Die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende der Freien und Hansestadt Hamburg beschafft insgesamt 19 mobile BYOD-Videokonferenzanlagen in zwei Losen. Los 1 umfasst 2 Anlagen mit je zwei 86-Zoll-4K-Displays für größere Konferenzräume, Los 2 umfasst 17 Anlagen mit je zwei 50-Zoll-4K-Displays für Besprechungsräume mit 6 bis 10 Personen. Jede Anlage besteht aus einem mobilen Doppelmonitorwagen, einer All-in-One-Videobar, einem Wireless-BYOD-System sowie vollständiger Stromversorgung, Verkabelung und Konfiguration.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 20359 Hamburg |
| ausschreibungen@fb.hamburg.de Freischalten | |
| Telefon | +49 4042823 Freischalten |
| Website | https://fbhh-evergabe.web.hamburg.de/evergabe.bieter/api/supplier/exte Freischalten |
| Bekanntmachung | 6 KB | |
| Verfahrensunterlage | 7.2 MB | |
| Sonstige | 14 KB | |
| Sonstige | 7 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftraggeber beschafft 19 mobile BYOD-Videokonferenzanlagen, aufgeteilt in zwei Lose. Los 1 umfasst 2 technisch identische Anlagen für größere Konferenzräume, jeweils bestehend aus zwei 86-Zoll-4K-Displays, einem mobilen Doppelmonitorwagen mit einer Mindesttragfähigkeit von 180 kg, einer All-in-One-Videobar und einem Wireless-BYOD-/Conferencing-System. Los 2 umfasst 17 technisch identische Anlagen für Besprechungsräume mit ca.
6 bis 10 Personen, jeweils mit zwei 50-Zoll-4K-Displays, mobilem Doppelmonitorwagen, All-in-One-Videobar und Wireless-BYOD-/Conferencing-System. Zu jeder Anlage gehören vollständige Stromversorgung, interne Verkabelung und Konfiguration. Die Leistung umfasst Lieferung, vollständige Montage, Inbetriebnahme, Abnahme und Übergabe der Dokumentation. Der Einsatzort ist Hamburg, Postleitzahl 20359.
Los 2 wird in zwei Ausbaustufen erbracht: 5 Anlagen bis 15. Oktober 2026 und die verbleibenden 12 Anlagen bis 30. November 2026.
Es handelt sich um einen Kaufvertrag. Der Vertrag beginnt mit der Zuschlagserteilung, die voraussichtlich in Kalenderwoche 40 erfolgt. Er endet nach vollständiger vertragsgemäßer Lieferung, Montage, Inbetriebnahme, Abnahme und Übergabe der Dokumentation, wobei Gewährleistungs-, Garantie- und Servicepflichten fortbestehen. Eine Mindestgarantie von 36 Monaten ist verpflichtend; längere Garantien werden im Rahmen der Zuschlagskriterien positiv bewertet.
Für Pflichtverletzungen sind Vertragsstrafen vorgesehen. Skontozahlungen sind nicht zugelassen. Sicherheitsleistungen werden in den Unterlagen nicht beziffert.
Die Bekanntmachung wurde am 16. September 2026 veröffentlicht. Gleichzeitig wurden im Rahmen eines Korrekturzyklus die Vergabeunterlagen und die Bewertungsmatrix aktualisiert. Die Angebotsfrist endet am 25. September 2026 um 10:00 Uhr. Die Bindefrist läuft bis zum 15. Oktober 2026. Der Zuschlag ist voraussichtlich in Kalenderwoche 40 geplant, woraufhin der Vertrag unmittelbar beginnt.
