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Öffentliche Ausschreibung Frist läuft bis 01.10.2026

Versand der Briefwahlunterlagen fuer die Wahl des Integrationsbeirates

Auftraggeber
Stadt Regensburg
Erfüllungsort
93047 Regensburg
Art
Sonstige
Veröffentlicht
17.09.2026
Angebotsfrist
01.10.2026
Alle Ausschreibungen dieses Auftraggebers
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Zeitplan

Veröffentlichung
17.09.2026
Angebotsfrist
01.10.2026 · läuft
Verfahren
Öffentliche Ausschreibung
Vergabe
offen

Ausschreibung

Reichweitenational/EU (oeVergabe)
VergabeartÖffentliche Ausschreibung
KategorieSonstige
Erfüllungsort93047 Regensburg
E-Mailvergabestelle@regensburg.de Freischalten
Telefon+49 9415074629 Freischalten
Websitevergabe.bayern.de Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien 6 Eignungskriterien · 1 Zuschlagskriterium

Eignungskriterien
  • Eintragung im Anbieterverzeichnis der Bundesnetzagentur fuer Elektrizitaet, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen (Lizenzgebiet Bundesrepublik Deutschland) oder Lizenz nach alter Regelung
    Berufsausübung · Nachweis auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle
  • Betriebshaftpflichtversicherung fuer Personen- und Sachschaeden mindestens 5.000.000 Euro sowie Vermogensschaeden mindestens 500.000 Euro
    Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit · Bestaetigung mit Abgabe der Eigenerklaerung L 124; Versicherungsnachweis auf gesondertes Verlangen
Zuschlagskriterien
  • Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschaeftsjahren fuer vergleichbare Leistungen
    Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit · Angabe in der Eigenerklaerung zur Eignung L 124
  • Keine Ausschlussgruende nach §§ 123, 124 GWB, kein eroefffnetes Insolvenzverfahren, ordnungsgemaesse Erfuellung steuerlicher und sozialversicherungsrechtlicher Pflichten
    Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit · Eigenerklaerung L 124; Unbedenklichkeitsbescheinigungen auf gesondertes Verlangen
  • Ausfuehrung vergleichbarer Leistungen in den letzten drei Jahren; bei Auswahl: Benennung von drei Referenzen mit Ansprechpartner, Leistungsart, Auftragssumme, Ausfuehrungszeitraum
    Technische und berufliche Leistungsfähigkeit · Eigenerklaerung in L 124; Referenzliste auf gesondertes Verlangen
  • Durchschnittliche jaehrliche Beschaeftigtenzahl und Anzahl Fuehrungskraefte der letzten drei Jahre
    Technische und berufliche Leistungsfähigkeit · Angabe in Eigenerklaerung L 124; Nachweise auf gesondertes Verlangen
    Noch 4 weitere Kriterien aus den Original-Unterlagen.Kriterien ansehen

    Besonderheiten dieses Verfahrens

    Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

    Lose 1 Los

    LOT-0000
    Versand der Briefwahlunterlagen fuer die Wahl des Integrationsbeirates
    CPV
    64112000

    Vergabeunterlagen 3 Dateien · 954 KB

    Vergabeunterlagen (Gesamtdokument)
    PDF954 KB
    3 Dateien im Paket: 1 Formblatt, 1 Leistungsverzeichnis, 1 Sonstige
    Formblatt174 KB
    Leistungsverzeichnis164 KB
    Sonstige1001 KB
    Vollständige Original-Vergabeunterlagen des Auftraggebers.

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    Leistungsumfang

    Die Stadt Regensburg beauftragt ein Unternehmen mit der Abholung und Zustellung von Briefwahlunterlagen fuer die Wahl des Integrationsbeirates. Es handelt sich um Serienbriefe im Format Grossbrief (bis 50 g) ohne werblichen Inhalt, adressiert an Wahlberechtigte innerhalb der Leitregion 93. Die Sendungen werden von der Auftragnehmer am 27.10.2026 zwischen 08:00 und 15:45 Uhr komplett an der staedtischen Poststelle, Minoritenweg 6, Erdgeschoss, 93047 Regensburg abgeholt; der Abholort koennte sich noch aendern, bleibt aber im Stadtgebiet.

