Die BASt beschafft Forschungs- und Entwicklungsleistungen zur Erweiterung der Technischen Lieferbedingungen für Streckenstationen (TLS) um weitere Telematikanwendungen. Ziel ist die Erarbeitung eines offenen Schnittstellenstandards für die Integration zusätzlicher Telematikanwendungen in die TLS. Das Vorhaben umfasst die Analyse geeigneter Protokolle, die Einbindung von Stakeholdern sowie die Beschreibung von Dateninhalten und Datenstrukturen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Bergisch Gladbach |
| support@bescha.bund.de Freischalten | |
| Telefon | 0228 99 610-1234 Freischalten |
| Website | https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=904224 Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 538 KB | |
| Verfahrensunterlage | 364 KB | |
| Formblatt | 110 KB | |
| Formblatt | 237 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 395 KB | |
| Vertrag | 266 KB | |
| Vertrag | 463 KB | |
| Sonstige | 2.1 MB | |
| Sonstige | 11 KB | |
| Sonstige | 753 KB | |
| Formblatt | 81 KB | |
| Formblatt | 48 KB | |
| Formblatt | 503 KB | |
| Sonstige | 60 KB | |
| Sonstige | 537 KB | |
| Sonstige | 60 KB | |
| Sonstige | 862 KB | |
| Sonstige | 168 KB | |
| Sonstige | 38 KB | |
| Sonstige | 1.3 MB | |
| Plan | 30 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftragnehmer soll die Technischen Lieferbedingungen für Streckenstationen (TLS) um weitere Telematikanwendungen erweitern. Kern der Leistung ist die Erarbeitung eines offenen Schnittstellenstandards. Dazu sind geeignete Protokolle zu analysieren, Stakeholder einzubinden sowie Dateninhalte und Datenstrukturen zu beschreiben. Die Integration in die bestehende TLS sowie die Definition eines Pflegeprozesses für die TLS sind ebenfalls Gegenstand der Leistung.
Der Auftragnehmer hat Zwischen- und Schlussberichte zu erstellen und die FE-Ergebnisse zu dokumentieren und zu übergeben. Die Leistung umfasst außerdem die Projektorganisation einschließlich Ressourcenplanung und Qualitätssicherung. Nutzungsrechte an den FE-Ergebnissen gehen an die Auftraggeberin über; vorbestehende Teile und Werkzeuge sind gesondert auszuweisen.
Der Vertrag wird als Forschungs- und Entwicklungsvertrag (FE-Vertrag) zwischen der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die BASt, und dem Auftragnehmer geschlossen. Die Vergütungsart und Preisermittlung richtet sich nach den §§ 8 bis 10 des FE-Vertrags unter Anwendung der Verordnung PR Nr. 30/53. Abschlagszahlungen sind gemäß § 10 des FE-Vertrags vorgesehen und setzen den Empfang einer entsprechenden Gegenleistung voraus; der Meilenstein- und Zahlungsplan ist dem Angebot beizufügen.
Die Laufzeit des Vertrags beginnt mit Inkrafttreten gemäß § 36 FE-Vertrag. Kündigungsregelungen sind in § 31 des FE-Vertrags enthalten. Haftungsregelungen sind in § 32 geregelt. Die VOL/B ist Vertragsbestandteil.
Das Vergabeverfahren wird als öffentliche Ausschreibung nach UVgO durchgeführt. Die Unterlagen wurden mit Datum 03.11.2026 bereitgestellt. Angebote sind ausschließlich elektronisch über die e-vergabe-online Plattform einzureichen. Die Angebotsfrist endet am 12.01.2027 um 08:00 Uhr. Die Bindefrist beginnt mit Ablauf der Angebotsfrist. Ein konkreter Zuschlagstermin oder Leistungsbeginn wird in den Unterlagen nicht genannt.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2 ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Bergisch Gladbach.
Der Auftragnehmer soll die Technischen Lieferbedingungen für Streckenstationen (TLS) um weitere Telematikanwendungen erweitern. Kern der Leistung ist die Erarbeitung eines offenen Schnittstellenstandards. Dazu sind geeignete Protokolle zu analysieren, Stakeholder einzubinden sowie Dateninhalte und Datenstrukturen zu beschreiben. Die Integration in die bestehende TLS sowie die Definition eines Pflegeprozesses für die TLS sind ebenfalls Gegenstand der Leistung. Der Auftragnehmer hat Zwischen- und Schlussberichte zu erstellen und die FE-Ergebnisse zu dokumentieren und zu übergeben. Die Leistung umfasst außerdem die Projektorganisation einschließlich Ressourcenplanung und Qualitätssicherung.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 12.01.2027.
Das Vergabeverfahren wird als öffentliche Ausschreibung nach UVgO durchgeführt. Die Unterlagen wurden mit Datum 03.11.2026 bereitgestellt. Angebote sind ausschließlich elektronisch über die e-vergabe-online Plattform einzureichen. Die Angebotsfrist endet am 12.01.2027 um 08:00 Uhr. Die Bindefrist beginnt mit Ablauf der Angebotsfrist. Ein konkreter Zuschlagstermin oder Leistungsbeginn wird in den Unterlagen nicht genannt.
Die wissenschaftliche Vorgehensweise ist ausführlich zu beschreiben, insbesondere Problemfeld, Zielsetzung und Projektkonzeption. Die Projektkonzeption muss die Erarbeitung eines offenen Schnittstellenstandards beinhalten. Methoden für die Analyse geeigneter Protokolle, die Einbindung von Stakeholdern, die Beschreibung von Dateninhalten und Datenstrukturen sowie die Integration in die TLS sind darzustellen. Ein Konzept für die Definition des Pflegeprozesses für die TLS ist vorzulegen. Die Ressourcenplanung mit Verteilung der Personal- und Sachmittel auf die einzelnen Arbeitspakete ist darzustellen. Maßnahmen zur Gewährleistung der Termintreue sind zu beschreiben.
Der Vertrag wird als Forschungs- und Entwicklungsvertrag (FE-Vertrag) zwischen der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die BASt, und dem Auftragnehmer geschlossen. Die Vergütungsart und Preisermittlung richtet sich nach den §§ 8 bis 10 des FE-Vertrags unter Anwendung der Verordnung PR Nr. 30/53. Abschlagszahlungen sind gemäß § 10 des FE-Vertrags vorgesehen und setzen den Empfang einer entsprechenden Gegenleistung voraus; der Meilenstein- und Zahlungsplan ist dem Angebot beizufügen. Die Laufzeit des Vertrags beginnt mit Inkrafttreten gemäß § 36 FE-Vertrag. Kündigungsregelungen sind in § 31 des FE-Vertrags enthalten. Haftungsregelungen sind in § 32 geregelt.
Aus den Unterlagen haben wir 5 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Bankerklärung.
Die Vergabeunterlagen rufen Sie beim Auftraggeber ab, ueber die in der Bekanntmachung genannte Vergabeplattform. Diese Seite fasst die oeffentlichen Eckdaten des Verfahrens zusammen (Gegenstand, Auftraggeber, Verfahrensart, Fristen) und verweist auf die Bekanntmachung.
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