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Öffentliche Ausschreibung Frist abgelaufen

Bewertung, Abholung und Versteigerung Vermögensgegenstände über Zoll-Auktion

Auftraggeber
Regierungspräsidium Stuttgart
Erfüllungsort
70565 Stuttgart
Art
Sonstige
Veröffentlicht
30.09.2026
Angebotsfrist
16.10.2026
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Zeitplan

Veröffentlichung
30.09.2026
Angebotsfrist
16.10.2026 · abgelaufen
Verfahren
Öffentliche Ausschreibung
Vergabe
Wertung läuft

Ausschreibung

Reichweitenational/EU (oeVergabe)
VergabeartÖffentliche Ausschreibung
KategorieSonstige
Erfüllungsort70565 Stuttgart
E-Mailstephan.mack@rps.bwl.de Freischalten
Telefon0711 904-11332 Freischalten
Websitehttps://rp.baden-wuerttemberg.de Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien 5 Eignungskriterien · 1 Zuschlagskriterium

Eignungskriterien
  • Begutachtung von Fahrzeugen durch einen zertifizierten Gutachter nach DIN EN ISO / IEC 17024
    Technische und berufliche Leistungsfähigkeit · Bestätigung durch Ankreuzen in der Leistungsbeschreibung, Nachweis der Zertifizierung
  • Gutachterliche Einschätzung von Vermögensgegenständen (nicht Kfz) durch einen nach DIN EN ISO / IEC 17024 zertifizierten Wertgutachter
    Technische und berufliche Leistungsfähigkeit · Bestätigung durch Ankreuzen in der Leistungsbeschreibung, Nachweis der Zertifizierung
Zuschlagskriterien
  • Preis (Provision)
    100%
  • Zugelassener Versteigerer auf der Internet-Plattform Zoll-Auktion mit entsprechender Kennung und Einhaltung der Versteigerungsbedingungen
    Technische und berufliche Leistungsfähigkeit · Bestätigung durch Ankreuzen in der Leistungsbeschreibung
  • Ganzjährige Abholung fahrbereiter und nicht fahrbereiter Fahrzeuge, Maschinen und Geräte mit geeigneten Transportmitteln im gesamten Tätigkeitsbereich des Regierungspräsidiums Stuttgart
    Technische und berufliche Leistungsfähigkeit · Bestätigung durch Ankreuzen in der Leistungsbeschreibung
  • Kostenlose Lagerung auf gesichertem Gelände bis zum Abschluss des Verfahrens
    Technische und berufliche Leistungsfähigkeit · Bestätigung durch Ankreuzen in der Leistungsbeschreibung
    Noch 3 weitere Kriterien aus den Original-Unterlagen.Kriterien ansehen

    Besonderheiten dieses Verfahrens

    Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

    Lose 1 Los

    LOT-0000
    Bewertung, Abholung und Versteigerung Vermögensgegenstände über Zoll-Auktion
    CPV
    75131000

    Vergabeunterlagen 13 Dateien · 3.0 MB

    Vergabeunterlagen (Gesamtdokument)
    PDF3.0 MB
    13 Dateien im Paket: 11 Formblatt, 1 Leistungsverzeichnis, 1 Sonstige
    Leistungsverzeichnis124 KB
    Formblatt113 KB
    Formblatt297 KB
    Sonstige82 KB
    Formblatt542 KB
    Formblatt769 KB
    Formblatt784 KB
    Formblatt50 KB
    Formblatt87 KB
    Formblatt156 KB
    Formblatt174 KB
    Formblatt127 KB
    Formblatt217 KB
    Vollständige Original-Vergabeunterlagen des Auftraggebers.

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    Leistungsumfang

    Der Auftragnehmer übernimmt die vollständige Abwicklung der Veräußerung von ausgesonderten Vermögensgegenständen des Regierungspräsidiums Stuttgart. Dies umfasst zwei Leistungsbereiche: Kraftfahrzeuge im Sinne der VwV Kfz (Pkw, Sonderfahrzeuge, Anhänger, Zugmaschinen, LKW, Geräteträger, Bagger, Boote) und sonstige Vermögensgegenstände (Kleingeräte, Ausrüstung für Straßenbau, Kampfmittelbeseitigungsdienst, Gewässer u.a.).

    Für Kraftfahrzeuge ist eine Begutachtung durch einen nach DIN EN ISO / IEC 17024 zertifizierten Gutachter vorgeschrieben. Bei sonstigen Vermögensgegenständen erfolgt zunächst eine gutachterliche Einschätzung des Marktwertes binnen sechs Werktagen nach E-Mail-Eingang. Der Auftragnehmer holt die Gegenstände an den Dienststellen des Regierungspräsidiums in ganz Baden-Württemberg ab, lagert sie kostenlos auf gesichertem Gelände und versteigert sie spätestens sechs Wochen nach Abholung über Zoll-Auktion.

    Die Abholung erfolgt im Regelfall innerhalb von 15, in Ausnahmefällen innerhalb von 22 Werktagen. Bei sonstigen Vermögensgegenständen ab 1.500 EUR Gesamtschätzwert ist die Abholung durch den Auftragnehmer verpflichtend. Der Auftragnehmer übernimmt außerdem Zahlungsabwicklung, Dokumentation und Kundenbetreuung und überweist den Verkaufserlös abzüglich der vereinbarten Provision innerhalb von vier Wochen nach Versteigerung an den Auftraggeber.

