Das WSA Rhein beschafft eine fahrbare Raupen-Holzhackmaschine (Holz-Zerkleinerer auf Raupengestell) als Ersatzbeschaffung. Die Maschine soll im Außenbezirk Koblenz für jährliche Baumschnitt- und Pflegemaßnahmen im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht eingesetzt werden. Inbegriffen sind Lieferung, Einweisung der Bediener sowie alle erforderlichen Ablieferungsunterlagen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Bingen am Rhein |
| wsa-rhein@wsv.bund.de Freischalten | |
| Telefon | 02066-418-111 Freischalten |
| Website | https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=885686 Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 104 KB | |
| Verfahrensunterlage | 79 KB | |
| Sonstige | 118 KB | |
| Formblatt | 114 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 52 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 25 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 235 KB | |
| Vertrag | 9 KB | |
| Sonstige | 15 KB | |
| Sonstige | 76 KB | |
| Sonstige | 11 KB | |
| Sonstige | 101 KB | |
| Sonstige | 48 KB | |
| Sonstige | 66 KB | |
| Sonstige | 64 KB | |
| Sonstige | 1 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenBeschafft wird eine betriebsbereite fahrbare Raupen-Holzhackmaschine als Einzelstück (Ersatzbeschaffung). Die Maschine soll im Außenbezirk Koblenz des WSA Rhein für Baumschnitt- und Pflegemaßnahmen im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht eingesetzt werden. Zum Lieferumfang gehören neben der Maschine selbst ein Adapter zur Verlängerung des Auswurfturms um 450 mm, ein Satz Werkzeuge für Wartungsarbeiten sowie ein Überblick über Servicestellen.
Die Lieferung erfolgt betriebsbereit an den Außenbezirk Koblenz, Weinberg Straße 7, 56070 Koblenz. Eingeschlossen ist die Einweisung von Bedienern. Ablieferungsunterlagen wie Bestandszeichnungen, Ersatzteillisten, Schallimmissionsprotokoll, Betriebsanweisungen und Konformitätserklärungen sind in doppelter Ausfertigung (einmal Papier, einmal digital) mitzuliefern. Überführungskosten sind vom Auftragnehmer zu tragen und in die Einheitspreise einzukalkulieren.
Die Angebotspreise sind Festpreise; Mehr- oder Minderkosten infolge von Lohn- und Stoffpreisänderungen werden nicht vergütet. Die Vergütung erfolgt nach Einheitspreisen gemäß Leistungsverzeichnis, zuzüglich 19 % Mehrwertsteuer. Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche beträgt mindestens 36 Monate ab Abnahme. Die Abnahme erfolgt nach Abschluss der Herstellung und Lieferung des Gerätes und des Tandemanhängers; darüber wird eine von beiden Vertragsparteien zu unterzeichnende Niederschrift angefertigt.
Die Kalkulation ist auf Verlangen des Auftraggebers spätestens 14 Tage nach Auftragserteilung im verschlossenen Umschlag zu übergeben und wird nur bei Preisprüfungen für Nachtragsangebote eingesehen. Gerichtsstand ist Bonn. Vertragsänderungen bedürfen der Schriftform.
Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung durchgeführt; Angebote sind über die E-Vergabeplattform einzureichen. Konkrete Daten für Angebotsfrist, Angebotseröffnung, Bindefrist und Zuschlag sind in den vorliegenden Unterlagen nicht genannt. Die Herstellung des Gerätes soll sofort nach Auftragserteilung beginnen. Die späteste Auslieferung ist auf KW 49/KW 50 (des Jahres 2026) terminiert.
Unklarheiten in den Vergabeunterlagen sind unverzüglich vor Angebotsabgabe über die E-Vergabe-Plattform oder in Textform der Vergabestelle mitzuteilen.
