Beschafft wird ein Rahmenvertrag für die Reparatur von Stahlschutzplanken (Schutzeinrichtungen) nach Unfällen auf den Betriebsstrecken der Autobahnmeisterei Dillingen. Die Leistung umfasst De- und Montage sowie die Lieferung aller erforderlichen Konstruktionsteile.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | A8, A620 und A623 Bereiche der AM Dillingen |
| Website | https://vergabe.autobahn.de/NetServer/PublicationControllerServlet?fun Freischalten |
| Formblatt | 27 KB | |
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| Leistungsverzeichnis | 753 KB | |
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| Sonstige | 1.0 MB | |
| Sonstige | 1.1 MB | |
| Formblatt | 1.1 MB | |
| GAEB-Datei | 164 KB | |
| Plan | 1.4 MB | |
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| Sonstige | 11.4 MB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftraggeber beschafft einen Rahmenvertrag für Schutzplankenreparaturen nach Unfällen auf den Betriebsstrecken der Autobahnmeisterei Dillingen im Bereich der Niederlassung West, Außenstelle Neunkirchen. Die Leistungen umfassen die vollständige Demontage beschädigter Schutzeinrichtungen aus Stahl und die anschließende Montage neuer Konstruktionsteile einschließlich deren Lieferung.
In der Regel werden komplette Schutzplankensysteme ausgewechselt; bei einzelnen Systemen (Super Rail, Super Rail VZB) können je nach Schadensausmaß auch Einzelteile ersetzt werden. Überschreiten die Rammzeiten die zulässigen Grenzwerte gemäß ZTV-FRS 2013, Fassung 2017 Anhang D, sind Bohrlöcher herzustellen. Die Mengenansätze im Leistungsverzeichnis sind Schätzwerte, da die tatsächliche Unfallhäufigkeit unbekannt ist und Abweichungen erwartet werden.
Es handelt sich um einen Abrufvertrag, bei dem die Einzelabrufe durch die Meisterei erfolgen.
Der Vertrag ist als Rahmenvertrag (Einheitspreisvertrag) ausgestaltet, die Vergütung erfolgt auf Basis der angebotenen Einheitspreise. Eine Stoffpreisgleitklausel ist Vertragsbestandteil; Mehr- oder Minderaufwendungen für bestimmte Stoffe werden nach festgelegten Regeln abgerechnet, wobei eine Bagatellgrenze von 2 % der Abrechnungssumme gilt und der Auftragnehmer eine Selbstbeteiligung von 10 % der Mehraufwendungen trägt.
Preisnachlässe werden nur gewertet, wenn sie ohne Bedingung als Prozentsatz auf die Abrechnungssumme gewährt und an der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt sind. Die Laufzeit des Rahmenvertrags ergibt sich aus der Bezeichnung 'AM Dillingen 27-28', konkrete Vertragslaufzeit- oder Verlängerungsregelungen sind in den vorliegenden Unterlagen nicht explizit ausgeführt.
Vertragsstrafen und Kündigungsregelungen sind in den vorliegenden Unterlagen nicht dargestellt.
Konkrete Verfahrensdaten wie Bekanntmachungsdatum, Frist für Bieterfragen, Angebotsfrist, Bindefrist oder geplanter Zuschlagstermin sind in den vorliegenden Verfahrensunterlagen nicht genannt. Das Verfahren wird als nationale Ausschreibung nach VOB/A Abschnitt 1 durchgeführt. Unklarheiten in den Vergabeunterlagen sind unverzüglich vor Angebotsabgabe in Textform der Vergabestelle mitzuteilen.
Unterlagen, die nach Angebotsabgabe verlangt werden, sind zum von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt einzureichen.
Der Rahmenvertrag für Schutzplankenreparaturen ist ein gutes Beispiel für eine mengenoffene Abrufleistung, bei der die Leistungsbeschreibung klar auf die Unwägbarkeiten des Unfallgeschehens hinweist - andere Vergabestellen sollten diese Transparenz bei vergleichbaren Bedarfsverträgen übernehmen. Die explizite Festlegung, welche Leistungsbestandteile (Ausrichten, erschwertes Rammen, Verfüllen von Pfostenlöchern) nicht gesondert vergütet werden, reduziert das Nachtragspotenzial erheblich und ist gut übertragbar.
