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Restricted tender with public participation competition Frist läuft bis 29.09.2026

10049199-Expertise in cultural and museum mediation for the National Museum of Chad (HCD)

Auftraggeber
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Erfüllungsort
00000 N'Dajamena
Art
Sonstige
Veröffentlicht
19.09.2026
Angebotsfrist
29.09.2026
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Zeitplan

Veröffentlichung
19.09.2026
Angebotsfrist
29.09.2026 · läuft
Verfahren
Restricted tender with public participation competition
Vergabe
offen

Ausschreibung

Reichweitenational/EU (oeVergabe)
VergabeartRestricted tender with public participation competition
KategorieSonstige
Erfüllungsort00000 N'Dajamena
Websitehttp://gps.giz.de/en Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien 7 Zuschlagskriterien

Eignungskriterien
  • keine in den Unterlagen benannt
Zuschlagskriterien
  • Strategie (technisch-methodisches Konzept)
    35%
  • Schlüsselexperten-Pool (Experte 2.6)
    65%
    • Einsatzkonzept Experte 1 (Teamleiter)
    • Einsatzkonzept Experte 2
    • Einsatzkonzept Experte 3
    • Einsatzkonzept Experte 4
    • Backstopping-Strategie
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    Besonderheiten dieses Verfahrens

    Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

    Lose 1 Los

    LOT-0000
    10049199-Expertise in cultural and museum mediation for the National Museum of Chad (HCD)
    CPV
    92520000

    Vergabeunterlagen 9 Dateien · 3.0 MB

    Vergabeunterlagen (Gesamtdokument)
    PDF3.0 MB
    9 Dateien im Paket: 8 Sonstige, 1 Vertrag
    Vertrag394 KB
    Sonstige196 KB
    Sonstige252 KB
    Sonstige287 KB
    Sonstige57 KB
    Sonstige1.8 MB
    Sonstige162 KB
    Sonstige227 KB
    Sonstige81 KB
    Vollständige Original-Vergabeunterlagen des Auftraggebers.

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    Leistungsumfang

    Der Auftraggeber beschafft Kurzzeitspezialistenleistungen (Expertentage) zur kulturellen und musealen Vermittlung für das Nationalmuseum des Tschad in N'Djamena. Der oder die Experten sollen das Museumspersonal in drei Themenbereichen schulen: Förderung der eigenen Sammlungen des Museums (Auswahl, Interpretation, digitale und physische Dokumentation), Kapazitätsaufbau des Museumsteams (Mediation, Museumspädagogik, Kommunikation, Projektmanagement) sowie Entwicklung von Kommunikations- und Kulturvermittlungswerkzeugen (Besucherführung, soziale Medien, QR-Codes, audiovisuelle Materialien).

    Das Museum verfügt über rund 4.000 archäologische, ethnografische und paläontologische Objekte, von denen 1.754 öffentlich ausgestellt sind, und verzeichnete 2025 über 73.000 Besucherinnen und Besucher, davon mehrheitlich Schulkinder. Die Leistung erfolgt im Rahmen des Projekts 'Kultur und Krisenprävention' (2023-2028) und baut auf bereits seit 2024 laufenden Aktivitäten auf. Einsatzort ist primär N'Djamena, Tschad; Kooperationen mit Museen in der Region oder im Ausland sind ebenfalls vorgesehen.

    Der Expertenpool umfasst mindestens einen und maximal zwei Experten.

    Anforderungen an die Leistung

    Vertrag und Vergütung

    Das Vertragsverhältnis unterliegt deutschem Recht und den GIZ-Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB 2025). Die Vergütung erfolgt auf Basis von Expertentagen und Reisekosten gemäss dem Preisblatt der Unterlagen; ein Festpreismodell oder Einheitspreise sind vorgesehen. Vertragsstrafen sind bei Verstössen gegen Integritätspflichten (bis zu 50.000 Euro) und bei Vorteilen durch Bestechung in Höhe des jeweiligen Vorteils vorgesehen.

    GIZ kann den Vertrag kündigen; die Kündigung muss schriftlich erfolgen. Wesentliche Vertragsänderungen (Preisblatt, Schlüsselpersonal) bedürfen der Schriftform. Eine Vertragslaufzeit ist nicht explizit genannt; der geplante Leistungsbeginn ist der 1. Dezember 2026.

    Ablauf des Verfahrens

    Das Verfahren ist eine beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb unterhalb der EU-Schwellenwerte. Frist für die Einreichung des Teilnahmeantrags (Eignungserklärung) ist der 29. September 2026 um 12:00 Uhr (Berliner Zeit). Die Information über die Auswertung der Teilnahmeanträge und die Einladung zur Angebotsabgabe ist für den 14. Oktober 2026 geplant. Angebote müssen bis zum 29.

    Oktober 2026 eingereicht werden. Der Zuschlag und die Information über das Ergebnis sind für den 1. Dezember 2026 vorgesehen, und die Bindefrist endet am 15. Dezember 2026. Leistungsbeginn ist ebenfalls der 1. Dezember 2026. Einreichung erfolgt ausschliesslich elektronisch über die GIZ-eProcurement-Plattform.

