Das Staatliche Bauamt Freising beauftragt die Nachrüstung von Absturzsicherungen in Form von Rohrgeländern an Wellstahl- und Durchlassbauwerken in den Landkreisen Dachau, Freising, München und Erding. Dazu gehören örtliche Aufnahme, Planung, Lieferung und Montage der Geländer in Anlehnung an die Richtzeichnung GEL 7 sowie die erforderliche Verkehrssicherung. Die Befestigung erfolgt mittels Fußplatten an bestehenden Bauwerken oder auf neu herzustellenden Punktfundamenten.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 85221 Dachau |
| vergabe@stbafs.bayern.de Freischalten | |
| Telefon | +49 8161932-3304 Freischalten |
| Website | www.vergabe.bayern.de Freischalten |
| Bekanntmachung | 227 KB | |
| Formblatt | 234 KB | |
| Sonstige | 363 KB | |
| Sonstige | 362 KB | |
| Sonstige | 154 KB | |
| Sonstige | 4.8 MB | |
| Sonstige | 56 KB | |
| Sonstige | 56 KB | |
| Sonstige | 3.8 MB | |
| Sonstige | 2.7 MB | |
| Plan | 20 KB | |
| Plan | 637 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftraggeber beschafft die Nachrüstung von Absturzsicherungen als Rohrgeländer in Anlehnung an die Richtzeichnung GEL 7 an mehreren Durchlass- und Wellstahlbauwerken im Bereich von Bundes- und Staatsstraßen in den Landkreisen Dachau, Freising, München und Erding. Der Auftragnehmer führt zunächst ein örtliches Aufmaß aller Bauwerke durch, plant die Geländerkonstruktionen unter Berücksichtigung der jeweiligen Bauwerksgeometrie und Böschungsverhältnisse und fertigt die Bauteile entsprechend an.
Die Leistung umfasst die Lieferung und fachgerechte Montage der Rohrgeländer einschließlich aller Pfosten, Handläufe, Knieholme, Anschluss- und Endausbildungen sowie Befestigungsmittel. Die Verankerung erfolgt entweder über Fußplatten an bestehenden Bauwerken oder über neu herzustellende Punktfundamente aus Stahlbeton. Im Leistungsverzeichnis sind sechs Bauwerkstandorte erkennbar, darunter Brücken über verschiedene Bäche entlang der B15 und der St 2332.
Ergänzend sind Freischneidarbeiten im Arbeitsbereich sowie die vollständige Einrichtung, Aufrechterhaltung und der Abbau der Verkehrssicherung an jeder Arbeitsstelle beauftragt. Beschädigte Böschungs- und Grünflächen sind nach Abschluss der Arbeiten wieder in den Ursprungszustand zu versetzen. Die Ausführung ist von Februar 2027 bis Juli 2027 geplant.
Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen gemäß Leistungsverzeichnis, das separate Positionen je Bauwerk enthält. Zahlungsbedingungen richten sich nach VOB/B. Der Auftragnehmer hat eine Vertragserfüllungssicherheit in Höhe von 3 Prozent der Auftragssumme inkl. Umsatzsteuer zu leisten, sofern die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro netto beträgt. Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 5 Prozent der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).
Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch mit bevollmächtigtem Vertreter. Nebenangebote sind nicht zugelassen.
Die Öffentliche Ausschreibung wurde auf der Vergabeplattform www.vergabe.bayern.de bekanntgemacht. Die Vergabeunterlagen sind elektronisch unter www.vergabe.bayern.de und https://www.meinauftrag.rib.de abrufbar. Die Angebotsfrist endet am 13. Oktober 2026 um 09:00 Uhr. Der Eröffnungstermin findet ebenfalls am 13. Oktober 2026 um 09:00 Uhr beim Staatlichen Bauamt Freising statt; keine externen Personen zugelassen.
Die Bindefrist läuft bis zum 13. November 2026. Die Ausführung ist für den Zeitraum Februar 2027 bis Juli 2027 vorgesehen.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Staatliches Bauamt Freising ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 85221 Dachau.
Der Auftraggeber beschafft die Nachrüstung von Absturzsicherungen als Rohrgeländer in Anlehnung an die Richtzeichnung GEL 7 an mehreren Durchlass- und Wellstahlbauwerken im Bereich von Bundes- und Staatsstraßen in den Landkreisen Dachau, Freising, München und Erding. Der Auftragnehmer führt zunächst ein örtliches Aufmaß aller Bauwerke durch, plant die Geländerkonstruktionen unter Berücksichtigung der jeweiligen Bauwerksgeometrie und Böschungsverhältnisse und fertigt die Bauteile entsprechend an. Die Leistung umfasst die Lieferung und fachgerechte Montage der Rohrgeländer einschließlich aller Pfosten, Handläufe, Knieholme, Anschluss- und Endausbildungen sowie Befestigungsmittel.
Die Angebotsfrist endete am 13.10.2026. Das Verfahren ist damit abgeschlossen, die Unterlagen bleiben als Vorlage für eigene Ausschreibungen nutzbar.
Die Öffentliche Ausschreibung wurde auf der Vergabeplattform www.vergabe.bayern.de bekanntgemacht. Die Vergabeunterlagen sind elektronisch unter www.vergabe.bayern.de und https://www.meinauftrag.rib.de abrufbar. Die Angebotsfrist endet am 13. Oktober 2026 um 09:00 Uhr. Der Eröffnungstermin findet ebenfalls am 13. Oktober 2026 um 09:00 Uhr beim Staatlichen Bauamt Freising statt; keine externen Personen zugelassen. Die Bindefrist läuft bis zum 13. November 2026. Die Ausführung ist für den Zeitraum Februar 2027 bis Juli 2027 vorgesehen.
Rohrgeländer sind in Anlehnung an die Richtzeichnung GEL 7 herzustellen und an die örtlichen Verhältnisse jedes einzelnen Bauwerks anzupassen. Vor Fertigungsbeginn sind alle maßgebenden Einbau- und Anschlussmaße durch örtliches Aufmaß zu erfassen und zu überprüfen. Standsicherheitsnachweise sind vom Auftragnehmer aufzustellen und Ausführungszeichnungen zu erstellen. Bestandsunterlagen sind nach Fertigstellung zu liefern. Verkehrssicherung ist nach den jeweils gültigen Regelplänen einzurichten, während der Arbeiten aufrechtzuerhalten und danach abzubauen; auch Lichtsignalanlagen sind je nach Örtlichkeit vorgesehen.
Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen gemäß Leistungsverzeichnis, das separate Positionen je Bauwerk enthält. Zahlungsbedingungen richten sich nach VOB/B. Der Auftragnehmer hat eine Vertragserfüllungssicherheit in Höhe von 3 Prozent der Auftragssumme inkl. Umsatzsteuer zu leisten, sofern die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro netto beträgt. Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt 5 Prozent der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme). Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch mit bevollmächtigtem Vertreter. Nebenangebote sind nicht zugelassen.
Aus den Unterlagen haben wir 6 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Nachweis vergleichbarer Referenzen aus den letzten fünf Kalenderjahren.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.