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Öffentliche Ausschreibung

Lieferung eines Fahrzeugs mit zGG 5,5t "Utilities groß" für das WSA Westdeutsche Kanäle

Auftraggeber
Wasserstraßen und Schifffahrtsamt Westdeutsche Kanäle
Erfüllungsort
Rheine
Art
Sonstige
Veröffentlicht
15.10.2026
Alle Ausschreibungen dieses Auftraggebers
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Zeitplan

Veröffentlichung
15.10.2026
Angebotsfrist
nicht angegeben
Verfahren
Öffentliche Ausschreibung
Vergabe
offen

Ausschreibung

Reichweitenational/EU (oeVergabe)
VergabeartÖffentliche Ausschreibung
KategorieSonstige
ErfüllungsortRheine
E-MailVergabestelle-812@wsv.bund.de Freischalten
Websitehttps://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=899522 Freischalten

Besonderheiten dieses Verfahrens

Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

Lose 1 Los

LOT-0000
Lieferung eines Fahrzeugs mit zGG 5,5t "Utilities groß" für das WSA Westdeutsche Kanäle
CPV
34144700

Vergabeunterlagen 15 Dateien · 2.9 MB

Vergabeunterlagen (Gesamtdokument)
PDF2.9 MB
15 Dateien im Paket: 7 Sonstige, 3 Leistungsverzeichnis, 2 Verfahrensunterlage, 2 Vertrag, 1 Formblatt
Verfahrensunterlage114 KB
Verfahrensunterlage18 KB
Sonstige97 KB
Formblatt126 KB
Leistungsverzeichnis1.1 MB
Leistungsverzeichnis301 KB
Leistungsverzeichnis50 KB
Vertrag307 KB
Vertrag66 KB
Sonstige87 KB
Sonstige74 KB
Sonstige51 KB
Sonstige415 KB
Sonstige80 KB
Sonstige323 KB
Vollständige Original-Vergabeunterlagen des Auftraggebers.

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Leistungsumfang

Zu liefern ist ein fabrikneues Fahrzeug der Klasse 'Utilities groß' als Kastenwagen mit Doppelkabine und einem zulässigen Gesamtgewicht von 5.500 kg. Das Fahrzeug ist für den Außenbezirk Duisburg-Meiderich des WSA Westdeutsche Kanäle bestimmt. Es muss über einen Dieselmotor mit mindestens 160 PS und der Abgasnorm EURO VI-E sowie über ein Automatikgetriebe verfügen. Die Nutzlast muss mindestens 2.680 kg betragen, die Fahrzeuglänge darf 6.850 mm (ohne Anhängekupplung) nicht überschreiten und der Radstand maximal 4.500 mm betragen.

Die Innenraumhöhe muss mindestens 2.050 mm betragen (z. B. Superhochdach). Hinter der zweiten Sitzreihe ist eine Trennwand ohne Sichtfenster, aber mit einer Klappe als Durchreiche vorzusehen. Die Ladefläche bis zur Trennwand soll mindestens 3.100 mm lang sein. Das Fahrzeug ist in Weiß zu liefern und muss unter anderem eine Anhängerkupplung mit 3,5 t Zuglast, eine Rundumleuchte und diverse Assistenzsysteme aufweisen.

Ergänzend zum Fahrzeug ist ein Wartungsvertrag für das Fahrzeug anzubieten.

Anforderungen an die Leistung

Vertrag und Vergütung

Die Angebotspreise sind als Festpreise vereinbart; Mehr- oder Minderkosten durch Lohn- oder Stoffpreisänderungen werden nicht erstattet. Eine Vertragsstrafe ist nicht vereinbart, jedoch hat der Auftragnehmer alle Kosten zu tragen, die dem Auftraggeber aus einer von ihm zu vertretenden Überschreitung der Ausführungsfrist entstehen. Eine Sicherheitsleistung wird weder für die vertragsgemäße Erfüllung noch für die Gewährleistung gefordert.

Die Zahlung erfolgt einmalig nach mängelfreier Abnahme und Rechnungsprüfung; Abschlagszahlungen sind ausgeschlossen. Die Gewährleistungsfrist beträgt zwei Jahre ab mängelfreier Abnahme, für die Übereinstimmung der technischen Dokumentation mit der Ausführung fünf Jahre. Mängel sind vom Auftragnehmer während der Gewährleistungszeit kostenlos zu beheben.

