Beschafft wird die Zustandserfassung sowie die Objektplanung für die Instandsetzung der Klockesbrücke (Essenerstraße über DB) in Oberhausen im Zuge der B 223. Es handelt sich um Ingenieurleistungen auf Basis vorliegender Untersuchungsergebnisse und einer durchzuführenden Hauptprüfung.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | 46145 Oberhausen |
| Website | https://www.vergabe.metropoleruhr.de/VMPSatellite/notice/CXS0YR9DYHF2V Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 35 KB | |
| Sonstige | 77 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 380 KB | |
| Vertrag | 28 KB | |
| Vertrag | 76 KB | |
| Sonstige | 10.9 MB | |
| Sonstige | 4.3 MB | |
| Sonstige | 10.5 MB | |
| Sonstige | 5.5 MB | |
| Sonstige | 5.6 MB | |
| Sonstige | 87.3 MB | |
| Sonstige | 9.9 MB | |
| Sonstige | 6.7 MB | |
| Sonstige | 68 KB | |
| Sonstige | 23 KB | |
| Sonstige | 78 KB | |
| Plan | 19.4 MB | |
| Plan | 21.1 MB | |
| Plan | 3.6 MB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftraggeber, die Stadt Oberhausen, beschafft Ingenieurleistungen zur IST-Zustandserfassung und Objektplanung für die Sanierung der Klockesbrücke im Zuge der B 223 (Essener Straße) in Oberhausen. Die Brücke ist ein zweifeldriger Durchlaufträger mit Stützweiten von ca. 38,15 m und 40,05 m, ausgeführt als schiefwinklige Stahlträgerkonstruktion mit orthotroper Fahrbahnplatte und einer Gesamtbreite von 22,30 m.
Im Rahmen der Hauptprüfung 2020 wurden Mängel festgestellt, die Dauerhaftigkeit und Verkehrssicherheit beeinträchtigen. Die Leistung umfasst die Durchführung einer Hauptprüfung (LV-Position 1.2) sowie die Erarbeitung der Objektplanung auf Basis vorliegender Untersuchungsergebnisse. Bestandteil sind ferner Verkehrssicherungsmaßnahmen, die Einhaltung von Terminen und einer Zeitschiene, die Nutzung vorgegebener Dateiformate sowie die Beachtung von Qualifikationsanforderungen an den Auftragnehmer.
Der Einsatzort ist die Klockesbrücke in Oberhausen; das Verfahren läuft unter der Kennung OB_2026/10-043.
Das Vergütungsmodell ergibt sich aus den eingereichten Angeboten; Festpreise sind laut den Zusätzlichen Vertragsbedingungen die Regel, sofern nichts anderes vereinbart wird. Anderslautende Geschäfts-, Liefer- oder Zahlungsbedingungen des Auftragnehmers werden nicht Vertragsbestandteil. Bei Pflichtverstößen gegen die Tariftreue-Anforderungen kann der Auftraggeber den Vertrag aus wichtigem Grund ohne Frist kündigen.
Zusätzlich ist eine Vertragsstrafe von 1 % des Auftragswertes je Verstoß, bei mehreren Verstößen bis zu 5 % des Auftragswertes, vereinbart. Leistungsänderungen sind zulässig, sofern für den Auftragnehmer zumutbar; geänderte Preise sind schriftlich vor Ausführungsbeginn zu vereinbaren. Eine Laufzeit oder konkrete Ausführungsfristen sind in den vorliegenden Unterlagen nicht ausdrücklich genannt.
Die Aufforderung zur Angebotsabgabe datiert vom 22.10.2026. Bieterfragen sind möglichst bis zum 13.11.2026 einzureichen. Die Angebotsfrist endet am 19.11.2026 um 09:00 Uhr. Die Bindefrist der Angebote endet am 18.12.2026. Ein konkreter Zuschlagstermin oder ein geplanter Leistungsbeginn ist in den vorliegenden Unterlagen nicht genannt.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Stadt Oberhausen Stabsstelle 2-0-10 Zentrale Vergabe ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 46145 Oberhausen.
Der Auftraggeber, die Stadt Oberhausen, beschafft Ingenieurleistungen zur IST-Zustandserfassung und Objektplanung für die Sanierung der Klockesbrücke im Zuge der B 223 (Essener Straße) in Oberhausen. Die Brücke ist ein zweifeldriger Durchlaufträger mit Stützweiten von ca. 38,15 m und 40,05 m, ausgeführt als schiefwinklige Stahlträgerkonstruktion mit orthotroper Fahrbahnplatte und einer Gesamtbreite von 22,30 m. Im Rahmen der Hauptprüfung 2020 wurden Mängel festgestellt, die Dauerhaftigkeit und Verkehrssicherheit beeinträchtigen. Die Leistung umfasst die Durchführung einer Hauptprüfung (LV-Position 1.2) sowie die Erarbeitung der Objektplanung auf Basis vorliegender Untersuchungsergebnisse.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 19.11.2026.
Die Aufforderung zur Angebotsabgabe datiert vom 22.10.2026. Bieterfragen sind möglichst bis zum 13.11.2026 einzureichen. Die Angebotsfrist endet am 19.11.2026 um 09:00 Uhr. Die Bindefrist der Angebote endet am 18.12.2026. Ein konkreter Zuschlagstermin oder ein geplanter Leistungsbeginn ist in den vorliegenden Unterlagen nicht genannt.
Die Klockesbrücke ist als zweifeldriger Stahlträgerrost mit orthotroper Fahrbahnplatte zu untersuchen und planerisch zu bearbeiten. Eine Hauptprüfung des Bauwerks ist als Leistungsbestandteil durchzuführen (LV-Position 1.2). Die Objektplanung ist auf Grundlage bereits vorliegender Untersuchungsergebnisse und der Ergebnisse der Hauptprüfung zu erarbeiten. Verkehrssicherungsmaßnahmen sind vom Auftragnehmer zu beachten und einzuhalten. Termine und eine Zeitschiene sind vertraglich einzuhalten. Bestandsunterlagen sind in vorgegebenen Dateiformaten zu liefern.
Das Vergütungsmodell ergibt sich aus den eingereichten Angeboten; Festpreise sind laut den Zusätzlichen Vertragsbedingungen die Regel, sofern nichts anderes vereinbart wird. Anderslautende Geschäfts-, Liefer- oder Zahlungsbedingungen des Auftragnehmers werden nicht Vertragsbestandteil. Bei Pflichtverstößen gegen die Tariftreue-Anforderungen kann der Auftraggeber den Vertrag aus wichtigem Grund ohne Frist kündigen. Zusätzlich ist eine Vertragsstrafe von 1 % des Auftragswertes je Verstoß, bei mehreren Verstößen bis zu 5 % des Auftragswertes, vereinbart.
Aus den Unterlagen haben wir 5 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Erfüllung der gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung.
Die Vergabeunterlagen rufen Sie beim Auftraggeber ab, ueber die in der Bekanntmachung genannte Vergabeplattform. Diese Seite fasst die oeffentlichen Eckdaten des Verfahrens zusammen (Gegenstand, Auftraggeber, Verfahrensart, Fristen) und verweist auf die Bekanntmachung.
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