Das Regierungspräsidium Stuttgart vergbt eine Rahmenvereinbarung zur Abwicklung der Veräußerung von ausgesonderten Dienstfahrzeugen und sonstigen Vermögensgegenständen. Der Auftragnehmer übernimmt auf Provisionsbasis Bewertung, Abholung, Lagerung und Versteigerung über die Internet-Plattform Zoll-Auktion. Die Leistung umfasst sowohl Kraftfahrzeuge im Sinne der VwV Kfz als auch sonstige Vermögensgegenstände.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 70565 Stuttgart |
| stephan.mack@rps.bwl.de Freischalten | |
| Telefon | 0711 904-11332 Freischalten |
| Website | https://rp.baden-wuerttemberg.de Freischalten |
| Leistungsverzeichnis | 124 KB | |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftragnehmer übernimmt die vollständige Abwicklung der Veräußerung von ausgesonderten Vermögensgegenständen des Regierungspräsidiums Stuttgart. Dies umfasst zwei Leistungsbereiche: Kraftfahrzeuge im Sinne der VwV Kfz (Pkw, Sonderfahrzeuge, Anhänger, Zugmaschinen, LKW, Geräteträger, Bagger, Boote) und sonstige Vermögensgegenstände (Kleingeräte, Ausrüstung für Straßenbau, Kampfmittelbeseitigungsdienst, Gewässer u.a.).
Für Kraftfahrzeuge ist eine Begutachtung durch einen nach DIN EN ISO / IEC 17024 zertifizierten Gutachter vorgeschrieben. Bei sonstigen Vermögensgegenständen erfolgt zunächst eine gutachterliche Einschätzung des Marktwertes binnen sechs Werktagen nach E-Mail-Eingang. Der Auftragnehmer holt die Gegenstände an den Dienststellen des Regierungspräsidiums in ganz Baden-Württemberg ab, lagert sie kostenlos auf gesichertem Gelände und versteigert sie spätestens sechs Wochen nach Abholung über Zoll-Auktion.
Die Abholung erfolgt im Regelfall innerhalb von 15, in Ausnahmefällen innerhalb von 22 Werktagen. Bei sonstigen Vermögensgegenständen ab 1.500 EUR Gesamtschätzwert ist die Abholung durch den Auftragnehmer verpflichtend. Der Auftragnehmer übernimmt außerdem Zahlungsabwicklung, Dokumentation und Kundenbetreuung und überweist den Verkaufserlös abzüglich der vereinbarten Provision innerhalb von vier Wochen nach Versteigerung an den Auftraggeber.
Die Rahmenvereinbarung läuft vom 1. Januar 2027 bis 31. Dezember 2028 und enthält zwei Verlängerungsoptionen um jeweils 24 Monate. Die Vergütung erfolgt ausschließlich auf Provisionsbasis; ein Festpreis oder Einheitspreise sind nicht vorgesehen, das Zuschlagskriterium ist allein die angebotene Provision. Bei schuldhaften Verstößen gegen das LTMG ist eine Vertragsstrafe von 1 % des Auftragswertes vorgesehen, bei mehreren Verstößen maximal 5 % des Auftragswertes.
Wiederholte oder schwere Verstöße gegen das LTMG berechtigen den Auftraggeber zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund, verbunden mit Schadensersatzpflicht des Auftragnehmers. Die Bestimmungen der VOL/B sind Vertragsbestandteil; abweichende Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers sind ausgeschlossen.
Das Anschreiben zur Angebotsaufforderung datiert vom 23. September 2026. Angebote sind elektronisch bis zum 16. Oktober 2026 um 23:55 Uhr einzureichen. Der Zuschlag soll spätestens mit Ablauf der Angebotsbindefrist am 13. November 2026 erteilt werden. Die Leistungserbringung beginnt am 1. Januar 2027. Bieterfragen sind unter Angabe des Aktenzeichens an maximilian.schaeffner@rps.bwl.de zu richten; Antworten von grundsätzlicher Art werden allen Bietern zeitgleich mitgeteilt.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Regierungspräsidium Stuttgart ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 70565 Stuttgart.
Der Auftragnehmer übernimmt die vollständige Abwicklung der Veräußerung von ausgesonderten Vermögensgegenständen des Regierungspräsidiums Stuttgart. Dies umfasst zwei Leistungsbereiche: Kraftfahrzeuge im Sinne der VwV Kfz (Pkw, Sonderfahrzeuge, Anhänger, Zugmaschinen, LKW, Geräteträger, Bagger, Boote) und sonstige Vermögensgegenstände (Kleingeräte, Ausrüstung für Straßenbau, Kampfmittelbeseitigungsdienst, Gewässer u.a.). Für Kraftfahrzeuge ist eine Begutachtung durch einen nach DIN EN ISO / IEC 17024 zertifizierten Gutachter vorgeschrieben. Bei sonstigen Vermögensgegenständen erfolgt zunächst eine gutachterliche Einschätzung des Marktwertes binnen sechs Werktagen nach E-Mail-Eingang.
Die Angebotsfrist endete am 16.10.2026. Das Verfahren ist damit abgeschlossen, die Unterlagen bleiben als Vorlage für eigene Ausschreibungen nutzbar.
Das Anschreiben zur Angebotsaufforderung datiert vom 23. September 2026. Angebote sind elektronisch bis zum 16. Oktober 2026 um 23:55 Uhr einzureichen. Der Zuschlag soll spätestens mit Ablauf der Angebotsbindefrist am 13. November 2026 erteilt werden. Die Leistungserbringung beginnt am 1. Januar 2027. Bieterfragen sind unter Angabe des Aktenzeichens an maximilian.schaeffner@rps.bwl.de zu richten; Antworten von grundsätzlicher Art werden allen Bietern zeitgleich mitgeteilt.
Gutachten für Kraftfahrzeuge müssen durch einen nach DIN EN ISO / IEC 17024 zertifizierten Gutachter erstellt werden. Gutachterliche Bewertung sonstiger Vermögensgegenstände muss spätestens sechs Werktage nach E-Mail-Eingang vorliegen. Abholung von Fahrzeugen und Gegenständen muss im Regelfall innerhalb von 15, in Ausnahmefällen innerhalb von 22 Werktagen nach Beauftragung erfolgen. Der Abholer muss sich bei der Abholstelle als autorisiert ausweisen; das Formular dazu stellt der Auftraggeber bereit. Lagerung der Gegenstände muss kostenlos auf gesichertem Gelände bis zum Abschluss des Verfahrens erfolgen.
Die Rahmenvereinbarung läuft vom 1. Januar 2027 bis 31. Dezember 2028 und enthält zwei Verlängerungsoptionen um jeweils 24 Monate. Die Vergütung erfolgt ausschließlich auf Provisionsbasis; ein Festpreis oder Einheitspreise sind nicht vorgesehen, das Zuschlagskriterium ist allein die angebotene Provision. Bei schuldhaften Verstößen gegen das LTMG ist eine Vertragsstrafe von 1 % des Auftragswertes vorgesehen, bei mehreren Verstößen maximal 5 % des Auftragswertes. Wiederholte oder schwere Verstöße gegen das LTMG berechtigen den Auftraggeber zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund, verbunden mit Schadensersatzpflicht des Auftragnehmers.
Aus den Unterlagen haben wir 5 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Begutachtung von Fahrzeugen durch einen zertifizierten Gutachter nach DIN EN ISO / IEC 17024.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.