Beschafft werden Leistungen zur Erneuerung von Fahrzeugrückhaltesystemen (FRS) und Fahrbahnmarkierungen an der DHK Brücke auf der A1 im Bereich Bau-km 131+050 bis AS Hamm/Bergkamen. Das Fachlos umfasst Rückbau bestehender FRS in beiden Fahrtrichtungen und im Mittelstreifen sowie die Neuinstallation von FRS und Markierungen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | A1 DHK, bei Betriebs-km 309,181, Stadtgebiet Hamm (59077) |
| FU-WEF-Bauvergabe@autobahn.de Freischalten | |
| Website | https://vergabe.autobahn.de/NetServer/PublicationControllerServlet?fun Freischalten |
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| Verfahrensunterlage | 184 KB | |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDas Fachlos umfasst den Rückbau und die Neuinstallation von Fahrzeugrückhaltesystemen (FRS) an der DHK Brücke auf der A1 im Bereich Bau-km 131+050 bis zur Anschlussstelle Hamm/Bergkamen. Betroffen sind die Fahrtrichtung Bremen (außen), die Fahrtrichtung Köln (außen) sowie der Mittelstreifen in beiden Fahrtrichtungen. Der Rückbau umfasst alle drei Bereiche; die Neuinstallation umfasst FRS-Fahrbahnrand- und Mittelstreifensysteme, Übergangskonstruktionen und -elemente, Anfangs- und Endkonstruktionen sowie Zusatzeinrichtungen.
Darüber hinaus sind Fahrbahnmarkierungen neu herzustellen. Die Baustelleneinrichtung ist pauschal abzurechnen, das Vorhalten über die Bauzeit wird nach Kalendermonaten vergütet. Der Einsatzort ist die Autobahn A1 im Bereich der DHK Brücke (BW 4312637) in Nordrhein-Westfalen.
Die Vergütung erfolgt nach Einheitspreisen gemäß dem Leistungsverzeichnis. Für bestimmte Baustoffe gilt eine Stoffpreisgleitklausel, die Mehr- oder Minderaufwendungen bei Stoffpreisänderungen ab einer Bagatellgrenze von 2 % der Abrechnungssumme der betroffenen Positionen ausgleicht; die Selbstbeteiligung des Auftragnehmers beträgt jeweils 10 %. Besondere Vertragsbedingungen zur Tariftreue sowie eine Compliance-Klausel sind Vertragsbestandteile.
Angaben zu Vertragsstrafen, Kündigungsrechten oder Vertragslaufzeitverlängerungen sind den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen. Die Baustelleneinrichtung wird pauschal, das Vorhalten nach Kalendermonaten (anteilig nach Kalendertagen) abgerechnet.
Die Aufforderung zur Angebotsabgabe ist auf den 11.08.2026 datiert. Die Angebotsfrist endet am 23.09.2026 um 09:00 Uhr; zu diesem Zeitpunkt findet auch der Öffnungstermin statt. Die Bindefrist endet am 15.10.2026. Das Angebot ist elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Ein geplanter Zuschlagstermin oder ein Leistungsbeginn sind in den vorliegenden Unterlagen nicht ausdrücklich genannt.
Die Leistungsbeschreibung ist klar in Rückbau- und Neubauleistungen sowie nach räumlichen Bereichen (Fahrtrichtungen, Mittelstreifen) gegliedert, was eine eindeutige Kalkulation ermöglicht und gut auf vergleichbare Brücken- oder Streckenabschnitte übertragbar ist. Der Einsatz der Stoffpreisgleitklausel ist vergaberechtlich sauber dokumentiert und kann als Muster für Verfahren mit relevanten Materialanteilen dienen.
Das ausdrückliche Verbot von Nebenangeboten und Mehrfachangeboten reduziert den Prüfaufwand bei der Angebotswertung. Die Nachforderungsentscheidung ist transparent als 'wird nachgefordert' getroffen, was Rechtssicherheit schafft. Eine weitere Vergabestelle sollte prüfen, ob auftragsspezifische Eignungsnachweise (z. B. Fachkundenachweise für FRS-Montage) ergänzt werden sollten, da das vorliegende Verfahren darauf verzichtet hat.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Westfalen ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort A1 DHK, bei Betriebs-km 309,181, Stadtgebiet Hamm (59077).
Das Fachlos umfasst den Rückbau und die Neuinstallation von Fahrzeugrückhaltesystemen (FRS) an der DHK Brücke auf der A1 im Bereich Bau-km 131+050 bis zur Anschlussstelle Hamm/Bergkamen. Betroffen sind die Fahrtrichtung Bremen (außen), die Fahrtrichtung Köln (außen) sowie der Mittelstreifen in beiden Fahrtrichtungen. Der Rückbau umfasst alle drei Bereiche; die Neuinstallation umfasst FRS-Fahrbahnrand- und Mittelstreifensysteme, Übergangskonstruktionen und -elemente, Anfangs- und Endkonstruktionen sowie Zusatzeinrichtungen. Darüber hinaus sind Fahrbahnmarkierungen neu herzustellen.
Die Angebotsfrist endete am 08.09.2026. Das Verfahren ist damit abgeschlossen, die Unterlagen bleiben als Vorlage für eigene Ausschreibungen nutzbar.
Die Aufforderung zur Angebotsabgabe ist auf den 11.08.2026 datiert. Die Angebotsfrist endet am 23.09.2026 um 09:00 Uhr; zu diesem Zeitpunkt findet auch der Öffnungstermin statt. Die Bindefrist endet am 15.10.2026. Das Angebot ist elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Ein geplanter Zuschlagstermin oder ein Leistungsbeginn sind in den vorliegenden Unterlagen nicht ausdrücklich genannt.
Angebote sind in deutscher Sprache einzureichen und müssen die vorgegebenen Vordrucke verwenden. Alle Preise sind in Euro mit höchstens drei Nachkommastellen ohne Umsatzsteuer anzugeben. Mischkalkulationen führen zum Ausschluss des Angebots. Negative Einheitspreise in Hauptangeboten sind grundsätzlich von der Wertung ausgeschlossen. Das Angebot ist elektronisch in Textform mit fortgeschrittener oder qualifizierter Signatur/Siegel über die Vergabeplattform zu übermitteln. Bei Einsatz von Nachunternehmern sind Art und Umfang der Nachunternehmerleistungen im Angebot anzugeben.
Die Vergütung erfolgt nach Einheitspreisen gemäß dem Leistungsverzeichnis. Für bestimmte Baustoffe gilt eine Stoffpreisgleitklausel, die Mehr- oder Minderaufwendungen bei Stoffpreisänderungen ab einer Bagatellgrenze von 2 % der Abrechnungssumme der betroffenen Positionen ausgleicht; die Selbstbeteiligung des Auftragnehmers beträgt jeweils 10 %. Besondere Vertragsbedingungen zur Tariftreue sowie eine Compliance-Klausel sind Vertragsbestandteile. Angaben zu Vertragsstrafen, Kündigungsrechten oder Vertragslaufzeitverlängerungen sind den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen.
Aus den Unterlagen haben wir 3 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eintrag im Handelsregister, Handwerksrolle, IHK oder vergleichbare Registrierung; Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.