Die DB Energie GmbH beauftragt die Realisierung von Kabelschächten und einer Leerrohrtrasse im Flüssigbodenverfahren auf dem Werksgelände des Gleichrichterwerks Halstenbek in Schleswig-Holstein. Da eine Grundwasserabsenkung nicht möglich ist, müssen Trasse und Schächte zwingend im Flüssigbodenverfahren hergestellt werden. Die Maßnahme ist Teil einer vorgezogenen Baumaßnahme im Rahmen des Ersatzneubaus des Gleichrichterwerks.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 25469 Halstenbek |
| Meryem.M.Yuecel@deutschebahn.com Freischalten | |
| Telefon | +49 20330174713 Freischalten |
| Website | https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/supplier/external Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 166 KB | |
| Verfahrensunterlage | 349 KB | |
| Bekanntmachung | 16 KB | |
| Verfahrensunterlage | 43 KB | |
| Sonstige | 45 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 356 KB | |
| Sonstige | 556 KB | |
| Formblatt | 88 KB | |
| Vertrag | 111 KB | |
| Vertrag | 107 KB | |
| Vertrag | 242 KB | |
| Sonstige | 111 KB | |
| Sonstige | 34 KB | |
| Sonstige | 35 KB | |
| Sonstige | 38 KB | |
| Sonstige | 200 KB | |
| Sonstige | 35 KB | |
| Formblatt | 35 KB | |
| Sonstige | 122 KB | |
| Sonstige | 56 KB | |
| Sonstige | 420 KB | |
| Formblatt | 89 KB | |
| Sonstige | 2.1 MB | |
| Formblatt | 79 KB | |
| Formblatt | 716 KB | |
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| Formblatt | 78 KB | |
| Formblatt | 749 KB | |
| Sonstige | 20 KB | |
| Sonstige | 19 KB | |
| Sonstige | 29 KB | |
| Sonstige | 28 KB | |
| Sonstige | 744 KB | |
| Sonstige | 893 KB | |
| Sonstige | 2.1 MB | |
| Sonstige | 143 KB | |
| Sonstige | 139 KB | |
| Sonstige | 133 KB | |
| Sonstige | 198 KB | |
| Sonstige | 241 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftragnehmer soll auf dem Werksgelände des Gleichrichterwerks Halstenbek in Schleswig-Holstein eine Leerrohrtrasse sowie die dazugehörigen Kabelschächte im Flüssigbodenverfahren errichten. Die Maßnahme ist eine vorgezogene Baumaßnahme im Rahmen des Gesamtprojekts Gleichrichterwerk Halstenbek, bei dem ein Ersatzneubau des Gleichrichterwerkes (ca. 28,1 m x 12,5 m) sowie ein separates Trafogebäude entstehen sollen.
Das Flüssigbodenverfahren ist technisch zwingend, da eine Grundwasserabsenkung auf dem Gelände nicht realisierbar ist. Die errichteten Leerrohrsysteme sollen die spätere neue Verkabelung des Objekts aufnehmen. Die Vertragslaufzeit ist auf den Zeitraum vom 26. Oktober 2026 bis zum 29. Januar 2027 begrenzt. Der Auftrag wird ohne Losaufteilung als Gesamtleistung vergeben.
Die Vertragslaufzeit beginnt am 26. Oktober 2026 und endet am 29. Januar 2027; eine Verlängerung ist nicht vorgesehen. Optionen bestehen nicht. Als Sicherheiten sind eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme sowie eine Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme zu stellen. Bei schweren Verfehlungen kann der Auftraggeber den Vertrag außerordentlich fristlos kündigen.
Vertragsstrafen sind gestaffelt nach dem Täterkreis und betragen bis zu 7 % des Nettoauftragswertes. Bei wettbewerbswidrigen Abreden ist ein pauschalierter Schadensersatz von 15 % des Nettoauftragswertes vereinbart. Zahlungsbedingungen richten sich nach den Vergabeunterlagen; Skontoabreden im Angebot sind nicht zulässig.
Die Auftragsbekanntmachung erfolgte im offenen Verfahren nach VOB/A. Angebote sind bis zum 24. September 2026 um 14:00 Uhr ausschließlich elektronisch über das Bieterportal der Deutschen Bahn AG einzureichen. Die Bindefrist endet am 19. Oktober 2026. Die Angebotseröffnung findet ebenfalls am 24. September 2026 um 14:00 Uhr statt. Der geplante Leistungsbeginn ist der 26. Oktober 2026.
