Das Staatliche Bauamt Amberg-Sulzbach vergibt den Neubau eines Geh- und Radweges entlang der St 2399 zwischen Freudenberg und Lintach. Der Weg wird auf einem vorhandenen Flurweg errichtet, der Unterbau verstärkt und mit Asphaltschichten sowie Banketten versehen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 92272 Freudenberg |
| vergabe@stbaas.bayern.de Freischalten | |
| Telefon | +49 9621/307-0 Freischalten |
| Website | www.vergabe.bayern.de Freischalten |
| Bekanntmachung | 225 KB | |
| Formblatt | 233 KB | |
| Sonstige | 252 KB | |
| Sonstige | 22.7 MB | |
| Sonstige | 87.3 MB | |
| Sonstige | 303 KB | |
| Sonstige | 2.3 MB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenGegenstand ist der Neubau eines Geh- und Radweges entlang der Staatsstraße St 2399 zwischen Freudenberg (Hammermühle) und Lintach im Landkreis Amberg-Sulzbach. Der neue Weg wird auf der Trasse eines vorhandenen Flurweges errichtet und dient künftig dem Geh- und Radverkehr sowie der Anbindung landwirtschaftlicher Flächen. Die Straßenbauarbeiten umfassen rund 160 m³ Oberbodenarbeiten, etwa 200 m³ Lösen und Einbauen von Vegetationsschicht, rund 425 m³ Bodenabtrag, etwa 1.100 m² Bankettarbeiten, rund 910 m³ Frostschutz liefern und einbauen sowie rund 6.220 m² Asphalttrag- und Deckschicht.
Der Straßenaufbau besteht aus 2,5 cm Asphaltdeckschicht AC 5 D L, 8,5 cm Asphalttragschicht AC 32 T N und einer 8 bis 15 cm starken Frostschutzschicht zum Profilausgleich auf dem vorhandenen Unterbau. Brückenbauarbeiten und Landschaftsbauarbeiten sind nicht Bestandteil der Leistung. Die Ausführung ist von Ende Oktober bis Ende Dezember 2026 vorgesehen.
Die Vergabe erfolgt nach VOB/A als Einheitspreisvertrag. Die Zahlungsbedingungen richten sich nach VOB/B. Bei einer Auftragssumme von mindestens 250.000 Euro netto ist eine Vertragserfüllungssicherheit von 5 % der Auftragssumme inkl. Umsatzsteuer zu leisten. Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 2 % der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).
Weitere Regelungen zu Sicherheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Der Ausführungszeitraum ist auf den Zeitraum 28.10.2026 bis 23.12.2026 befristet.
Die Bekanntmachung erfolgte als öffentliche Ausschreibung nach VOB/A. Die Vergabeunterlagen sind elektronisch über www.vergabe.bayern.de sowie https://www.meinauftrag.rib.de abrufbar. Die Angebotsfrist endet am 02.10.2026 um 08:30 Uhr; gleichzeitig findet der Eröffnungstermin statt. Die Bindefrist endet am 01.11.2026. Der geplante Ausführungsbeginn ist der 28.10.2026, die Fertigstellung ist bis zum 23.12.2026 vorgesehen.
Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nicht nachgefordert.
Die Leistungsbeschreibung ist klar strukturiert und trennt sauber zwischen Straßenbauarbeiten, Brückenbau (entfällt) und Landschaftsbau (entfällt), was die Übertragbarkeit auf ähnliche Radwegprojekte erleichtert. Der definierte Straßenaufbau mit konkreten Schichtdicken und Mischgutsorten ist ein gutes Beispiel für eine technisch eindeutige Ausschreibung. Die Regelung, dass Mehraufwendungen für die Aufrechterhaltung von Zufahrten nicht gesondert vergütet werden und einzukalkulieren sind, vermeidet spätere Nachtragsstreitigkeiten und ist übertragbar.
Der sehr enge Ausführungszeitraum von knapp zwei Monaten (Oktober bis Dezember) ist für Asphaltarbeiten risikoreich und sollte bei Übertragung auf ähnliche Projekte mit einer Winterbauregelung oder Verschiebeoption abgesichert werden. Der Ausschluss von Nebenangeboten ist für standardisierte Wegebaumaßnahmen nachvollziehbar, schränkt aber innovative Lösungsansätze aus.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Staatl. Bauamt Amberg-Sulzbach ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 92272 Freudenberg.
Gegenstand ist der Neubau eines Geh- und Radweges entlang der Staatsstraße St 2399 zwischen Freudenberg (Hammermühle) und Lintach im Landkreis Amberg-Sulzbach. Der neue Weg wird auf der Trasse eines vorhandenen Flurweges errichtet und dient künftig dem Geh- und Radverkehr sowie der Anbindung landwirtschaftlicher Flächen. Die Straßenbauarbeiten umfassen rund 160 m³ Oberbodenarbeiten, etwa 200 m³ Lösen und Einbauen von Vegetationsschicht, rund 425 m³ Bodenabtrag, etwa 1.100 m² Bankettarbeiten, rund 910 m³ Frostschutz liefern und einbauen sowie rund 6.220 m² Asphalttrag- und Deckschicht.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 02.10.2026.
Die Bekanntmachung erfolgte als öffentliche Ausschreibung nach VOB/A. Die Vergabeunterlagen sind elektronisch über www.vergabe.bayern.de sowie https://www.meinauftrag.rib.de abrufbar. Die Angebotsfrist endet am 02.10.2026 um 08:30 Uhr; gleichzeitig findet der Eröffnungstermin statt. Die Bindefrist endet am 01.11.2026. Der geplante Ausführungsbeginn ist der 28.10.2026, die Fertigstellung ist bis zum 23.12.2026 vorgesehen. Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nicht nachgefordert.
Asphaltdeckschicht aus AC 5 D L mit 2,5 cm Schichtdicke Asphalttragschicht aus AC 32 T N mit 8,5 cm Schichtdicke Frostschutzschicht mit 8 bis 15 cm Dicke zum Profilausgleich auf vorhandenem Unterbau Erhalt der Zufahrten zu angrenzenden Anwesen und Landwirten während der gesamten Bauzeit soweit möglich Ständige Reinhaltung der benutzten Fahrbahnen von Bundes-, Staats- und Kreisstraßen sowie sonstiger Zufahrtsstraßen Begehung sämtlicher Transportwege mit AG und zuständigen Eigentümern vor Baubeginn und Niederschrift des Zustands
Die Vergabe erfolgt nach VOB/A als Einheitspreisvertrag. Die Zahlungsbedingungen richten sich nach VOB/B. Bei einer Auftragssumme von mindestens 250.000 Euro netto ist eine Vertragserfüllungssicherheit von 5 % der Auftragssumme inkl. Umsatzsteuer zu leisten. Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 2 % der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme). Weitere Regelungen zu Sicherheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Der Ausführungszeitraum ist auf den Zeitraum 28.10.2026 bis 23.12.2026 befristet.
Aus den Unterlagen haben wir 4 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eintrag im Handelsregister, Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer, soweit eine Eintragungspflicht besteht.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.