Beauftragt wird der Neubau eines Kanals in der Ackerstraße in Duisburg-Rumeln-Kaldenhausen. Die Leistung umfasst Verbauarbeiten, das Verlegen von Steinzeugrohren sowie den Einbau von Kontrollschächten und Anschlussumschlüssen. Es handelt sich um eine Bauleistung im Bereich Kanalbau in offener Bauweise.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 47179 Duisburg |
| t.schwend@wb-duisburg.de Freischalten | |
| Telefon | +49 203/283-4390 Freischalten |
| Website | https://www.wb-duisburg.de Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 18 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenIm Rahmen dieses Bauauftrags soll in der Ackerstraße im Duisburger Stadtteil Rumeln-Kaldenhausen ein neuer Kanal errichtet werden. Herzstück der Maßnahme ist das Verlegen von rund 89 Metern Steinzeug-Rohr der Nennweite DN 300H in offener Bauweise. Zur Sicherung der Baugrube sind etwa 220 Quadratmeter Verbau herzustellen. Für die Zugänglichkeit und Inspektion des neuen Kanals werden zwei Kontrollschächte aus Fertigteilen der Nennweite DN 1000 sowie ein weiterer Kontrollschacht mit Sonderformat eingebaut.
Ergänzend sind 11 vorhandene Anschlussleitungen umzuschließen. Die Arbeiten sollen im November 2026 beginnen und nach rund 48 Arbeitstagen spätestens im Januar 2027 abgeschlossen sein. Ausführungsort ist das Stadtgebiet Duisburg, Ackerstraße, PLZ 47179.
Der Vertrag basiert auf der VOB. Als Vergütungsmodell kommen Einheitspreise zur Anwendung, wie es bei VOB-Bauverträgen üblich ist. Zu Kautionen und Sicherheiten verweisen die Unterlagen auf Ziffer 11.0 der BVB WBD VOB, zu Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen auf Ziffer 10.0 der BVB WBD VOB; der genaue Inhalt dieser Ziffern ist dem Bekanntmachungstext nicht zu entnehmen. Die Besonderen Vertragsbedingungen des Landes NRW zur Einhaltung des TVgG NRW werden Vertragsbestandteil.
Zu Vertragsstrafen, Optionsrechten oder Verlängerungsklauseln sind den vorliegenden Unterlagen keine Angaben zu entnehmen.
Die Bekanntmachung datiert auf den 08. September 2026. Bieterfragen sowie Angebote sind bis zum 01. Oktober 2026 um 10:00 Uhr einzureichen, da beide Fristen auf denselben Termin fallen. Die Submission (Öffnung der Angebote) erfolgt elektronisch am 01. Oktober 2026 um 10:00 Uhr. Angebote sind ausschließlich elektronisch über den Vergabemarktplatz NRW MR einzureichen; akzeptiert werden Angebote in Textform sowie mit fort- oder qualifizierter elektronischer Signatur.
Die Zuschlags- und Bindefrist endet am 11. Dezember 2026. Der Leistungsbeginn ist für November 2026 geplant.
Das Verfahren zeigt ein klar strukturiertes gestaffeltes Nachweissystem: Bieter reichen zunächst nur Eigenerklärungen ein; echte Belege werden erst bei Angeboten in der engeren Wahl angefordert. Das reduziert den Aufwand für alle Beteiligten und ist für vergleichbare Kanalbaumaßnahmen gut übertragbar. Die explizite Mindestanforderung von drei Jahren Bauleitererfahrung ist ein wirksames, nachprüfbares Eignungskriterium, das andere Vergabestellen für Tiefbauvorhaben ähnlicher Komplexität übernehmen können.
Das Gütezeichen RAL-GZ 961 als Mindestanforderung ist im Kanalbau branchenüblich und schränkt den Bieterkreis sinnvoll auf erfahrene Unternehmen ein; für andere Gewerke sollte geprüft werden, ob ein vergleichbares Zertifikat existiert. Die Zusammenfassung von Bieterfragen und Angebotsfrist auf denselben Termin ist ungewöhnlich und birgt das Risiko, dass relevante Aufklärungsfragen nicht mehr rechtzeitig beantwortet werden können - hier empfiehlt sich ein früherer Schlusstermin für Fragen.
Die Leistungsbeschreibung mit konkreten Mengenangaben (89 m, 220 m², Schachtanzahl) ermöglicht eine gute Vergleichbarkeit der Angebote.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöR ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 47179 Duisburg.
Im Rahmen dieses Bauauftrags soll in der Ackerstraße im Duisburger Stadtteil Rumeln-Kaldenhausen ein neuer Kanal errichtet werden. Herzstück der Maßnahme ist das Verlegen von rund 89 Metern Steinzeug-Rohr der Nennweite DN 300H in offener Bauweise. Zur Sicherung der Baugrube sind etwa 220 Quadratmeter Verbau herzustellen. Für die Zugänglichkeit und Inspektion des neuen Kanals werden zwei Kontrollschächte aus Fertigteilen der Nennweite DN 1000 sowie ein weiterer Kontrollschacht mit Sonderformat eingebaut. Ergänzend sind 11 vorhandene Anschlussleitungen umzuschließen. Die Arbeiten sollen im November 2026 beginnen und nach rund 48 Arbeitstagen spätestens im Januar 2027 abgeschlossen sein.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 01.10.2026.
Die Bekanntmachung datiert auf den 08. September 2026. Bieterfragen sowie Angebote sind bis zum 01. Oktober 2026 um 10:00 Uhr einzureichen, da beide Fristen auf denselben Termin fallen. Die Submission (Öffnung der Angebote) erfolgt elektronisch am 01. Oktober 2026 um 10:00 Uhr. Angebote sind ausschließlich elektronisch über den Vergabemarktplatz NRW MR einzureichen; akzeptiert werden Angebote in Textform sowie mit fort- oder qualifizierter elektronischer Signatur. Die Zuschlags- und Bindefrist endet am 11. Dezember 2026. Der Leistungsbeginn ist für November 2026 geplant.
Steinzeug-Rohr DN 300H ist in offener Bauweise zu verlegen. Verbau von ca. 220 m² ist herzustellen. Kontrollschächte sind als Fertigteile DN 1000 auszuführen; ein Schacht hat ein Sonderformat. 11 Anschlussleitungen sind umzuschließen. Das Unternehmen muss die Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961 in der Beurteilungsgruppe AK3 oder vergleichbar erfüllen. Der Bauleiter muss mindestens drei Jahre Berufserfahrung mit vergleichbaren Leistungen nachweisen.
Der Vertrag basiert auf der VOB. Als Vergütungsmodell kommen Einheitspreise zur Anwendung, wie es bei VOB-Bauverträgen üblich ist. Zu Kautionen und Sicherheiten verweisen die Unterlagen auf Ziffer 11.0 der BVB WBD VOB, zu Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen auf Ziffer 10.0 der BVB WBD VOB; der genaue Inhalt dieser Ziffern ist dem Bekanntmachungstext nicht zu entnehmen. Die Besonderen Vertragsbedingungen des Landes NRW zur Einhaltung des TVgG NRW werden Vertragsbestandteil. Zu Vertragsstrafen, Optionsrechten oder Verlängerungsklauseln sind den vorliegenden Unterlagen keine Angaben zu entnehmen.
Aus den Unterlagen haben wir 12 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder die Handwerksrolle.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
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