Der Zweckverband Wasser/Abwasser Mittleres Elstertal beschafft betriebstypisches Reparaturmaterial für Trinkwasserleitungen in 18 Losen. Das Material umfasst Rohre, Formstücke, Armaturen, Schieber, Hydranten, Kupplungen, Fittings, Schellen und Zubehör für Sofortbedarf und Havariefälle. Die Lieferung soll auf Basis einer Rahmenvereinbarung für das Jahr 2027 erfolgen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Offenes Verfahren |
| Kategorie | Lieferleistungen |
| Erfüllungsort | Gera |
| datenschutz@zvme.de Freischalten | |
| Telefon | 0365/ 4870-0 Freischalten |
| Website | www.zvme.de Freischalten |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftraggeber beschafft betriebstypisches Reparaturmaterial für Trinkwasserleitungen aufgeteilt in 18 Lose. Die Lose umfassen unter anderem Gussrohre und Formstücke, Anbohrarmaturen und Schieber, Hauswasserzähleranlagen, PVC-Druckrohre, Schellen und Kupplungen aus Guss, PEHD-Druckrohre, Hydranten und Absperrschieber, Mauerdurchführungen, Straßenkappen, Edelstahl-Reparaturschellen, Rohrbruchdichtschellen, Ventile, Temperguss-Verschraubungen, Flanschdichtungen, Fittings für PEHD-Rohre, Universalkupplungen aus Pressmessing, Rotguss-Fittings sowie Schrauben und Muttern.
Das Material wird für Sofortbedarf und Havariefälle vorgehalten. Die Lieferung erfolgt grundsätzlich an das Zentrallager Klärwerk Gera (Pohlitzer Straße 61, 07552 Gera), in Ausnahmefällen auch direkt auf Baustellen im Verbandsgebiet. Die Rahmenvereinbarung gilt für das Kalenderjahr 2027.
Es wird eine Rahmenvereinbarung auf Basis der öffentlichen Ausschreibung nach UVgO abgeschlossen. Die Vertragslaufzeit ist auf den Zeitraum vom 01.01.2027 bis zum 31.12.2027 begrenzt. Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen gemäß Angebotspreisen je Abruf; zusätzliche Logistik- oder Versandzuschläge sind nicht erlaubt. Zahlungsbedingungen richten sich nach VOL/B sowie einem ggf.
angebotenen Skonto; die Rechnungslegung erfolgt je Lieferschein nach erfolgter Lieferung. Vertragsstrafen können bei Verstößen gegen ThürVgG-Pflichten verhängt werden; bei schwerwiegenden Verstößen ist eine fristlose Kündigung möglich. Änderungen und Ergänzungen des Vertrags bedürfen der Schriftform.
Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung nach UVgO durchgeführt. Konkrete Fristen für Bieterfragen, Angebotsabgabe oder Zuschlags- und Leistungsbeginn sind in den vorliegenden Unterlagen nicht explizit genannt. Das Angebot muss die ausgefüllten Bieterangaben zu Hersteller und Fabrikat sowie die unterschriebene Eigenerklärung zum ThürVgG enthalten, da fehlende Angaben zum Ausschluss führen.
Die Vergabestelle informiert unterlegene Bieter spätestens sieben Kalendertage vor dem beabsichtigten Vertragsabschluss über den Zuschlagsempfänger und setzt eine mindestens siebentägige Beanstandungsfrist.
Die Losgliederung nach Materialarten (18 Lose) ermöglicht es Bietern, sich auf ihre Kernkompetenz zu beschränken, und erleichtert dem Auftraggeber den Vergleich von Spezialanbietern. Für eigene Beschaffungen empfiehlt sich die explizite Regelung, dass Logistik- und Versandkosten einkalkuliert sein müssen und nicht nachträglich in Rechnung gestellt werden dürfen. Die Pflicht zur Angabe von Hersteller und Fabrikat bereits mit dem Angebot ist ein wirksames Mittel zur Qualitätssicherung, sollte aber in der Bekanntmachung klar kommuniziert werden, da fehlende Angaben zum Ausschluss führen.
