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Öffentliche Ausschreibung Frist läuft bis 28.09.2026

Durchfuehrung einer multimedialen Anti-Gewalt-Kampagne anlaesslich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen am 25. November 2026

Auftraggeber
Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung fuer Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung
Erfüllungsort
10969 Berlin Kreuzberg
Art
Sonstige
Veröffentlicht
12.09.2026
Angebotsfrist
28.09.2026
Alle Ausschreibungen dieses Auftraggebers
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Zeitplan

Veröffentlichung
12.09.2026
Angebotsfrist
28.09.2026 · läuft
Verfahren
Öffentliche Ausschreibung
Vergabe
offen

Ausschreibung

Reichweitenational/EU (oeVergabe)
VergabeartÖffentliche Ausschreibung
KategorieSonstige
Erfüllungsort10969 Berlin Kreuzberg
E-MailVergabestelle@senasgiva.berlin.de Freischalten
Websitehttps://www.berlin.de/vergabeplattform Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien 3 Eignungskriterien · 2 Zuschlagskriterien

Eignungskriterien
  • Erfahrung des Unternehmens in der Durchführung multimedialer Kampagnen zu gesellschaftspolitischen Themen (Unternehmensreferenz)
    Technische und berufliche Leistungsfähigkeit · Ausgefülltes Formblatt Anlage Nr. 9 Unternehmensreferenz; zunächst Eigenerklärung ausreichend, weitergehende Nachweise auf Anforderung der Vergabestelle
  • Persönliches Referenzprojekt der eingesetzten Schlüsselperson(en)
    Technische und berufliche Leistungsfähigkeit · Ausgefülltes Formblatt Anlage Nr. 8 Persönliches Referenzprojekt; zunächst Eigenerklärung ausreichend, weitergehende Nachweise auf Anforderung der Vergabestelle
Zuschlagskriterien
  • Konzept (Qualität der Leistung)
  • Preis
  • Keine Ausschlussgründe gemäß UVgO
    Berufsausübung · Wirt-124 UVgO Erklärungen zu Ausschlussgründen oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE); alternativ ULV-Nummer
    Noch 1 weiteres Kriterium aus den Original-Unterlagen.Kriterium ansehen

    Besonderheiten dieses Verfahrens

    Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

    Lose 1 Los

    LOT-0000
    Durchfuehrung einer multimedialen Anti-Gewalt-Kampagne anlaesslich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen am 25. November 2026
    CPV
    79341400

    Vergabeunterlagen 19 Dateien · 4.0 MB

    Vergabeunterlagen (Gesamtdokument)
    PDF4.0 MB
    19 Dateien im Paket: 6 Sonstige, 5 Formblatt, 5 Vertrag, 1 Verfahrensunterlage, 1 Bekanntmachung
    Verfahrensunterlage269 KB
    Bekanntmachung443 KB
    Sonstige1.1 MB
    Sonstige32 KB
    Formblatt42 KB
    Formblatt50 KB
    Formblatt54 KB
    Leistungsverzeichnis169 KB
    Vertrag164 KB
    Vertrag210 KB
    Vertrag39 KB
    Vertrag30 KB
    Vertrag48 KB
    Sonstige51 KB
    Formblatt349 KB
    Sonstige207 KB
    Sonstige1.2 MB
    Sonstige33 KB
    Formblatt42 KB
    Vollständige Original-Vergabeunterlagen des Auftraggebers.

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    Leistungsumfang

    Zu beschaffen ist die vollständige Konzipierung und Durchführung einer mehrwöchigen multimedialen Öffentlichkeitskampagne rund um den 25. November 2026 in Berlin. Der Auftragnehmer entwickelt ein Kampagnendesign mit diskriminierungsfreien Botschaften, einem Kampagnenlogo und weiteren visuellen Elementen. Gefordert sind mehrsprachige Out-of-Home-Formate sowie digitale Formate und Social-Media-Inhalte einschließlich eines Redaktionsplans.

