Gegenstand der Beschaffung ist die Lieferung und Montage einer Leichtbauhalle (Eventzelt) auf der Tummelwiese im Grugapark Essen. Die Halle soll als Interimsstandort für Seminare und Workshops der 'Schule Natur' während der mehrjährigen Umbaumaßnahme an der Orangerie dienen. Die Fertigstellung ist bis zum 18.12.2026 vorgesehen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 45131 Essen |
| vergabe@gge.essen.de Freischalten | |
| Telefon | 0201 8867070 Freischalten |
| Website | https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXS0YYZDYDWK6 Freischalten |
| Formblatt | 506 KB | |
| Vertrag | 328 KB | |
| Vertrag | 756 KB | |
| Sonstige | 335 KB | |
| Sonstige | 47 KB | |
| GAEB-Datei | 56 KB | |
| Sonstige | 7 KB | |
| Sonstige | 252 KB | |
| Sonstige | 381 KB | |
| Sonstige | 38 KB | |
| Sonstige | 6 KB | |
| Sonstige | 1.2 MB | |
| Plan | 3.3 MB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenBeschafft wird die Lieferung und Montage einer Leichtbauhalle (Eventzelt) auf der Tummelwiese im Grugapark Essen, Gemarkung Rüttenscheid, Flur 7, Flurstück 194. Die Halle dient als Interimslösung für Seminar- und Workshopbetrieb der 'Schule Natur' für eine prognostizierte Bauzeit von rund drei Jahren am Standort Orangerie. Der Auftragnehmer hat Lieferung, Aufstellung und Montage der Halle zu erbringen.
Bauseitig werden Baufeldherrichtung, Schotterfläche mit Randsteinen, Asphaltfläche für eine Rollstuhlampe sowie Elektroarbeiten und Wasser-Ver- und Entsorgungsanschlüsse durch den Auftraggeber vorbereitet. Die Baustellenzufahrt erfolgt über den Eingang Grugabad in Schrittgeschwindigkeit. Die Halle muss bis spätestens 18.12.2026 betriebs- und einzugsbereit sein. Aufgrund der Lage innerhalb einer Parkanlage und eines Landschaftsschutzgebietes gelten besondere Auflagen zum Schutz von Vegetation und Boden.
Aus den Unterlagen ergibt sich, dass es sich um einen Einmalauftrag (Lieferung und Montage) mit Fertigstellungstermin 18.12.2026 handelt. Ein Einheitspreis- oder Festpreismodell ist nicht ausdrücklich benannt; der Zuschlag erfolgt auf den niedrigsten Preis. Vertragslaufzeit, Verlängerungs- oder Optionsrechte sowie Vertragsstrafen werden in den vorliegenden Unterlagen nicht explizit geregelt.
Besondere Vertragsbedingungen finden sich laut Angebotsschreiben unter Punkt 6.1 der Unterlagen, deren Inhalt jedoch nicht vollständig vorliegt.
Die Bekanntmachung datiert vom 07.09.2026. Die Angebotsfrist endet am 29.09.2026 um 11:00 Uhr. Die Bindefrist läuft bis zum 29.10.2026. Der geplante Ausführungsbeginn liegt im Oktober/November 2026 (nach bauseitiger Baufeldherrichtung); die Fertigstellung der Halle ist bis zum 18.12.2026 vorgesehen. Fragen zum Leistungsverzeichnis sind an Frau Schölermann zu richten.
Die Leistungsbeschreibung ist klar strukturiert und trennt bauseitige Vorleistungen des Auftraggebers von den zu beschaffenden Lieferungs- und Montageleistungen, was Schnittstellenrisiken gut sichtbar macht und übertragbar ist. Der enge Zeitplan mit abhängigen Vorleistungen (Baufeldherrichtung erst Oktober/November, Fertigstellung bis 18.12.) birgt ein erhebliches Terminrisiko, das bei ähnlichen Vorhaben bereits in der Ausschreibung durch klare Regelungen zu Bauzeitverlängerung und Vertragsstrafe abgesichert werden sollte.
