Sie bekommen die Unterlagen aus dem Fachbereich und müssen entscheiden, ob sie so veröffentlicht werden können. Der Check zeigt in Minuten, wo die Leistungsbeschreibung nicht eindeutig und erschöpfend ist (§ 121 GWB): vom Konjunktiv ohne Verbindlichkeit bis zum versteckten Nachtragsrisiko. Jede Stelle mit Originalzitat und fertigem Formulierungsvorschlag. Score sofort und kostenlos.
PDF, Word, Excel, CSV, OpenDocument, GAEB, Text, Bilder oder ZIP, gern mehrere Dateien auf einmal (max. 60 MB je Datei). Gescannte Unterlagen und Fotos werden gelesen, handschriftliche Anmerkungen erkennen wir und weisen sie getrennt aus. Sie erhalten sofort Score und Ampel-Übersicht.
Echtes, anonymisiertes Beispiel (IT-Software-Beschaffung): Die Unterlagen bieten einem Bieter zahlreiche Ansatzpunkte für Nachträge und Mehrforderungen. Jede Fundstelle ist mit Originalzitat und fertigem Formulierungsvorschlag hinterlegt.
Vergabeunterlagen als PDF, Word, Excel, CSV, OpenDocument, GAEB, Text, Foto oder ZIP hochladen, gern mehrere auf einmal. Das Leistungsverzeichnis kommt meistens als Excel oder im Bau als GAEB, beides wird gelesen. Auch Scans und handschriftliche Anmerkungen werden gelesen. Der Ausschreibungstyp wird automatisch erkannt.
Bevor geprüft wird, stellt die KI drei bis fünf kurze Rückfragen zu Ihren Unterlagen. Jede nennt in einem Satz, was von der Antwort abhängt. Sie können sagen, worauf besonders geachtet werden soll, oder alles offen lassen.
Die KI prüft die Unterlagen gegen GWB, VgV/UVgO und das passende Fachrecht (VOB, EVB-IT, HOAI, SektVO) und markiert Risiken.
Score, Ampel und Findings sofort. Voll-Report mit Fundstellen und Formulierungsvorschlägen auf Wunsch.
Vom einfachen Konjunktiv in der Leistungsbeschreibung bis zur versteckten Nachtragsfalle. Alles, was Ihre Bieter später gegen Sie verwenden können, bevor die Ausschreibung online geht.
Lücken und Klauseln, aus denen Bieter später teure Nachträge konstruieren (z. B. Pauschalpreis bei offenem Umfang).
Unbestimmte Mengen, „nach Bedarf", fehlende technische Anforderungen. Das sind die Stellen, aus denen im Verfahren die Bieterfragen und später der Streit entstehen.
„sollte", „möglichst", „in der Regel": Was im Konjunktiv steht, ist nicht gefordert und im Streitfall wertlos. Dazu Mindestanforderungen ohne erkennbare Ausschlussrelevanz und Optionen, die ungekennzeichnet in die Preiswertung fließen.
Kollidierende Angaben zwischen LV, Vertrag, AGB und Anlagen, die die Vergabe angreifbar machen.
Hinweise zu GWB, VgV/UVgO, VOB/A, EVB-IT, HOAI und SektVO: was formal riskant oder unvollständig ist.
Formulierungen, die zu Sicherheitszuschlägen oder unkalkulierbaren Angeboten führen und den Preis nach oben treiben.
Tippfehler, Zahlendreher, falsche Verweise und uneinheitliche Begriffe für dieselbe Sache. Kleinigkeiten, die den Unterlagen aber ihre Autorität nehmen und im Zweifel ausgelegt werden.
Eine Kennzahl für die Robustheit Ihrer Ausschreibung: je höher, desto weniger Angriffsfläche für Nachträge.
Zu jedem Finding ein einsetzbarer Textvorschlag, mit dem Sie die Schwachstelle direkt in Ihren Unterlagen beheben.
Die Analyse nimmt konsequent die Perspektive des Auftragnehmers ein: genau wie ein Bieter Chancen und Ansätze für Nachträge sucht. So erkennen und schließen Sie diese Risiken, bevor es Ihre Bieter tun.
Die Vergabestelle muss beurteilen, ob der Fachbereich die Leistung konkret genug beschrieben hat. Fachlich liegt das Wissen aber im Fachbereich, und die Zeit fehlt auf beiden Seiten. Der Check gibt beiden Seiten dieselbe, sachliche Grundlage.
Sie haben das Leistungsverzeichnis nicht geschrieben und müssen es trotzdem verantworten. Der Report sagt Ihnen in Minuten, ob Sie es so veröffentlichen können.
Sie kennen die Leistung, aber nicht jede Vergaberegel. Prüfen Sie Ihre Unterlagen selbst, bevor sie in die Vergabestelle gehen. Das spart die Schleife zurück.