    Zusätzlich ist eine Landing Page zu entwickeln, die über einen QR-Code auf den Out-of-Home-Materialien erreichbar ist und Informationen zu Gewaltformen, Handlungsmöglichkeiten und Unterstützungsangeboten bereitstellt. Die Leistung umfasst ferner eine ganzheitliche Mediaplanung, die Koordination der Schaltung der Kampagnenformate in den vorgesehenen Kommunikationskanälen sowie das vollständige Projektmanagement mit Zeit- und Maßnahmenplanung und regelmäßigen Abstimmungsterminen mit dem Auftraggeber.

    Nach Abschluss der Kampagne ist ein schriftlicher Abschlussbericht zur Reichweite und Resonanz einzureichen. Der Leistungszeitraum läuft nach Zuschlagserteilung spätestens ab dem 19. Oktober 2026 bis zum 10. Dezember 2026.

    Anforderungen an die Leistung

    Vertrag und Vergütung

    Die Vertragslaufzeit beginnt mit Zuschlagserteilung und endet am 10. Dezember 2026; ein Verlängerungsrecht ist nicht vorgesehen. Die Vergütung richtet sich nach den im Angebotsschreiben vereinbarten Preisen; sämtliche Personal-, Sach-, Büro-, Gemein- und Reisekosten sind darin enthalten (Pauschalpreislogik). Bei Zahlung innerhalb von 14 Tagen nach Eingang einer prüffähigen Rechnung wird ein Skonto von 2 % abgezogen.

    Bei Fristüberschreitung ist eine Vertragsstrafe von 0,08 % je vollendeten Verzugstag fällig, gedeckelt auf 5 % der Nettovergütung. Der Auftraggeber kann den Vertrag aus wichtigem Grund mit sofortiger Wirkung kündigen, unter anderem bei erheblichem Dissens, Leistungsverzug, Datenschutzverstößen oder dem Einsatz geringer qualifizierten Personals ohne Zustimmung. Zusätzliche Leistungen sind bis zu einem Wert von 20 % des ursprünglichen Auftragswerts möglich.

    Ablauf des Verfahrens

    Die Auftragsbekanntmachung wurde am 11. September 2026 auf der Vergabeplattform Berlin veröffentlicht. Bieterfragen können bis zum 22. September 2026 gestellt werden. Die Angebotsfrist endet am 28. September 2026 um 10:00 Uhr; Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Die Bindefrist läuft bis zum 19. Oktober 2026. Der Beginn der Leistungsausführung ist spätestens am 19.

    Oktober 2026 vorgesehen, die Vollendung bis zum 10. Dezember 2026.

    Was Vergabestellen daraus mitnehmen können

    Die Leistungsbeschreibung ist gut strukturiert und trennt Anlass, Leistungsumfang, Ausführungsfristen, Personal und Eignungskriterien übersichtlich. Die Begrenzung des Konzepts auf 20 DIN-A4-Seiten und die Integration der Angebotskalkulation in das Konzept sind ein praxisnaher Ansatz, der Vergleichbarkeit sichert und den Bewertungsaufwand begrenzt. Die Bewertungsmatrix nach UfAB-Richtwertmethode ist nachvollziehbar, jedoch fehlen in den vorliegenden Unterlagen explizite Gewichtungsangaben für Preis und Qualität, was bei einer Übernahme präzise nachzuarbeiten wäre.

    Die sehr kurze Gesamtlaufzeit von unter drei Monaten zwischen Zuschlag und Leistungsende erfordert bei vergleichbaren Beschaffungen eine realistische Vorlaufplanung. Die Pflicht zum Abschlussbericht mit Reichweitenangaben ist ein sinnvolles Instrument zur Erfolgskontrolle, das sich leicht auf andere Kommunikationsaufträge übertragen lässt.

    Anforderungen an die Bieter

    Bindefrist
    21 Tage
    So lange bleiben die Bieter an ihr Angebot gebunden.

