Die GIZ beschafft technische Beratungs- und Trainingsleistungen zur Evaluierung und Weiterentwicklung dualer TVET-Ausbildungsprogramme (Berufsbildung) in den Bereichen Hochspannung (HV) und Erneuerbare Energien (RE) in der Mongolei. Im Mittelpunkt stehen die fachliche Begleitung, Expertenberatung und technische Bewertung der Ausbildungsqualität vor Ort.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | IT |
| Erfüllungsort | 65760 Eschborn |
| Isabel.paul@giz.de Freischalten | |
| Telefon | +49 61 96 79-2752 Freischalten |
| Website | https://ausschreibungen.giz.de Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 162 KB | |
| Vertrag | 394 KB | |
| Sonstige | 190 KB | |
| Sonstige | 258 KB | |
| Sonstige | 325 KB | |
| Sonstige | 1.8 MB | |
| Sonstige | 129 KB | |
| Sonstige | 190 KB | |
| Sonstige | 79 KB | |
| Sonstige | 97 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDie zu beschaffende Leistung umfasst technische Evaluierung, Training und Expertenberatung für duale Berufsausbildungsprogramme (TVET) in der Mongolei, schwerpunktmäßig in den Bereichen Hochspannung (HV) und Erneuerbare Energien (RE). Der Auftragnehmer soll ein Team aus einem Teamleiter sowie mindestens drei weiteren Experten einsetzen. Die Leistungen werden im Rahmen eines GIZ-Projekts (Projektnummer G-012416-001) erbracht und beinhalten sowohl konzeptionelle Beratung als auch praktische Trainings- und Bewertungsleistungen vor Ort in der Mongolei.
Dazu gehören Ergebnismonitoring, Wissensmanagement, Kooperation mit lokalen Partnern sowie die Steuerung der Maßnahmen mit Projektpartnern. Die Leistungserbringung soll Ende November 2026 beginnen. Genaue Mengen und Expertenmonate sind gemäß den Vorgaben der Leistungsbeschreibung im Finanzangebot zu spezifizieren.
Der Vertrag richtet sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen der GIZ (AVB 2025) sowie den besonderen Vertragsbedingungen der Ausschreibungsunterlagen. Vergütet wird nach Maßgabe des eingereichten Preisblatts, das Einheitspreise bzw. Tagessätze vorsieht; Festpreispositionen sind im Angebot gesondert auszuweisen. Vertragsstrafen sind bei Verstößen gegen Integritätsvorgaben vorgesehen (bis zu 50.000 EUR je Verstoß, bei höheren Bestechungsvorteilen entsprechend höher).
GIZ kann den Vertrag bei Vorliegen wichtiger Gründe kündigen. Änderungen am Preisblatt oder der Austausch von Schlüsselexperten bedürfen der Schriftform. Der geplante Vertragsbeginn liegt Ende November 2026.
Die Ausschreibung wurde am 25. September 2026 versandt. Angebote (technisches und finanzielles Angebot sowie Selbsterklärung) sind bis zum 12. Oktober 2026, 12:00 Uhr Berliner Zeit, elektronisch über die GIZ-eProcurement-Plattform einzureichen. Bieterfragen sind ebenfalls ausschließlich über die Plattform zu stellen und werden allen Bietern anonym zur Verfügung gestellt. Der Zuschlag und die Mitteilung des Evaluierungsergebnisses sind für Oktober/November 2026 geplant.
Die Bindefrist endet am 30. Dezember 2026. Die Leistungserbringung soll Ende November 2026 beginnen.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 65760 Eschborn.
Die zu beschaffende Leistung umfasst technische Evaluierung, Training und Expertenberatung für duale Berufsausbildungsprogramme (TVET) in der Mongolei, schwerpunktmäßig in den Bereichen Hochspannung (HV) und Erneuerbare Energien (RE). Der Auftragnehmer soll ein Team aus einem Teamleiter sowie mindestens drei weiteren Experten einsetzen. Die Leistungen werden im Rahmen eines GIZ-Projekts (Projektnummer G-012416-001) erbracht und beinhalten sowohl konzeptionelle Beratung als auch praktische Trainings- und Bewertungsleistungen vor Ort in der Mongolei. Dazu gehören Ergebnismonitoring, Wissensmanagement, Kooperation mit lokalen Partnern sowie die Steuerung der Maßnahmen mit Projektpartnern.
Die Angebotsfrist endete am 12.10.2026. Das Verfahren ist damit abgeschlossen, die Unterlagen bleiben als Vorlage für eigene Ausschreibungen nutzbar.
Die Ausschreibung wurde am 25. September 2026 versandt. Angebote (technisches und finanzielles Angebot sowie Selbsterklärung) sind bis zum 12. Oktober 2026, 12:00 Uhr Berliner Zeit, elektronisch über die GIZ-eProcurement-Plattform einzureichen. Bieterfragen sind ebenfalls ausschließlich über die Plattform zu stellen und werden allen Bietern anonym zur Verfügung gestellt. Der Zuschlag und die Mitteilung des Evaluierungsergebnisses sind für Oktober/November 2026 geplant. Die Bindefrist endet am 30. Dezember 2026. Die Leistungserbringung soll Ende November 2026 beginnen.
Das technische Angebot muss ein Konzept sowie Lebensläufe aller vorgeschlagenen Experten im EU-Standardformat (z. B. Europass) in englischer Sprache enthalten. Das Angebot darf keine Preisinformationen im technischen Teil enthalten; technisches und finanzielles Angebot sind als getrennte Dokumente einzureichen. Der Teamleiter sowie mindestens zwei weitere Experten (Expert 1, Expert 2, Expert 3) müssen in den Bewertungskriterien Qualifikation, Sprachkenntnisse, allgemeine und spezifische Berufserfahrung, Führungserfahrung, Regionalerfahrung und Erfahrung in der Entwicklungszusammenarbeit nachgewiesen werden.
Der Vertrag richtet sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen der GIZ (AVB 2025) sowie den besonderen Vertragsbedingungen der Ausschreibungsunterlagen. Vergütet wird nach Maßgabe des eingereichten Preisblatts, das Einheitspreise bzw. Tagessätze vorsieht; Festpreispositionen sind im Angebot gesondert auszuweisen. Vertragsstrafen sind bei Verstößen gegen Integritätsvorgaben vorgesehen (bis zu 50.000 EUR je Verstoß, bei höheren Bestechungsvorteilen entsprechend höher). GIZ kann den Vertrag bei Vorliegen wichtiger Gründe kündigen. Änderungen am Preisblatt oder der Austausch von Schlüsselexperten bedürfen der Schriftform. Der geplante Vertragsbeginn liegt Ende November 2026.
Aus den Unterlagen haben wir 3 Eignungskriterien und 2 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Nachweis der Eignung durch Selbsterklärung zur Eignung gemäß den in den Unterlagen genannten Kriterien.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.