Beschafft wird die Lieferung, Montage, Installation und Inbetriebnahme einer automatischen 2-flügligen Drehtoranlage mit integrierter Personentür an der Außenstelle des Deutschen Wetterdienstes in Oberschleißheim, einschließlich Demontage und Entsorgung der Bestandsanlage. Zusätzlich wird ein Wartungsvertrag für die neue Anlage abgeschlossen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Bauleistungen |
| Erfüllungsort | Offenbach am Main |
| poststelle@bmv.bund.de Freischalten | |
| Telefon | +49228/300-1458 Freischalten |
| Website | www.dwd.de/auftragsvergabe Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 91 KB | |
| Formblatt | 86 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 421 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 57 KB | |
| Vertrag | 1.4 MB | |
| Vertrag | 309 KB | |
| Sonstige | 266 KB | |
| Sonstige | 90 KB | |
| Sonstige | 1.2 MB | |
| Sonstige | 153 KB | |
| Sonstige | 50 KB | |
| Sonstige | 51 KB | |
| Sonstige | 193 KB | |
| Sonstige | 144 KB | |
| Sonstige | 76 KB | |
| Sonstige | 1 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDie zu beschaffende Leistung umfasst zunächst die vollständige Demontage und Entsorgung der bestehenden mechanisch schließenden Toranlage an der Einfahrt der DWD-Außenstelle Oberschleißheim, August-Schmauß-Str. 1. An deren Stelle ist eine neue automatische 2-flüglige Drehtoranlage mit integrierter Personentür zu liefern, zu montieren, zu installieren und in Betrieb zu nehmen. Die Toranlage muss die gesamte Einfahrtsbreite von ca.
7,15 m absichern, die Säulenlichte soll ca. 7,30 m betragen. Die Personentür muss die Fußwegbreite von ca. 1,65 m abdecken, eine Mindestbreite von 1,00 m aufweisen und mit mindestens drei Stützpfosten versehen sein. Beide Tore und die Personentür sollen eine Höhe von 1,80 m und eine Bodenfreiheit von 0,10 m haben. Im Leistungsumfang enthalten sind sämtliche notwendigen Elektro- und Tiefbauarbeiten, 50 Stück Fernbedienungen sowie Schlüsseltaster innen und außen.
Parallel wird ein Wartungsvertrag für die neue Anlage abgeschlossen, der nach Abnahme beginnt.
Der Wartungsvertrag beginnt am Tag nach der Abnahme der Neuanlage. Eine konkrete Mindestvertragslaufzeit und eine maximale Gesamtlaufzeit sind in der Vorlage als Platzhalter vorgesehen, aber in den vorliegenden Unterlagen nicht mit Zahlen ausgefüllt. Eine automatische Verlängerung um jeweils ein Jahr ist vorgesehen, sofern nicht spätestens drei Monate vor Ablauf schriftlich gekündigt wird.
Das Vergütungsmodell sieht eine gesonderte Vergütung für Störungsbeseitigungen vor, die nur auf ausdrückliche Weisung des Auftraggebers durchzuführen sind. Darüber hinausgehende Instandsetzungsarbeiten bedürfen eines gesonderten Auftrags; ein Rechtsanspruch auf deren Übertragung besteht nicht. Ausgebaute Teile werden Eigentum des Auftragnehmers; auf Wunsch sind sie dem Auftraggeber vorzulegen.
Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung nach VOB/A Abschnitt 1 durchgeführt. Konkrete Fristen für Bieterfragen, Angebotsabgabe und geplanten Zuschlag sind den vorliegenden Unterlagen nicht explizit zu entnehmen; der Zeitplan ist in der Verfahrensbeschreibung als eigener Abschnitt angelegt, die Daten liegen aber nicht vor. Rügen gegen erkennbare Vergabeverstöße sind bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber anzuzeigen; ein Nachprüfungsantrag kann innerhalb von 15 Tagen nach Eingang einer ablehnenden Mitteilung gestellt werden.
Zuständige Nachprüfungsstelle ist das Bundesministerium für Verkehr, Unterabteilung Wasserstraßen, in Bonn.
