Beschafft werden Ingenieur- und Gutachterleistungen zur Böschungsstandsicherheitsberechnung und -bewertung an der ehemaligen Deponie Lauscha. Ziel ist eine abschließende Gefährdungsbewertung der Böschungen als Grundlage für Gefahrenabwehrmaßnahmen. Die Leistungen umfassen Grundlagenermittlung, Erstellung von Vergabeunterlagen für Erkundungsmaßnahmen sowie Berechnungen und Bewertungen in mehreren Teilleistungen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Erfurt |
| IGK-Ausschreibung@leg-thueringen.de Freischalten | |
| Telefon | +49 361 56030 Freischalten |
| Website | https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=892811 Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 165 KB | |
| Formblatt | 90 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 24 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 14 KB | |
| Formblatt | 32 KB | |
| Vertrag | 236 KB | |
| Vertrag | 246 KB | |
| Formblatt | 4.4 MB | |
| Formblatt | 4.6 MB | |
| Formblatt | 86 KB | |
| Sonstige | 6.9 MB | |
| Sonstige | 10.7 MB | |
| Sonstige | 8.8 MB | |
| Sonstige | 72 KB | |
| Sonstige | 50 KB | |
| Sonstige | 123 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftragnehmer soll Ingenieur- und Gutachterleistungen zur Standsicherheitsberechnung und -bewertung der Böschungen der ehemaligen Deponie Lauscha erbringen. Die Leistungen sind in mehrere Teilleistungen (I bis V) gegliedert. Teilleistung I umfasst die Grundlagenermittlung und Erstellung eines Untersuchungskonzepts. Teilleistung II beinhaltet die Erstellung von Vergabeunterlagen für technische Untersuchungsmaßnahmen, darunter die Errichtung von bis zu 20 Setzungs- und Oberflächenpegeln, 5 schwere Rammsondierungen und 5 Kleinrammbohrungen in verschiedenen Tiefen sowie den Einbau von 3 kombinierten Inklinometer-/Extensometersonden und 3 automatisierten Piezometersonden.
Weitere Teilleistungen (III, IVa, IVb, V) sowie zusätzliche Beratungs- und Ortstermine sind im Leistungsverzeichnis aufgeführt. Das Leistungsverzeichnis umfasst zehn Seiten und wurde von der Sakosta GmbH erstellt. Die Ausführung soll im Zeitraum von November 2026 bis August 2027 erfolgen.
Der Vertrag wird als Ingenieurvertrag für Ingenieurbauwerke auf Basis eines Werkvertrags nach §§ 631 ff. BGB geschlossen. Vergütungsgrundlage sind Pauschalpreise je Teilleistung (Einheit 'psch' im Leistungsverzeichnis). Abschlagszahlungen werden auf Anforderung des Auftragnehmers gewährt und sind 21 Werktage nach Zugang des prüfbaren Nachweises fällig. Nach Schlussabnahme erfolgt die Honorarschlussrechnung.
Der Auftraggeber kann den Vertrag jederzeit ohne Grund oder aus wichtigem Grund kündigen; bei freier Kündigung werden abweichend von § 648 Satz 3 BGB 60 Prozent der auf den noch nicht erbrachten Teil entfallenden Vergütung vermutet. Vertragsstrafen sind im Vertragswerk vorgesehen. Unterbeauftragungen sind nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers zulässig.
Die Angebotsfrist endet am 07.10.2026 um 10:00 Uhr. Angebote müssen mindestens bis zum 06.11.2026 gültig bleiben (Bindefrist). Die Ausführung soll am 16.11.2026 beginnen und am 31.08.2027 enden. Fragen und Kommunikation sind ausschließlich über die Vergabeplattform zu richten. Ein gesondertes Datum für Bieterfragen oder den geplanten Zuschlag ist den Unterlagen nicht zu entnehmen.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Thüringer Sonderabfalldeponie Gesellschaft mbH ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Erfurt.
Der Auftragnehmer soll Ingenieur- und Gutachterleistungen zur Standsicherheitsberechnung und -bewertung der Böschungen der ehemaligen Deponie Lauscha erbringen. Die Leistungen sind in mehrere Teilleistungen (I bis V) gegliedert. Teilleistung I umfasst die Grundlagenermittlung und Erstellung eines Untersuchungskonzepts. Teilleistung II beinhaltet die Erstellung von Vergabeunterlagen für technische Untersuchungsmaßnahmen, darunter die Errichtung von bis zu 20 Setzungs- und Oberflächenpegeln, 5 schwere Rammsondierungen und 5 Kleinrammbohrungen in verschiedenen Tiefen sowie den Einbau von 3 kombinierten Inklinometer-/Extensometersonden und 3 automatisierten Piezometersonden.
Die Angebotsfrist endete am 07.10.2026. Das Verfahren ist damit abgeschlossen, die Unterlagen bleiben als Vorlage für eigene Ausschreibungen nutzbar.
Die Angebotsfrist endet am 07.10.2026 um 10:00 Uhr. Angebote müssen mindestens bis zum 06.11.2026 gültig bleiben (Bindefrist). Die Ausführung soll am 16.11.2026 beginnen und am 31.08.2027 enden. Fragen und Kommunikation sind ausschließlich über die Vergabeplattform zu richten. Ein gesondertes Datum für Bieterfragen oder den geplanten Zuschlag ist den Unterlagen nicht zu entnehmen.
Einhaltung aller bundes- und landesrechtlichen Vorschriften zum Bodenschutz- und Abfallrecht Beachtung der allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie des Grundsatzes der Wirtschaftlichkeit Grundlagenermittlung und Erstellung eines Untersuchungskonzepts entsprechend Abschnitt 4.1.2 der Leistungsbeschreibung Erstellung von Vergabeunterlagen für bis zu 20 Setzungs- und Oberflächenpegel Erstellung von Vergabeunterlagen für 5 schwere Rammsondierungen und 5 Kleinrammbohrungen in definierten Tiefen Erstellung von Vergabeunterlagen für 3 kombinierte Inklinometer-/Extensometersonden und 3 automatisierte Piezometersonden
Der Vertrag wird als Ingenieurvertrag für Ingenieurbauwerke auf Basis eines Werkvertrags nach §§ 631 ff. BGB geschlossen. Vergütungsgrundlage sind Pauschalpreise je Teilleistung (Einheit 'psch' im Leistungsverzeichnis). Abschlagszahlungen werden auf Anforderung des Auftragnehmers gewährt und sind 21 Werktage nach Zugang des prüfbaren Nachweises fällig. Nach Schlussabnahme erfolgt die Honorarschlussrechnung. Der Auftraggeber kann den Vertrag jederzeit ohne Grund oder aus wichtigem Grund kündigen; bei freier Kündigung werden abweichend von § 648 Satz 3 BGB 60 Prozent der auf den noch nicht erbrachten Teil entfallenden Vergütung vermutet. Vertragsstrafen sind im Vertragswerk vorgesehen.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.