Die Formulierung, dass kein Anspruch auf Mindestmengen besteht und Mindermengen preislich zu berücksichtigen sind, schützt den Auftraggeber vor Nachforderungen. Vergabestellen sollten prüfen, ob die Informationspflichten nach § 14 ThürVgG und die Beanstandungsfristen vollständig und konkret in der Bekanntmachung kommuniziert werden, da in den vorliegenden Unterlagen Formfelder noch nicht ausgefüllt sind.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Beim offenen Verfahren fordert der Auftraggeber eine unbeschränkte Zahl von Unternehmen öffentlich zur Abgabe von Angeboten auf. Eine vorgeschaltete Eignungsprüfung gibt es nicht, Eignung und Angebot werden in einem Schritt eingereicht und geprüft.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Zweckverband Wasser/Abwasser Mittleres Elstertal ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Gera.
Der Auftraggeber beschafft betriebstypisches Reparaturmaterial für Trinkwasserleitungen aufgeteilt in 18 Lose. Die Lose umfassen unter anderem Gussrohre und Formstücke, Anbohrarmaturen und Schieber, Hauswasserzähleranlagen, PVC-Druckrohre, Schellen und Kupplungen aus Guss, PEHD-Druckrohre, Hydranten und Absperrschieber, Mauerdurchführungen, Straßenkappen, Edelstahl-Reparaturschellen, Rohrbruchdichtschellen, Ventile, Temperguss-Verschraubungen, Flanschdichtungen, Fittings für PEHD-Rohre, Universalkupplungen aus Pressmessing, Rotguss-Fittings sowie Schrauben und Muttern. Das Material wird für Sofortbedarf und Havariefälle vorgehalten.
Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung nach UVgO durchgeführt. Konkrete Fristen für Bieterfragen, Angebotsabgabe oder Zuschlags- und Leistungsbeginn sind in den vorliegenden Unterlagen nicht explizit genannt. Das Angebot muss die ausgefüllten Bieterangaben zu Hersteller und Fabrikat sowie die unterschriebene Eigenerklärung zum ThürVgG enthalten, da fehlende Angaben zum Ausschluss führen. Die Vergabestelle informiert unterlegene Bieter spätestens sieben Kalendertage vor dem beabsichtigten Vertragsabschluss über den Zuschlagsempfänger und setzt eine mindestens siebentägige Beanstandungsfrist.
Gelieferte Armaturen im Trinkwasserkontakt dürfen die Massenanteile gemäß Bewertungsgrundlage des Bundesumweltamtes für metallene Werkstoffe nicht überschreiten. Alle Logistik-, Liefer-, Bearbeitungs-, Kleinmengen- und Versandkosten sind im Angebotspreis einzukalkulieren und dürfen bei Abrufen nicht gesondert berechnet werden. Das Abladen ist Bestandteil der Leistung; geeignete Abladetechnik ist vom Lieferanten mitzubringen. Standard-Anliefertag ist Montag; Lieferzeiten Mo-Do 07:00-15:00 Uhr und Fr 07:00-13:00 Uhr. Die Auftragsbestätigung mit Liefertermin ist per E-Mail an den Auftraggeber zu senden.
Es wird eine Rahmenvereinbarung auf Basis der öffentlichen Ausschreibung nach UVgO abgeschlossen. Die Vertragslaufzeit ist auf den Zeitraum vom 01.01.2027 bis zum 31.12.2027 begrenzt. Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen gemäß Angebotspreisen je Abruf; zusätzliche Logistik- oder Versandzuschläge sind nicht erlaubt. Zahlungsbedingungen richten sich nach VOL/B sowie einem ggf. angebotenen Skonto; die Rechnungslegung erfolgt je Lieferschein nach erfolgter Lieferung. Vertragsstrafen können bei Verstößen gegen ThürVgG-Pflichten verhängt werden; bei schwerwiegenden Verstößen ist eine fristlose Kündigung möglich. Änderungen und Ergänzungen des Vertrags bedürfen der Schriftform.
Aus den Unterlagen haben wir 5 Eignungskriterien herausgezogen, darunter: Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
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