Erneuerung der öffentlichen Straßenbeleuchtungsanlage in der Torstraße Berlin zwischen Chausseestraße und Rosenthaler Platz (ca. 1.020 m). Umfasst Demontage der Bestandsanlage sowie Lieferung und Montage neuer energieeffizienter LED-Beleuchtungsmasten und -leuchten einschließlich Kabelübergangskästen, Mastgründungen und provisorischer Beleuchtung.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 13355 Berlin |
| submissionsstelle.tiefbau@senmvku.berlin.de Freischalten | |
| Website | https://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmach Freischalten |
| Formblatt | 2.1 MB | |
| Formblatt | 2.1 MB | |
| Sonstige | 681 KB | |
| Sonstige | 418 KB | |
| Sonstige | 60 KB | |
| Sonstige | 1.5 MB | |
| Sonstige | 146 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenIm Zuge der grundhaften Sanierung und Umgestaltung der Torstraße in Berlin-Mitte (ca. 1.020 m zwischen Chausseestraße und Rosenthaler Platz) wird die bestehende Straßenbeleuchtungsanlage vollständig erneuert. Dazu sind ca. 78 Leuchten und ca. 74 Lichtmasten zu demontieren und zu entsorgen. Neu zu liefern und zu montieren sind ca. 57 Mastunterteile, ca. 57 Mastfuß-Sonderkonstruktionen, ca.
57 Lichtmasten sowie ca. 70 Leuchten (LED) an Licht- und Kombimaste. Zusätzlich ist eine provisorische Beleuchtung mit ca. 20 Lichtpunkten herzustellen, zu unterhalten und umzusetzen. Die Leistungen umfassen ferner die Lieferung und Montage von Kabelübergangskästen, Mastkennzeichnungen, Funkempfängern und Antennen sowie alle Abstimmungs- und Koordinierungsleistungen mit der Stromnetz Berlin GmbH und den weiteren Gewerken.
Abschließend sind Bestands- und Revisionsdokumentation zu erstellen und zu übergeben. Die Ausführung erfolgt abschnittsweise in Abstimmung mit den parallel laufenden Straßen-, Tiefbau- und Leitungsbauarbeiten.
Der Vertrag wird als Einheitspreisvertrag gemäß VOB/A vergeben. Vergütungsgrundlage sind die angebotenen Einheitspreise; sämtliche Koordinierungsleistungen sind in diese einzukalkulieren. Eine gesonderte Vergütung für Abstimmungen oder bauablaufbedingte Anpassungen ist vertraglich ausgeschlossen. Die Bindefrist endet am 04.12.2026. Regelungen zu Vertragsstrafen, Kündigungsrechten und Service-Level-Anforderungen sind in den vorliegenden Unterlagen nicht explizit ausgewiesen, jedoch gelten die Besonderen Vertragsbedingungen gemäß den Formblättern V 214.V-I F, V 231 F, V 241 F, V 247 F, V 248 F, V 250 F und V 255 F.
Die Bekanntmachung datiert vom 11.09.2026. Die Vergabeunterlagen werden elektronisch über die Berliner Vergabeplattform bereitgestellt. Die Angebotsfrist endet am 06.10.2026 um 11:00 Uhr; Angebote sind ausschließlich elektronisch einzureichen. Die Bindefrist läuft bis zum 04.12.2026. Der Ausführungsbeginn ist 14 Werktage nach Zuschlagserteilung vorgesehen, die Gesamtdauer beträgt 930 Werktage nach Zuschlagserteilung.
Die Leistungsbeschreibung ist strukturell klar gegliedert in allgemeine Bauleistungsbeschreibung, Baustellenangaben und Ausführungshinweise, was eine gute Übertragbarkeit auf vergleichbare Straßenbeleuchtungsvorhaben ermöglicht. Besonders hervorzuheben ist die explizite Regelung, dass Koordinierungsleistungen einzupreisen sind und keinen gesonderten Vergütungsanspruch begründen - dies reduziert Nachtragspotenzial erheblich und ist für Gesamtmaßnahmen mit mehreren Gewerken empfehlenswert.
