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Öffentliche Ausschreibung Frist läuft bis 25.09.2026

Beschaffung von mobilen BYOD-Videokonferenzanlagen

Auftraggeber
BVC Behörde für Finanzen und Bezirke
Erfüllungsort
20359 Hamburg
Art
Sonstige
Veröffentlicht
17.09.2026
Angebotsfrist
25.09.2026
Alle Ausschreibungen dieses Auftraggebers
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Zeitplan

Veröffentlichung
17.09.2026
Angebotsfrist
25.09.2026 · läuft
Verfahren
Öffentliche Ausschreibung
Vergabe
offen

Ausschreibung

Reichweitenational/EU (oeVergabe)
VergabeartÖffentliche Ausschreibung
KategorieSonstige
Erfüllungsort20359 Hamburg
E-Mailausschreibungen@fb.hamburg.de Freischalten
Telefon+49 4042823 Freischalten
Websitehttps://fbhh-evergabe.web.hamburg.de/evergabe.bieter/api/supplier/exte Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien 5 Zuschlagskriterien

Eignungskriterien
  • keine in den Unterlagen benannt
Zuschlagskriterien
  • Angebotspreis
    40 %
  • Technische Qualität / Übererfüllung
    30 von 100 Punkten
    • Systemintegration & Rollout
      15 von 100 Punkten
    • Garantie & Service
      10 von 100 Punkten
    • Liefer- & Projektplanung
      5 von 100 Punkten
    Noch 3 weitere Kriterien aus den Original-Unterlagen.Kriterien ansehen

    Besonderheiten dieses Verfahrens

    Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

    Lose 1 Los

    LOT-0000
    Beschaffung von mobilen BYOD-Videokonferenzanlagen
    CPV
    32570000, 32232000, 51310000, 32322000

    Vergabeunterlagen 4 Dateien · 6.1 MB

    Vergabeunterlagen (Gesamtdokument)
    PDF6.1 MB
    4 Dateien im Paket: 2 Sonstige, 1 Bekanntmachung, 1 Verfahrensunterlage
    Bekanntmachung6 KB
    Verfahrensunterlage7.2 MB
    Sonstige14 KB
    Sonstige7 KB
    Vollständige Original-Vergabeunterlagen des Auftraggebers.

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    Leistungsumfang

    Der Auftraggeber beschafft 19 mobile BYOD-Videokonferenzanlagen, aufgeteilt in zwei Lose. Los 1 umfasst 2 technisch identische Anlagen für größere Konferenzräume, jeweils bestehend aus zwei 86-Zoll-4K-Displays, einem mobilen Doppelmonitorwagen mit einer Mindesttragfähigkeit von 180 kg, einer All-in-One-Videobar und einem Wireless-BYOD-/Conferencing-System. Los 2 umfasst 17 technisch identische Anlagen für Besprechungsräume mit ca.

    6 bis 10 Personen, jeweils mit zwei 50-Zoll-4K-Displays, mobilem Doppelmonitorwagen, All-in-One-Videobar und Wireless-BYOD-/Conferencing-System. Zu jeder Anlage gehören vollständige Stromversorgung, interne Verkabelung und Konfiguration. Die Leistung umfasst Lieferung, vollständige Montage, Inbetriebnahme, Abnahme und Übergabe der Dokumentation. Der Einsatzort ist Hamburg, Postleitzahl 20359.

    Los 2 wird in zwei Ausbaustufen erbracht: 5 Anlagen bis 15. Oktober 2026 und die verbleibenden 12 Anlagen bis 30. November 2026.

    Anforderungen an die Leistung

    Vertrag und Vergütung

    Es handelt sich um einen Kaufvertrag. Der Vertrag beginnt mit der Zuschlagserteilung, die voraussichtlich in Kalenderwoche 40 erfolgt. Er endet nach vollständiger vertragsgemäßer Lieferung, Montage, Inbetriebnahme, Abnahme und Übergabe der Dokumentation, wobei Gewährleistungs-, Garantie- und Servicepflichten fortbestehen. Eine Mindestgarantie von 36 Monaten ist verpflichtend; längere Garantien werden im Rahmen der Zuschlagskriterien positiv bewertet.

    Für Pflichtverletzungen sind Vertragsstrafen vorgesehen. Skontozahlungen sind nicht zugelassen. Sicherheitsleistungen werden in den Unterlagen nicht beziffert.

    Ablauf des Verfahrens

    Die Bekanntmachung wurde am 16. September 2026 veröffentlicht. Gleichzeitig wurden im Rahmen eines Korrekturzyklus die Vergabeunterlagen und die Bewertungsmatrix aktualisiert. Die Angebotsfrist endet am 25. September 2026 um 10:00 Uhr. Die Bindefrist läuft bis zum 15. Oktober 2026. Der Zuschlag ist voraussichtlich in Kalenderwoche 40 geplant, woraufhin der Vertrag unmittelbar beginnt.

