StartseiteVergabe-ArchivOeffentliche Beleuchtung
Öffentliche Ausschreibung Frist läuft bis 06.10.2026

Oeffentliche Beleuchtung

Auftraggeber
Senatsverwaltung fuer Mobilitaet, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt
Erfüllungsort
13355 Berlin
Art
Sonstige
Veröffentlicht
12.09.2026
Angebotsfrist
06.10.2026
Alle Ausschreibungen dieses Auftraggebers
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Zeitplan

Veröffentlichung
12.09.2026
Angebotsfrist
06.10.2026 · läuft
Verfahren
Öffentliche Ausschreibung
Vergabe
offen

Ausschreibung

Reichweitenational/EU (oeVergabe)
VergabeartÖffentliche Ausschreibung
KategorieSonstige
Erfüllungsort13355 Berlin
E-Mailsubmissionsstelle.tiefbau@senmvku.berlin.de Freischalten
Websitehttps://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmach Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien 2 Eignungskriterien · 1 Zuschlagskriterium

Eignungskriterien
  • PQ-Nummer oder ULV-Nummer oder Eigenerklärung zur Eignung (Tiefbau)
    Berufsausübung · Angabe der PQ- oder ULV-Nummer im Angebotsschreiben oder Formblatt V 124.V-I F Eigenerklärung zur Eignung (Tiefbau)
  • Beauftragung von Entsorgungsfachbetrieben für Bauabfallentsorgungsleistungen
    Technische und berufliche Leistungsfähigkeit · V 2413 F Erklärung zur Beauftragung von Entsorgungsfachbetrieben; Zertifikate der Entsorgungsfachbetriebe inclusive Anlagen
Zuschlagskriterien

Besonderheiten dieses Verfahrens

Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

Lose 1 Los

LOT-0000
Oeffentliche Beleuchtung
CPV
45316110

Vergabeunterlagen 7 Dateien · 6.6 MB

Vergabeunterlagen (Gesamtdokument)
PDF6.6 MB
7 Dateien im Paket: 5 Sonstige, 2 Formblatt
Formblatt2.1 MB
Formblatt2.1 MB
Sonstige681 KB
Sonstige418 KB
Sonstige60 KB
Sonstige1.5 MB
Sonstige146 KB
Vollständige Original-Vergabeunterlagen des Auftraggebers.

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Leistungsumfang

Im Zuge der grundhaften Sanierung und Umgestaltung der Torstraße in Berlin-Mitte (ca. 1.020 m zwischen Chausseestraße und Rosenthaler Platz) wird die bestehende Straßenbeleuchtungsanlage vollständig erneuert. Dazu sind ca. 78 Leuchten und ca. 74 Lichtmasten zu demontieren und zu entsorgen. Neu zu liefern und zu montieren sind ca. 57 Mastunterteile, ca. 57 Mastfuß-Sonderkonstruktionen, ca.

57 Lichtmasten sowie ca. 70 Leuchten (LED) an Licht- und Kombimaste. Zusätzlich ist eine provisorische Beleuchtung mit ca. 20 Lichtpunkten herzustellen, zu unterhalten und umzusetzen. Die Leistungen umfassen ferner die Lieferung und Montage von Kabelübergangskästen, Mastkennzeichnungen, Funkempfängern und Antennen sowie alle Abstimmungs- und Koordinierungsleistungen mit der Stromnetz Berlin GmbH und den weiteren Gewerken.

Abschließend sind Bestands- und Revisionsdokumentation zu erstellen und zu übergeben. Die Ausführung erfolgt abschnittsweise in Abstimmung mit den parallel laufenden Straßen-, Tiefbau- und Leitungsbauarbeiten.

Anforderungen an die Leistung

Vertrag und Vergütung

Der Vertrag wird als Einheitspreisvertrag gemäß VOB/A vergeben. Vergütungsgrundlage sind die angebotenen Einheitspreise; sämtliche Koordinierungsleistungen sind in diese einzukalkulieren. Eine gesonderte Vergütung für Abstimmungen oder bauablaufbedingte Anpassungen ist vertraglich ausgeschlossen. Die Bindefrist endet am 04.12.2026. Regelungen zu Vertragsstrafen, Kündigungsrechten und Service-Level-Anforderungen sind in den vorliegenden Unterlagen nicht explizit ausgewiesen, jedoch gelten die Besonderen Vertragsbedingungen gemäß den Formblättern V 214.V-I F, V 231 F, V 241 F, V 247 F, V 248 F, V 250 F und V 255 F.

Ablauf des Verfahrens

Die Bekanntmachung datiert vom 11.09.2026. Die Vergabeunterlagen werden elektronisch über die Berliner Vergabeplattform bereitgestellt. Die Angebotsfrist endet am 06.10.2026 um 11:00 Uhr; Angebote sind ausschließlich elektronisch einzureichen. Die Bindefrist läuft bis zum 04.12.2026. Der Ausführungsbeginn ist 14 Werktage nach Zuschlagserteilung vorgesehen, die Gesamtdauer beträgt 930 Werktage nach Zuschlagserteilung.

