Die Gemeinde Bösingen beauftragt Tiefbauarbeiten und Leitungsbau im Rahmen der Erschließungsplanung für den Anschluss der Druckleitung zur Kläranlage Bösingen (Bauabschnitt 1b) sowie den Bau eines Bypass-Ableitungskanals. Es wird eine Freispiegelmischwasserleitung DN 250 im Böschungsbereich hinter der bestehenden Kläranlage errichtet sowie ein neuer Regenüberlauf Süd mit Ableitungskanal erstellt.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 78662 Bösingen |
| Website | https://www.tender24.de/NetServer/PublicationControllerServlet?functio Freischalten |
| Formblatt | 1.2 MB | |
| Leistungsverzeichnis | 876 KB | |
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| Vertrag | 819 KB | |
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| Sonstige | 1.2 MB | |
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| Sonstige | 47 KB | |
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| Sonstige | 338 KB | |
| Sonstige | 5.9 MB | |
| Sonstige | 1.1 MB | |
| Sonstige | 6.5 MB | |
| Sonstige | 282 KB | |
| Sonstige | 79 KB | |
| Sonstige | 1.2 MB | |
| Sonstige | 1.4 MB | |
| Sonstige | 1.7 MB | |
| Sonstige | 1.7 MB | |
| Plan | 2.3 MB | |
| Plan | 423 KB | |
| Plan | 550 KB | |
| Plan | 546 KB | |
| Plan | 39 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenIm Rahmen der Erschließungsplanung für den Anschluss der Druckleitung zur Kläranlage Bösingen (Bauabschnitt 1b) sind Tiefbauarbeiten und Leitungsbau im östlichen Bereich von Bösingen auszuführen. Im Böschungsbereich hinter der bestehenden Kläranlage ist eine Freispiegelmischwasserleitung DN 250 aus Polypropylen mit Ringsteifigkeit SN 16 herzustellen. Zusätzlich wird ein neuer Regenüberlauf Süd (RÜ-Süd) am Schacht K505 auf Flurstück Nr.
2352/11 errichtet, der eine einseitige Überlaufschwelle mit Überlaufleitung DN 1000 bis DN 700 umfasst. Der Ableitungskanal wird als Stahlbetonkanal DN 1000 bis DN 700 mit FBS-Stahlbetonrohren nach DIN 4035 und FBS-Schachtunterteilen druckwasserdicht hergestellt. Die Überlaufleitung verläuft südlich der Kläranlage über die Flurstücke Nr. 2352/16, 2366 und 2363/4 parallel zur vorhandenen Bendelbachverdolung DN 1100 und mündet bei Flurstück Nr.
2531/1 in das bestehende Energieumwandlungsbauwerk. Die Drosselung des Regenüberlaufs erfolgt über einen Drosselschieber DN 500 mit Ableitung in die bestehende Leitung DN 900. Die Zufahrt zur Baustelle erfolgt über die Grabenstraße.
Der Vertrag wird auf Basis der VOB/B 2016 als Einheitspreisvertrag geschlossen. Eine Stammpersonalklausel ist vereinbart: der Auftragnehmer muss mindestens 70 v.H. der Leistungen mit Stammarbeitskräften des eigenen Betriebs erbringen. Bei genehmigungspflichtigem oder nicht genehmigungspflichtigem Nachunternehmereinsatz müssen auch die Nachunternehmer mindestens 70 v.H. des ihnen übertragenen Leistungsumfangs mit Stammarbeitskräften erbringen.
Eine Vorauszahlung wird nicht gewährt. Eine Gleitklausel für Lohn- oder Stoffpreise ist möglich, jedoch aus den vorliegenden Unterlagen nicht abschließend bestätigt. Eine Bauleistungsversicherung durch den Auftraggeber ist aus den Unterlagen nicht eindeutig festzustellen.
