Beschafft werden Tischlerarbeiten (DIN 18 355) im Rahmen des Umbaus der Raumgruppe 2.01.016 im Paul-Ehrlich-Institut (PEI). Es handelt sich um Labormöbel und damit verbundene Tischlerleistungen in einem laufenden Betrieb einer Bundesbehörde.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Paul-Ehrlich-Institut Paul-Ehrlich-Straße 51-59 63225 Langen |
| Telefon | +49 6032-8862-111 Freischalten |
| Website | https://vergabe.hessen.de/NetServer/index.jsp?function=Generic&Page=so Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 198 KB | |
| Verfahrensunterlage | 104 KB | |
| Formblatt | 831 KB | |
| Sonstige | 1.1 MB | |
| GAEB-Datei | 414 KB | |
| Vertrag | 81 KB | |
| Vertrag | 70 KB | |
| Vertrag | 3.6 MB | |
| Sonstige | 56 KB | |
| Sonstige | 1.1 MB | |
| Sonstige | 631 KB | |
| Sonstige | 642 KB | |
| Formblatt | 633 KB | |
| Sonstige | 600 KB | |
| Sonstige | 604 KB | |
| Sonstige | 594 KB | |
| Sonstige | 595 KB | |
| Sonstige | 518 KB | |
| Sonstige | 114 KB | |
| Sonstige | 184 KB | |
| Sonstige | 118 KB | |
| Sonstige | 68 KB | |
| Plan | 1.1 MB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenGegenstand sind Tischlerarbeiten nach DIN 18 355, die im Rahmen des Umbaus der Raumgruppe 2.01.016 im Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in der Liegenschaft 711 zu erbringen sind. Die Leistung umfasst die Lieferung und Montage von Labormöbeln. Der Ausführungsbeginn ist für den 25. November 2026 vorgesehen, die abnahmereife Fertigstellung bis zum 28. Juni 2027. Die konkrete Lieferung und Montage ist laut Bauzeitenplan für den Zeitraum 8.
Juni 2027 bis 28. Juni 2027 geplant. Die Arbeiten werden in einem sicherheitsrelevanten, bewachten Forschungsgelände des Bundes erbracht, was besondere Anforderungen an das eingesetzte Personal stellt. Mengen und Einzelkomponenten sind dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen, das im GAEB-Format bereitgestellt wird.
Der Vertrag wird auf Basis von Einheitspreisen nach VOB/B geschlossen. Als Vertragsfristen gelten der Ausführungsbeginn am 25. November 2026 und die Vollendung am 28. Juni 2027 sowie die Einzelfristen für Lieferung und Montage (Beginn 8. Juni 2027, Fertigstellung 28. Juni 2027). Bei Überschreitung einer Vertragsfrist fällt eine Vertragsstrafe von 0,10 Prozent der Abrechnungssumme je Werktag an, begrenzt auf insgesamt 5,00 Prozent der Abrechnungssumme.
Auf Sicherheitsleistungen für Vertragserfüllung und Mängelansprüche wird verzichtet. Nachtragsberechnungen sind auf Grundlage der Urkalkulation nach dem VHB-Leitfaden (Formblatt 510) durchzuführen.
Die Vergabeunterlagen wurden am 27. August 2026 versandt. Die Angebotsfrist endet am 24. September 2026 um 11:00 Uhr; zu diesem Zeitpunkt findet auch der Eröffnungstermin in Bad Nauheim statt. Die Bindefrist endet am 23. Oktober 2026. Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform in Textform einzureichen. Der geplante Ausführungsbeginn ist der 25. November 2026.
Dieses Verfahren zeigt ein gut strukturiertes Standardverfahren nach VOB/A für einen Fachgewerkeauftrag in einer sicherheitsrelevanten Bundesbehörde. Bemerkenswert ist die Kombination aus VHB-Standardformblättern und einer separaten liegenschaftsspezifischen Unterweisung (PEI-Merkblatt), die praktisch alle betrieblichen Besonderheiten des Nutzers abdeckt - dieses Modell ist auf andere bewachte oder sensible Liegenschaften gut übertragbar.