Die Stoffpreisgleitklausel mit klar definierten Bagatellgrenzen und Selbstbeteiligungssätzen ist für Verträge mit längerer Laufzeit in volatilen Materialmärkten empfehlenswert. Der Verweis auf Homogenbereiche statt veralteter Bodenklassen nach DIN 18300 entspricht dem aktuellen Stand der Technik. Ein zweiter Blick lohnt sich auf die fehlenden Zuschlagskriterien in den vorliegenden Unterlagen, da nur der Preis als Wertungsmaßstab verbleibt und Qualitätselemente nicht berücksichtigt werden.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL West ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort A8, A620 und A623 Bereiche der AM Dillingen.
Der Auftraggeber beschafft einen Rahmenvertrag für Schutzplankenreparaturen nach Unfällen auf den Betriebsstrecken der Autobahnmeisterei Dillingen im Bereich der Niederlassung West, Außenstelle Neunkirchen. Die Leistungen umfassen die vollständige Demontage beschädigter Schutzeinrichtungen aus Stahl und die anschließende Montage neuer Konstruktionsteile einschließlich deren Lieferung. In der Regel werden komplette Schutzplankensysteme ausgewechselt; bei einzelnen Systemen (Super Rail, Super Rail VZB) können je nach Schadensausmaß auch Einzelteile ersetzt werden. Überschreiten die Rammzeiten die zulässigen Grenzwerte gemäß ZTV-FRS 2013, Fassung 2017 Anhang D, sind Bohrlöcher herzustellen.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 23.09.2026.
Konkrete Verfahrensdaten wie Bekanntmachungsdatum, Frist für Bieterfragen, Angebotsfrist, Bindefrist oder geplanter Zuschlagstermin sind in den vorliegenden Verfahrensunterlagen nicht genannt. Das Verfahren wird als nationale Ausschreibung nach VOB/A Abschnitt 1 durchgeführt. Unklarheiten in den Vergabeunterlagen sind unverzüglich vor Angebotsabgabe in Textform der Vergabestelle mitzuteilen. Unterlagen, die nach Angebotsabgabe verlangt werden, sind zum von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt einzureichen.
Reparaturarbeiten sind auf den Betriebsstrecken der Autobahnmeisterei Dillingen, Niederlassung West, Außenstelle Neunkirchen auszuführen Überschreitung der max. zulässigen Rammzeiten gem. ZTV-FRS 2013, Fassung 2017 Anhang D erfordert die Herstellung von Bohrlöchern gemäß Homogenbereich HB2 und HB3 Erschwernisse bei De- und Montage sind unverzüglich bei der zuständigen Meisterei anzumelden, andernfalls erfolgt keine Vergütung Bei der Montage ist auf eine ordnungsgemäße optische Linienführung des Systems zu achten, ein Ausrichten ist i.d.R.
Der Vertrag ist als Rahmenvertrag (Einheitspreisvertrag) ausgestaltet, die Vergütung erfolgt auf Basis der angebotenen Einheitspreise. Eine Stoffpreisgleitklausel ist Vertragsbestandteil; Mehr- oder Minderaufwendungen für bestimmte Stoffe werden nach festgelegten Regeln abgerechnet, wobei eine Bagatellgrenze von 2 % der Abrechnungssumme gilt und der Auftragnehmer eine Selbstbeteiligung von 10 % der Mehraufwendungen trägt. Preisnachlässe werden nur gewertet, wenn sie ohne Bedingung als Prozentsatz auf die Abrechnungssumme gewährt und an der im Angebotsschreiben bezeichneten Stelle aufgeführt sind.
Aus den Unterlagen haben wir 3 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eintragung im Handelsregister, Handwerksrolle, IHK oder vergleichbare Registrierung; Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
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