Die Universität Leipzig beschafft Wartung, Inspektion und Personenbefreiung an insgesamt 71 Aufzugsanlagen, aufgeteilt in zwei Lose (Los 1: Campus Augustusplatz und Innenstadt; Los 2: Jahnallee und Naturwissenschaften). Eingeschlossen ist die Umrüstung der Notrufeinrichtungen auf GSM-Technik sowie die laufende Miete der GSM-Einheiten.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Offenes Verfahren |
| Kategorie | Dienstleistungen |
| Erfüllungsort | Leipzig |
| vergabestelle@zv.uni-leipzig.de Freischalten | |
| Telefon | +49 34197-31064 Freischalten |
| Website | www.dtvp.de Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 111 KB | |
| Formblatt | 92 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 59 KB | |
| Vertrag | 90 KB | |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDie Universität Leipzig beauftragt die Instandhaltung (Wartung und Inspektion), Notrufentgegennahme, Personenbefreiung sowie die einmalige Umrüstung der Notrufeinrichtungen auf GSM-Technik an insgesamt 71 Aufzugsanlagen im Stadtgebiet Leipzig. Los 1 umfasst 36 Anlagen des Campus Augustusplatz und der Innenstadt, Los 2 umfasst 34 Anlagen in den Bereichen Jahnallee und Naturwissenschaften.
Je Anlage sind vier Regelwartungen pro Jahr vorgesehen, die ausschließlich vor Ort durch Fachpersonal zu erbringen sind; digitale oder fernüberwachte Wartungsverfahren sind ausdrücklich ausgeschlossen. Der Auftragnehmer übernimmt die ständige Notrufentgegennahme gemäß DIN EN 81-28 und führt Personenbefreiungen ganztägig einschließlich Wochenende und Feiertagen durch. Die Umrüstung der Notrufgeräte auf GSM umfasst Demontage der Bestandsgeräte, Lieferung und Montage neuer Geräte samt SIM-Karten sowie vollständige Inbetriebnahme und Funktionsprüfung.
Die Leistung beginnt am 01.01.2027; die Umrüstungsmaßnahmen sind bereits in den Weihnachtsferien (28.-30.12.2026) abzuschließen.
Der Vertrag basiert auf dem AMEV-Mustervertrag 'Aufzug-Service 2010 (Version 09-2015)' und wird zwischen dem Freistaat Sachsen, vertreten durch die Universität Leipzig, und dem Auftragnehmer geschlossen. Die monatliche Vergütung ist für die ersten 12 Monate ab Angebotsabgabe als Festpreis vereinbart; danach kann auf Verlangen einer Vertragspartei eine Preisanpassung nach einer Preisgleitklausel mit Lohn- und Materialkostenanteil erfolgen.
Die Abrechnung erfolgt nach erfolgter Leistungserbringung gegen Nachweis (Bericht). Personenbefreiungen werden pauschal je Einsatz vergütet, wobei die Pauschale sämtliche Fahrtkosten und die eigentliche Befreiung unabhängig von der Einsatzdauer enthält. Bei Außerbetriebsetzung von Anlagen ist eine entsprechende Herabsetzung der Vergütung zu vereinbaren; der Auftraggeber muss die Absicht drei Monate vorher mitteilen.
Für nicht rechtzeitig betriebsbereite Notrufeinrichtungen zum Vertragsbeginn ist eine tägliche Pauschale von 300 EUR netto je Anlage als Vertragsstrafe vorgesehen.
Die Bekanntmachung und Bereitstellung der Unterlagen erfolgte am 25.09.2026 über die Vergabeplattform DTVP. Bieterfragen müssen bis spätestens 20.10.2026 über DTVP eingereicht werden; später eingehende Fragen können nicht mehr beantwortet werden. Die Angebotsfrist endet am 27.10.2026 um 23:59 Uhr; Angebote sind ausschließlich elektronisch über DTVP in Textform einzureichen. Die Bindefrist läuft bis zum 31.12.2026.
