Die Stiftung Deutsches Historisches Museum beschafft im Wege einer öffentlichen Ausschreibung einen Rahmenvertrag über die digitale Printmedienbeobachtung einschließlich der Erstellung von Medienspiegeln. Der Auftragnehmer überwacht kontinuierlich nationale und internationale Printmedien sowie deren Onlineauftritte und Nachrichtenagenturmeldungen und liefert täglich aufbereitete Medienspiegel.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Berlin |
| vergabe@dhm.de Freischalten | |
| Telefon | +49 30 203040 Freischalten |
| Website | https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=902594 Freischalten |
| Sonstige | 275 KB | |
| Sonstige | 275 KB | |
| Sonstige | 61 KB | |
| Formblatt | 123 KB | |
| Formblatt | 59 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 286 KB | |
| Vertrag | 113 KB | |
| Sonstige | 326 KB | |
| Sonstige | 199 KB | |
| Sonstige | 100 KB | |
| Sonstige | 52 KB | |
| Sonstige | 43 KB | |
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| Formblatt | 98 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftraggeber beschafft einen Rahmenvertrag über die digitale Beobachtung von Printmedien einschließlich deren Onlineauftritte und Nachrichtenagenturmeldungen sowie die Erstellung von Medienspiegeln. Das Monitoring muss rund um die Uhr erfolgen und einen täglichen News Alert bis 8 Uhr für mindestens zwei Empfänger umfassen. Der Medienpool muss mindestens 3.000 deutschsprachige Medien sowie Leitmedien aus mindestens 35 Ländern abdecken und neben Printmedien auch Nachrichtenagenturmeldungen, Onlinequellen, Podcasts und Newsletter einschließen.
Die Beiträge sind in verschiedenen Layout-Varianten und im Originallayout tagesaktuell inklusive Reichweiten und KPIs bereitzustellen. Der Medienspiegel muss Corporate Design-konform gestaltbar sowie als PDF und mobile-optimierte Webversion verfügbar sein. Für die Verwaltung und den Download steht ein deutschsprachiges Portal zur Verfügung. Die Leistung wird als Rahmenvertrag mit einer Laufzeit von vier Jahren ab dem 1.
März 2027 erbracht.
Der Rahmenvertrag hat eine Laufzeit von vier Jahren, beginnend am 1. März 2027. Die Vergütung setzt sich aus einem monatlichen Tarifpreis, beitragsabhängigen Lizenzgebühren je Beitrag in Abhängigkeit von der gewählten Nutzungs- und Darstellungsform (Originallayout, Ganzseite, Text, Text und Bild) sowie optionalen Leistungen zusammen. Die monatlichen Kosten schwanken in Abhängigkeit vom Berichterstattungsumfang und unterliegen regelmäßigen Preissteigerungen für Lizenzrechte.
Die monatliche Abrechnung muss beitragsgenau erfolgen. Der Tarif muss ein festes Leistungspaket benennen. Eine rechtssichere KI-Lizenz muss optional oder standardmäßig verfügbar sein.
Es handelt sich um eine öffentliche Ausschreibung nach UVgO. Ein konkretes Datum für die Angebotsfrist ist in den vorliegenden Unterlagen nicht genannt. Nach Ablauf der Angebotsfrist und Öffnung der Angebote werden die eingegangenen Angebote anhand der Bewertungsmatrix bewertet. Zur anschließenden praktischen Testphase werden grundsätzlich die drei bestbewerteten Angebote zugelassen; der genaue Termin und die Dauer der Testphase werden nach Ablauf der Angebotsfrist unter Berücksichtigung der organisatorischen Erfordernisse des Auftraggebers festgelegt.
Die Leistungserbringung soll am 1. März 2027 beginnen.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Stiftung Deutsches Historisches Museum ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Berlin.
Der Auftraggeber beschafft einen Rahmenvertrag über die digitale Beobachtung von Printmedien einschließlich deren Onlineauftritte und Nachrichtenagenturmeldungen sowie die Erstellung von Medienspiegeln. Das Monitoring muss rund um die Uhr erfolgen und einen täglichen News Alert bis 8 Uhr für mindestens zwei Empfänger umfassen. Der Medienpool muss mindestens 3.000 deutschsprachige Medien sowie Leitmedien aus mindestens 35 Ländern abdecken und neben Printmedien auch Nachrichtenagenturmeldungen, Onlinequellen, Podcasts und Newsletter einschließen. Die Beiträge sind in verschiedenen Layout-Varianten und im Originallayout tagesaktuell inklusive Reichweiten und KPIs bereitzustellen.
Es handelt sich um eine öffentliche Ausschreibung nach UVgO. Ein konkretes Datum für die Angebotsfrist ist in den vorliegenden Unterlagen nicht genannt. Nach Ablauf der Angebotsfrist und Öffnung der Angebote werden die eingegangenen Angebote anhand der Bewertungsmatrix bewertet. Zur anschließenden praktischen Testphase werden grundsätzlich die drei bestbewerteten Angebote zugelassen; der genaue Termin und die Dauer der Testphase werden nach Ablauf der Angebotsfrist unter Berücksichtigung der organisatorischen Erfordernisse des Auftraggebers festgelegt. Die Leistungserbringung soll am 1. März 2027 beginnen.
Das Monitoring muss 24/7 erfolgen; der tägliche News Alert muss bis 8 Uhr für mindestens zwei Empfänger bzw. Logins geliefert werden. Der Medienpool muss mindestens 3.000 deutschsprachige Medien und eine internationale Quellenbasis mit Leitmedien aus mindestens 35 Ländern umfassen. Neben Printmedien müssen Nachrichtenagenturmeldungen, Onlinequellen, Podcasts und Newsletter berücksichtigt werden. Beiträge müssen in verschiedenen Layout-Varianten und im Originallayout tagesaktuell inklusive Reichweiten und KPIs bereitgestellt werden. Es muss eine automatische Übersetzungsfunktion für internationale Beiträge verfügbar sein.
Der Rahmenvertrag hat eine Laufzeit von vier Jahren, beginnend am 1. März 2027. Die Vergütung setzt sich aus einem monatlichen Tarifpreis, beitragsabhängigen Lizenzgebühren je Beitrag in Abhängigkeit von der gewählten Nutzungs- und Darstellungsform (Originallayout, Ganzseite, Text, Text und Bild) sowie optionalen Leistungen zusammen. Die monatlichen Kosten schwanken in Abhängigkeit vom Berichterstattungsumfang und unterliegen regelmäßigen Preissteigerungen für Lizenzrechte. Die monatliche Abrechnung muss beitragsgenau erfolgen. Der Tarif muss ein festes Leistungspaket benennen. Eine rechtssichere KI-Lizenz muss optional oder standardmäßig verfügbar sein.
Aus den Unterlagen haben wir 6 Eignungskriterien und 3 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Die Vergabeunterlagen rufen Sie beim Auftraggeber ab, ueber die in der Bekanntmachung genannte Vergabeplattform. Diese Seite fasst die oeffentlichen Eckdaten des Verfahrens zusammen (Gegenstand, Auftraggeber, Verfahrensart, Fristen) und verweist auf die Bekanntmachung.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.