Der ausdrückliche Ausschluss des veralteten GAEB-90-Formats und die Regelung zum Widerspruch zwischen GAEB- und Excel-Angeboten sind praxisnahe Hinweise, die sich für alle Ausschreibungen mit elektronischer Angebotsabgabe empfehlen. Die besonderen Auflagen für Baustellen in Landschaftsschutzgebieten und Parkanlagen sind detailliert formuliert und als Vorlage für vergleichbare Maßnahmen in sensiblen Umgebungen geeignet.
Ein zweiter Blick lohnt sich bei der Bindefrist, die mit 30 Tagen sehr kurz bemessen ist und bei komplexeren Leichtbauvorhaben verlängert werden sollte.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Grün und Gruga ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 45131 Essen.
Beschafft wird die Lieferung und Montage einer Leichtbauhalle (Eventzelt) auf der Tummelwiese im Grugapark Essen, Gemarkung Rüttenscheid, Flur 7, Flurstück 194. Die Halle dient als Interimslösung für Seminar- und Workshopbetrieb der 'Schule Natur' für eine prognostizierte Bauzeit von rund drei Jahren am Standort Orangerie. Der Auftragnehmer hat Lieferung, Aufstellung und Montage der Halle zu erbringen. Bauseitig werden Baufeldherrichtung, Schotterfläche mit Randsteinen, Asphaltfläche für eine Rollstuhlampe sowie Elektroarbeiten und Wasser-Ver- und Entsorgungsanschlüsse durch den Auftraggeber vorbereitet. Die Baustellenzufahrt erfolgt über den Eingang Grugabad in Schrittgeschwindigkeit.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 29.09.2026.
Die Bekanntmachung datiert vom 07.09.2026. Die Angebotsfrist endet am 29.09.2026 um 11:00 Uhr. Die Bindefrist läuft bis zum 29.10.2026. Der geplante Ausführungsbeginn liegt im Oktober/November 2026 (nach bauseitiger Baufeldherrichtung); die Fertigstellung der Halle ist bis zum 18.12.2026 vorgesehen. Fragen zum Leistungsverzeichnis sind an Frau Schölermann zu richten.
Die Leichtbauhalle ist als Eventzelt auf einer vorbereiteten Schotterfläche (HKS Splitt 0-22/45 mm, frostfreie Trag- und Deckschicht) aufzustellen. Für den Zugang mit Rollstuhl ist eine Rampe auf einer bauseitig hergestellten Asphaltfläche vorzusehen. Die Baustelleneinrichtung und der Baustellenverkehr sind minimalinvasiv zu gestalten und auf freigegebene Flächen zu beschränken. Wurzelbereiche vorhandener Bäume dürfen ohne vorherige Abstimmung nicht befahren, belagert oder als Arbeitsfläche genutzt werden. Staub-, Lärm- und sonstige Emissionen sind auf das unvermeidbare Maß zu beschränken. Verunreinigungen von Wegen, Vegetationsflächen und Boden sind unverzüglich zu beseitigen.
Aus den Unterlagen ergibt sich, dass es sich um einen Einmalauftrag (Lieferung und Montage) mit Fertigstellungstermin 18.12.2026 handelt. Ein Einheitspreis- oder Festpreismodell ist nicht ausdrücklich benannt; der Zuschlag erfolgt auf den niedrigsten Preis. Vertragslaufzeit, Verlängerungs- oder Optionsrechte sowie Vertragsstrafen werden in den vorliegenden Unterlagen nicht explizit geregelt. Besondere Vertragsbedingungen finden sich laut Angebotsschreiben unter Punkt 6.1 der Unterlagen, deren Inhalt jedoch nicht vollständig vorliegt.
Aus den Unterlagen haben wir 5 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes, sofern eine Eintragungspflicht besteht.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.