Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf e.V. beschafft einen Waschservice für schwach radioaktiv kontaminierte bzw. kontaminationsverdächtige Arbeitskleidung aus Strahlenschutzbereichen. Der Service umfasst Abholung, Transport, Messung, Reinigung, Trocknung, optionales Bügeln und Rücklieferung der Strahlenschutzwäsche. Die Vergabe erfolgt als Rahmenvereinbarung mit einer maximalen Laufzeit von vier Jahren.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Helmholtz-Zentrum Dresden - Rossendorf e.V. Bautzner Landstraße 400 01328 Dresden Deutschland |
| e-rechnung@hzdr.de Freischalten | |
| Website | https://www.hzdr.de/AEB Freischalten |
| Vertrag | 99 KB | |
| Formblatt | 527 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 17 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 61 KB | |
| Sonstige | 1.1 MB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftragnehmer übernimmt den vollständigen Waschservice für schwach radioaktiv kontaminierte Arbeitskleidung (Strahlenschutzwäsche) des HZDR am Standort Dresden-Rossendorf, Bautzner Landstraße 400. Dazu gehören Strahlenschutz-Kittel (ca. 2.000 Stück pro Jahr, nach Stück abgerechnet), sonstige Wäsche (ca. 15 kg pro Jahr), sowie Wischmöppe und Lappen (ca. 215 kg pro Jahr), die nach Gewicht abgerechnet werden.
Der Service umfasst einen 14-tägigen Hol- und Bringeservice mit 26 Fahrten pro Jahr, bei dem verschmutzte Wäsche aus den Strahlenschutzbereichen in bis zu sieben Gebäuden abgeholt und gereinigte Wäsche zurückgeliefert wird. Der Auftragnehmer stellt kostenlos regendichte Transportboxen bereit. Die Aktivitätsbestimmung erfolgt mittels Gamma-Gesamt-Messeinrichtung für die Transportboxen zur Bilanzierung und für den UN2910-Transport; eine Freigabe nach § 31 ff.
StrlSchV findet nicht statt. Der Auftragnehmer trägt alle Betriebsmittelkosten (Wasser, Waschmittel, Elektroenergie) sowie die Abwasserentsorgung. Optionale Leistungen umfassen Reparaturarbeiten (abgerechnet je angefangene 5 Minuten, Material nach Aufwand) und Bügeln der Strahlenschutz-Kittel. Die Rahmenvereinbarung hat eine maximale Laufzeit von vier Jahren.
Die Rahmenvereinbarung läuft vom 01.01.2027 bis 31.12.2028 mit einer zweimaligen automatischen Verlängerung um jeweils 12 Monate, sofern nicht 3 Monate vor Vertragsende gekündigt wird; spätestes Vertragsende ist der 31.12.2030. Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen gemäß Anlage A1 (Preis pro Stück bzw. kg sowie Pauschale pro An- und Abfahrt). Für den Zeitraum bis 31.12.2028 gilt eine Preisbindung; danach ist eine jährliche Preisanpassung möglich, die 6 Wochen vor Änderung schriftlich anzuzeigen ist.
Überschreitet die beantragte Preisanpassung 5 %, besteht eine Begründungspflicht des Auftragnehmers. Rechnungen sind innerhalb von 30 Tagen ab Rechnungsstellung zu zahlen und elektronisch an e-rechnung@hzdr.de zu übermitteln; Sammelrechnungen sind nicht zulässig. Der Höchstwert der abrufbaren Leistungen beträgt 215.000 EUR. Beide Parteien können aus wichtigem Grund jederzeit schriftlich kündigen; bei Insolvenz oder nachhaltiger Störung des Vertrauensverhältnisses liegt ein wichtiger Grund vor.
Eine Pönale sowie ein Sonderkündigungsrecht nach dem Bundestariftreuegesetz sind vertraglich vorgesehen.
Die genauen Verfahrensdaten (Bekanntmachungsdatum, Frist für Bieterfragen, Angebotsfrist, Bindefrist, geplanter Zuschlagstermin) sind den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen. Der Leistungsbeginn ist laut Vertrag der 01.01.2027. Angebote sind elektronisch über die Vergabeplattform Tender24 einzureichen. Mit Erteilung des Zuschlags kommt der Vertrag zustande.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf e.V. ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Helmholtz-Zentrum Dresden - Rossendorf e.V. Bautzner Landstraße 400 01328 Dresden Deutschland.
Der Auftragnehmer übernimmt den vollständigen Waschservice für schwach radioaktiv kontaminierte Arbeitskleidung (Strahlenschutzwäsche) des HZDR am Standort Dresden-Rossendorf, Bautzner Landstraße 400. Dazu gehören Strahlenschutz-Kittel (ca. 2.000 Stück pro Jahr, nach Stück abgerechnet), sonstige Wäsche (ca. 15 kg pro Jahr), sowie Wischmöppe und Lappen (ca. 215 kg pro Jahr), die nach Gewicht abgerechnet werden. Der Service umfasst einen 14-tägigen Hol- und Bringeservice mit 26 Fahrten pro Jahr, bei dem verschmutzte Wäsche aus den Strahlenschutzbereichen in bis zu sieben Gebäuden abgeholt und gereinigte Wäsche zurückgeliefert wird.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 27.10.2026.
Die genauen Verfahrensdaten (Bekanntmachungsdatum, Frist für Bieterfragen, Angebotsfrist, Bindefrist, geplanter Zuschlagstermin) sind den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen. Der Leistungsbeginn ist laut Vertrag der 01.01.2027. Angebote sind elektronisch über die Vergabeplattform Tender24 einzureichen. Mit Erteilung des Zuschlags kommt der Vertrag zustande.
Der Auftragnehmer muss über eine Umgangsgenehmigung nach § 12 Absatz 1 Nummer 3 StrlSchG verfügen, die spätestens 4 Wochen vor Leistungserbringung vorzulegen ist. Der Transport der Strahlenschutzwäsche muss den Anforderungen für radioaktive Stoffe nach UN 2910, Klasse 7, ADR entsprechen. Die Aktivitätsbestimmung der Wäsche erfolgt mittels Gamma-Gesamt-Messeinrichtung für Transportboxen; eine Freigabe nach § 31 ff. StrlSchV ist nicht vorgesehen. Kleidungsstücke aus verschiedenen Wäschesäcken dürfen nicht gemeinsam gewaschen werden; die Zuordnung zum jeweiligen Strahlenschutzbereich muss erhalten bleiben.
Die Rahmenvereinbarung läuft vom 01.01.2027 bis 31.12.2028 mit einer zweimaligen automatischen Verlängerung um jeweils 12 Monate, sofern nicht 3 Monate vor Vertragsende gekündigt wird; spätestes Vertragsende ist der 31.12.2030. Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen gemäß Anlage A1 (Preis pro Stück bzw. kg sowie Pauschale pro An- und Abfahrt). Für den Zeitraum bis 31.12.2028 gilt eine Preisbindung; danach ist eine jährliche Preisanpassung möglich, die 6 Wochen vor Änderung schriftlich anzuzeigen ist. Überschreitet die beantragte Preisanpassung 5 %, besteht eine Begründungspflicht des Auftragnehmers.
Aus den Unterlagen haben wir 4 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.