Beschafft wird eine Beratungsleistung zur Unterstützung des südafrikanischen Ministeriums für Handel, Industrie und Wettbewerb (DTIC) bei der Entwicklung von Politik zu bilateralen Handelsabkommen im Pharmazeutika- und MedTech-Bereich. Der Auftrag umfasst eine Baseline-Erhebung bestehender Freihandelsabkommen und regionaler Wirtschaftsgemeinschaftsrahmen sowie die strategische Begleitung von DTIC bei der Zusammenarbeit mit Partnerländern. Das Vorhaben ist eingebettet in das GIZ-Programm 'Vaccines for Africa: Roll out and Production in South Africa' (SAVax).
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 00000 Pretoria |
| info@giz.de Freischalten | |
| Website | https://ausschreibungen.giz.de Freischalten |
| Sonstige | 199 KB | |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftragnehmer unterstützt das südafrikanische Department of Trade, Industry and Competition (DTIC) bei der Entwicklung und Umsetzung einer Politik zu bilateralen Handelsabkommen für Pharmazeutika und Medizintechnologien (MedTech). Im Mittelpunkt steht zunächst eine umfassende Bestandsaufnahme (Workpackage 1): bestehende bilaterale Freihandelsabkommen sowie Rahmenwerke regionaler Wirtschaftsgemeinschaften (SADC, EAC, ECOWAS, COMESA u.
a.) werden kartiert und hinsichtlich ihrer praktischen Umsetzung, Zollanwendung, Ursprungsregeln und nichttarifärer Handelshemmnisse analysiert. Auf dieser Grundlage werden Lücken zwischen formalen Abkommen und tatsächlichem Marktzugang identifiziert sowie strategische Empfehlungen für DTIC erarbeitet. Darüber hinaus werden DTIC strategische Engagements mit Partnerländern vorbereitet und begleitet.
Das Einsatzgebiet ist primär Südafrika mit Bezügen zu afrikanischen Partnerländern im Rahmen des AfCFTA-Prozesses. Die Laufzeit des SAVax-Programms, in das der Auftrag eingebettet ist, erstreckt sich bis zum 31.12.2027; der Leistungsbeginn dieses Auftrags ist der 01.01.2027.
Der Vertrag tritt mit der Zuschlagsbenachrichtigung innerhalb der Bindefrist in Kraft, die bis zum 30.12.2026 läuft. Die Leistungserbringung beginnt am 01.01.2027. Das Vergütungsmodell basiert auf einer Spezifikation der Einsatzmittel (Specification of Inputs) gemäß den Terms of Reference; Reisekosten werden gesondert berücksichtigt. Das finanzielle Angebot ist in Euro und netto einzureichen, strukturiert nach dem bereitgestellten Preisblatt und den Allgemeinen Vertragsbedingungen von GIZ.
Die Allgemeinen Vertragsbedingungen für Dienst- und Werkleistungen der GIZ in der jeweils gültigen Fassung sind Vertragsbestandteil. Vertragsstrafenregelungen oder explizite Kündigungsrechte werden in den vorliegenden Unterlagen nicht spezifiziert.
Die Vergabeunterlagen wurden am 27.10.2026 versandt. Angebote sind bis zum 17.11.2026 um 14:00 Uhr Berliner Zeit elektronisch über die GIZ-eProcurement-Plattform einzureichen. Die Zuschlagserteilung und Information über das Bewertungsergebnis sind für Ende November 2026 geplant. Die Bindefrist läuft bis zum 30.12.2026. Die Leistungserbringung soll am 01.01.2027 beginnen. Fragen zum Verfahren sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen; während des laufenden Verfahrens ist der Kontakt mit dem Verfahrensbeteiligten auf das GIZ-Vertragsmanagement beschränkt.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 00000 Pretoria.
Der Auftragnehmer unterstützt das südafrikanische Department of Trade, Industry and Competition (DTIC) bei der Entwicklung und Umsetzung einer Politik zu bilateralen Handelsabkommen für Pharmazeutika und Medizintechnologien (MedTech). Im Mittelpunkt steht zunächst eine umfassende Bestandsaufnahme (Workpackage 1): bestehende bilaterale Freihandelsabkommen sowie Rahmenwerke regionaler Wirtschaftsgemeinschaften (SADC, EAC, ECOWAS, COMESA u. a.) werden kartiert und hinsichtlich ihrer praktischen Umsetzung, Zollanwendung, Ursprungsregeln und nichttarifärer Handelshemmnisse analysiert.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 17.11.2026.
Die Vergabeunterlagen wurden am 27.10.2026 versandt. Angebote sind bis zum 17.11.2026 um 14:00 Uhr Berliner Zeit elektronisch über die GIZ-eProcurement-Plattform einzureichen. Die Zuschlagserteilung und Information über das Bewertungsergebnis sind für Ende November 2026 geplant. Die Bindefrist läuft bis zum 30.12.2026. Die Leistungserbringung soll am 01.01.2027 beginnen. Fragen zum Verfahren sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen; während des laufenden Verfahrens ist der Kontakt mit dem Verfahrensbeteiligten auf das GIZ-Vertragsmanagement beschränkt.
Kartierung und Analyse bestehender bilateraler Freihandelsabkommen und REC-Rahmenwerke (SADC, EAC, ECOWAS, COMESA) mit Relevanz für Pharmazeutika und MedTech Bewertung der tatsächlichen Umsetzung bestehender Abkommen einschließlich Zollanwendung, Ursprungsregelkonformität und nichttarifärer Handelshemmnisse Erstellung eines visualisierten Handelsabkommens-Landschaftsplans (Land x Abkommen x Pharma-Relevanz) Lückenanalyse zwischen formalen und tatsächlichen Marktzugangsbedingungen Strategische Empfehlungen für DTIC-Engagementprioritäten und Sequenzierung Unterstützung von DTIC bei strategischen Engagements mit Partnerländern
Der Vertrag tritt mit der Zuschlagsbenachrichtigung innerhalb der Bindefrist in Kraft, die bis zum 30.12.2026 läuft. Die Leistungserbringung beginnt am 01.01.2027. Das Vergütungsmodell basiert auf einer Spezifikation der Einsatzmittel (Specification of Inputs) gemäß den Terms of Reference; Reisekosten werden gesondert berücksichtigt. Das finanzielle Angebot ist in Euro und netto einzureichen, strukturiert nach dem bereitgestellten Preisblatt und den Allgemeinen Vertragsbedingungen von GIZ. Die Allgemeinen Vertragsbedingungen für Dienst- und Werkleistungen der GIZ in der jeweils gültigen Fassung sind Vertragsbestandteil.
Aus den Unterlagen haben wir 4 Eignungskriterien und 4 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Nicht ausgeschlossen gemäß §§ 123, 124 GWB; Eigenerklärung zur Eignung muss eingereicht werden.
Die Vergabeunterlagen rufen Sie beim Auftraggeber ab, ueber die in der Bekanntmachung genannte Vergabeplattform. Diese Seite fasst die oeffentlichen Eckdaten des Verfahrens zusammen (Gegenstand, Auftraggeber, Verfahrensart, Fristen) und verweist auf die Bekanntmachung.
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