Egal ob IT-, Bau- oder andere Ausschreibung: Die KI erkennt den Typ automatisch und legt jeweils die passende rechtliche Grundlage an, von EVB-IT und UfAB bei IT bis VOB/A und VOB/B bei Bau. Sie können den Typ jederzeit überschreiben.
Jede dienstliche E-Mail erhält zwei Analysen gratis. Der vollständige Report läuft über KI-Credits, die auch für LB- und LV-Generator und die Archiv-KI gelten und im Vergabe-Archiv-Tarif enthalten sind.
Preise zzgl. 19% MwSt. · 12 Monate Mindestlaufzeit, jährliche oder quartalsweise Abrechnung im Voraus. Der vollständige Report verbraucht KI-Credits aus dem gewählten Tarif; der kostenlose Score-Teaser bleibt unberührt.
Die kostenlose Analyse nutzt eine schnellere, ressourcenschonende KI; der vollständige Report eine leistungsstärkere KI für maximale Tiefe.
Größere Vergabestellen (Rahmenvertrag): individuelles Angebot → · Bereits registriert? Zum Login →
Für Vergabestellen und für die Fachbereiche, die ihnen zuarbeiten. Die Vergabestelle prüft damit, ob die Leistung konkret genug beschrieben ist, bevor sie veröffentlicht. Der Fachbereich prüft seine Unterlagen selbst, bevor er sie abgibt. Ziel ist in beiden Fällen dasselbe: spätere Nachträge, Mehrforderungen, Rügen und Auslegungsstreit vermeiden. Der Check ist rein defensiv und richtet sich nicht an Bieter.
Wir prüfen die Unterlagen konsequent aus der Perspektive eines Bieters: Wo entstehen Lücken, die sich später als Nachtrag durchsetzen lassen? Geprüft werden Vollständigkeit, Nachtragsrisiken, unklare Leistungsbeschreibungen, Formulierungen im Konjunktiv und fehlende Verbindlichkeit, Widersprüche zwischen den Dokumenten, vergaberechtliche Hinweise, Kostentreiber sowie Rechtschreibung und Konsistenz. Zu jeder Schwachstelle liefern wir die Fundstelle, das Originalzitat und einen fertigen Formulierungsvorschlag sowie einen Qualitäts-Score von 0 bis 100.
Score, Ampel-Übersicht und je Kategorie ein Beispiel-Finding sind kostenlos, zwei Analysen je dienstlicher E-Mail. Den vollständigen Report mit allen Findings, Fundstellen, Formulierungsvorschlägen und PDF-Export schalten Sie über den Tarif Discover bzw. KI-Credits frei, die auch für die anderen KI-Werkzeuge der Plattform nutzbar sind.
Das ist sogar der Hauptfall. Die Vergabestelle bekommt die Unterlagen aus dem Fachbereich und muss beurteilen, ob die Leistung eindeutig und erschöpfend beschrieben ist (§ 121 GWB). Genau dafür ist der Check gebaut. Sie bekommen je Schwachstelle die Fundstelle, das Originalzitat und einen fertigen Formulierungsvorschlag. Damit wird aus „das ist mir zu unkonkret" eine belegte Rückfrage, die der Fachbereich direkt abarbeiten kann.
Ja, und das ist der schnellste Weg, die Vergabestelle zu entlasten. Der Fachbereich lädt seinen Entwurf selbst hoch, bevor er ihn abgibt. Die KI stellt vorab ein paar Rückfragen zur Prüfrichtung und meldet dann beides zurück: die einfachen Sachen wie Formulierungen im Konjunktiv, unbestimmte Mengen oder „nach Bedarf", und die schwierigen wie Widersprüche zwischen Leistungsverzeichnis, Vertrag und Anlagen. Was so vorbereitet in der Vergabestelle ankommt, muss deutlich seltener zurück.
Beides, und das ist Absicht. Formulierungen im Konjunktiv sind das beste Beispiel: Was „möglichst", „in der Regel" oder „sollte" heißt, ist rechtlich nicht gefordert und im Streitfall wertlos. Solche Stellen fallen sofort auf, sind schnell behoben und ersparen viel Diskussion. Daneben laufen die aufwendigen Prüfungen auf Nachtragsrisiken, Widersprüche zwischen Dokumenten und Kostentreiber, dazu Rechtschreibung, Grammatik und uneinheitliche Begriffe.
PDF, Word (docx), Excel (xlsx, xlsm, xls), CSV, OpenDocument (ods, odt), GAEB-Austauschdateien (x81 bis x86, p81 bis p86), reinen Text und Bilder. Ein ganzes Vergabeunterlagen-ZIP geht ebenfalls, wir lesen bis zu 80 Dateien daraus. Das ist wichtig, weil das Leistungsverzeichnis in der Praxis selten ein PDF ist: im IT-Bereich meistens eine Excel, im Bau eine GAEB-Datei. Gescannte Unterlagen und Fotos werden mitgelesen, handschriftliche Anmerkungen weisen wir getrennt aus. Grenze sind 60 MB je Datei.
