Die Zentrale Beschaffungsstelle für den Justizvollzug des Landes Sachsen-Anhalt beschafft Schuhwerk für Gefangene in den Justizvollzugsanstalten Burg, Halle und Volkstedt sowie der Jugendanstalt Raßnitz. Das Verfahren ist in drei Lose aufgeteilt: Freizeitschuhe, Sportschuhe und Badepantoletten. Je Los wird eine Rahmenvereinbarung mit einem Auftragnehmer für die Jahre 2027 und 2028 geschlossen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Halle (Saale) |
| jva-halle@justiz.sachsen-anhalt.de Freischalten | |
| Telefon | +49 345 220 0 Freischalten |
| Website | https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=901262 Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 400 KB | |
| Formblatt | 55 KB | |
| Formblatt | 24 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 104 KB | |
| Vertrag | 22 KB | |
| Formblatt | 44 KB | |
| Sonstige | 48 KB | |
| Formblatt | 38 KB | |
| Sonstige | 70 KB | |
| Sonstige | 41 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenBeschafft wird Schuhwerk für Gefangene in den Justizvollzugsanstalten Burg, Halle (Hauptanstalt und Nebenstelle) und Volkstedt sowie der Jugendanstalt Raßnitz. Das Sortiment ist in drei Lose gegliedert: Los 1 umfasst Freizeitschuhe in den Größen 36 bis 48 mit einer geplanten Gesamtabnahmemenge von 3.235 Paar und einer Höchstmenge von 3.559 Paar. Los 2 umfasst Sportschuhe in den Größen 39 bis 48 mit einer geplanten Gesamtabnahmemenge von 1.810 Paar und einer Höchstmenge von 1.991 Paar.
Los 3 umfasst Badepantoletten in den Größen 39 bis 48 mit einer geplanten Gesamtabnahmemenge von 1.510 Paar und einer Höchstmenge von 1.661 Paar. Die Abrufmengen basieren auf der durchschnittlichen Gefangenenbelegung und Erfahrungswerten der Vorjahre. Der jährliche Leistungsabruf erfolgt voraussichtlich jeweils im ersten Quartal eines Jahres durch die ZBS Vollzug. Jede Lieferung darf in maximal zwei Teillieferungen aufgeteilt werden.
Je Los wird eine Rahmenvereinbarung mit einem Auftragnehmer geschlossen. Der Vertrag beginnt mit Zuschlagserteilung und endet zum 31. Dezember 2028, spätestens jedoch mit der Lieferung der Bedarfsmengen für das Jahr 2028. Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen je Paar, die alle Liefer- und Liefernebenkosten einschließlich Transport, Verpackung, Kennzeichnung, Versicherung sowie etwaige Zoll- und Steuerkosten beinhalten.
Ein Mindestabnahmevolumen ist nicht vereinbart; Abrufe stehen unter Haushaltsvorbehalt. Bei schuldhaften Verstößen gegen vergaberechtliche Nebenpflichten können Vertragsstrafen von bis zu 3 Prozent des Auftragswertes verhängt werden, bei Verstößen gegen Hauptpflichten bis zu 5 Prozent; die Gesamtvertragsstrafe ist auf 10 Prozent des Auftragswertes begrenzt. Bei Verstößen gegen Hauptpflichten ist zusätzlich eine fristlose Kündigung oder eine Auftragssperre von bis zu sechs Monaten möglich.
Das Verfahren wird als Öffentliche Ausschreibung nach UVgO durchgeführt. Konkrete Daten für Angebotsfrist, Bindefrist oder geplanten Zuschlagstermin sind in den vorliegenden Unterlagen nicht genannt. Die Kommunikation erfolgt elektronisch über die Vergabeplattform. Der jährliche Leistungsabruf für Folgejahre erfolgt voraussichtlich jeweils im ersten Quartal des jeweiligen Jahres.
Die Leistung beginnt mit Zuschlagserteilung und läuft bis zum 31. Dezember 2028.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Zentrale Beschaffungsstelle für den Justizvollzug des Landes Sachsen-Anhalt ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Halle (Saale).
Beschafft wird Schuhwerk für Gefangene in den Justizvollzugsanstalten Burg, Halle (Hauptanstalt und Nebenstelle) und Volkstedt sowie der Jugendanstalt Raßnitz. Das Sortiment ist in drei Lose gegliedert: Los 1 umfasst Freizeitschuhe in den Größen 36 bis 48 mit einer geplanten Gesamtabnahmemenge von 3.235 Paar und einer Höchstmenge von 3.559 Paar. Los 2 umfasst Sportschuhe in den Größen 39 bis 48 mit einer geplanten Gesamtabnahmemenge von 1.810 Paar und einer Höchstmenge von 1.991 Paar. Los 3 umfasst Badepantoletten in den Größen 39 bis 48 mit einer geplanten Gesamtabnahmemenge von 1.510 Paar und einer Höchstmenge von 1.661 Paar.
Das Verfahren wird als Öffentliche Ausschreibung nach UVgO durchgeführt. Konkrete Daten für Angebotsfrist, Bindefrist oder geplanten Zuschlagstermin sind in den vorliegenden Unterlagen nicht genannt. Die Kommunikation erfolgt elektronisch über die Vergabeplattform. Der jährliche Leistungsabruf für Folgejahre erfolgt voraussichtlich jeweils im ersten Quartal des jeweiligen Jahres. Die Leistung beginnt mit Zuschlagserteilung und läuft bis zum 31. Dezember 2028.
Die Schuhe müssen den Anforderungsprofilen gemäß Abschnitt XII der Leistungsbeschreibung (Standardkatalog 2 zur BAO Anlage 1) entsprechen. Freizeitschuhe sind in den Größen 36 bis 48 anzubieten; ein Einheitspreis gilt für alle Größen. Sportschuhe und Badepantoletten sind jeweils in den Größen 39 bis 48 anzubieten; ein Einheitspreis gilt für alle Größen. Die Lieferung hat frei Verwendungsstelle zu erfolgen; sämtliche Neben-, Transport- und Verpackungskosten einschließlich Kennzeichnung, Versicherung sowie etwaige Zoll- und Steuerkosten sind einzukalkulieren. Die Lieferfrist beträgt spätestens 16 Wochen nach verbindlichem Abruf durch die ZBS Vollzug.
Je Los wird eine Rahmenvereinbarung mit einem Auftragnehmer geschlossen. Der Vertrag beginnt mit Zuschlagserteilung und endet zum 31. Dezember 2028, spätestens jedoch mit der Lieferung der Bedarfsmengen für das Jahr 2028. Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen je Paar, die alle Liefer- und Liefernebenkosten einschließlich Transport, Verpackung, Kennzeichnung, Versicherung sowie etwaige Zoll- und Steuerkosten beinhalten. Ein Mindestabnahmevolumen ist nicht vereinbart; Abrufe stehen unter Haushaltsvorbehalt.
Aus den Unterlagen haben wir 4 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Die Vergabeunterlagen rufen Sie beim Auftraggeber ab, ueber die in der Bekanntmachung genannte Vergabeplattform. Diese Seite fasst die oeffentlichen Eckdaten des Verfahrens zusammen (Gegenstand, Auftraggeber, Verfahrensart, Fristen) und verweist auf die Bekanntmachung.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.