Der Auftraggeber beschafft vorbereitende Baumaßnahmen für den Neubau einer Lagerhalle auf dem Grundstück Georgswerder Bogen 9 in Hamburg. Dazu gehören Rückbauarbeiten, Erdarbeiten, Herstellung von Streifenfundamenten, Sielbauarbeiten sowie Pflaster- und Befestigungsarbeiten. Außerdem sind fünf PKW-Stellplätze herzustellen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 21109 Hamburg |
| zentralereinkauf@lsbg.hamburg.de Freischalten | |
| Telefon | +49 40427313448 Freischalten |
| Website | https://lsbg.hamburg.de/ Freischalten |
| Bekanntmachung | 7 KB | |
| Verfahrensunterlage | 24.0 MB | |
| Sonstige | 1.2 MB | |
| Sonstige | 336 KB | |
| GAEB-Datei | 81 KB | |
| Formblatt | 3.2 MB | |
| Formblatt | 346 KB | |
| Formblatt | 155 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenAuf dem Grundstück Georgswerder Bogen 9 (Flurstück 786) in Hamburg Wilhelmsburg sind vorbereitende Bauarbeiten für den Neubau einer Fahrzeug- und Gerätehalle der Deichunterhaltung auszuführen. Die Halle selbst (ca. 12 m x 15 m) wird nicht in dieser Vergabe errichtet. Im Rahmen der Rückbauarbeiten sind Sechskantpflaster (25 m²), Rasengittersteine (140 m²), Betonbordsteine (30 m), ein Beleuchtungsmast, ein Revisionsschacht DN 400 sowie eine Verkehrszeichenanlage zu demontieren und zu entsorgen.
Im Zuge der Erdarbeiten sind Oberboden abzutragen, Fundamentgräben auszuheben und Frostschutz- sowie Tragschichten herzustellen. Es sind Streifenfundamente und Einzelfundamente aus Stahlbeton (Bewehrung B500B) gemäß vorgegebenem Grundriss zu erstellen. Eine bestehende Schmutzwasserleitung DN 110 (KG 2000) ist umzuverlegen und ein neuer Absturzschacht anzuordnen. Vor den Hallentoren und Eingängen sind Entwässerungsrinnen einzubauen und an die Hofentwässerung anzuschließen.
Abschließend sind Pflaster- und Befestigungsflächen im Hallenumfeld sowie fünf PKW-Stellplätze herzustellen.
Der Vertrag wird als Einheitspreisvertrag auf Basis der VOB geschlossen. Die Ausführungszeit beginnt am 09.11.2026. Nachlass ist zugelassen, Skonto jedoch ausdrücklich nicht. Die Bindefrist der Angebote endet am 30.10.2026. Zu den Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen sowie geforderten Sicherheiten verweisen die Unterlagen auf die Vergabeunterlagen im Einzelnen. Eine Arbeitsgemeinschaft muss als gesamtschuldnerisch haftende ARGE mit bevollmächtigtem Vertreter auftreten.
Die Bekanntmachung wurde am 16.09.2026 veröffentlicht. Bieterfragen sind bis spätestens 30.09.2026 um 09:00 Uhr über den eVergabe-Bieterassistenten einzureichen; Fragen auf anderen Wegen werden nicht beantwortet. Die Angebotsfrist endet ebenfalls am 30.09.2026 um 09:00 Uhr, der Eröffnungstermin findet zeitgleich statt ohne Zulassung von Teilnehmern. Die Bindefrist läuft bis zum 30.10.2026.
Die Ausführung soll am 09.11.2026 beginnen.
Die Leistungsbeschreibung ist klar nach Gewerken gegliedert (Allgemeine Leistungen, Erdarbeiten, Fundamentarbeiten, Sielbauarbeiten, Pflasterarbeiten) und eignet sich gut als Vorlage für vergleichbare Tiefbau-Vorbereitungsmaßnahmen. Die zweigeteilte Ausführungsfrist mit Abhängigkeit vom Folgegewerk Hallenbau ist ein übertragbares Modell, wenn Gewerke zeitlich koordiniert werden müssen.
