Beschafft werden Bauleistungen für die Erneuerung der Innenanlage des Elektronischen Stellwerks A Neukölln in Berlin. Der Auftrag umfasst die Erstellung von Ausführungsplanungen sowie die Errichtung sicherheitstechnischer, elektrotechnischer, hochbaulicher und haustechnischer Anlagen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Offenes Verfahren |
| Kategorie | Bauleistungen |
| Erfüllungsort | Berlin |
| Joerg.Engelbrecht@deutschebahn.com Freischalten | |
| Telefon | +49 3614300396 Freischalten |
| Website | https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/eva/supplierportal/po Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 161 KB | |
| Verfahrensunterlage | 88 KB | |
| Bekanntmachung | 193 KB | |
| Verfahrensunterlage | 41 KB | |
| Sonstige | 736 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 495 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 1.5 MB | |
| Formblatt | 86 KB | |
| Vertrag | 111 KB | |
| Vertrag | 140 KB | |
| Vertrag | 242 KB | |
| Vertrag | 47 KB | |
| Sonstige | 63 KB | |
| Formblatt | 35 KB | |
| Sonstige | 36 KB | |
| Sonstige | 32 KB | |
| Sonstige | 200 KB | |
| Sonstige | 25 KB | |
| Formblatt | 23 KB | |
| Sonstige | 121 KB | |
| Sonstige | 81 KB | |
| Sonstige | 176 KB | |
| Sonstige | 185 KB | |
| Sonstige | 47 KB | |
| Sonstige | 1.3 MB | |
| Sonstige | 34 KB | |
| Sonstige | 35 KB | |
| Sonstige | 27 KB | |
| Sonstige | 32 KB | |
| Sonstige | 203 KB | |
| Sonstige | 30 KB | |
| Sonstige | 54 KB | |
| Sonstige | 317 KB | |
| GAEB-Datei | 1.9 MB | |
| Sonstige | 648 KB | |
| Sonstige | 216 KB | |
| Sonstige | 1.4 MB | |
| Sonstige | 5.2 MB | |
| Sonstige | 599 KB | |
| Sonstige | 895 KB |
Nutzen Sie dieses und über 100.000 weitere Vergabeunterlagen als Orientierung: vergleichbare Leistungsverzeichnisse finden, Kriterien recherchieren und mit unseren KI-Generator-LVs und -LB in Minuten erstellen. Alles in unserem Vergabe-Archiv.
Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftragnehmer hat für das Elektronische Stellwerk A Neukölln in Berlin (Postleitzahl 12051) die Innenanlage zu erneuern. Dazu gehören zunächst Ausführungsplanungen für 50-Hz-Anlagen, Kabelinformationssysteme sowie Hochbau. Im Bereich der Sicherheitstechnik sind eine Brandmeldeanlage, eine Einbruchsmeldeanlage, ein Schließsystem, ein DB-MAS-System sowie Übertragungstechnik zu errichten.
Die Hochbauarbeiten umfassen den Austausch von 7 Außen- und 4 Innentüren, 76 Durchbrüche durch Mauerwerk oder Beton, 62 Brandschottungen sowie malerische Instandsetzung von rund 157 m² Wandfläche und 127 m² Deckenfläche. Im Bereich der Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Sanitärtechnik sind 3 Klimaschränke, 2 Klima-Split-Anlagen, 1 Wandventilator und 1 Elektro-Heizkörper zu installieren.
Zusätzlich sind 600 m Kabel innerhalb des Gebäudes zu verlegen. Die Ausführungszeit erstreckt sich vom 18. Januar 2027 bis zum 31. Juli 2030.
Die Vertragslaufzeit beginnt am 18. Januar 2027 und endet am 31. Juli 2030; eine Verlängerungsoption ist nicht vorgesehen. Das Vergütungsmodell basiert auf Einheitspreisen, wobei bei Widersprüchen zwischen Gesamtbetrag und Einheitspreis der Einheitspreis maßgebend ist. Als Sicherheitsleistungen sind eine Vertragserfüllungsbürgschaft von 5 v.H. der Auftragssumme sowie eine Bürgschaft für Mängelansprüche von 3 v.H.
der Abrechnungssumme zu stellen. Bei nachgewiesener unzulässiger Wettbewerbsbeschränkung ist eine Schadensersatzpauschale von 15 % des Nettoauftragswertes fällig. Bei schweren Verfehlungen können Vertragsstrafen zwischen 2 % und 7 % des Nettoauftragswertes (mindestens 5.000 Euro) verhängt werden. Der Auftraggeber ist zur außerordentlichen Kündigung berechtigt, wenn eine schwere Verfehlung nachgewiesen wird oder ein positiver Sanktionslistentreffer vorliegt.
