Das Umweltbundesamt vergibt einen Forschungs- und Entwicklungsauftrag zur Analyse der Resilienz wissenschaftsbasierter Politikberatung im Umweltressort. Der Auftragnehmer soll Risiken identifizieren, Fallstudien durchführen und Handlungsempfehlungen erarbeiten, die die Funktionalität der Politikberatung des Umweltressorts stärken. Die Ergebnisse sind ressortweit zu präsentieren und sollen noch in der laufenden Legislaturperiode vorliegen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Dessau-Roßlau |
| refoplan@uba.de Freischalten | |
| Telefon | 0340/2104-2968 (Fax) Freischalten |
| Website | https://www.evergabe-online.info Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 169 KB | |
| Formblatt | 713 KB | |
| Formblatt | 3.0 MB | |
| Leistungsverzeichnis | 332 KB | |
| Vertrag | 208 KB | |
| Sonstige | 207 KB | |
| Formblatt | 1.7 MB | |
| Sonstige | 22 KB | |
| Formblatt | 1.5 MB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftragnehmer soll in einem Forschungs- und Entwicklungsprojekt mit einer Laufzeit von 18 Monaten die Resilienz der wissenschaftsbasierten Politikberatung des Umweltressorts untersuchen. In Arbeitspaket 1 ist mittels Desktop-Analyse zu ermitteln, welchen Risiken die Politikberatung des Umweltressorts kurz- und mittelfristig ausgesetzt ist. Arbeitspaket 2 umfasst Fallstudien sowie die Erarbeitung von Handlungsempfehlungen zur Stärkung der Funktionalität der Politikberatung, einschließlich einer Betrachtung von Erfahrungen anderer EU-Mitgliedstaaten.
Arbeitspaket 3 beinhaltet die ressortweite Präsentation und Diskussion der Projektergebnisse. Arbeitspaket 4 dient dem Projektmanagement. Genderaspekte sollen in den Arbeitspaketen, soweit sinnvoll, berücksichtigt werden. Der Auftragnehmer hat Zwischenberichte sowie einen Abschlussbericht zu erstellen. Veranstaltungen wie Fachtagungen oder Workshops sind einzuplanen; dabei sind Bewirtungs- und Reisekosten gesondert auszuweisen.
Das Vertragsverhältnis beginnt mit der Zuschlagserteilung; ein gesonderter schriftlicher Vertragsabschluss ist nicht vorgesehen. Die Laufzeit beträgt 18 Monate. Das Vertragsverhältnis endet spätestens mit Abnahme der Leistung und Schlusszahlung. Die Vergütung erfolgt als Marktpreis gemäß § 4 VO PR 30/53 als Bruttobetrag in Euro, der Umsatzsteuer ist gesondert auszuweisen. Bei gesetzlicher Änderung des Umsatzsteuersatzes verändert sich die Bruttozahlung entsprechend, die vereinbarte Nettovergütung bleibt unberührt.
Kündigungsrechte sind in § 9 der Vertragsbedingungen geregelt. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers und das UN-Kaufrecht sind ausgeschlossen; es gilt ausschließlich deutsches Recht.
Fragen der Bieter sind bis zum 03.12.2026, 10:00 Uhr ausschließlich über die e-Vergabeplattform zu stellen. Die Angebotsfrist endet am 15.12.2026, 10:00 Uhr. Bis zum Ablauf der Angebotsfrist können Angebote berichtigt, geändert oder zurückgenommen werden. Die Bindefrist läuft bis zum 29.01.2027. Nachfragen zum Vergabeergebnis sind bis zum Ablauf der Bindefrist zu unterlassen. Der Auftraggeber teilt nicht berücksichtigten Bietern spätestens innerhalb von 15 Tagen nach Eingang eines entsprechenden Antrags die Gründe für die Ablehnung mit.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Umweltbundesamt ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Dessau-Roßlau.
Der Auftragnehmer soll in einem Forschungs- und Entwicklungsprojekt mit einer Laufzeit von 18 Monaten die Resilienz der wissenschaftsbasierten Politikberatung des Umweltressorts untersuchen. In Arbeitspaket 1 ist mittels Desktop-Analyse zu ermitteln, welchen Risiken die Politikberatung des Umweltressorts kurz- und mittelfristig ausgesetzt ist. Arbeitspaket 2 umfasst Fallstudien sowie die Erarbeitung von Handlungsempfehlungen zur Stärkung der Funktionalität der Politikberatung, einschließlich einer Betrachtung von Erfahrungen anderer EU-Mitgliedstaaten. Arbeitspaket 3 beinhaltet die ressortweite Präsentation und Diskussion der Projektergebnisse. Arbeitspaket 4 dient dem Projektmanagement.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 15.12.2026.
Fragen der Bieter sind bis zum 03.12.2026, 10:00 Uhr ausschließlich über die e-Vergabeplattform zu stellen. Die Angebotsfrist endet am 15.12.2026, 10:00 Uhr. Bis zum Ablauf der Angebotsfrist können Angebote berichtigt, geändert oder zurückgenommen werden. Die Bindefrist läuft bis zum 29.01.2027. Nachfragen zum Vergabeergebnis sind bis zum Ablauf der Bindefrist zu unterlassen. Der Auftraggeber teilt nicht berücksichtigten Bietern spätestens innerhalb von 15 Tagen nach Eingang eines entsprechenden Antrags die Gründe für die Ablehnung mit.
Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen; der gesamte Schriftverkehr mit dem Auftraggeber ist auf Deutsch zu führen. Das Umsetzungskonzept darf bei der elektronischen Einreichung eine Dateigröße von 8,0 MB nicht überschreiten; Anlagen sind davon ausgenommen. Der Einsatz von KI-Anwendungen ist nur unter den in § 8 Abs. 4 der Vertragsbedingungen genannten Voraussetzungen zulässig. In den Arbeitspaketen sind Genderaspekte, soweit sinnvoll, zu berücksichtigen; der Bieter hat im Angebot darzulegen, wo und wie dies geschehen soll. Zwischenberichte und ein Abschlussbericht sind gemäß den Vorgaben in Abschnitt 5 der Leistungsbeschreibung zu erstellen.
Das Vertragsverhältnis beginnt mit der Zuschlagserteilung; ein gesonderter schriftlicher Vertragsabschluss ist nicht vorgesehen. Die Laufzeit beträgt 18 Monate. Das Vertragsverhältnis endet spätestens mit Abnahme der Leistung und Schlusszahlung. Die Vergütung erfolgt als Marktpreis gemäß § 4 VO PR 30/53 als Bruttobetrag in Euro, der Umsatzsteuer ist gesondert auszuweisen. Bei gesetzlicher Änderung des Umsatzsteuersatzes verändert sich die Bruttozahlung entsprechend, die vereinbarte Nettovergütung bleibt unberührt. Kündigungsrechte sind in § 9 der Vertragsbedingungen geregelt.
Aus den Unterlagen haben wir 2 Eignungskriterien und 2 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des Bieters sind nachzuweisen; Details ergeben sich aus den Eignungskriterien der Leistungsbeschreibung (Abschnitt 7).
Die Vergabeunterlagen rufen Sie beim Auftraggeber ab, ueber die in der Bekanntmachung genannte Vergabeplattform. Diese Seite fasst die oeffentlichen Eckdaten des Verfahrens zusammen (Gegenstand, Auftraggeber, Verfahrensart, Fristen) und verweist auf die Bekanntmachung.
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