IT (EVB-IT, UfAB), Bau (VOB), Liefer- und Dienstleistungen (VgV/UVgO), Planungsleistungen (HOAI) und Sektoren (SektVO). Die Vergabeart wird automatisch erkannt und kann überschrieben werden. Je nach Vergabeart legen wir die passenden rechtlichen Grundlagen an.
Die Ersterkennung, welche Unterlagen vorliegen, erscheint sofort. Die kostenlose Analyse ist in der Regel in gut einer Minute fertig, der vollständige Report je nach Umfang der Unterlagen in einigen Minuten. Bei sehr umfangreichen Unterlagen kann es bis zu zehn Minuten dauern, das Fenster bleibt dabei geöffnet.
Die Unterlagen werden ausschließlich für die Analyse verarbeitet und nicht dauerhaft gespeichert. Die Verarbeitung erfolgt in der EU, eine Nutzung zum Training von KI-Modellen findet nicht statt. Die erste Erkennung läuft ohne KI, die eigentliche KI-Analyse startet erst nach der Bestätigung Ihrer E-Mail.
Nein. Der Check ist eine automatisierte Einschätzung und Arbeitshilfe, keine Rechtsberatung. Er deckt die naheliegenden Schwachstellen schnell und systematisch auf, damit Sie sich auf die schwierigen Fälle konzentrieren können. Die finale fachliche und rechtliche Freigabe bleibt bei Ihrer Vergabestelle.
Die Auswertung von Vergabeunterlagen hat sich verändert. Wo Bieter früher Leistungsverzeichnisse und Verträge manuell durchgearbeitet haben, kommen heute zunehmend kommerzielle KI-Werkzeuge zum Einsatz, die umfangreiche Ausschreibungsunterlagen in Minuten durchleuchten. Diese Tools sind darauf trainiert, genau die Stellen zu finden, die einem Auftraggeber teuer werden können: unklare Leistungsbeschreibungen, unbestimmte Mengen, widersprüchliche Angaben zwischen Dokumenten und Klauseln, die sich im Streitfall zugunsten des Auftragnehmers auslegen lassen.
Das Ziel dieser Auswertung ist selten die faire Angebotslegung allein. Häufig geht es darum, Nachtragspotenzial systematisch zu identifizieren: Lücken, die nach Zuschlag in bezahlte Nachträge umgemünzt werden, oder Unklarheiten, die den kalkulierten Preis niedrig halten und die tatsächlichen Kosten in die Ausführungsphase verschieben. Für den öffentlichen Auftraggeber bedeutet das ein strukturelles Ungleichgewicht: Auf der Bieterseite arbeitet spezialisierte Software gegen die eigenen Unterlagen, während diese Unterlagen oft unter Zeitdruck und ohne vergleichbare technische Unterstützung entstanden sind.
Die vergaberechtliche Dimension verschärft das. Eine eindeutige und erschöpfende Leistungsbeschreibung ist keine Kür, sondern Pflicht (§ 121 GWB, § 7 VOB/A, die Eindeutigkeitsgebote der VgV). Wo die Beschreibung Spielraum lässt, entstehen nicht nur Kostenrisiken, sondern auch Angriffsflächen für Rügen und Nachprüfungsverfahren. Widersprüche zwischen Leistungsverzeichnis, Vertrag und Anlagen, doppelt vereinbarte Vertragsbedingungen oder unkonkrete Zuschlagskriterien sind typische Schwachstellen, die sich vor der Veröffentlichung mit überschaubarem Aufwand beheben lassen, nach dem Zuschlag aber kaum noch.
Genau hier setzt der KI-Ausschreibungs-Check an. Er stellt dem Auftraggeber dieselbe analytische Schärfe zur Verfügung, mit der die Bieterseite arbeitet, nur mit umgekehrtem Vorzeichen: nicht um Nachtragspotenzial auszunutzen, sondern um es zu schließen. Die Unterlagen werden aus der Perspektive eines Bieters geprüft, bevor sie online gehen, und jede Schwachstelle wird mit einem konkreten Formulierungsvorschlag hinterlegt. So gehen Ihre Ausschreibungen gehärtet in den Wettbewerb, statt hinterher im Nachtrag verhandelt zu werden.
Der KI-Ausschreibungs-Check ist eine automatisierte Arbeitshilfe und ersetzt keine juristische Prüfung. Die inhaltliche Verantwortung und die finale Entscheidung verbleiben beim Auftraggeber.
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