Das Verfahren wird als offenes Verfahren nach der Sektorenverordnung (Richtlinie 2014/25/EU) durchgeführt. Bieterfragen müssen bis spätestens 9. Oktober 2026 um 16:00 Uhr über das Bieterportal gestellt werden. Die Angebotsfrist endet am 22. Oktober 2026 um 09:30 Uhr. Die Bindefrist ist auf den 9. Dezember 2026 festgelegt. Die Leistung soll am 18. Januar 2027 beginnen und bis 31.
Juli 2030 abgeschlossen sein.
Das Verfahren zeigt eine gut strukturierte Leistungsbeschreibung mit klarer Trennung der Gewerke (Planung, Sicherheitstechnik, Hochbau, HKLS, Kabel), die für ähnliche Stellwerks- oder Infrastrukturneubauten direkt übertragbar ist. Die gestaffelte Vertragsstrafe nach Täterstellung bei Integritätsverstößen ist ein praxistaugliches Modell, das andere Vergabestellen übernehmen können.
Die Pflicht zur Sanktionslistenprüfung mit wechselseitiger Zustimmung und explizitem Kündigungsrecht ist rechtssicher ausgestaltet und empfiehlt sich als Standard. Das Bewertungssystem mit qualitativen Kriterien (Terminplanung, Baustellenorganisation, Personal, Umwelt) ergänzt den Preis sinnvoll, die genaue Gewichtung ist jedoch nur in einer separaten Anlage enthalten und sollte bei eigenen Verfahren im Hauptdokument transparent gemacht werden.
Der Ausschluss von Bietern mit Verbundenheit zum planenden Ingenieurbüro ist sauber formuliert und praxisbewährt; der Name des Büros wird konkret benannt, was Rückfragen vermeidet.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Beim offenen Verfahren fordert der Auftraggeber eine unbeschränkte Zahl von Unternehmen öffentlich zur Abgabe von Angeboten auf. Eine vorgeschaltete Eignungsprüfung gibt es nicht, Eignung und Angebot werden in einem Schritt eingereicht und geprüft.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Berlin.
Der Auftragnehmer hat für das Elektronische Stellwerk A Neukölln in Berlin (Postleitzahl 12051) die Innenanlage zu erneuern. Dazu gehören zunächst Ausführungsplanungen für 50-Hz-Anlagen, Kabelinformationssysteme sowie Hochbau. Im Bereich der Sicherheitstechnik sind eine Brandmeldeanlage, eine Einbruchsmeldeanlage, ein Schließsystem, ein DB-MAS-System sowie Übertragungstechnik zu errichten. Die Hochbauarbeiten umfassen den Austausch von 7 Außen- und 4 Innentüren, 76 Durchbrüche durch Mauerwerk oder Beton, 62 Brandschottungen sowie malerische Instandsetzung von rund 157 m² Wandfläche und 127 m² Deckenfläche.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 22.10.2026.
Das Verfahren wird als offenes Verfahren nach der Sektorenverordnung (Richtlinie 2014/25/EU) durchgeführt. Bieterfragen müssen bis spätestens 9. Oktober 2026 um 16:00 Uhr über das Bieterportal gestellt werden. Die Angebotsfrist endet am 22. Oktober 2026 um 09:30 Uhr. Die Bindefrist ist auf den 9. Dezember 2026 festgelegt. Die Leistung soll am 18. Januar 2027 beginnen und bis 31. Juli 2030 abgeschlossen sein.
Ausführungsplanung für 50-Hz-Anlagen, Kabelinformationssysteme und Hochbau ist vom Auftragnehmer zu erstellen Alle sicherheitstechnischen Anlagen (BMA, EMA, ISS, DB MAS, Übertragungstechnik) sind nach den einschlägigen Vorschriften zu errichten Brandschottungen und Durchbrüche sind nach den geltenden Brandschutzvorschriften herzustellen Klimatisierungsanlagen und Haustechnik sind gemäß HKLS-Anforderungen zu installieren Kabelverlegung im Gebäude hat nach den Vorgaben der Leistungsbeschreibung und Planunterlagen zu erfolgen Angebote sind ausschließlich elektronisch über das Bieterportal der DB einzureichen; andere Übermittlungswege sind unzulässig
Die Vertragslaufzeit beginnt am 18. Januar 2027 und endet am 31. Juli 2030; eine Verlängerungsoption ist nicht vorgesehen. Das Vergütungsmodell basiert auf Einheitspreisen, wobei bei Widersprüchen zwischen Gesamtbetrag und Einheitspreis der Einheitspreis maßgebend ist. Als Sicherheitsleistungen sind eine Vertragserfüllungsbürgschaft von 5 v.H. der Auftragssumme sowie eine Bürgschaft für Mängelansprüche von 3 v.H. der Abrechnungssumme zu stellen. Bei nachgewiesener unzulässiger Wettbewerbsbeschränkung ist eine Schadensersatzpauschale von 15 % des Nettoauftragswertes fällig.
Aus den Unterlagen haben wir 8 Eignungskriterien und 5 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.