Das Verfahren zeigt eine konsequente Nutzung des DB-eigenen Bieterportals als alleinigen Kommunikations- und Einreichungskanal, was die Nachvollziehbarkeit des Verfahrens erhöht und für andere Vergabestellen mit eigenem Portal übertragbar ist. Die gestaffelte Vertragsstrafen-Regelung nach Täterkreis und die explizite Sanktions-Compliance-Klausel (VO EU 2022/576) sind bemerkenswert präzise formuliert und können als Vorlage für eigene Korruptionspräventionsklauseln dienen.
Die Anforderung einer spezifischen DB-Präqualifikation als zwingendes Eignungskriterium für die Ausführung ist bei eigenen Vergaben nur möglich, wenn ein vergleichbares Präqualifikationssystem existiert; alternativ sollten konkrete Referenz- und Erfahrungsanforderungen formuliert werden. Das Bewertungssystem legt den Zuschlag allein auf den Preis, was bei technisch anspruchsvollen Spezialverfahren wie dem Flüssigbodenbau kritisch zu prüfen ist und im eigenen Verfahren durch qualitative Kriterien ergänzt werden sollte.
Die Pflicht zur Abgabe einer Erklärung gegenüber dem beauftragten Planungsbüro ist ein gutes Instrument zur Vermeidung von Interessenkonflikten und sollte auch in anderen Vergaben mit vorgeschalteter Planung standardmäßig aufgenommen werden.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
DB Energie GmbH (Bukr 31) ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 25469 Halstenbek.
Der Auftragnehmer soll auf dem Werksgelände des Gleichrichterwerks Halstenbek in Schleswig-Holstein eine Leerrohrtrasse sowie die dazugehörigen Kabelschächte im Flüssigbodenverfahren errichten. Die Maßnahme ist eine vorgezogene Baumaßnahme im Rahmen des Gesamtprojekts Gleichrichterwerk Halstenbek, bei dem ein Ersatzneubau des Gleichrichterwerkes (ca. 28,1 m x 12,5 m) sowie ein separates Trafogebäude entstehen sollen. Das Flüssigbodenverfahren ist technisch zwingend, da eine Grundwasserabsenkung auf dem Gelände nicht realisierbar ist. Die errichteten Leerrohrsysteme sollen die spätere neue Verkabelung des Objekts aufnehmen. Die Vertragslaufzeit ist auf den Zeitraum vom 26.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 24.09.2026.
Die Auftragsbekanntmachung erfolgte im offenen Verfahren nach VOB/A. Angebote sind bis zum 24. September 2026 um 14:00 Uhr ausschließlich elektronisch über das Bieterportal der Deutschen Bahn AG einzureichen. Die Bindefrist endet am 19. Oktober 2026. Die Angebotseröffnung findet ebenfalls am 24. September 2026 um 14:00 Uhr statt. Der geplante Leistungsbeginn ist der 26. Oktober 2026.
Die Leerrohrtrasse und Kabelschächte sind zwingend im Flüssigbodenverfahren herzustellen, da eine Grundwasserabsenkung nicht möglich ist. Das ausführende Unternehmen muss bei der Deutschen Bahn AG für die Leistungskategorie 'Bauleistung für Kabel: Kabelführungssysteme incl. Tiefbau' präqualifiziert sein. Angebote sind ausschließlich in deutscher Sprache und ausschließlich elektronisch über das DB-Bieterportal einzureichen. Alle Preise sind in Euro ohne Umsatzsteuer anzugeben; Einheitspreise sind für die Wertung maßgebend. Bei Bietergemeinschaften haften alle Mitglieder gesamtschuldnerisch.
Die Vertragslaufzeit beginnt am 26. Oktober 2026 und endet am 29. Januar 2027; eine Verlängerung ist nicht vorgesehen. Optionen bestehen nicht. Als Sicherheiten sind eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme sowie eine Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme zu stellen. Bei schweren Verfehlungen kann der Auftraggeber den Vertrag außerordentlich fristlos kündigen. Vertragsstrafen sind gestaffelt nach dem Täterkreis und betragen bis zu 7 % des Nettoauftragswertes. Bei wettbewerbswidrigen Abreden ist ein pauschalierter Schadensersatz von 15 % des Nettoauftragswertes vereinbart.
Aus den Unterlagen haben wir 14 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.