Die Hinterlegungspflicht für Kalkulationsunterlagen vor Auftragserteilung (Nr. 10.680) ist ein wirkungsvolles Instrument für spätere Nachtragsprüfungen und sollte auch in vergleichbaren Verfahren genutzt werden. Die Vertragsstrafe von 0,10 Prozent je Werktag bei gleichzeitigem Verzicht auf Sicherheitsleistungen ist eine ausgewogene Kombination für kleinere Aufträge. Bei ähnlichen Vorhaben sollte geprüft werden, ob Nachhaltigkeitsanforderungen (Tariftreue, Mindestentgelt) durch landesspezifische Regelungen zu ergänzen sind, da die entsprechenden Klauseln hier als 'entfällt' markiert sind.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Paul-Ehrlich-Institut Paul-Ehrlich-Straße 51-59 63225 Langen.
Gegenstand sind Tischlerarbeiten nach DIN 18 355, die im Rahmen des Umbaus der Raumgruppe 2.01.016 im Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in der Liegenschaft 711 zu erbringen sind. Die Leistung umfasst die Lieferung und Montage von Labormöbeln. Der Ausführungsbeginn ist für den 25. November 2026 vorgesehen, die abnahmereife Fertigstellung bis zum 28. Juni 2027. Die konkrete Lieferung und Montage ist laut Bauzeitenplan für den Zeitraum 8. Juni 2027 bis 28. Juni 2027 geplant. Die Arbeiten werden in einem sicherheitsrelevanten, bewachten Forschungsgelände des Bundes erbracht, was besondere Anforderungen an das eingesetzte Personal stellt.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 15.10.2026.
Die Vergabeunterlagen wurden am 27. August 2026 versandt. Die Angebotsfrist endet am 24. September 2026 um 11:00 Uhr; zu diesem Zeitpunkt findet auch der Eröffnungstermin in Bad Nauheim statt. Die Bindefrist endet am 23. Oktober 2026. Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform in Textform einzureichen. Der geplante Ausführungsbeginn ist der 25. November 2026.
Die Leistung ist nach DIN 18 355 (Tischlerarbeiten) auszuführen. Das Leistungsverzeichnis ist zwingend als GAEB-Datei im Format X84, P84 oder D84 mit dem Angebot einzureichen. Mindestens ein Drittel der Gesamtleistung muss im eigenen Betrieb des Auftragnehmers erbracht werden. Alle eingesetzten Mitarbeiter müssen täglich an der Pforte des PEI an- und abgemeldet werden und einen Firmenausweis tragen. Jeder Mitarbeiter benötigt vor Arbeitsaufnahme eine schriftliche Unterweisung durch den Projektverantwortlichen. Bei Arbeiten in Sicherheitsbereichen ist eine ortsbezogene Unterweisung zwingend erforderlich.
Der Vertrag wird auf Basis von Einheitspreisen nach VOB/B geschlossen. Als Vertragsfristen gelten der Ausführungsbeginn am 25. November 2026 und die Vollendung am 28. Juni 2027 sowie die Einzelfristen für Lieferung und Montage (Beginn 8. Juni 2027, Fertigstellung 28. Juni 2027). Bei Überschreitung einer Vertragsfrist fällt eine Vertragsstrafe von 0,10 Prozent der Abrechnungssumme je Werktag an, begrenzt auf insgesamt 5,00 Prozent der Abrechnungssumme. Auf Sicherheitsleistungen für Vertragserfüllung und Mängelansprüche wird verzichtet. Nachtragsberechnungen sind auf Grundlage der Urkalkulation nach dem VHB-Leitfaden (Formblatt 510) durchzuführen.
Aus den Unterlagen haben wir 7 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eintragung im Handelsregister, Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.