Die Julius-Maximilians-Universität Würzburg beschafft im Auftrag des Freistaats Bayern ein integriertes Datenspeicher- und Analysesystem für das Rudolf-Virchow-Zentrum. Es handelt sich um eine einmalige Lieferleistung ohne Losaufteilung. Grundlage ist das Leistungsverzeichnis des Verfahrens.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | IT |
| Erfüllungsort | 97080 Würzburg |
| einkauf@uni-wuerzburg.de Freischalten | |
| Telefon | +49 9313180589 Freischalten |
| Website | https://www.evergabe.bayern.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/d Freischalten |
| Bekanntmachung | 5 KB | |
| Verfahrensunterlage | 705 KB | |
| Formblatt | 144 KB | |
| Sonstige | 98 KB | |
| Sonstige | 177 KB | |
| Sonstige | 132 KB | |
| Sonstige | 363 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenBeschafft wird ein integriertes Datenspeicher- und Analysesystem für das Rudolf-Virchow-Zentrum der Universität Würzburg. Das System ist auf den Betrieb in Verbindung mit einem Mikroskop ausgelegt. Die Lieferung erfolgt einmalig ohne Losaufteilung an den Standort 97080 Würzburg. Vertragsart ist ein Kaufvertrag über Hardware. Die EVB-IT Kauf-AGB finden Anwendung. Ergänzend sind EVB-IT Pflege S-AGB Bestandteil der Vergabeunterlagen, was auf eine softwareseitige Wartungskomponente hindeutet.
Genaue Stückzahlen oder technische Spezifikationen sind den veröffentlichten Vergabeunterlagen nicht unmittelbar zu entnehmen, da das detaillierte Leistungsverzeichnis nicht vollständig vorliegt.
Der Vertrag wird als Kaufvertrag geschlossen. Die Vergütung wird nach Lieferung der Hardware fällig und ist innerhalb von 30 Tagen nach Zugang einer prüffähigen Rechnung zu zahlen. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer. Bei Verzug kommt der Auftragnehmer ohne Mahnung in Verzug; der Auftraggeber kann Verzögerungsschaden verlangen und nach Fristsetzung vom Vertrag zurücktreten.
Die Vertragsstrafe bei Verzug beträgt 0,2 % der Gesamtvergütung pro Kalendertag ab sieben Tagen Überschreitung, maximal 5 % der Gesamtvergütung. Die Gewährleistungsfrist beträgt 24 Monate nach Lieferung. Subunternehmereinsatz ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Auftraggebers zulässig.
Die Auftragsbekanntmachung wurde am 16.09.2026 veröffentlicht. Bieterfragen können bis zum 24.09.2026 um 10:00 Uhr gestellt werden. Die Angebotsfrist endet am 28.09.2026 um 10:00 Uhr. Die Bindefrist läuft bis zum 12.10.2026. Ein konkretes Datum für den geplanten Zuschlag oder den Leistungsbeginn ist in den Unterlagen nicht angegeben.
Das Verfahren zeigt ein klares und schlankes Beschaffungsmodell für IT-Hardware mit ergänzender Softwarepflegekomponente. Die Einbeziehung beider EVB-IT-Klauselwerke (Kauf-AGB und Pflege S-AGB) ist ein gut übertragbares Muster, wenn Hardwarekauf und Softwarewartung gemeinsam vergeben werden sollen. Die Zuschlagsgewichtung von 70 % Preis und 30 % Leistung ist für spezialisierte wissenschaftliche Geräteperipherie durchaus vertretbar, sollte aber bei komplexerer Systemintegration zugunsten eines höheren Leistungsanteils überdacht werden.
Auffällig ist, dass im öffentlich zugänglichen Teil der Vergabeunterlagen keine konkreten Eignungskriterien mit Nachweispflichten dokumentiert sind, was bei Nachprüfungsverfahren angreifbar sein kann. Andere Vergabestellen sollten prüfen, ob die Leistungsbeschreibung im Leistungsverzeichnis die technischen Mindestanforderungen hinreichend bestimmbar macht, da aus den veröffentlichten Teilen keine Spezifikationen ersichtlich sind.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Julius-Maximilians-Universität Würzburg als staatliche Einrichtung in Vertretung des FS Bayern ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 97080 Würzburg.
Beschafft wird ein integriertes Datenspeicher- und Analysesystem für das Rudolf-Virchow-Zentrum der Universität Würzburg. Das System ist auf den Betrieb in Verbindung mit einem Mikroskop ausgelegt. Die Lieferung erfolgt einmalig ohne Losaufteilung an den Standort 97080 Würzburg. Vertragsart ist ein Kaufvertrag über Hardware. Die EVB-IT Kauf-AGB finden Anwendung. Ergänzend sind EVB-IT Pflege S-AGB Bestandteil der Vergabeunterlagen, was auf eine softwareseitige Wartungskomponente hindeutet. Genaue Stückzahlen oder technische Spezifikationen sind den veröffentlichten Vergabeunterlagen nicht unmittelbar zu entnehmen, da das detaillierte Leistungsverzeichnis nicht vollständig vorliegt.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 28.09.2026.
Die Auftragsbekanntmachung wurde am 16.09.2026 veröffentlicht. Bieterfragen können bis zum 24.09.2026 um 10:00 Uhr gestellt werden. Die Angebotsfrist endet am 28.09.2026 um 10:00 Uhr. Die Bindefrist läuft bis zum 12.10.2026. Ein konkretes Datum für den geplanten Zuschlag oder den Leistungsbeginn ist in den Unterlagen nicht angegeben.
Die Hardware muss frei von Schaden stiftender Software sein, was der Auftragnehmer vor Lieferung durch geeignete Prüfung zu bestätigen hat. Die gelieferte Hardware darf keine Funktionen zum unerwünschten Ausleiten, Verändern oder Einleiten von Daten enthalten. Der Auftragnehmer hat den Auftraggeber auf Nutzungssperren hinzuweisen, die die Nutzung der Hardware beeinträchtigen könnten. Exportkontrollvorschriften müssen im Vertrag ausdrücklich benannt werden, sofern die Hardware solchen unterliegt. Die Dokumentation ist in deutscher Sprache und in ausgedruckter oder ausdruckbarer Form zu liefern.
Der Vertrag wird als Kaufvertrag geschlossen. Die Vergütung wird nach Lieferung der Hardware fällig und ist innerhalb von 30 Tagen nach Zugang einer prüffähigen Rechnung zu zahlen. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer. Bei Verzug kommt der Auftragnehmer ohne Mahnung in Verzug; der Auftraggeber kann Verzögerungsschaden verlangen und nach Fristsetzung vom Vertrag zurücktreten. Die Vertragsstrafe bei Verzug beträgt 0,2 % der Gesamtvergütung pro Kalendertag ab sieben Tagen Überschreitung, maximal 5 % der Gesamtvergütung. Die Gewährleistungsfrist beträgt 24 Monate nach Lieferung. Subunternehmereinsatz ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Auftraggebers zulässig.
Aus den Unterlagen haben wir 2 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Preis.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.