Die GIZ beschafft eine internationale Vergleichsstudie zu bewährten Praktiken und Lehren aus lokalen Lieferantenprogrammen im Bergbau kritischer Mineralien. Die Studie soll Politiken, Instrumente und Initiativen zur Beteiligung, Entwicklung und Skalierung lokaler Lieferanten in Lateinamerika, der Karibik sowie in Vergleichsländern wie Australien, Kanada und Europa analysieren und systematisieren.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 00000 Providencia, Santiago |
| info@giz.de Freischalten | |
| Website | https://ausschreibungen.giz.de Freischalten |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftragnehmer erstellt eine internationale Vergleichsstudie zu lokalen Lieferantenprogrammen im Bergbau kritischer Mineralien. Die Studie analysiert öffentliche und private Entwicklungserfahrungen lokaler Lieferanten in Lateinamerika und der Karibik und kontrastiert diese mit Erfahrungen aus Europa, Australien und Kanada. Es werden fördernde Rahmenbedingungen, strukturelle Barrieren und Risiken bei der Umsetzung solcher Programme identifiziert.
Der Auftragnehmer bewertet, welche Instrumente (regulatorisch, vertraglich, finanziell, programmatisch) für welche Lieferantentypen wirksam sind und an welchen Stufen der Bergbauwertschöpfungskette die größte lokale Wertschöpfung erzielt werden kann. Auf Basis der Analyse werden strategische und operative Handlungsempfehlungen für die Region LAC erarbeitet. Das Analyseuniversum umfasst staatliche und subnationale Programme, Unternehmensstrategien, Verbandsinitiativen sowie öffentlich-private Partnerschaften.
Die Studie ist im Rahmen des MinJust-Projekts (Minerals for a Just Transition in Latin America and the Caribbean) eingebettet, das von der GIZ implementiert und von BMZ sowie der EU finanziert wird.
Der Vertrag kommt mit der Zuschlagsbenachrichtigung innerhalb der Bindefrist in Kraft. Die Leistungserbringung soll Anfang November 2026 beginnen. Das Vergütungsmodell richtet sich nach der Eingabenspezifikation der Leistungsbeschreibung (Honorarsätze und Personaleinsatzplan). Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der GIZ für Dienst- und Werkleistungen gelten als Vertragsbestandteil.
Die GIZ behält sich vor, dem erfolgreichen Auftragnehmer im Rahmen des Basisprojekts weitere Leistungen zu beauftragen. Nähere Regelungen zu Laufzeit, Verlängerungsoptionen, Vertragsstrafen und Kündigungsrechten sind dem beigefügten Vertragsentwurf zu entnehmen, dessen Inhalt aus den vorliegenden Unterlagen nicht vollständig hervorgeht.
Die Ausschreibung wurde am 29.09.2026 an alle Bieter versandt. Die Angebotsfrist endet am 16.10.2026 um 14:00 Uhr Berliner Zeit. Die Zuschlagserteilung und Information über das Ergebnis der Auswertung sind für Anfang November 2026 geplant. Die Bindefrist (Ende der rechtlichen Bindungswirkung der Angebote) läuft bis zum 26.11.2026. Der Beginn der Leistungserbringung ist ebenfalls für Anfang November 2026 vorgesehen.
Bieterfragen sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 00000 Providencia, Santiago.
Der Auftragnehmer erstellt eine internationale Vergleichsstudie zu lokalen Lieferantenprogrammen im Bergbau kritischer Mineralien. Die Studie analysiert öffentliche und private Entwicklungserfahrungen lokaler Lieferanten in Lateinamerika und der Karibik und kontrastiert diese mit Erfahrungen aus Europa, Australien und Kanada. Es werden fördernde Rahmenbedingungen, strukturelle Barrieren und Risiken bei der Umsetzung solcher Programme identifiziert.
Die Angebotsfrist endete am 16.10.2026. Das Verfahren ist damit abgeschlossen, die Unterlagen bleiben als Vorlage für eigene Ausschreibungen nutzbar.
Die Ausschreibung wurde am 29.09.2026 an alle Bieter versandt. Die Angebotsfrist endet am 16.10.2026 um 14:00 Uhr Berliner Zeit. Die Zuschlagserteilung und Information über das Ergebnis der Auswertung sind für Anfang November 2026 geplant. Die Bindefrist (Ende der rechtlichen Bindungswirkung der Angebote) läuft bis zum 26.11.2026. Der Beginn der Leistungserbringung ist ebenfalls für Anfang November 2026 vorgesehen. Bieterfragen sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen.
Das Analysemethodenkonzept zur Fallauswahl muss von der fachlichen GIZ-Gegenseite geprüft und genehmigt werden. Die Studie muss sowohl erfolgreiche als auch nicht erfolgreiche Erfahrungen mit lokalen Lieferantenprogrammen berücksichtigen. Der Auftragnehmer muss Kontakt zu nationalen und internationalen Gruppen und Institutionen aufnehmen, die den Zugang zu Unternehmen ermöglichen. Die Lieferungen umfassen einen schriftlichen Studienbericht sowie Ergebnispräsentationen im PowerPoint-Format. Lebensläufe der vorgeschlagenen Experten sind im EU-Standardformat (z. B. Europass) auf Englisch einzureichen.
Der Vertrag kommt mit der Zuschlagsbenachrichtigung innerhalb der Bindefrist in Kraft. Die Leistungserbringung soll Anfang November 2026 beginnen. Das Vergütungsmodell richtet sich nach der Eingabenspezifikation der Leistungsbeschreibung (Honorarsätze und Personaleinsatzplan). Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der GIZ für Dienst- und Werkleistungen gelten als Vertragsbestandteil. Die GIZ behält sich vor, dem erfolgreichen Auftragnehmer im Rahmen des Basisprojekts weitere Leistungen zu beauftragen.
Aus den Unterlagen haben wir 3 Eignungskriterien und 2 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Teamleiter mit nachgewiesener Erfahrung in lokalen Lieferantenprogrammen und Bergbau kritischer Mineralien.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.