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Öffentliche Ausschreibung Frist läuft bis 20.10.2026

Substanzverbesserung Landstraßen, DS Cottbus, L 691 ABS 30 - Markierung und Beschilderung (2026-03-21)

Auftraggeber
Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg Dienststätte Cottbus
Erfüllungsort
L 691, bei Frankenhain
Art
Sonstige
Veröffentlicht
07.10.2026
Angebotsfrist
20.10.2026
Alle Ausschreibungen dieses Auftraggebers
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Zeitplan

Veröffentlichung
07.10.2026
Angebotsfrist
20.10.2026 · läuft
Verfahren
Öffentliche Ausschreibung
Vergabe
offen

Ausschreibung

Reichweitenational/EU (oeVergabe)
VergabeartÖffentliche Ausschreibung
KategorieSonstige
ErfüllungsortL 691, bei Frankenhain
E-MailLS-Vergabestelle-Sued@LS.Brandenburg.de Freischalten
Telefon+49 3342-249-1682 Freischalten
Websitehttps://www.ausschreibungen.ls.brandenburg.de/NetServer/PublicationCon Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien 3 Eignungskriterien · 1 Zuschlagskriterium

Eignungskriterien
  • Eintragung im Handelsregister, Handwerksrolle, IHK oder vergleichbar; Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft
    Berufsausübung · Eigenerklärung zur Eignung; auf gesondertes Verlangen: Gewerbeanmeldung, Berufs-/Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der IHK; qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft
  • Ordnungsgemäße Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen; kein laufendes Insolvenzverfahren
    Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit · Eigenerklärung zur Eignung; auf gesondertes Verlangen: Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse und des Finanzamtes
Zuschlagskriterien
  • Preis (Wertungssumme)
  • Referenzen über vergleichbare Bauleistungen aus den letzten 5 Kalenderjahren (Auftraggeber akzeptiert auch ältere Referenzen); ausreichende Arbeitskräfte verfügbar
    Technische und berufliche Leistungsfähigkeit · Eigenerklärung zur Eignung mit mindestens einer Referenz; auf gesondertes Verlangen: Bescheinigungen über ordnungsgemäße Ausführung; Angabe der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte
    Noch 1 weiteres Kriterium aus den Original-Unterlagen.Kriterium ansehen

    Besonderheiten dieses Verfahrens

    Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

    Lose 1 Los

    LOT-0000
    Substanzverbesserung Landstraßen, DS Cottbus, L 691 ABS 30 - Markierung und Beschilderung (2026-03-21)
    CPV
    45233221

    Vergabeunterlagen 26 Dateien · 30.0 MB

    Vergabeunterlagen (Gesamtdokument)
    PDF30.0 MB
    26 Dateien im Paket: 9 Sonstige, 6 Formblatt, 4 Vertrag, 4 Plan, 1 Verfahrensunterlage
    Formblatt27 KB
    Verfahrensunterlage157 KB
    Formblatt10 KB
    Formblatt11 KB
    Formblatt1.1 MB
    Leistungsverzeichnis1.1 MB
    Vertrag12 KB
    Vertrag120 KB
    Vertrag1.1 MB
    Vertrag2.2 MB
    Formblatt109 KB
    Sonstige194 KB
    Sonstige94 KB
    Sonstige497 KB
    Sonstige182 KB
    Sonstige94 KB
    Sonstige643 KB
    Sonstige662 KB
    Sonstige1.1 MB
    Formblatt1.1 MB
    Sonstige497 KB
    GAEB-Datei132 KB
    Plan168 KB
    Plan14.0 MB
    Plan5.2 MB
    Plan1.0 MB
    Vollständige Original-Vergabeunterlagen des Auftraggebers.

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    Leistungsumfang

    Der Auftrag umfasst Markierungs- und Beschilderungsarbeiten an der Landesstraße L 691 Abschnitt 30 im Zuständigkeitsbereich der Dienststätte Cottbus des Landesbetriebs Straßenwesen Brandenburg. Die Leistung ist Teil des übergeordneten Projekts zur Substanzverbesserung von Landstraßen in diesem Bereich. Das Leistungsverzeichnis enthält konkrete Positionen zu Fahrbahnmarkierungen und Verkehrszeichen bzw.

    Schildern. Die Ausführung erfolgt im Namen und für Rechnung des Landes Brandenburg. Der genaue Mengenumfang ergibt sich aus dem beigefügten Leistungsverzeichnis (Seiten 1 bis 30 bzw. Langtextverzeichnis Seiten 1 bis 4). Ein gesonderter Einsatzort neben dem genannten Streckenabschnitt ist nicht angegeben.

    Anforderungen an die Leistung

    Vertrag und Vergütung

    Der Vertrag basiert auf Einheitspreisen gemäß dem Leistungsverzeichnis. Die Ausführung ist spätestens 12 Werktage nach Zuschlagserteilung zu beginnen und spätestens 60 Werktage nach Zuschlagserteilung zu vollenden. Bei schuldhafter Überschreitung der Fertigstellungsfrist wird eine Vertragsstrafe von 0,2 % je Werktag der Netto-Auftragssumme laut Zuschlagsschreiben erhoben, begrenzt auf insgesamt 5 % der Netto-Auftragssumme.