    Was Vergabestellen daraus mitnehmen können

    Die Leistungsbeschreibung ist thematisch klar in drei Lernbereiche gegliedert, was die Angebotsprüfung erleichtert und Vergleichbarkeit herstellt. Das Bewertungsraster trennt Strategie (35%) und Personalkonzept (65%) sauber, wobei die genauen Untergewichtungen für mehrere Expertengruppen in der vorliegenden Fassung noch mit 0% ausgewiesen sind, was auf einen unvollständig ausgefüllten Rasterentwurf hindeutet - andere Stellen sollten darauf achten, alle Gewichtungen vor Versand zu finalisieren.

    Die Einbeziehung themenspezifischer Debatten (Sarr-Savoye-Restitutionsdiskurs) in den Hintergrundtext schärft das Anforderungsprofil und hilft Bietern, die Zielrichtung zu verstehen. Das zweistufige Verfahren mit Teilnahmeantrag ist für Nischenleistungen mit kleinem Bietermarkt sinnvoll, um den Aufwand für ungeeignete Bieter zu begrenzen. Der explizite Vorbehalt der Aufhebung bei weniger als drei Teilnahmeanträgen sollte von anderen Stellen als Standardklausel übernommen werden.

    Anforderungen an die Bieter

    Besondere Auflagen des Verfahrens

    Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

    Einordnung des Verfahrens

    Reichweite der Bekanntmachung

    Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.

    Was sich übernehmen lässt

    Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.

    Häufige Fragen zu diesem Verfahren

    Wer schreibt "10049199-Expertise in cultural and museum mediation for the National Museum of Chad (HCD)" aus?

    Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 00000 N'Dajamena.

    Was wird ausgeschrieben?

    Der Auftraggeber beschafft Kurzzeitspezialistenleistungen (Expertentage) zur kulturellen und musealen Vermittlung für das Nationalmuseum des Tschad in N'Djamena. Der oder die Experten sollen das Museumspersonal in drei Themenbereichen schulen: Förderung der eigenen Sammlungen des Museums (Auswahl, Interpretation, digitale und physische Dokumentation), Kapazitätsaufbau des Museumsteams (Mediation, Museumspädagogik, Kommunikation, Projektmanagement) sowie Entwicklung von Kommunikations- und Kulturvermittlungswerkzeugen (Besucherführung, soziale Medien, QR-Codes, audiovisuelle Materialien).

    Bis wann können Angebote abgegeben werden?

    Die Angebotsfrist läuft bis zum 29.09.2026.

    Wie läuft das Verfahren ab?

    Das Verfahren ist eine beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb unterhalb der EU-Schwellenwerte. Frist für die Einreichung des Teilnahmeantrags (Eignungserklärung) ist der 29. September 2026 um 12:00 Uhr (Berliner Zeit). Die Information über die Auswertung der Teilnahmeanträge und die Einladung zur Angebotsabgabe ist für den 14. Oktober 2026 geplant. Angebote müssen bis zum 29. Oktober 2026 eingereicht werden. Der Zuschlag und die Information über das Ergebnis sind für den 1. Dezember 2026 vorgesehen, und die Bindefrist endet am 15. Dezember 2026. Leistungsbeginn ist ebenfalls der 1. Dezember 2026. Einreichung erfolgt ausschliesslich elektronisch über die GIZ-eProcurement-Plattform.

    Welche Anforderungen stellt der Auftraggeber?

    Die Experten müssen über Kenntnisse in kultureller und musealer Vermittlung für afrikanische Zielgruppen verfügen. Erfahrung in Kapazitätsaufbau und Schulung von Museumspersonal ist erforderlich. Sprachkenntnisse Französisch sind für die Arbeit in N'Djamena notwendig (Arbeitssprache des Projekts und des Museums). Regionalerfahrung in Subsahara-Afrika oder der Sahelregion wird als Kriterium bewertet. Die Leistung muss drei Lernbereiche abdecken: Sammlungsförderung, Personalkapazitäten und Kommunikationswerkzeuge. Entwicklung digitaler Vermittlungstools (QR-Codes, audiovisuelle Materialien, Social Media) ist Teil des Auftrags.

    Was gilt vertraglich?

    Das Vertragsverhältnis unterliegt deutschem Recht und den GIZ-Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB 2025). Die Vergütung erfolgt auf Basis von Expertentagen und Reisekosten gemäss dem Preisblatt der Unterlagen; ein Festpreismodell oder Einheitspreise sind vorgesehen. Vertragsstrafen sind bei Verstössen gegen Integritätspflichten (bis zu 50.000 Euro) und bei Vorteilen durch Bestechung in Höhe des jeweiligen Vorteils vorgesehen. GIZ kann den Vertrag kündigen; die Kündigung muss schriftlich erfolgen. Wesentliche Vertragsänderungen (Preisblatt, Schlüsselpersonal) bedürfen der Schriftform. Eine Vertragslaufzeit ist nicht explizit genannt; der geplante Leistungsbeginn ist der 1. Dezember 2026.

    Welche Kriterien gelten in diesem Verfahren?

    Aus den Unterlagen haben wir 7 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Strategie (technisch-methodisches Konzept).

    Wo finde ich die Vergabeunterlagen?

    Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.

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