Was Vergabestellen daraus mitnehmen können

Die Leistungsbeschreibung ist strukturell klar gegliedert in allgemeine Bauleistungsbeschreibung, Baustellenangaben und Ausführungshinweise, was eine gute Übertragbarkeit auf vergleichbare Straßenbeleuchtungsvorhaben ermöglicht. Besonders hervorzuheben ist die explizite Regelung, dass Koordinierungsleistungen einzupreisen sind und keinen gesonderten Vergütungsanspruch begründen - dies reduziert Nachtragspotenzial erheblich und ist für Gesamtmaßnahmen mit mehreren Gewerken empfehlenswert.

Die Übernahme der Entsorgung gefährlicher Abfälle durch den Auftraggeber ist transparent dokumentiert und entlastet die Bieter, sollte aber im Leistungsverzeichnis mit entsprechenden Positionen hinterlegt sein. Die Anforderung einer provisorischen Beleuchtung als eigenständige Leistungsposition ist vorbildlich, da sie oft vergessen wird und Nachtragsforderungen provoziert. Ein zweiter Blick lohnt sich bei den Zuschlagskriterien: In den vorliegenden Unterlagen fehlt eine explizite Gewichtung, was die Vergleichbarkeit und Anfechtungssicherheit des Verfahrens einschränken kann.

Anforderungen an die Bieter

Verlangte Zertifikate und Nachweise

Besondere Auflagen des Verfahrens

Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

Einordnung des Verfahrens

Öffentliche Ausschreibung

Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.

Reichweite der Bekanntmachung

Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.

Was sich übernehmen lässt

Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.

Häufige Fragen zu diesem Verfahren

Wer schreibt "Oeffentliche Beleuchtung" aus?

Senatsverwaltung fuer Mobilitaet, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 13355 Berlin.

Was wird ausgeschrieben?

Im Zuge der grundhaften Sanierung und Umgestaltung der Torstraße in Berlin-Mitte (ca. 1.020 m zwischen Chausseestraße und Rosenthaler Platz) wird die bestehende Straßenbeleuchtungsanlage vollständig erneuert. Dazu sind ca. 78 Leuchten und ca. 74 Lichtmasten zu demontieren und zu entsorgen. Neu zu liefern und zu montieren sind ca. 57 Mastunterteile, ca. 57 Mastfuß-Sonderkonstruktionen, ca. 57 Lichtmasten sowie ca. 70 Leuchten (LED) an Licht- und Kombimaste. Zusätzlich ist eine provisorische Beleuchtung mit ca. 20 Lichtpunkten herzustellen, zu unterhalten und umzusetzen.

Bis wann können Angebote abgegeben werden?

Die Angebotsfrist läuft bis zum 06.10.2026.

Wie läuft das Verfahren ab?

Die Bekanntmachung datiert vom 11.09.2026. Die Vergabeunterlagen werden elektronisch über die Berliner Vergabeplattform bereitgestellt. Die Angebotsfrist endet am 06.10.2026 um 11:00 Uhr; Angebote sind ausschließlich elektronisch einzureichen. Die Bindefrist läuft bis zum 04.12.2026. Der Ausführungsbeginn ist 14 Werktage nach Zuschlagserteilung vorgesehen, die Gesamtdauer beträgt 930 Werktage nach Zuschlagserteilung.

Welche Anforderungen stellt der Auftraggeber?

Die neue Beleuchtungsanlage muss als energieeffiziente LED-Anlage ausgeführt werden und den Anforderungen des Lichtkonzepts Berlin entsprechen. Während der gesamten Bauzeit ist die Verkehrssicherheit durch geeignete provisorische Beleuchtungsmaßnahmen jederzeit sicherzustellen. Sämtliche Arbeiten sind mit der Stromnetz Berlin GmbH sowie allen weiteren beteiligten Unternehmen und Leitungsträgern eigenverantwortlich zu koordinieren. Die Ausführung der Beleuchtungsarbeiten hat abschnittsweise entsprechend dem Baufortschritt der Gesamtmaßnahme zu erfolgen.

Was gilt vertraglich?

Der Vertrag wird als Einheitspreisvertrag gemäß VOB/A vergeben. Vergütungsgrundlage sind die angebotenen Einheitspreise; sämtliche Koordinierungsleistungen sind in diese einzukalkulieren. Eine gesonderte Vergütung für Abstimmungen oder bauablaufbedingte Anpassungen ist vertraglich ausgeschlossen. Die Bindefrist endet am 04.12.2026. Regelungen zu Vertragsstrafen, Kündigungsrechten und Service-Level-Anforderungen sind in den vorliegenden Unterlagen nicht explizit ausgewiesen, jedoch gelten die Besonderen Vertragsbedingungen gemäß den Formblättern V 214.V-I F, V 231 F, V 241 F, V 247 F, V 248 F, V 250 F und V 255 F.

Welche Kriterien gelten in diesem Verfahren?

Aus den Unterlagen haben wir 2 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: PQ-Nummer oder ULV-Nummer oder Eigenerklärung zur Eignung (Tiefbau).

Wo finde ich die Vergabeunterlagen?

Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.

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