    Anforderungen an die Leistung

    Vertrag und Vergütung

    Die Rahmenvereinbarung läuft vom 1. Januar 2027 bis 31. Dezember 2028 und enthält zwei Verlängerungsoptionen um jeweils 24 Monate. Die Vergütung erfolgt ausschließlich auf Provisionsbasis; ein Festpreis oder Einheitspreise sind nicht vorgesehen, das Zuschlagskriterium ist allein die angebotene Provision. Bei schuldhaften Verstößen gegen das LTMG ist eine Vertragsstrafe von 1 % des Auftragswertes vorgesehen, bei mehreren Verstößen maximal 5 % des Auftragswertes.

    Wiederholte oder schwere Verstöße gegen das LTMG berechtigen den Auftraggeber zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund, verbunden mit Schadensersatzpflicht des Auftragnehmers. Die Bestimmungen der VOL/B sind Vertragsbestandteil; abweichende Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers sind ausgeschlossen.

    Ablauf des Verfahrens

    Das Anschreiben zur Angebotsaufforderung datiert vom 23. September 2026. Angebote sind elektronisch bis zum 16. Oktober 2026 um 23:55 Uhr einzureichen. Der Zuschlag soll spätestens mit Ablauf der Angebotsbindefrist am 13. November 2026 erteilt werden. Die Leistungserbringung beginnt am 1. Januar 2027. Bieterfragen sind unter Angabe des Aktenzeichens an maximilian.schaeffner@rps.bwl.de zu richten; Antworten von grundsätzlicher Art werden allen Bietern zeitgleich mitgeteilt.

    Anforderungen an die Bieter

    Verlangte Zertifikate und Nachweise

    Besondere Auflagen des Verfahrens

    Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

    Einordnung des Verfahrens

    Öffentliche Ausschreibung

    Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.

    Reichweite der Bekanntmachung

    Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.

    Was sich übernehmen lässt

    Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.

    Häufige Fragen zu diesem Verfahren

    Wer schreibt "Bewertung, Abholung und Versteigerung Vermögensgegenstände über Zoll-Auktion" aus?

    Regierungspräsidium Stuttgart ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 70565 Stuttgart.

    Was wird ausgeschrieben?

    Der Auftragnehmer übernimmt die vollständige Abwicklung der Veräußerung von ausgesonderten Vermögensgegenständen des Regierungspräsidiums Stuttgart. Dies umfasst zwei Leistungsbereiche: Kraftfahrzeuge im Sinne der VwV Kfz (Pkw, Sonderfahrzeuge, Anhänger, Zugmaschinen, LKW, Geräteträger, Bagger, Boote) und sonstige Vermögensgegenstände (Kleingeräte, Ausrüstung für Straßenbau, Kampfmittelbeseitigungsdienst, Gewässer u.a.). Für Kraftfahrzeuge ist eine Begutachtung durch einen nach DIN EN ISO / IEC 17024 zertifizierten Gutachter vorgeschrieben. Bei sonstigen Vermögensgegenständen erfolgt zunächst eine gutachterliche Einschätzung des Marktwertes binnen sechs Werktagen nach E-Mail-Eingang.

    Bis wann können Angebote abgegeben werden?

    Die Angebotsfrist endete am 16.10.2026. Das Verfahren ist damit abgeschlossen, die Unterlagen bleiben als Vorlage für eigene Ausschreibungen nutzbar.

    Wie läuft das Verfahren ab?

    Das Anschreiben zur Angebotsaufforderung datiert vom 23. September 2026. Angebote sind elektronisch bis zum 16. Oktober 2026 um 23:55 Uhr einzureichen. Der Zuschlag soll spätestens mit Ablauf der Angebotsbindefrist am 13. November 2026 erteilt werden. Die Leistungserbringung beginnt am 1. Januar 2027. Bieterfragen sind unter Angabe des Aktenzeichens an maximilian.schaeffner@rps.bwl.de zu richten; Antworten von grundsätzlicher Art werden allen Bietern zeitgleich mitgeteilt.

    Welche Anforderungen stellt der Auftraggeber?

    Gutachten für Kraftfahrzeuge müssen durch einen nach DIN EN ISO / IEC 17024 zertifizierten Gutachter erstellt werden. Gutachterliche Bewertung sonstiger Vermögensgegenstände muss spätestens sechs Werktage nach E-Mail-Eingang vorliegen. Abholung von Fahrzeugen und Gegenständen muss im Regelfall innerhalb von 15, in Ausnahmefällen innerhalb von 22 Werktagen nach Beauftragung erfolgen. Der Abholer muss sich bei der Abholstelle als autorisiert ausweisen; das Formular dazu stellt der Auftraggeber bereit. Lagerung der Gegenstände muss kostenlos auf gesichertem Gelände bis zum Abschluss des Verfahrens erfolgen.

    Was gilt vertraglich?

    Die Rahmenvereinbarung läuft vom 1. Januar 2027 bis 31. Dezember 2028 und enthält zwei Verlängerungsoptionen um jeweils 24 Monate. Die Vergütung erfolgt ausschließlich auf Provisionsbasis; ein Festpreis oder Einheitspreise sind nicht vorgesehen, das Zuschlagskriterium ist allein die angebotene Provision. Bei schuldhaften Verstößen gegen das LTMG ist eine Vertragsstrafe von 1 % des Auftragswertes vorgesehen, bei mehreren Verstößen maximal 5 % des Auftragswertes. Wiederholte oder schwere Verstöße gegen das LTMG berechtigen den Auftraggeber zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund, verbunden mit Schadensersatzpflicht des Auftragnehmers.

    Welche Kriterien gelten in diesem Verfahren?

    Aus den Unterlagen haben wir 5 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Begutachtung von Fahrzeugen durch einen zertifizierten Gutachter nach DIN EN ISO / IEC 17024.

    Wo finde ich die Vergabeunterlagen?

    Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.

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