Die Leistungsbeschreibung ist funktional und klar strukturiert: Sie trennt Ausgangslage, technische Anforderungen, Montage und Wartung sauber voneinander, was eine gute Vorlage für vergleichbare Toranlagen-Beschaffungen ist. Besonders übertragbar ist die Kombination von Liefer- und Installationsvertrag mit einem sofort anschließenden Wartungsvertrag als einheitlichem Paket, da dies Schnittstellen und Gewährleistungsrisiken reduziert.
Die Empfehlung zur Ortsbesichtigung vor Angebotserstellung ist sinnvoll und sollte bei ortsspezifischen Maßnahmen stets aufgenommen werden. Kritisch zu prüfen ist, ob die Platzhalter in der Wartungsvertragsvorlage (Mindestlaufzeit, Maximallaufzeit) tatsächlich vor Versand ausgefüllt waren; fehlende Zahlen können zu Unklarheiten im Vertragsverhältnis führen. Der Hinweis, dass die Nachprüfungsstelle das Bundesministerium für Verkehr ist, wirkt unpassend für eine DWD-Beschaffung und sollte bei Übernahme auf die jeweils zuständige Vergabekammer angepasst werden.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Deutscher Wetterdienst - Referat Beschaffung ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Offenbach am Main.
Die zu beschaffende Leistung umfasst zunächst die vollständige Demontage und Entsorgung der bestehenden mechanisch schließenden Toranlage an der Einfahrt der DWD-Außenstelle Oberschleißheim, August-Schmauß-Str. 1. An deren Stelle ist eine neue automatische 2-flüglige Drehtoranlage mit integrierter Personentür zu liefern, zu montieren, zu installieren und in Betrieb zu nehmen. Die Toranlage muss die gesamte Einfahrtsbreite von ca. 7,15 m absichern, die Säulenlichte soll ca. 7,30 m betragen. Die Personentür muss die Fußwegbreite von ca. 1,65 m abdecken, eine Mindestbreite von 1,00 m aufweisen und mit mindestens drei Stützpfosten versehen sein.
Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung nach VOB/A Abschnitt 1 durchgeführt. Konkrete Fristen für Bieterfragen, Angebotsabgabe und geplanten Zuschlag sind den vorliegenden Unterlagen nicht explizit zu entnehmen; der Zeitplan ist in der Verfahrensbeschreibung als eigener Abschnitt angelegt, die Daten liegen aber nicht vor. Rügen gegen erkennbare Vergabeverstöße sind bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber anzuzeigen; ein Nachprüfungsantrag kann innerhalb von 15 Tagen nach Eingang einer ablehnenden Mitteilung gestellt werden. Zuständige Nachprüfungsstelle ist das Bundesministerium für Verkehr, Unterabteilung Wasserstraßen, in Bonn.
Die Toranlage muss die Einfahrtsbreite von ca. 7,15 m absichern, die Säulenlichte soll ca. 7,30 m betragen. Individuell einstellbare automatische Öffnungs- und Schließzeiten sind vorzusehen. Die Anlage muss per Fernbedienung, Schlüsseltaster (innen und außen) sowie per Telefon steuerbar sein. Es sind 50 Stück Fernbedienungen mitzuliefern. Die Personentür muss eine Mindestbreite von 1,00 m aufweisen, abschließbar sein und einen Durchgreifschutz besitzen. Mindestens drei Stützpfosten sind für die Personentürkonstruktion zu installieren.
Der Wartungsvertrag beginnt am Tag nach der Abnahme der Neuanlage. Eine konkrete Mindestvertragslaufzeit und eine maximale Gesamtlaufzeit sind in der Vorlage als Platzhalter vorgesehen, aber in den vorliegenden Unterlagen nicht mit Zahlen ausgefüllt. Eine automatische Verlängerung um jeweils ein Jahr ist vorgesehen, sofern nicht spätestens drei Monate vor Ablauf schriftlich gekündigt wird. Das Vergütungsmodell sieht eine gesonderte Vergütung für Störungsbeseitigungen vor, die nur auf ausdrückliche Weisung des Auftraggebers durchzuführen sind. Darüber hinausgehende Instandsetzungsarbeiten bedürfen eines gesonderten Auftrags; ein Rechtsanspruch auf deren Übertragung besteht nicht.
Aus den Unterlagen haben wir 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Preis.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.