Die sehr kurze Angebotsfrist von nur 14 Tagen sollte bei künftigen Verfahren mit Blick auf die VOB-Grundsätze kritisch geprüft werden, da sie die Bieterbeteiligung einschränken kann. Der explizite Ausschluss von Skonto und Nebenangeboten ist konsequent dokumentiert und vermeidet spätere Unklarheiten. Für ähnliche Vorhaben empfiehlt sich eine frühzeitige Klärung der Leitungsbestandspläne und deren Aufnahme als Anlage in die Vergabeunterlagen, um Nachtragsrisiken zu minimieren.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 21109 Hamburg.
Auf dem Grundstück Georgswerder Bogen 9 (Flurstück 786) in Hamburg Wilhelmsburg sind vorbereitende Bauarbeiten für den Neubau einer Fahrzeug- und Gerätehalle der Deichunterhaltung auszuführen. Die Halle selbst (ca. 12 m x 15 m) wird nicht in dieser Vergabe errichtet. Im Rahmen der Rückbauarbeiten sind Sechskantpflaster (25 m²), Rasengittersteine (140 m²), Betonbordsteine (30 m), ein Beleuchtungsmast, ein Revisionsschacht DN 400 sowie eine Verkehrszeichenanlage zu demontieren und zu entsorgen. Im Zuge der Erdarbeiten sind Oberboden abzutragen, Fundamentgräben auszuheben und Frostschutz- sowie Tragschichten herzustellen.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 30.09.2026.
Die Bekanntmachung wurde am 16.09.2026 veröffentlicht. Bieterfragen sind bis spätestens 30.09.2026 um 09:00 Uhr über den eVergabe-Bieterassistenten einzureichen; Fragen auf anderen Wegen werden nicht beantwortet. Die Angebotsfrist endet ebenfalls am 30.09.2026 um 09:00 Uhr, der Eröffnungstermin findet zeitgleich statt ohne Zulassung von Teilnehmern. Die Bindefrist läuft bis zum 30.10.2026. Die Ausführung soll am 09.11.2026 beginnen.
Sämtliche Arbeiten sind nach geltenden technischen Regelwerken, DIN-Normen, Unfallverhütungsvorschriften und anerkannten Regeln der Technik auszuführen. In Bereichen mit kreuzenden oder parallel verlaufenden Leitungen (Wasser, Strom, TK, Schmutzwasser) sind Erdarbeiten ausschließlich in Handschachtung vorzunehmen. Bewehrung der Streifenfundamente: vier Längseisen Ø 12 mm sowie Bügel Ø 8 mm im Abstand von 25 cm aus Betonstahl B500B. Einzelfundamente erhalten obere und untere Bewehrungslage aus Betonstabstahl Ø 12 mm in beiden Richtungen einschließlich Abstandhalter. Der Oberbau der Pflasterflächen besteht aus 21 cm Frostschutzschicht, 25 cm Schottertragschicht und 4 cm Bettungsschicht.
Der Vertrag wird als Einheitspreisvertrag auf Basis der VOB geschlossen. Die Ausführungszeit beginnt am 09.11.2026. Nachlass ist zugelassen, Skonto jedoch ausdrücklich nicht. Die Bindefrist der Angebote endet am 30.10.2026. Zu den Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen sowie geforderten Sicherheiten verweisen die Unterlagen auf die Vergabeunterlagen im Einzelnen. Eine Arbeitsgemeinschaft muss als gesamtschuldnerisch haftende ARGE mit bevollmächtigtem Vertreter auftreten.
Aus den Unterlagen haben wir 2 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eintrag in das Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. oder Abgabe von Eigenerklärungen auf Formblatt Eignung (Anlage 6-030).
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.