    Die Frist für die Schlusszahlung beträgt 30 Kalendertage. Auf Sicherheiten für Vertragserfüllung und Mängelansprüche wird jeweils verzichtet. Der Auftragnehmer ist zur Zahlung des Mindestarbeitsentgelts nach BbgVergG verpflichtet; Mehraufwendungen durch Anpassung des Mindestarbeitsentgelts können erstattet werden, soweit sie 0,5 % der Abrechnungssumme übersteigen.

    Ablauf des Verfahrens

    Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung nach VOB/A Abschnitt 1 durchgeführt. Die Kommunikation erfolgt elektronisch über die Vergabeplattform. Die Angebotsfrist endet am 20.10.2026 um 09:45 Uhr, gleichzeitig findet der Öffnungstermin statt. Die Bindefrist endet am 20.11.2026. Als Beginn der Ausführung ist spätestens 12 Werktage nach Zuschlagserteilung vorgesehen, die Vollendung hat spätestens 60 Werktage nach Zuschlagserteilung zu erfolgen.

    Nachprüfungsstelle für Verstöße gegen Vergabebestimmungen ist das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, Abt. 4, Ref. 47, Potsdam.

    Anforderungen an die Bieter

    Geforderte Referenzen
    3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren
    Vergleichbare Leistungen, die das Unternehmen bereits erbracht hat.
    Bindefrist
    31 Tage
    So lange bleiben die Bieter an ihr Angebot gebunden.

    Besondere Auflagen des Verfahrens

    Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

    Einordnung des Verfahrens

    Öffentliche Ausschreibung

    Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.

    Reichweite der Bekanntmachung

    Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.

    Was sich übernehmen lässt

    Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.

    Häufige Fragen zu diesem Verfahren

    Wer schreibt "Substanzverbesserung Landstraßen, DS Cottbus, L 691 ABS 30 - Markierung und Beschilderung " aus?

    Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg Dienststätte Cottbus ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort L 691, bei Frankenhain.

    Was wird ausgeschrieben?

    Der Auftrag umfasst Markierungs- und Beschilderungsarbeiten an der Landesstraße L 691 Abschnitt 30 im Zuständigkeitsbereich der Dienststätte Cottbus des Landesbetriebs Straßenwesen Brandenburg. Die Leistung ist Teil des übergeordneten Projekts zur Substanzverbesserung von Landstraßen in diesem Bereich. Das Leistungsverzeichnis enthält konkrete Positionen zu Fahrbahnmarkierungen und Verkehrszeichen bzw. Schildern. Die Ausführung erfolgt im Namen und für Rechnung des Landes Brandenburg. Der genaue Mengenumfang ergibt sich aus dem beigefügten Leistungsverzeichnis (Seiten 1 bis 30 bzw. Langtextverzeichnis Seiten 1 bis 4).

    Bis wann können Angebote abgegeben werden?

    Die Angebotsfrist läuft bis zum 20.10.2026.

    Wie läuft das Verfahren ab?

    Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung nach VOB/A Abschnitt 1 durchgeführt. Die Kommunikation erfolgt elektronisch über die Vergabeplattform. Die Angebotsfrist endet am 20.10.2026 um 09:45 Uhr, gleichzeitig findet der Öffnungstermin statt. Die Bindefrist endet am 20.11.2026. Als Beginn der Ausführung ist spätestens 12 Werktage nach Zuschlagserteilung vorgesehen, die Vollendung hat spätestens 60 Werktage nach Zuschlagserteilung zu erfolgen. Nachprüfungsstelle für Verstöße gegen Vergabebestimmungen ist das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, Abt. 4, Ref. 47, Potsdam.

    Welche Anforderungen stellt der Auftraggeber?

    Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen und unter Verwendung der vorgegebenen Vordrucke einzureichen Alle Preise sind in Euro mit höchstens drei Nachkommastellen ohne Umsatzsteuer anzugeben Negative Einheitspreise in Hauptangeboten sind unzulässig und führen zum Ausschluss Mischkalkulationen führen zum Ausschluss des Angebots Die Verpflichtungserklärung nach BbgVergG-AN ist rechtsverbindlich unterzeichnet mit dem Angebot einzureichen Eigenerklärung zu Finanzsanktionen (AN) ist mit dem Angebot einzureichen

    Was gilt vertraglich?

    Der Vertrag basiert auf Einheitspreisen gemäß dem Leistungsverzeichnis. Die Ausführung ist spätestens 12 Werktage nach Zuschlagserteilung zu beginnen und spätestens 60 Werktage nach Zuschlagserteilung zu vollenden. Bei schuldhafter Überschreitung der Fertigstellungsfrist wird eine Vertragsstrafe von 0,2 % je Werktag der Netto-Auftragssumme laut Zuschlagsschreiben erhoben, begrenzt auf insgesamt 5 % der Netto-Auftragssumme. Die Frist für die Schlusszahlung beträgt 30 Kalendertage. Auf Sicherheiten für Vertragserfüllung und Mängelansprüche wird jeweils verzichtet.

    Welche Kriterien gelten in diesem Verfahren?

    Aus den Unterlagen haben wir 3 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eintragung im Handelsregister, Handwerksrolle, IHK oder vergleichbar; Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.

    Wo finde ich die Vergabeunterlagen?

    Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.

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