Die Stadt Herne beschafft zwei mobile Haltestellensysteme fuer den temporaeren Einsatz im oeffentlichen Personennahverkehr. Die Systeme umfassen Rampen- und Fahrgastunterstandsmodule und sollen flexibel auf- und abbaubar sein. Es handelt sich um eine einmalige Lieferbeschaffung ohne laufende Dienstleistungskomponente.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 44625 Herne |
| vergabestelle@herne.de Freischalten | |
| Telefon | 0 23 23 16-2139 / -3155 / -2224 Freischalten |
| Website | www.herne.de Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 166 KB | |
| Verfahrensunterlage | 131 KB | |
| Sonstige | 510 KB | |
| Sonstige | 572 KB | |
| Formblatt | 573 KB | |
| Formblatt | 616 KB | |
| Formblatt | 594 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 13 KB | |
| Vertrag | 294 KB | |
| Vertrag | 15 KB | |
| Sonstige | 23 KB | |
| Formblatt | 573 KB | |
| Sonstige | 571 KB | |
| Sonstige | 137 KB | |
| Sonstige | 213 KB | |
| Sonstige | 131 KB | |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDie Stadt Herne beschafft zwei komplette mobile Haltestellensysteme fuer den temporaeren Einsatz im oeffentlichen Personennahverkehr. Die Systeme sollen eine Laenge von ca. 18 m und eine Tiefe von ca. 2,5 m aufweisen und hoehenverstellbar sein. Zum Lieferumfang gehoeren Rampenelemente, Fahrgastunterstandsmodule und Schutzgelaenderelemente. Die Haltestellen muessen vollstaendig auf- und abbaubar sein und sind fuer einen wiederkehrenden Einsatz mit circa 10 Auf-/Abbauten pro Jahr und 200 Einsatztagen jaehrlich ausgelegt.
Ausserhalb der Einsatzzeiten sollen die Komponenten witterungsgeschuetzt gelagert werden koennen. Die Lieferung hat innerhalb von drei Monaten nach Auftragserteilung zu erfolgen.
Die Ausfuehrungsfrist betraegt drei Monate ab Auftragsvergabe. Als Vertragsgrundlage gelten die Bewerbungs- und Vergabebedingungen der Stadt Herne sowie die VOL/B. Fuer Verzoegerungen ist eine Vertragsstrafe von bis zu 5,0 % der Auftragssumme je Werktag vorgesehen. Der Auftragnehmer hat eine Ausfuehrungsbuerschaft und eine Gewaehrleistungsbuerschaft von jeweils max. 5,0 % der Auftragssumme zu stellen.
Eigene Lieferungs- und Zahlungsbedingungen des Auftragnehmers sind ausdruecklich ausgeschlossen.
Die Angebotsaufforderung datiert vom 1. September 2026. Bieterfragen koennen bis zum 23. September 2026 gestellt werden; spaeter eingehende Fragen muss der Auftraggeber nicht beantworten. Der Eroeffnungstermin fuer Angebote ist der 30. September 2026 um 09:00 Uhr. Angebote sind ausschliesslich elektronisch ueber den Vergabemarktplatz Metropole Ruhr einzureichen. Die Bindefrist laeuft bis Donnerstag, 29.
Oktober 2026.
Die Wertungsmatrix mit einem verbindlichen Referenzszenario fuer Wartungskosten ueber 10 Jahre ist ein uebertragbares Modell fuer vergleichbare Beschaffungen von Infrastrukturausstattung. Die Trennung von Preis und Qualitaet mit gleichem Gewicht (je 40 %) ist fuer langlebige Wirtschaftsgueter gut geeignet und schuetzt vor reinen Billigangeboten. Auffaellig ist der Widerspruch zwischen der Angebotsaufforderung ('Beschraenkte Ausschreibung') und dem Deckblatt des Leistungsverzeichnisses ('Oeffentliche Ausschreibung'), was bei einer Uebernahme bereinigt werden sollte.
Die Anforderung, Wartungskosten ueber zehn Jahre anhand eines einheitlichen Szenarios zu beziffern, erfordert sorgfaeltige Vorabschatzungen und sollte bei Uebernahme auf andere Geraete angepasst werden. Das Los-Kriterium bei Punktegleichstand ist rechtssicher, aber bei hochwertigen Beschaffungen sollte ein weiteres Differenzierungskriterium erwaogen werden.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Stadt Herne ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 44625 Herne.
Die Stadt Herne beschafft zwei komplette mobile Haltestellensysteme fuer den temporaeren Einsatz im oeffentlichen Personennahverkehr. Die Systeme sollen eine Laenge von ca. 18 m und eine Tiefe von ca. 2,5 m aufweisen und hoehenverstellbar sein. Zum Lieferumfang gehoeren Rampenelemente, Fahrgastunterstandsmodule und Schutzgelaenderelemente. Die Haltestellen muessen vollstaendig auf- und abbaubar sein und sind fuer einen wiederkehrenden Einsatz mit circa 10 Auf-/Abbauten pro Jahr und 200 Einsatztagen jaehrlich ausgelegt. Ausserhalb der Einsatzzeiten sollen die Komponenten witterungsgeschuetzt gelagert werden koennen.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 30.09.2026.
Die Angebotsaufforderung datiert vom 1. September 2026. Bieterfragen koennen bis zum 23. September 2026 gestellt werden; spaeter eingehende Fragen muss der Auftraggeber nicht beantworten. Der Eroeffnungstermin fuer Angebote ist der 30. September 2026 um 09:00 Uhr. Angebote sind ausschliesslich elektronisch ueber den Vergabemarktplatz Metropole Ruhr einzureichen. Die Bindefrist laeuft bis Donnerstag, 29. Oktober 2026.
Die mobile Haltestelle muss eine Laenge von ca. 18 m und eine Tiefe von ca. 2,5 m aufweisen und hoehenverstellbar sein Das System muss Rampen- und Schutzgelaenderelemente umfassen, die fuer den bestimmungsgemaeßen Einsatz erforderlich sind Auf- und Abbau muss durch zwei eingewiesene Personen moeglich sein Das System muss ein Baukastenprinzip mit wiederverwendbaren Elementen aufweisen Die Materialien und Komponenten muessen fuer wiederkehrenden Auf- und Abbau, Transport, Lagerung, Witterung und Nutzung widerstandsfaehig sein Die erforderlichen Werkzeuge und Hilfsmittel fuer Auf- und Abbau sind vom Bieter vollstaendig und verbindlich anzugeben
Die Ausfuehrungsfrist betraegt drei Monate ab Auftragsvergabe. Als Vertragsgrundlage gelten die Bewerbungs- und Vergabebedingungen der Stadt Herne sowie die VOL/B. Fuer Verzoegerungen ist eine Vertragsstrafe von bis zu 5,0 % der Auftragssumme je Werktag vorgesehen. Der Auftragnehmer hat eine Ausfuehrungsbuerschaft und eine Gewaehrleistungsbuerschaft von jeweils max. 5,0 % der Auftragssumme zu stellen. Eigene Lieferungs- und Zahlungsbedingungen des Auftragnehmers sind ausdruecklich ausgeschlossen.
Aus den Unterlagen haben wir 2 Eignungskriterien und 10 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Nachweis der geforderten Produkteigenschaften.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
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