Die Leistung beginnt am 01.01.2027, wobei die Umrüstungsarbeiten bereits vom 28. bis 30.12.2026 durchzuführen sind.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Beim offenen Verfahren fordert der Auftraggeber eine unbeschränkte Zahl von Unternehmen öffentlich zur Abgabe von Angeboten auf. Eine vorgeschaltete Eignungsprüfung gibt es nicht, Eignung und Angebot werden in einem Schritt eingereicht und geprüft.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Universität Leipzig ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Leipzig.
Die Universität Leipzig beauftragt die Instandhaltung (Wartung und Inspektion), Notrufentgegennahme, Personenbefreiung sowie die einmalige Umrüstung der Notrufeinrichtungen auf GSM-Technik an insgesamt 71 Aufzugsanlagen im Stadtgebiet Leipzig. Los 1 umfasst 36 Anlagen des Campus Augustusplatz und der Innenstadt, Los 2 umfasst 34 Anlagen in den Bereichen Jahnallee und Naturwissenschaften. Je Anlage sind vier Regelwartungen pro Jahr vorgesehen, die ausschließlich vor Ort durch Fachpersonal zu erbringen sind; digitale oder fernüberwachte Wartungsverfahren sind ausdrücklich ausgeschlossen.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 27.10.2026.
Die Bekanntmachung und Bereitstellung der Unterlagen erfolgte am 25.09.2026 über die Vergabeplattform DTVP. Bieterfragen müssen bis spätestens 20.10.2026 über DTVP eingereicht werden; später eingehende Fragen können nicht mehr beantwortet werden. Die Angebotsfrist endet am 27.10.2026 um 23:59 Uhr; Angebote sind ausschließlich elektronisch über DTVP in Textform einzureichen. Die Bindefrist läuft bis zum 31.12.2026. Die Leistung beginnt am 01.01.2027, wobei die Umrüstungsarbeiten bereits vom 28. bis 30.12.2026 durchzuführen sind.
Wartungen sind ausschließlich vor Ort durch fachkundiges Personal durchzuführen; Remote- oder Tele-Services sind unzulässig. Je Aufzugsanlage sind vier Regelwartungen pro Jahr zu erbringen. Die Notrufentgegennahme hat durch eine ständig besetzte Notrufzentrale gemäß DIN EN 81-28 zu erfolgen. Personenbefreiungen müssen innerhalb von 30 Minuten nach Benachrichtigung begonnen werden (ganztägig, auch an Wochenenden und Feiertagen). Die Wartungs- und Inspektionsleistungen richten sich nach DIN EN ISO 31051 und den Herstelleranweisungen nach DIN EN 13015. Der Auftragnehmer muss die DGUV V3-Prüfung (früher BGV A3) als Leistungsbestandteil durchführen und im Angebotspreis einkalkulieren.
Der Vertrag basiert auf dem AMEV-Mustervertrag 'Aufzug-Service 2010 (Version 09-2015)' und wird zwischen dem Freistaat Sachsen, vertreten durch die Universität Leipzig, und dem Auftragnehmer geschlossen. Die monatliche Vergütung ist für die ersten 12 Monate ab Angebotsabgabe als Festpreis vereinbart; danach kann auf Verlangen einer Vertragspartei eine Preisanpassung nach einer Preisgleitklausel mit Lohn- und Materialkostenanteil erfolgen. Die Abrechnung erfolgt nach erfolgter Leistungserbringung gegen Nachweis (Bericht). Personenbefreiungen werden pauschal je Einsatz vergütet, wobei die Pauschale sämtliche Fahrtkosten und die eigentliche Befreiung unabhängig von der Einsatzdauer enthält.
Aus den Unterlagen haben wir 6 Eignungskriterien und 6 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Eintragung in ein Handels- oder Berufsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.