Das WSA Mittellandkanal / Elbe-Seitenkanal vergibt Nassbaggerarbeiten am Mittellandkanal (MLK-km 3,900 bis 118,670) sowie am Verbindungskanal zur oberen Schleuse (VKS-km 0,000 bis 0,150) für die Jahre 2026 und 2027. Der Auftragnehmer hat das Baggermaterial (ca. 80.900 t) zu baggern, auf dem Wasserweg zu transportieren und zu verwerten bzw. abzulagern.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 49565 Bramsche |
| wsa-mlk-esk@wsv.bund.de Freischalten | |
| Telefon | 0531 86603-0 Freischalten |
| Website | https://evergabe.bundesverkehrsverwaltung.de/VMPSatellite/notice/CXWSY Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 93 KB | |
| Verfahrensunterlage | 144 KB | |
| Formblatt | 16 KB | |
| Formblatt | 321 KB | |
| Formblatt | 153 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 120 KB | |
| Sonstige | 590 KB | |
| GAEB-Datei | 51 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 278 KB | |
| Vertrag | 146 KB | |
| Vertrag | 302 KB | |
| Sonstige | 137 KB | |
| Sonstige | 229 KB | |
| Sonstige | 2.7 MB | |
| Sonstige | 58.8 MB | |
| Sonstige | 299 KB | |
| Sonstige | 845 KB | |
| Sonstige | 141 KB | |
| Sonstige | 21 KB | |
| Sonstige | 66 KB | |
| Sonstige | 202 KB | |
| Sonstige | 47 KB | |
| Sonstige | 47 KB | |
| Sonstige | 92 KB | |
| Sonstige | 53 KB | |
| Formblatt | 117 KB | |
| Plan | 1.7 MB | |
| Plan | 1.4 MB | |
| Plan | 2.0 MB | |
| Plan | 1.2 MB | |
| Plan | 1.7 MB | |
| Plan | 2.0 MB | |
| Plan | 840 KB | |
| Plan | 801 KB | |
| Plan | 1013 KB | |
| Plan | 987 KB | |
| Plan | 1.1 MB | |
| Plan | 1.6 MB | |
| Plan | 753 KB | |
| Plan | 1.1 MB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDas WSA MLK / ESK beauftragt Nassbaggerarbeiten an insgesamt sechs Baggerstellen am Mittellandkanal und am Verbindungskanal zur oberen Schleuse Sülfeld/Vorsfelde. Die Baggersohle ist auf NN + 46,40 m herzustellen, wobei eine maximale Übertiefe von 10 cm zulässig ist. Das zu baggernde Material besteht aus Schluff und Feinsanden und beträgt insgesamt ca. 80.900 t. Der Auftragnehmer hat das gebaggerte Material auf dem Wasserweg zu seiner eigenen Verwertungs- oder Ablagerungsstelle zu transportieren.
Die Leistungserbringung umfasst die Nassbaggerarbeiten selbst, den Transport und die Verwertung oder Ablagerung des Baggerguts. Einsatzorte sind: Molenkopf MLK/SKI (MLK-km 3,900 bis 4,000), Wendestelle Broxten (MLK-km 47,447), Wendestelle Bad Essen (MLK-km 61,020), Wendestelle Rusbend (MLK-km 111,700), Wendestelle Wiehagen (MLK-km 118,670) sowie Molenkopf obere Schleuse (VKS-km 0,000 bis 0,150).
Der Leistungszeitraum erstreckt sich über die Jahre 2026 und 2027.
Das Vergabeverfahren erfolgt nach VOB/A (Abschnitt 1). Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen gemäß dem Leistungsverzeichnis. Preisnachlässe werden nur gewertet, wenn sie ohne Bedingungen als Prozentwert auf die Abrechnungssumme gewährt und an der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt werden. Lohngleitklauseln (Änderungssätze für Lohnänderungen) werden in die Wertung einbezogen und dürfen ausschließlich lohn- und gehaltsbezogene Anteile enthalten.
Vergütungsansprüche für Nutzungsrechtseinräumungen sind in das Angebot einzukalkulieren und werden mit der Vergütungszahlung abgegolten. Angaben zu Vertragslaufzeit, Verlängerungsoptionen, Service Levels oder Vertragsstrafen sind den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen.
Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung nach VOB/A (national) durchgeführt. Bieter müssen Unklarheiten in den Vergabeunterlagen unverzüglich vor Angebotsabgabe in Textform mitteilen. Eine konkrete Angebotsfrist ist den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen. Ebenso sind kein Zuschlagstermin und kein geplanter Ausführungsbeginn in den vorliegenden Unterlagen angegeben.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Mittellandkanal / Elbe-Seitenkanal ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 49565 Bramsche.
Das WSA MLK / ESK beauftragt Nassbaggerarbeiten an insgesamt sechs Baggerstellen am Mittellandkanal und am Verbindungskanal zur oberen Schleuse Sülfeld/Vorsfelde. Die Baggersohle ist auf NN + 46,40 m herzustellen, wobei eine maximale Übertiefe von 10 cm zulässig ist. Das zu baggernde Material besteht aus Schluff und Feinsanden und beträgt insgesamt ca. 80.900 t. Der Auftragnehmer hat das gebaggerte Material auf dem Wasserweg zu seiner eigenen Verwertungs- oder Ablagerungsstelle zu transportieren. Die Leistungserbringung umfasst die Nassbaggerarbeiten selbst, den Transport und die Verwertung oder Ablagerung des Baggerguts.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 09.11.2026.
Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung nach VOB/A (national) durchgeführt. Bieter müssen Unklarheiten in den Vergabeunterlagen unverzüglich vor Angebotsabgabe in Textform mitteilen. Eine konkrete Angebotsfrist ist den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen. Ebenso sind kein Zuschlagstermin und kein geplanter Ausführungsbeginn in den vorliegenden Unterlagen angegeben.
Die Baggersohle ist auf NN + 46,40 m herzustellen; eine maximale Übertiefe von 10 cm ist zulässig. In Böschungsbereichen ist entsprechend der örtlichen Neigung mit einer Toleranz wie bei der Sohle zu verfahren. Das Baggermaterial ist auf dem Wasserweg zur Verwertungsstelle des Auftragnehmers zu transportieren. Der Auftragnehmer hat einen prüffähigen Bauzeitenplan als Balkenplan aufzustellen und fortzuschreiben (Format PDF/A-1, Medium USB-Stick). Eine Vorankündigung nach Baustellenverordnung § 2 Abs. 2 ist spätestens 2 Wochen vor Baustelleneinrichtung bei der zuständigen Behörde einzureichen und auf der Baustelle auszuhängen.
Das Vergabeverfahren erfolgt nach VOB/A (Abschnitt 1). Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen gemäß dem Leistungsverzeichnis. Preisnachlässe werden nur gewertet, wenn sie ohne Bedingungen als Prozentwert auf die Abrechnungssumme gewährt und an der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt werden. Lohngleitklauseln (Änderungssätze für Lohnänderungen) werden in die Wertung einbezogen und dürfen ausschließlich lohn- und gehaltsbezogene Anteile enthalten. Vergütungsansprüche für Nutzungsrechtseinräumungen sind in das Angebot einzukalkulieren und werden mit der Vergütungszahlung abgegolten.
Aus den Unterlagen haben wir 2 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Nachweis der Eignung durch Eintrag in das Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. oder durch Eigenerklärung zur Eignung.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.