    Die Frankierung erfolgt entweder durch den Auftraggeber nach Vorgaben der Deutschen Post AG oder auf Wunsch durch den Auftragnehmer, wobei die Stadt dann lediglich Logo, Datumsaufdruck und ggf. Nummerierung anbringt. Die Briefsendungen werden in separaten Behaeltern bereitgestellt. Die Menge basiert auf der Zahl der Wahlberechtigten und dient nur der Kalkulation; ein Anspruch auf ein Mindestvolumen besteht nicht.

    Anforderungen an die Leistung

    Vertrag und Vergütung

    Es handelt sich um einen Einmalauftrag fuer einen konkreten Wahltermin (27.10.2026); eine Vertragslaufzeit ueber diesen Termin hinaus oder Verlaengerungsoptionen sind nicht erwaehnt. Die Verguetung erfolgt als Einheitspreis je 1.000 Serienbriefe ohne Mindestabnahmeverpflichtung. Bei Verstoss gegen die Laufzeitvorgaben nach § 18 PostModG kann die Stadt eine Vertragsstrafe nach billigem Ermessen festsetzen, begrenzt auf insgesamt 5 % der Auftragssumme netto; jeder Verstoss wird gesondert behandelt.

    Weitergehende Schadensersatzansprueche bleiben unberuehrt; eine verwirkte Vertragsstrafe wird auf Schadensersatz angerechnet. Elektronische Rechnungen muessen die Anforderungen des § 8 BayDiV erfuellen. Bei automatischer Verlaengerung der Haftpflichtversicherung ist der aktualisierte Versicherungsschein unaufgefordert einzureichen.

    Ablauf des Verfahrens

    Die Vergabeunterlagen wurden am 01.10.2026 versendet (Datum der Versendung). Die Angebotsfrist laeuft bis zum 23.59 Uhr am 31.10.2026. Bieterfragen sind baldmoeglichst ueber die Vergabeplattform vergabe.bayern.de zu stellen. Die Kommunikation erfolgt elektronisch ueber die Vergabeplattform. Ein explizites Datum fuer den geplanten Zuschlag ist nicht genannt; die Abholung der Sendungen ist fuer den 27.10.2026 vorgesehen, was bedeutet, dass der Zuschlag deutlich vor diesem Datum erteilt werden muss.

    Was Vergabestellen daraus mitnehmen können

    Die Leistungsbeschreibung ist strukturell klar: Gegenstand, Volumen, Abholort und -termin, Frankierungsmodalitaeten sowie Datenschutzpflichten sind praezise geregelt. Besonders uebertragbar ist die Klausel zur Vertragsstrafe bei Laufzeitverstoessen mit Begrenzung auf 5 % der Auftragssumme und Einzelfallbehandlung jedes Verstosses, da sie Flexibilitaet und Rechtssicherheit verbindet.

    Die Anforderung, den Preis je 1.000 Einheiten ohne Mindestabnahmeverpflichtung zu kalkulieren, ist fuer aehnliche Versanddienstleistungen mit schwankenden Mengen gut uebertragbar. Der Hinweis auf die Zulassungspflicht im Anbieterverzeichnis der Bundesnetzagentur als Eignungskriterium sollte bei jeder Postdienstleistungsausschreibung beachtet werden. Ein zweiter Blick lohnt sich bei der Fristgestaltung: Der Abholtermin (27.10.2026) und das Angebotsende (31.10.2026) liegen zeitlich sehr nah beieinander oder der Abholtermin liegt sogar vor dem Angebotsende, was auf einen Fehler in den Unterlagen hindeuten koennte und bei kuenftigen Verfahren vermieden werden sollte.

    Anforderungen an die Bieter

    Geforderte Referenzen
    3 Referenzen aus den letzten 3 Jahren
    Vergleichbare Leistungen, die das Unternehmen bereits erbracht hat.