Das Verfahren zeigt, wie eine zweigeteilte Los- und Ausbaustufen-Struktur genutzt werden kann, um unterschiedliche Raumgrößen und zeitliche Bedarfe in einer einzigen Ausschreibung zu bündeln. Die Bewertungsmatrix ist transparent aufgebaut: Muss-Anforderungen werden von der qualitativen Punktewertung klar getrennt, was Anfechtungsrisiken reduziert. Positiv hervorzuheben ist, dass Mindestanforderungen konsequent mit 0 Punkten belegt werden und nur echte Übererfüllungen bepunktet werden.
Der Korrekturzyklus zur Entfernung fehlerhafter Referenzproduktangaben zeigt, dass technische Leitprodukte vor Veröffentlichung sorgfältig auf Übereinstimmung mit den Mindestanforderungen geprüft werden müssen. Für eigene Beschaffungen lohnt ein zweiter Blick auf die detaillierten Bewertungsmaßstäbe für Garantie, Support und Rolloutkonzept, die gut auf andere Hardware-Beschaffungen übertragbar sind.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
BVC Behörde für Finanzen und Bezirke ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 20359 Hamburg.
Der Auftraggeber beschafft 19 mobile BYOD-Videokonferenzanlagen, aufgeteilt in zwei Lose. Los 1 umfasst 2 technisch identische Anlagen für größere Konferenzräume, jeweils bestehend aus zwei 86-Zoll-4K-Displays, einem mobilen Doppelmonitorwagen mit einer Mindesttragfähigkeit von 180 kg, einer All-in-One-Videobar und einem Wireless-BYOD-/Conferencing-System. Los 2 umfasst 17 technisch identische Anlagen für Besprechungsräume mit ca. 6 bis 10 Personen, jeweils mit zwei 50-Zoll-4K-Displays, mobilem Doppelmonitorwagen, All-in-One-Videobar und Wireless-BYOD-/Conferencing-System. Zu jeder Anlage gehören vollständige Stromversorgung, interne Verkabelung und Konfiguration.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 25.09.2026.
Die Bekanntmachung wurde am 16. September 2026 veröffentlicht. Gleichzeitig wurden im Rahmen eines Korrekturzyklus die Vergabeunterlagen und die Bewertungsmatrix aktualisiert. Die Angebotsfrist endet am 25. September 2026 um 10:00 Uhr. Die Bindefrist läuft bis zum 15. Oktober 2026. Der Zuschlag ist voraussichtlich in Kalenderwoche 40 geplant, woraufhin der Vertrag unmittelbar beginnt.
Jede Anlage muss vollständig vormontiert und betriebsbereit geliefert werden; extern darf nur ein einziger 230-V-Anschluss benötigt werden. Dual-Display-Betrieb einschließlich getrennter Darstellung beider Displays muss funktionsfähig sein. BYOD-Nutzung unter Einbindung von Kamera, Mikrofonen und Lautsprechern der Anlage über das mitgelieferte Wireless-BYOD-/Conferencing-System muss gewährleistet sein. Geforderte Kamera-, Framing- und Sprecherfunktionen der All-in-One-Videobar müssen erfüllt werden. Für Los 1 muss der Doppelmonitorwagen zwei 86-Zoll-Displays sicher aufnehmen können und eine Mindesttragfähigkeit von 180 kg aufweisen.
Es handelt sich um einen Kaufvertrag. Der Vertrag beginnt mit der Zuschlagserteilung, die voraussichtlich in Kalenderwoche 40 erfolgt. Er endet nach vollständiger vertragsgemäßer Lieferung, Montage, Inbetriebnahme, Abnahme und Übergabe der Dokumentation, wobei Gewährleistungs-, Garantie- und Servicepflichten fortbestehen. Eine Mindestgarantie von 36 Monaten ist verpflichtend; längere Garantien werden im Rahmen der Zuschlagskriterien positiv bewertet. Für Pflichtverletzungen sind Vertragsstrafen vorgesehen. Skontozahlungen sind nicht zugelassen. Sicherheitsleistungen werden in den Unterlagen nicht beziffert.
Aus den Unterlagen haben wir 5 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Angebotspreis.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.