Das Verfahren wird für das Bauprojekt GBOESI-2026-0003 durchgeführt. Ein konkreter Abgabetermin für Angebote ist in den vorliegenden Unterlagen nicht ausgewiesen. Der Auftragnehmer hat nach Auftragserteilung innerhalb von 21 Werktagen einen Baufristenplan in zweifacher Fertigung vorzulegen. Vor Beginn der Baustelleneinrichtung ist ein Baustelleneinrichtungsplan einzureichen. Eine gemeinsame Ortsbegehung ist nicht vorgesehen.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Gemeinde Bösingen ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 78662 Bösingen.
Im Rahmen der Erschließungsplanung für den Anschluss der Druckleitung zur Kläranlage Bösingen (Bauabschnitt 1b) sind Tiefbauarbeiten und Leitungsbau im östlichen Bereich von Bösingen auszuführen. Im Böschungsbereich hinter der bestehenden Kläranlage ist eine Freispiegelmischwasserleitung DN 250 aus Polypropylen mit Ringsteifigkeit SN 16 herzustellen. Zusätzlich wird ein neuer Regenüberlauf Süd (RÜ-Süd) am Schacht K505 auf Flurstück Nr. 2352/11 errichtet, der eine einseitige Überlaufschwelle mit Überlaufleitung DN 1000 bis DN 700 umfasst.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 01.12.2026.
Das Verfahren wird für das Bauprojekt GBOESI-2026-0003 durchgeführt. Ein konkreter Abgabetermin für Angebote ist in den vorliegenden Unterlagen nicht ausgewiesen. Der Auftragnehmer hat nach Auftragserteilung innerhalb von 21 Werktagen einen Baufristenplan in zweifacher Fertigung vorzulegen. Vor Beginn der Baustelleneinrichtung ist ein Baustelleneinrichtungsplan einzureichen. Eine gemeinsame Ortsbegehung ist nicht vorgesehen.
Der Ableitungskanal ist als Stahlbetonkanal DN 1000 bis DN 700 mit FBS-Stahlbetonrohren nach DIN 4035 und FBS-Schachtunterteilen druckwasserdicht herzustellen. Die Schmutzwasserleitung ist aus Polypropylen DN 250 mit einer Ringsteifigkeit SN 16 auszuführen. Entsorgungsleitungen sind gemäß DIN EN 1610 aufzumessen und abzurechnen. Die Baustelle ist im Einvernehmen mit der Verkehrsbehörde und der Bauleitung abzusperren und zu beschildern; Sicherung und Absperrung sind Sache des Auftragnehmers. Die Unfallverhütungsvorschriften sind einzuhalten; Kontrollgänge sind in Tagesberichten zu protokollieren und der Bauaufsicht vorzulegen.
Der Vertrag wird auf Basis der VOB/B 2016 als Einheitspreisvertrag geschlossen. Eine Stammpersonalklausel ist vereinbart: der Auftragnehmer muss mindestens 70 v.H. der Leistungen mit Stammarbeitskräften des eigenen Betriebs erbringen. Bei genehmigungspflichtigem oder nicht genehmigungspflichtigem Nachunternehmereinsatz müssen auch die Nachunternehmer mindestens 70 v.H. des ihnen übertragenen Leistungsumfangs mit Stammarbeitskräften erbringen. Eine Vorauszahlung wird nicht gewährt. Eine Gleitklausel für Lohn- oder Stoffpreise ist möglich, jedoch aus den vorliegenden Unterlagen nicht abschließend bestätigt.
Aus den Unterlagen haben wir 8 Eignungskriterien herausgezogen, darunter: Eintragung im Handelsregister, in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer.
Die Vergabeunterlagen rufen Sie beim Auftraggeber ab, ueber die in der Bekanntmachung genannte Vergabeplattform. Diese Seite fasst die oeffentlichen Eckdaten des Verfahrens zusammen (Gegenstand, Auftraggeber, Verfahrensart, Fristen) und verweist auf die Bekanntmachung.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.