Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg, Dienststätte Cottbus, vergibt Markierungs- und Beschilderungsleistungen im Rahmen der Substanzverbesserung von Landstraßen an der L 691 Abschnitt 30 im Bereich der Dienststätte Cottbus. Es handelt sich um eine öffentliche Ausschreibung nach VOB/A Abschnitt 1.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | L 691, bei Frankenhain |
| LS-Vergabestelle-Sued@LS.Brandenburg.de Freischalten | |
| Telefon | +49 3342-249-1682 Freischalten |
| Website | https://www.ausschreibungen.ls.brandenburg.de/NetServer/PublicationCon Freischalten |
| Formblatt | 27 KB | |
| Verfahrensunterlage | 157 KB | |
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| Formblatt | 11 KB | |
| Formblatt | 1.1 MB | |
| Leistungsverzeichnis | 1.1 MB | |
| Vertrag | 12 KB | |
| Vertrag | 120 KB | |
| Vertrag | 1.1 MB | |
| Vertrag | 2.2 MB | |
| Formblatt | 109 KB | |
| Sonstige | 194 KB | |
| Sonstige | 94 KB | |
| Sonstige | 497 KB | |
| Sonstige | 182 KB | |
| Sonstige | 94 KB | |
| Sonstige | 643 KB | |
| Sonstige | 662 KB | |
| Sonstige | 1.1 MB | |
| Formblatt | 1.1 MB | |
| Sonstige | 497 KB | |
| GAEB-Datei | 132 KB | |
| Plan | 168 KB | |
| Plan | 14.0 MB | |
| Plan | 5.2 MB | |
| Plan | 1.0 MB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftrag umfasst Markierungs- und Beschilderungsarbeiten an der Landesstraße L 691 Abschnitt 30 im Zuständigkeitsbereich der Dienststätte Cottbus des Landesbetriebs Straßenwesen Brandenburg. Die Leistung ist Teil des übergeordneten Projekts zur Substanzverbesserung von Landstraßen in diesem Bereich. Das Leistungsverzeichnis enthält konkrete Positionen zu Fahrbahnmarkierungen und Verkehrszeichen bzw.
Schildern. Die Ausführung erfolgt im Namen und für Rechnung des Landes Brandenburg. Der genaue Mengenumfang ergibt sich aus dem beigefügten Leistungsverzeichnis (Seiten 1 bis 30 bzw. Langtextverzeichnis Seiten 1 bis 4). Ein gesonderter Einsatzort neben dem genannten Streckenabschnitt ist nicht angegeben.
Der Vertrag basiert auf Einheitspreisen gemäß dem Leistungsverzeichnis. Die Ausführung ist spätestens 12 Werktage nach Zuschlagserteilung zu beginnen und spätestens 60 Werktage nach Zuschlagserteilung zu vollenden. Bei schuldhafter Überschreitung der Fertigstellungsfrist wird eine Vertragsstrafe von 0,2 % je Werktag der Netto-Auftragssumme laut Zuschlagsschreiben erhoben, begrenzt auf insgesamt 5 % der Netto-Auftragssumme.
Die Frist für die Schlusszahlung beträgt 30 Kalendertage. Auf Sicherheiten für Vertragserfüllung und Mängelansprüche wird jeweils verzichtet. Der Auftragnehmer ist zur Zahlung des Mindestarbeitsentgelts nach BbgVergG verpflichtet; Mehraufwendungen durch Anpassung des Mindestarbeitsentgelts können erstattet werden, soweit sie 0,5 % der Abrechnungssumme übersteigen.
Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung nach VOB/A Abschnitt 1 durchgeführt. Die Kommunikation erfolgt elektronisch über die Vergabeplattform. Die Angebotsfrist endet am 20.10.2026 um 09:45 Uhr, gleichzeitig findet der Öffnungstermin statt. Die Bindefrist endet am 20.11.2026. Als Beginn der Ausführung ist spätestens 12 Werktage nach Zuschlagserteilung vorgesehen, die Vollendung hat spätestens 60 Werktage nach Zuschlagserteilung zu erfolgen.
Nachprüfungsstelle für Verstöße gegen Vergabebestimmungen ist das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, Abt. 4, Ref. 47, Potsdam.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg Dienststätte Cottbus ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort L 691, bei Frankenhain.
Der Auftrag umfasst Markierungs- und Beschilderungsarbeiten an der Landesstraße L 691 Abschnitt 30 im Zuständigkeitsbereich der Dienststätte Cottbus des Landesbetriebs Straßenwesen Brandenburg. Die Leistung ist Teil des übergeordneten Projekts zur Substanzverbesserung von Landstraßen in diesem Bereich. Das Leistungsverzeichnis enthält konkrete Positionen zu Fahrbahnmarkierungen und Verkehrszeichen bzw. Schildern. Die Ausführung erfolgt im Namen und für Rechnung des Landes Brandenburg. Der genaue Mengenumfang ergibt sich aus dem beigefügten Leistungsverzeichnis (Seiten 1 bis 30 bzw. Langtextverzeichnis Seiten 1 bis 4).
Die Angebotsfrist läuft bis zum 20.10.2026.
Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung nach VOB/A Abschnitt 1 durchgeführt. Die Kommunikation erfolgt elektronisch über die Vergabeplattform. Die Angebotsfrist endet am 20.10.2026 um 09:45 Uhr, gleichzeitig findet der Öffnungstermin statt. Die Bindefrist endet am 20.11.2026. Als Beginn der Ausführung ist spätestens 12 Werktage nach Zuschlagserteilung vorgesehen, die Vollendung hat spätestens 60 Werktage nach Zuschlagserteilung zu erfolgen. Nachprüfungsstelle für Verstöße gegen Vergabebestimmungen ist das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, Abt. 4, Ref. 47, Potsdam.
Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen und unter Verwendung der vorgegebenen Vordrucke einzureichen Alle Preise sind in Euro mit höchstens drei Nachkommastellen ohne Umsatzsteuer anzugeben Negative Einheitspreise in Hauptangeboten sind unzulässig und führen zum Ausschluss Mischkalkulationen führen zum Ausschluss des Angebots Die Verpflichtungserklärung nach BbgVergG-AN ist rechtsverbindlich unterzeichnet mit dem Angebot einzureichen Eigenerklärung zu Finanzsanktionen (AN) ist mit dem Angebot einzureichen
Der Vertrag basiert auf Einheitspreisen gemäß dem Leistungsverzeichnis. Die Ausführung ist spätestens 12 Werktage nach Zuschlagserteilung zu beginnen und spätestens 60 Werktage nach Zuschlagserteilung zu vollenden. Bei schuldhafter Überschreitung der Fertigstellungsfrist wird eine Vertragsstrafe von 0,2 % je Werktag der Netto-Auftragssumme laut Zuschlagsschreiben erhoben, begrenzt auf insgesamt 5 % der Netto-Auftragssumme. Die Frist für die Schlusszahlung beträgt 30 Kalendertage. Auf Sicherheiten für Vertragserfüllung und Mängelansprüche wird jeweils verzichtet.
Aus den Unterlagen haben wir 3 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eintragung im Handelsregister, Handwerksrolle, IHK oder vergleichbar; Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.