Die Übernahme der Entsorgung gefährlicher Abfälle durch den Auftraggeber ist transparent dokumentiert und entlastet die Bieter, sollte aber im Leistungsverzeichnis mit entsprechenden Positionen hinterlegt sein. Die Anforderung einer provisorischen Beleuchtung als eigenständige Leistungsposition ist vorbildlich, da sie oft vergessen wird und Nachtragsforderungen provoziert. Ein zweiter Blick lohnt sich bei den Zuschlagskriterien: In den vorliegenden Unterlagen fehlt eine explizite Gewichtung, was die Vergleichbarkeit und Anfechtungssicherheit des Verfahrens einschränken kann.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Senatsverwaltung fuer Mobilitaet, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 13355 Berlin.
Im Zuge der grundhaften Sanierung und Umgestaltung der Torstraße in Berlin-Mitte (ca. 1.020 m zwischen Chausseestraße und Rosenthaler Platz) wird die bestehende Straßenbeleuchtungsanlage vollständig erneuert. Dazu sind ca. 78 Leuchten und ca. 74 Lichtmasten zu demontieren und zu entsorgen. Neu zu liefern und zu montieren sind ca. 57 Mastunterteile, ca. 57 Mastfuß-Sonderkonstruktionen, ca. 57 Lichtmasten sowie ca. 70 Leuchten (LED) an Licht- und Kombimaste. Zusätzlich ist eine provisorische Beleuchtung mit ca. 20 Lichtpunkten herzustellen, zu unterhalten und umzusetzen.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 06.10.2026.
Die Bekanntmachung datiert vom 11.09.2026. Die Vergabeunterlagen werden elektronisch über die Berliner Vergabeplattform bereitgestellt. Die Angebotsfrist endet am 06.10.2026 um 11:00 Uhr; Angebote sind ausschließlich elektronisch einzureichen. Die Bindefrist läuft bis zum 04.12.2026. Der Ausführungsbeginn ist 14 Werktage nach Zuschlagserteilung vorgesehen, die Gesamtdauer beträgt 930 Werktage nach Zuschlagserteilung.
Die neue Beleuchtungsanlage muss als energieeffiziente LED-Anlage ausgeführt werden und den Anforderungen des Lichtkonzepts Berlin entsprechen. Während der gesamten Bauzeit ist die Verkehrssicherheit durch geeignete provisorische Beleuchtungsmaßnahmen jederzeit sicherzustellen. Sämtliche Arbeiten sind mit der Stromnetz Berlin GmbH sowie allen weiteren beteiligten Unternehmen und Leitungsträgern eigenverantwortlich zu koordinieren. Die Ausführung der Beleuchtungsarbeiten hat abschnittsweise entsprechend dem Baufortschritt der Gesamtmaßnahme zu erfolgen.
Der Vertrag wird als Einheitspreisvertrag gemäß VOB/A vergeben. Vergütungsgrundlage sind die angebotenen Einheitspreise; sämtliche Koordinierungsleistungen sind in diese einzukalkulieren. Eine gesonderte Vergütung für Abstimmungen oder bauablaufbedingte Anpassungen ist vertraglich ausgeschlossen. Die Bindefrist endet am 04.12.2026. Regelungen zu Vertragsstrafen, Kündigungsrechten und Service-Level-Anforderungen sind in den vorliegenden Unterlagen nicht explizit ausgewiesen, jedoch gelten die Besonderen Vertragsbedingungen gemäß den Formblättern V 214.V-I F, V 231 F, V 241 F, V 247 F, V 248 F, V 250 F und V 255 F.
Aus den Unterlagen haben wir 2 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: PQ-Nummer oder ULV-Nummer oder Eigenerklärung zur Eignung (Tiefbau).
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.