Die Leistungsbeschreibung ist für eine Gerätebeschaffung ungewöhnlich detailliert und technisch präzise, was Vergleichbarkeit der Angebote gut ermöglicht, aber das Risiko einer faktischen Hersteller-Festlegung birgt. Die Kombination aus Herstellergarantie (36 Monate) und vertraglicher Mängelverjährungsfrist (36 Monate) sollte bei ähnlichen Beschaffungen bewusst aufeinander abgestimmt werden, um Lücken zu vermeiden.
Die explizite Gewichtsbeschränkung von 1800 kg als Ausschlusskriterium ist ein übertragbares Instrument für andere Gerätebeschaffungen mit Transportanforderungen. Die Pflicht zur Vorlage einer Servicestellen-Übersicht schon im Angebot ist ein praktisch sinnvolles Element, das bei der Bewertung der Wartungsversorgung helfen kann. Die fehlende Angabe von Zuschlagskriterien und deren Gewichtung in den Unterlagen ist vergaberechtlich kritisch und sollte bei einer eigenen Beschaffung dieser Art unbedingt nachgebessert werden.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
WSA Rhein ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Bingen am Rhein.
Beschafft wird eine betriebsbereite fahrbare Raupen-Holzhackmaschine als Einzelstück (Ersatzbeschaffung). Die Maschine soll im Außenbezirk Koblenz des WSA Rhein für Baumschnitt- und Pflegemaßnahmen im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht eingesetzt werden. Zum Lieferumfang gehören neben der Maschine selbst ein Adapter zur Verlängerung des Auswurfturms um 450 mm, ein Satz Werkzeuge für Wartungsarbeiten sowie ein Überblick über Servicestellen. Die Lieferung erfolgt betriebsbereit an den Außenbezirk Koblenz, Weinberg Straße 7, 56070 Koblenz. Eingeschlossen ist die Einweisung von Bedienern.
Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung durchgeführt; Angebote sind über die E-Vergabeplattform einzureichen. Konkrete Daten für Angebotsfrist, Angebotseröffnung, Bindefrist und Zuschlag sind in den vorliegenden Unterlagen nicht genannt. Die Herstellung des Gerätes soll sofort nach Auftragserteilung beginnen. Die späteste Auslieferung ist auf KW 49/KW 50 (des Jahres 2026) terminiert. Unklarheiten in den Vergabeunterlagen sind unverzüglich vor Angebotsabgabe über die E-Vergabe-Plattform oder in Textform der Vergabestelle mitzuteilen.
Dieselmotor mit mindestens 3 Zylindern und 40 kW/55 PS Motorleistung, wassergekühlt, Abgasvorschrift EU 97/68 Stufe IIIA Hackscheibe außen offen, Durchmesser mindestens 720 mm, Wandstärke mindestens 30 mm, mit 2 Messern Auswurfturm mindestens 270 Grad drehbar, Standardhöhe mindestens 2400 mm, werkzeuglos umklappbar Einzugswalzenöffnung mindestens 200 mm x 250 mm, zwei waagerecht verbaute Einzugswalzen mit je eigenem Hydraulikmotor Fahrwerk mit Gummiketten (TerraTrack), Breite mindestens 1200 mm, Länge mindestens 1400 mm, mindestens 43 Kettenglieder, Teilung 72 mm Gesamtgewicht des Gerätes mit Anbaugeräten darf 1800 kg nicht überschreiten
Die Angebotspreise sind Festpreise; Mehr- oder Minderkosten infolge von Lohn- und Stoffpreisänderungen werden nicht vergütet. Die Vergütung erfolgt nach Einheitspreisen gemäß Leistungsverzeichnis, zuzüglich 19 % Mehrwertsteuer. Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche beträgt mindestens 36 Monate ab Abnahme. Die Abnahme erfolgt nach Abschluss der Herstellung und Lieferung des Gerätes und des Tandemanhängers; darüber wird eine von beiden Vertragsparteien zu unterzeichnende Niederschrift angefertigt.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.