Beschafft wird ein stationäres System zur Detektion versteckter Personen in Fahrzeugen mittels Herzschlag- und Mikrobewegungserkennung. Das System ist für den dauerhaften Einsatz an einer festen Kontrollstelle der Justizvollzugsanstalt Chemnitz vorgesehen. Es handelt sich um einen Kauf eines Stücks.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | IT |
| Erfüllungsort | Thalheimer Straße 29, 09125, Chemnitz |
| Janine.Golz@jvac.justiz.sachsen.de Freischalten | |
| Telefon | +49 3715295485 Freischalten |
| Website | www.smi.sachsen.de Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 610 KB | |
| Formblatt | 557 KB | |
| Formblatt | 249 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 21 KB | |
| Vertrag | 139 KB | |
| Formblatt | 506 KB | |
| Sonstige | 765 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenBeschafft wird ein stationäres Herzschlagdetektionssystem als Einzelstück für die Justizvollzugsanstalt Chemnitz. Das System dient der Detektion versteckter Personen in Fahrzeugen aller Art (LKW, PKW, Transporter, Anhänger, Sattelauflieger, Sonderfahrzeuge) an einer festen Kontrollstelle. Der Lieferumfang umfasst mindestens eine stationäre Auswerteeinheit, eine Bedien- und Anzeigeeinheit, einen stationären Sensorschrank, mindestens vier Fahrzeugsensoren mit je mindestens 15 m Kabellänge, mindestens einen aktiven Bodensensor, mindestens ein Windmikrofon oder gleichwertigen Winddrucksensor sowie sämtliche Kabel, Steckverbindungen und Anschlusskomponenten.
Die Detektion erfolgt über Sensorik, die mikrofeine Schwingungen des Fahrzeugs erfasst und softwaregestützt auswertet. Das System muss eine 4-Punkt-Messung für größere Fahrzeuge als Standardverfahren unterstützen. Der Einsatzort ist die Zufahrtskontrollstelle der JVA Chemnitz.
Die Vergütung erfolgt als Festpreis; im Angebot angegebene Preise gelten als Festpreise und schließen Fracht, Verpackung und sonstige Kosten ein. Skontoabzug ist möglich: 2 % bei Zahlung innerhalb von 14 Tagen, Zahlung ohne Abzug innerhalb von 30 Tagen. Die Mängelanspruchsfrist beträgt zwei Jahre ab unbeanstandeter Abnahme. Mehr- oder Minderleistungen bis zu 10 % der Vertragsmenge sind zu Vertragspreisen zu erbringen.
Der Auftraggeber hat das Recht zur Kündigung bei nachgewiesener Korruption oder unzulässiger Wettbewerbsabsprache. Anderslautende Lieferbedingungen des Auftragnehmers werden nicht Vertragsbestandteil.
Die Vergabeunterlagen wurden am 09.09.2026 versandt. Die Angebotsfrist endet am 05.10.2026 um 12:00 Uhr. Die Bindefrist läuft bis zum 30.10.2026. Die Ausführungsfrist ist vom 02.11.2026 bis 30.11.2026 festgelegt. Es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen.
Die Leistungsbeschreibung ist für ein technisches Spezialsystem gut strukturiert: Sie trennt Beschaffungsgegenstand, Ziel, Nachweise und technische Mindestanforderungen klar voneinander. Der Info-Fragebogen mit vorgegebenen Antwortkategorien (voll erfüllt, nicht erfüllt, nach Anpassung erfüllbar) ist ein übertragbares Instrument zur strukturierten Selbstauskunft der Bieter. Die Anforderung von drei technischen Dokumenten bereits mit dem Angebot (Produktdatenblatt, Bedienungsanleitung, Wartungskonzept) schafft frühzeitig Transparenz über das angebotene Produkt und reduziert spätere Nachforderungen.
Zu beachten ist, dass Zuschlagskriterien und deren Gewichtung in den Unterlagen nicht ausgewiesen sind, was bei künftigen Verfahren ähnlicher Art für mehr Rechtssicherheit ergänzt werden sollte. Die Mindestanforderung von drei Referenzen mit telefonischer Überprüfungspflicht ist ein bewährtes Mittel zur Eignungsfeststellung, das für vergleichbare Spezialsystembeschaffungen direkt übernommen werden kann.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Justizvollzugsanstalt Chemnitz ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Thalheimer Straße 29, 09125, Chemnitz.
Beschafft wird ein stationäres Herzschlagdetektionssystem als Einzelstück für die Justizvollzugsanstalt Chemnitz. Das System dient der Detektion versteckter Personen in Fahrzeugen aller Art (LKW, PKW, Transporter, Anhänger, Sattelauflieger, Sonderfahrzeuge) an einer festen Kontrollstelle. Der Lieferumfang umfasst mindestens eine stationäre Auswerteeinheit, eine Bedien- und Anzeigeeinheit, einen stationären Sensorschrank, mindestens vier Fahrzeugsensoren mit je mindestens 15 m Kabellänge, mindestens einen aktiven Bodensensor, mindestens ein Windmikrofon oder gleichwertigen Winddrucksensor sowie sämtliche Kabel, Steckverbindungen und Anschlusskomponenten.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 05.10.2026.
Die Vergabeunterlagen wurden am 09.09.2026 versandt. Die Angebotsfrist endet am 05.10.2026 um 12:00 Uhr. Die Bindefrist läuft bis zum 30.10.2026. Die Ausführungsfrist ist vom 02.11.2026 bis 30.11.2026 festgelegt. Es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen.
Das System muss als stationäre Anlage für eine feste Kontrollstelle ausgeführt sein und mindestens vier Fahrzeugsensoren, einen aktiven Bodensensor sowie ein Windmikrofon oder gleichwertigen Winddrucksensor umfassen. Die Detektion muss auf der Erfassung von Herzschlag-, Vital- oder Mikrobewegungssignalen beruhen. Das System muss eine gleichzeitige 4-Punkt-Messung am Fahrzeug als Standardverfahren für LKW, Transporter und größere Fahrzeuge unterstützen; für kleinere Fahrzeuge sind zwei Sensoren ausreichend. Die Fahrzeugsensoren müssen magnetisch oder durch Auflegen befestigt werden können und für den täglichen Einsatz an Fahrzeugkontrollstellen geeignet sein.
Die Vergütung erfolgt als Festpreis; im Angebot angegebene Preise gelten als Festpreise und schließen Fracht, Verpackung und sonstige Kosten ein. Skontoabzug ist möglich: 2 % bei Zahlung innerhalb von 14 Tagen, Zahlung ohne Abzug innerhalb von 30 Tagen. Die Mängelanspruchsfrist beträgt zwei Jahre ab unbeanstandeter Abnahme. Mehr- oder Minderleistungen bis zu 10 % der Vertragsmenge sind zu Vertragspreisen zu erbringen. Der Auftraggeber hat das Recht zur Kündigung bei nachgewiesener Korruption oder unzulässiger Wettbewerbsabsprache. Anderslautende Lieferbedingungen des Auftragnehmers werden nicht Vertragsbestandteil.
Aus den Unterlagen haben wir 7 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.