    Besondere Auflagen des Verfahrens

    Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

    Einordnung des Verfahrens

    Öffentliche Ausschreibung

    Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.

    Reichweite der Bekanntmachung

    Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.

    Was sich übernehmen lässt

    Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.

    Häufige Fragen zu diesem Verfahren

    Wer schreibt "Durchfuehrung einer multimedialen Anti-Gewalt-Kampagne anlaesslich des Internationalen Tag" aus?

    Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung fuer Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 10969 Berlin Kreuzberg.

    Was wird ausgeschrieben?

    Zu beschaffen ist die vollständige Konzipierung und Durchführung einer mehrwöchigen multimedialen Öffentlichkeitskampagne rund um den 25. November 2026 in Berlin. Der Auftragnehmer entwickelt ein Kampagnendesign mit diskriminierungsfreien Botschaften, einem Kampagnenlogo und weiteren visuellen Elementen. Gefordert sind mehrsprachige Out-of-Home-Formate sowie digitale Formate und Social-Media-Inhalte einschließlich eines Redaktionsplans. Zusätzlich ist eine Landing Page zu entwickeln, die über einen QR-Code auf den Out-of-Home-Materialien erreichbar ist und Informationen zu Gewaltformen, Handlungsmöglichkeiten und Unterstützungsangeboten bereitstellt.

    Bis wann können Angebote abgegeben werden?

    Die Angebotsfrist läuft bis zum 28.09.2026.

    Wie läuft das Verfahren ab?

    Die Auftragsbekanntmachung wurde am 11. September 2026 auf der Vergabeplattform Berlin veröffentlicht. Bieterfragen können bis zum 22. September 2026 gestellt werden. Die Angebotsfrist endet am 28. September 2026 um 10:00 Uhr; Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Die Bindefrist läuft bis zum 19. Oktober 2026. Der Beginn der Leistungsausführung ist spätestens am 19. Oktober 2026 vorgesehen, die Vollendung bis zum 10. Dezember 2026.

    Welche Anforderungen stellt der Auftraggeber?

    Die Kampagnenbotschaften sind diskriminierungsfrei zu formulieren und auf unterschiedliche Adressaten innerhalb der männlichen Zielgruppe auszurichten. Es sind mehrsprachige Out-of-Home-Formate sowie digitale Formate und Social-Media-Inhalte zu entwickeln. Ein Redaktionsplan für die digitalen Formate ist vorzulegen. Eine Landing Page mit Informationen zu Gewaltformen, Handlungsmöglichkeiten und Unterstützungsangeboten ist zu erstellen und über einen QR-Code auf den Out-of-Home-Materialien erreichbar zu machen. Eine ganzheitliche Mediaplanung und die Koordination der Schaltung der Kampagnenformate in den vorgesehenen Kanälen sind zu erbringen.

    Was gilt vertraglich?

    Die Vertragslaufzeit beginnt mit Zuschlagserteilung und endet am 10. Dezember 2026; ein Verlängerungsrecht ist nicht vorgesehen. Die Vergütung richtet sich nach den im Angebotsschreiben vereinbarten Preisen; sämtliche Personal-, Sach-, Büro-, Gemein- und Reisekosten sind darin enthalten (Pauschalpreislogik). Bei Zahlung innerhalb von 14 Tagen nach Eingang einer prüffähigen Rechnung wird ein Skonto von 2 % abgezogen. Bei Fristüberschreitung ist eine Vertragsstrafe von 0,08 % je vollendeten Verzugstag fällig, gedeckelt auf 5 % der Nettovergütung.

    Welche Kriterien gelten in diesem Verfahren?

    Aus den Unterlagen haben wir 3 Eignungskriterien und 2 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Erfahrung des Unternehmens in der Durchführung multimedialer Kampagnen zu gesellschaftspolitischen Themen (Unternehmensreferenz).

    Wo finde ich die Vergabeunterlagen?

    Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.

    Weiter im Vergabe-Archiv

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