Ablauf des Verfahrens

Das Verfahren richtet sich nach der UVgO (Unterschwellenvergabeordnung) oder der VgV, je nach Schwellenwert. Unklarheiten in den Vergabeunterlagen sind unverzüglich vor dem Einreichungstermin über die eVergabe-Plattform oder in Textform zu melden. Ein konkreter Angebotstermin ist in den vorliegenden Unterlagen nicht ausgewiesen. Die frühestmöglichen Fertigstellungstermine zur Abnahme der Fahrzeuge sind vom Bieter im Angebot zu benennen und gelten als verbindlich.

Einordnung des Verfahrens

Öffentliche Ausschreibung

Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.

Reichweite der Bekanntmachung

Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.

Was sich übernehmen lässt

Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.

Häufige Fragen zu diesem Verfahren

Wer schreibt "Lieferung eines Fahrzeugs mit zGG 5,5t "Utilities groß" für das WSA Westdeutsche Kanäle" aus?

Wasserstraßen und Schifffahrtsamt Westdeutsche Kanäle ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Rheine.

Was wird ausgeschrieben?

Zu liefern ist ein fabrikneues Fahrzeug der Klasse 'Utilities groß' als Kastenwagen mit Doppelkabine und einem zulässigen Gesamtgewicht von 5.500 kg. Das Fahrzeug ist für den Außenbezirk Duisburg-Meiderich des WSA Westdeutsche Kanäle bestimmt. Es muss über einen Dieselmotor mit mindestens 160 PS und der Abgasnorm EURO VI-E sowie über ein Automatikgetriebe verfügen. Die Nutzlast muss mindestens 2.680 kg betragen, die Fahrzeuglänge darf 6.850 mm (ohne Anhängekupplung) nicht überschreiten und der Radstand maximal 4.500 mm betragen. Die Innenraumhöhe muss mindestens 2.050 mm betragen (z. B. Superhochdach).

Wie läuft das Verfahren ab?

Das Verfahren richtet sich nach der UVgO (Unterschwellenvergabeordnung) oder der VgV, je nach Schwellenwert. Unklarheiten in den Vergabeunterlagen sind unverzüglich vor dem Einreichungstermin über die eVergabe-Plattform oder in Textform zu melden. Ein konkreter Angebotstermin ist in den vorliegenden Unterlagen nicht ausgewiesen. Die frühestmöglichen Fertigstellungstermine zur Abnahme der Fahrzeuge sind vom Bieter im Angebot zu benennen und gelten als verbindlich.

Welche Anforderungen stellt der Auftraggeber?

Das Fahrzeug muss fabrikneu und als Linkslenker in deutscher Ausführung geliefert werden. Zulässiges Gesamtgewicht 5.500 kg, Nutzlast mindestens 2.680 kg, Zuggesamtgewicht 8.000 kg. Dieselmotor mit mindestens 160 PS, mindestens 400 Nm Drehmoment bei 1.500-2.000 1/min, Abgasnorm EURO VI-E. Automatikgetriebe ist vorgeschrieben. Fahrzeuglänge maximal 6.850 mm ohne Anhängekupplung, Radstand maximal 4.500 mm. Innenraumhöhe mindestens 2.050 mm (z. B. Superhochdach oder vergleichbar).

Was gilt vertraglich?

Die Angebotspreise sind als Festpreise vereinbart; Mehr- oder Minderkosten durch Lohn- oder Stoffpreisänderungen werden nicht erstattet. Eine Vertragsstrafe ist nicht vereinbart, jedoch hat der Auftragnehmer alle Kosten zu tragen, die dem Auftraggeber aus einer von ihm zu vertretenden Überschreitung der Ausführungsfrist entstehen. Eine Sicherheitsleistung wird weder für die vertragsgemäße Erfüllung noch für die Gewährleistung gefordert. Die Zahlung erfolgt einmalig nach mängelfreier Abnahme und Rechnungsprüfung; Abschlagszahlungen sind ausgeschlossen.

Wo finde ich die Vergabeunterlagen?

Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.

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