Die Stadtverwaltung Apolda beschafft einen Elektrotransporter als Dreiseitenkipper für den kommunalen Einsatz. Das Fahrzeug soll vollständig elektrisch angetrieben sein und verfügt über eine LFP-Batterie mit 42 kWh sowie eine Ladefläche von 2.200 x 1.680 mm. Die Vergabe erfolgt als Verhandlungsvergabe nach UVgO.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Apolda |
| vergabestelle@apolda.de Freischalten | |
| Website | https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=892933 Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 125 KB | |
| Verfahrensunterlage | 45 KB | |
| Formblatt | 80 KB | |
| Formblatt | 1.2 MB | |
| Formblatt | 125 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 227 KB | |
| Vertrag | 25 KB | |
| Vertrag | 29 KB | |
| Sonstige | 13 KB | |
| Sonstige | 40 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDie Stadtverwaltung Apolda beschafft einen Elektrotransporter als Dreiseitenkipper für den kommunalen Einsatz. Das Fahrzeug muss vollständig elektrisch angetrieben sein und über eine Electric Drive Unit (EDU) mit einer Spitzenleistung von mindestens 150 kW und einer Dauerleistung von mindestens 60 kW verfügen. Als Energiespeicher ist eine 42-kWh-LFP-Batterie (Lithium-Eisen-Phosphat) mit 350 Volt vorgesehen, die eine WLTP-Reichweite von mindestens 255 km im Stadtzyklus gewährleisten muss.
Der Aufbau ist als Dreiseitenkipper mit einer Ladefläche von 2.200 x 1.680 mm und einer Nutzlast von 800 kg ausgeführt. Das Fahrerhaus ist zweisitzig, in Orange (Kommunalorange) zu lackieren und mit zahlreichen Ausstattungsmerkmalen wie Klimaanlage, Rückfahrkamera, LED-Rundumkennleuchte auf Stativ, Touchscreen-Radio mit DAB+ und Bluetooth sowie Einparkhilfe auszustatten. Das zulässige Gesamtgewicht beträgt 2.400 kg, die Traglast des Fahrgestells mindestens 1.000 kg.
Die Gesamtlänge darf 4.185 mm, die Breite ohne Außenspiegel 1.650 mm nicht überschreiten. Mengenangaben zu weiteren Fahrzeugen sind den Unterlagen nicht zu entnehmen; es handelt sich nach Aktenlage um ein einzelnes Fahrzeug.
Die Vergabe erfolgt als Einmalbeschaffung ohne erkennbare Verlängerungs- oder Optionsrechte. Das Vergütungsmodell basiert auf einem Gesamtfestpreis (Netto zuzüglich Mehrwertsteuer), der im Leistungsverzeichnis als Fahrzeugpreis Gesamt-Netto auszuweisen ist. Ein konkreter Liefertermin ist vom Bieter im Angebot zu benennen. Vertragsstrafen für Verzug sind grundsätzlich im Formblatt 634 vorgesehen, konkrete Prozentsätze wurden jedoch nicht ausgefüllt.
Eine Sicherheitsleistung ist nur erforderlich, wenn die Auftragssumme mindestens 50.000 EUR (netto) beträgt und dies für die sach- und fristgemäße Leistung ausnahmsweise erforderlich erscheint; konkrete Prozentsätze wurden nicht eingetragen. Die Vertragsgrundlagen sind die VOL/B sowie die Zusätzlichen Vertragsbedingungen (Ausgabe 2017).
Das Verfahren wird als Verhandlungsvergabe nach UVgO durchgeführt. Angebote sind elektronisch über die Vergabeplattform der Vergabestelle einzureichen; eine Kommunikation in Textform unter der angegebenen Anschrift ist ebenfalls möglich. Ein konkretes Datum für die Angebotsfrist ist den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen und wird offenbar ausschließlich auf der Vergabeplattform geführt.
Auch der geplante Zuschlagstermin und der Beginn der Leistungserbringung sind den Unterlagen nicht zu entnehmen. Bieter, deren Angebot in die engere Wahl gelangt, werden aufgefordert, ihre Eigenerklärungen durch Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Stadtverwaltung Apolda ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Apolda.
Die Stadtverwaltung Apolda beschafft einen Elektrotransporter als Dreiseitenkipper für den kommunalen Einsatz. Das Fahrzeug muss vollständig elektrisch angetrieben sein und über eine Electric Drive Unit (EDU) mit einer Spitzenleistung von mindestens 150 kW und einer Dauerleistung von mindestens 60 kW verfügen. Als Energiespeicher ist eine 42-kWh-LFP-Batterie (Lithium-Eisen-Phosphat) mit 350 Volt vorgesehen, die eine WLTP-Reichweite von mindestens 255 km im Stadtzyklus gewährleisten muss. Der Aufbau ist als Dreiseitenkipper mit einer Ladefläche von 2.200 x 1.680 mm und einer Nutzlast von 800 kg ausgeführt.
Das Verfahren wird als Verhandlungsvergabe nach UVgO durchgeführt. Angebote sind elektronisch über die Vergabeplattform der Vergabestelle einzureichen; eine Kommunikation in Textform unter der angegebenen Anschrift ist ebenfalls möglich. Ein konkretes Datum für die Angebotsfrist ist den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen und wird offenbar ausschließlich auf der Vergabeplattform geführt. Auch der geplante Zuschlagstermin und der Beginn der Leistungserbringung sind den Unterlagen nicht zu entnehmen. Bieter, deren Angebot in die engere Wahl gelangt, werden aufgefordert, ihre Eigenerklärungen durch Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.
Das Fahrzeug muss zu 100 % elektrisch angetrieben sein, mit einer Spitzenleistung von mindestens 150 kW und einer Dauerleistung von mindestens 60 kW am Rad. Die Batterie muss eine Kapazität von 42 kWh (LFP, 350 V) haben und eine Garantie von 8 Jahren oder 160.000 km mit mindestens 70 % Restkapazität bieten. Die WLTP-Reichweite muss mindestens 255 km im Stadtzyklus und 207 km im Vollzyklus betragen. Das Fahrzeug muss über eine CCS2-Ladesteckdose nach europäischem Standard sowie Wechselstromladen bis 11 kW verfügen. Der Aufbau muss als Dreiseitenkipper mit einer Ladefläche von 2.200 x 1.680 mm und einer Nutzlast von 800 kg ausgeführt sein.
Die Vergabe erfolgt als Einmalbeschaffung ohne erkennbare Verlängerungs- oder Optionsrechte. Das Vergütungsmodell basiert auf einem Gesamtfestpreis (Netto zuzüglich Mehrwertsteuer), der im Leistungsverzeichnis als Fahrzeugpreis Gesamt-Netto auszuweisen ist. Ein konkreter Liefertermin ist vom Bieter im Angebot zu benennen. Vertragsstrafen für Verzug sind grundsätzlich im Formblatt 634 vorgesehen, konkrete Prozentsätze wurden jedoch nicht ausgefüllt. Eine Sicherheitsleistung ist nur erforderlich, wenn die Auftragssumme mindestens 50.000 EUR (netto) beträgt und dies für die sach- und fristgemäße Leistung ausnahmsweise erforderlich erscheint; konkrete Prozentsätze wurden nicht eingetragen.
Aus den Unterlagen haben wir 4 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.