Die Bundesanstalt für Gewässerkunde beschafft ein automatisiertes Gradienten-Entwicklungssystem zur Entwicklung von Dünnschichtchromatographie-Platten. Das Gerät wird für zellbasierte biologische Nachweismethoden eingesetzt, die direkt mit der dünnschichtchromatographischen Trennung von Substanzmischungen und Umweltproben gekoppelt werden. Angeboten werden kann ein neues Gerät oder ein generalüberholtes, ausschließlich als Vorführgerät genutztes Gerät.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Koblenz |
| info@bafg.de Freischalten | |
| Telefon | 0261 1306-0 Freischalten |
| Website | www.bafg.de Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 104 KB | |
| Formblatt | 115 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 25 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 104 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 56 KB | |
| Vertrag | 13 KB | |
| Sonstige | 76 KB | |
| Sonstige | 97 KB | |
| Sonstige | 133 KB | |
| Sonstige | 18 KB | |
| Sonstige | 66 KB | |
| Sonstige | 1 KB | |
| Sonstige | 71 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenBeschafft wird ein einzelnes automatisiertes Gradienten-Entwicklungssystem für Dünnschichtchromatographie-Platten der Größe 20 x 10 cm. Das Gerät muss mindestens 30 programmierbare Entwicklungsschritte mit flexibel einstellbarer Laufweite ermöglichen und den Anschluss von mindestens vier verschiedenen organischen Lösemitteln erlauben, die automatisch gemischt, in die Entwicklungskammer überführt und wieder entfernt werden können.
Die Schwankung der automatischen Lauffront-Detektion darf maximal plus/minus 1 mm betragen. Das Gerät muss an einen vorhandenen Arbeitsplatz-PC der BfG anschließbar und über diesen steuerbar sein. Als Bedarfspositionen sind Installation und Inbetriebnahme vor Ort sowie eine Anwenderschulung für bis zu drei Personen in Koblenz vorgesehen. Die Lieferung erfolgt an den Standort Am Mainzer Tor 1, 56068 Koblenz.
Die Preise sind als Festpreise anzubieten und beinhalten alle Kosten für Verpackung, Transport, Aufladen und Abladen. Nutzungsrechte, Patentgebühren und Lizenzvergütungen sind im Preis enthalten. Vertragsänderungen bedürfen der Schriftform. Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers gelten nur, wenn sie vom Auftraggeber ausdrücklich und schriftlich angenommen wurden. Bedarfspositionen (Installation, Inbetriebnahme, Schulung) werden nach Auftragserteilung durch den Auftraggeber abgerufen.
Angaben zu Vertragsstrafen oder Kündigungsrechten sind den Unterlagen nicht zu entnehmen.
Die Unterlagen wurden zuletzt am 03.09.2026 aktualisiert. Die Angebotsfrist endet am 29.09.2026 um 11:00 Uhr. Eine Teilnahmefrist ist in den Unterlagen nicht angegeben. Zur Teilnahme muss die Aktivierung über die e-Vergabe-Plattform fristgerecht erfolgen, da nur so über Änderungen informiert wird und Bieterfragen gestellt werden können. Ein geplanter Zuschlagstermin ist nicht genannt.
Die Leistungsbeschreibung ist klar auf ein einzelnes Gerät mit messbaren technischen Mindestanforderungen zugeschnitten, was die Angebotsprüfung erleichtert. Die Zulassung von Vorführgeräten als gleichwertige Alternative zum Neugerät ist ein übertragbares Modell, das bei Laborgeräten den Wettbewerb erweitern und Kosten senken kann, sofern die Anforderungen an Generalüberholung und Funktionsfähigkeit klar definiert werden.
Die Kombination aus Pflichtanforderungen und optionalen Bedarfspositionen für Installation und Schulung ist strukturell gut nachvollziehbar. Die Anforderung, Software- und Betriebssystemkompatibilität mit konkreten Versionen und Sprachversionen zu benennen, ist bei IT-gestützten Laborgeräten empfehlenswert und sollte in vergleichbaren Beschaffungen übernommen werden. Ein zweiter Blick lohnt sich bei der fehlenden Angabe von Zuschlagskriterien und Eignungsanforderungen, da diese in den vorliegenden Unterlagen nicht dokumentiert sind und bei einer Nachprüfung problematisch sein könnten.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Bundesanstalt für Gewässerkunde ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Koblenz.
Beschafft wird ein einzelnes automatisiertes Gradienten-Entwicklungssystem für Dünnschichtchromatographie-Platten der Größe 20 x 10 cm. Das Gerät muss mindestens 30 programmierbare Entwicklungsschritte mit flexibel einstellbarer Laufweite ermöglichen und den Anschluss von mindestens vier verschiedenen organischen Lösemitteln erlauben, die automatisch gemischt, in die Entwicklungskammer überführt und wieder entfernt werden können. Die Schwankung der automatischen Lauffront-Detektion darf maximal plus/minus 1 mm betragen. Das Gerät muss an einen vorhandenen Arbeitsplatz-PC der BfG anschließbar und über diesen steuerbar sein.
Die Unterlagen wurden zuletzt am 03.09.2026 aktualisiert. Die Angebotsfrist endet am 29.09.2026 um 11:00 Uhr. Eine Teilnahmefrist ist in den Unterlagen nicht angegeben. Zur Teilnahme muss die Aktivierung über die e-Vergabe-Plattform fristgerecht erfolgen, da nur so über Änderungen informiert wird und Bieterfragen gestellt werden können. Ein geplanter Zuschlagstermin ist nicht genannt.
Das Gerät muss TLC-Platten der Maße 20 x 10 cm automatisch entwickeln können. Mindestens 30 programmierbare Entwicklungsschritte für Mehrfachentwicklung und Gradientenelution sind erforderlich. Die Laufweite der Entwicklungsschritte muss flexibel programmierbar sein. Die automatische Detektion der Lauffront darf maximal plus/minus 1 mm schwanken. Anschluss von mindestens vier verschiedenen organischen Lösemitteln muss möglich sein. Lösemittel müssen automatisch in frei wählbaren Verhältnissen gemischt, in die Entwicklungskammer überführt und nach dem Entwicklungsschritt wieder entfernt werden können.
Die Preise sind als Festpreise anzubieten und beinhalten alle Kosten für Verpackung, Transport, Aufladen und Abladen. Nutzungsrechte, Patentgebühren und Lizenzvergütungen sind im Preis enthalten. Vertragsänderungen bedürfen der Schriftform. Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers gelten nur, wenn sie vom Auftraggeber ausdrücklich und schriftlich angenommen wurden. Bedarfspositionen (Installation, Inbetriebnahme, Schulung) werden nach Auftragserteilung durch den Auftraggeber abgerufen. Angaben zu Vertragsstrafen oder Kündigungsrechten sind den Unterlagen nicht zu entnehmen.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
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