    Was Vergabestellen daraus mitnehmen können

    Das Verfahren zeigt, wie eine zweigeteilte Los- und Ausbaustufen-Struktur genutzt werden kann, um unterschiedliche Raumgrößen und zeitliche Bedarfe in einer einzigen Ausschreibung zu bündeln. Die Bewertungsmatrix ist transparent aufgebaut: Muss-Anforderungen werden von der qualitativen Punktewertung klar getrennt, was Anfechtungsrisiken reduziert. Positiv hervorzuheben ist, dass Mindestanforderungen konsequent mit 0 Punkten belegt werden und nur echte Übererfüllungen bepunktet werden.

    Der Korrekturzyklus zur Entfernung fehlerhafter Referenzproduktangaben zeigt, dass technische Leitprodukte vor Veröffentlichung sorgfältig auf Übereinstimmung mit den Mindestanforderungen geprüft werden müssen. Für eigene Beschaffungen lohnt ein zweiter Blick auf die detaillierten Bewertungsmaßstäbe für Garantie, Support und Rolloutkonzept, die gut auf andere Hardware-Beschaffungen übertragbar sind.

    Anforderungen an die Bieter

    Lose
    2 Lose
    Der Auftrag ist aufgeteilt, Angebote sind je Los möglich.
    Bindefrist
    20 Tage
    So lange bleiben die Bieter an ihr Angebot gebunden.

    Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

    Einordnung des Verfahrens

    Öffentliche Ausschreibung

    Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.

    Reichweite der Bekanntmachung

    Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.

    Was sich übernehmen lässt

    Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.

    Häufige Fragen zu diesem Verfahren

    Wer schreibt "Beschaffung von mobilen BYOD-Videokonferenzanlagen" aus?

    BVC Behörde für Finanzen und Bezirke ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 20359 Hamburg.

    Was wird ausgeschrieben?

    Der Auftraggeber beschafft 19 mobile BYOD-Videokonferenzanlagen, aufgeteilt in zwei Lose. Los 1 umfasst 2 technisch identische Anlagen für größere Konferenzräume, jeweils bestehend aus zwei 86-Zoll-4K-Displays, einem mobilen Doppelmonitorwagen mit einer Mindesttragfähigkeit von 180 kg, einer All-in-One-Videobar und einem Wireless-BYOD-/Conferencing-System. Los 2 umfasst 17 technisch identische Anlagen für Besprechungsräume mit ca. 6 bis 10 Personen, jeweils mit zwei 50-Zoll-4K-Displays, mobilem Doppelmonitorwagen, All-in-One-Videobar und Wireless-BYOD-/Conferencing-System. Zu jeder Anlage gehören vollständige Stromversorgung, interne Verkabelung und Konfiguration.

    Bis wann können Angebote abgegeben werden?

    Die Angebotsfrist läuft bis zum 25.09.2026.

    Wie läuft das Verfahren ab?

    Die Bekanntmachung wurde am 16. September 2026 veröffentlicht. Gleichzeitig wurden im Rahmen eines Korrekturzyklus die Vergabeunterlagen und die Bewertungsmatrix aktualisiert. Die Angebotsfrist endet am 25. September 2026 um 10:00 Uhr. Die Bindefrist läuft bis zum 15. Oktober 2026. Der Zuschlag ist voraussichtlich in Kalenderwoche 40 geplant, woraufhin der Vertrag unmittelbar beginnt.

    Welche Anforderungen stellt der Auftraggeber?

    Jede Anlage muss vollständig vormontiert und betriebsbereit geliefert werden; extern darf nur ein einziger 230-V-Anschluss benötigt werden. Dual-Display-Betrieb einschließlich getrennter Darstellung beider Displays muss funktionsfähig sein. BYOD-Nutzung unter Einbindung von Kamera, Mikrofonen und Lautsprechern der Anlage über das mitgelieferte Wireless-BYOD-/Conferencing-System muss gewährleistet sein. Geforderte Kamera-, Framing- und Sprecherfunktionen der All-in-One-Videobar müssen erfüllt werden. Für Los 1 muss der Doppelmonitorwagen zwei 86-Zoll-Displays sicher aufnehmen können und eine Mindesttragfähigkeit von 180 kg aufweisen.

    Was gilt vertraglich?

    Es handelt sich um einen Kaufvertrag. Der Vertrag beginnt mit der Zuschlagserteilung, die voraussichtlich in Kalenderwoche 40 erfolgt. Er endet nach vollständiger vertragsgemäßer Lieferung, Montage, Inbetriebnahme, Abnahme und Übergabe der Dokumentation, wobei Gewährleistungs-, Garantie- und Servicepflichten fortbestehen. Eine Mindestgarantie von 36 Monaten ist verpflichtend; längere Garantien werden im Rahmen der Zuschlagskriterien positiv bewertet. Für Pflichtverletzungen sind Vertragsstrafen vorgesehen. Skontozahlungen sind nicht zugelassen. Sicherheitsleistungen werden in den Unterlagen nicht beziffert.

    Welche Kriterien gelten in diesem Verfahren?

    Aus den Unterlagen haben wir 5 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Angebotspreis.

    Wo finde ich die Vergabeunterlagen?

    Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.

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