    Besondere Auflagen des Verfahrens

    Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

    Einordnung des Verfahrens

    Öffentliche Ausschreibung

    Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.

    Reichweite der Bekanntmachung

    Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.

    Was sich übernehmen lässt

    Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.

    Häufige Fragen zu diesem Verfahren

    Wer schreibt "Versand der Briefwahlunterlagen fuer die Wahl des Integrationsbeirates" aus?

    Stadt Regensburg ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 93047 Regensburg.

    Was wird ausgeschrieben?

    Die Stadt Regensburg beauftragt ein Unternehmen mit der Abholung und Zustellung von Briefwahlunterlagen fuer die Wahl des Integrationsbeirates. Es handelt sich um Serienbriefe im Format Grossbrief (bis 50 g) ohne werblichen Inhalt, adressiert an Wahlberechtigte innerhalb der Leitregion 93. Die Sendungen werden von der Auftragnehmer am 27.10.2026 zwischen 08:00 und 15:45 Uhr komplett an der staedtischen Poststelle, Minoritenweg 6, Erdgeschoss, 93047 Regensburg abgeholt; der Abholort koennte sich noch aendern, bleibt aber im Stadtgebiet.

    Bis wann können Angebote abgegeben werden?

    Die Angebotsfrist läuft bis zum 01.10.2026.

    Wie läuft das Verfahren ab?

    Die Vergabeunterlagen wurden am 01.10.2026 versendet (Datum der Versendung). Die Angebotsfrist laeuft bis zum 23.59 Uhr am 31.10.2026. Bieterfragen sind baldmoeglichst ueber die Vergabeplattform vergabe.bayern.de zu stellen. Die Kommunikation erfolgt elektronisch ueber die Vergabeplattform. Ein explizites Datum fuer den geplanten Zuschlag ist nicht genannt; die Abholung der Sendungen ist fuer den 27.10.2026 vorgesehen, was bedeutet, dass der Zuschlag deutlich vor diesem Datum erteilt werden muss.

    Welche Anforderungen stellt der Auftraggeber?

    Alle Briefsendungen muessen gemaess den waehrend der Auftragsdurchfuehrung geltenden gesetzlichen Regelungen, insbesondere §§ 12 und 18 PostModG, zugestellt werden. Der Auftragnehmer stellt alle erforderlichen Abholbehaelter sowie Abholauftragsformblätter oder sonstige Transportbelege kostenlos zur Verfuegung. Bei Konsolidierung muessen die abgeholten Sendungen noch am Tag der Abholung beim Zustellunternehmen eingeliefert werden. Nicht zustellbare Sendungen sind mit gut und eindeutig lesbaren Hinweisen zur Unzustellbarkeit zu versehen oder es ist ein nochmaliger Zustellversuch ueber einen Wettbewerber zu unternehmen.

    Was gilt vertraglich?

    Es handelt sich um einen Einmalauftrag fuer einen konkreten Wahltermin (27.10.2026); eine Vertragslaufzeit ueber diesen Termin hinaus oder Verlaengerungsoptionen sind nicht erwaehnt. Die Verguetung erfolgt als Einheitspreis je 1.000 Serienbriefe ohne Mindestabnahmeverpflichtung. Bei Verstoss gegen die Laufzeitvorgaben nach § 18 PostModG kann die Stadt eine Vertragsstrafe nach billigem Ermessen festsetzen, begrenzt auf insgesamt 5 % der Auftragssumme netto; jeder Verstoss wird gesondert behandelt. Weitergehende Schadensersatzansprueche bleiben unberuehrt; eine verwirkte Vertragsstrafe wird auf Schadensersatz angerechnet.

    Welche Kriterien gelten in diesem Verfahren?

    Aus den Unterlagen haben wir 6 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eintragung im Anbieterverzeichnis der Bundesnetzagentur fuer Elektrizitaet, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen (Lizenzgebiet Bundesrepublik Deutschland) oder Lizenz nach alter Regelung.

    Wo finde ich die Vergabeunterlagen?

    Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.

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