Der DIHK beschafft eine Plattform für das digitale Prüfen, die IHK-spezifisch angepasst wird und eine vollständig digitale, medienbruchfreie Durchführung und Korrektur von Ausbildungsprüfungen ermöglicht. Gegenstand sind sowohl Anpassungs- und Entwicklungsleistungen (EVB-IT Erstellungsvertrag) als auch der anschließende Betrieb und das Hosting der Plattform als SaaS-Lösung (EVB-IT Cloudvertrag). Die Plattform soll bundesweit von 79 IHKs für jährlich rund 500.000 Ausbildungsprüfungen und ca. 280.000 weitere Prüfungen genutzt werden.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Negotiated award with public participation competition |
| Kategorie | IT |
| Erfüllungsort | 10178 Berlin |
| Website | evb-it.gov.de Freischalten |
| Leistungsverzeichnis | 968 KB | |
| Vertrag | 244 KB | |
| Vertrag | 341 KB | |
| Vertrag | 317 KB | |
| Sonstige | 1.2 MB | |
| Sonstige | 336 KB | |
| Sonstige | 242 KB | |
| Sonstige | 132 KB | |
| Sonstige | 290 KB | |
| Sonstige | 462 KB | |
| Sonstige | 38 KB | |
| Sonstige | 66 KB | |
| Sonstige | 278 KB | |
| Sonstige | 353 KB | |
| Sonstige | 460 KB | |
| Sonstige | 76 KB | |
| Sonstige | 148 KB | |
| Sonstige | 92 KB | |
| Sonstige | 71 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer DIHK beschafft eine digitale Prüfungsplattform, die bundesweit von 79 IHKs für die Durchführung von jährlich rund 500.000 Ausbildungsprüfungen in 230 Berufen sowie etwa 280.000 weiterer Prüfungen genutzt werden soll. Im Mittelpunkt steht zunächst die Digitalisierung der schriftlichen Ausbildungsprüfungen, die weiterhin in beaufsichtigten Prüfungsräumen stattfinden. Die Leistung umfasst die IHK-spezifische Anpassung bzw.
das Customizing einer bestehenden Softwarelösung (durch den Auftragnehmer bereitgestellt) sowie gegebenenfalls ergänzende Entwicklungsleistungen. Hinzu kommen der laufende Betrieb und das Hosting als SaaS-Leistung in einer vom Auftragnehmer betriebenen Cloudinfrastruktur. Die Plattform muss den gesamten Prüfungsprozess medienbruchfrei abbilden: Prüfungsvorbereitung, Prüfungsdurchführung, Prüfungskorrektur und Prüfungsnachbereitung.
Sie muss mandantenfähig für alle 79 IHKs sein und Rollen wie Prüfungssachbearbeitung, Prüfungsaufsicht, Prüflinge, Aufgabenersteller sowie Prüferinnen und Prüfer unterstützen. Schulungsleistungen für die Nutzergruppen sowie ein begleitender Roll-out sind ebenfalls Bestandteil des Auftrags. Die Mindestvertragsdauer beträgt 48 Kalendermonate.
Es werden zwei aufeinander abgestimmte EVB-IT-Verträge geschlossen: ein Erstellungsvertrag für Anpassungs- und Entwicklungsleistungen sowie ein Cloudvertrag für Betrieb und Hosting. Die Mindestvertragsdauer beträgt jeweils 48 Kalendermonate. Der Auftragnehmer kann den Vertrag mit einer Frist von 36 Monaten zum Ablauf eines Kalendermonats kündigen, frühestens jedoch zum Ende der Mindestvertragsdauer.
Es wird kein Pauschalfestpreis vereinbart; die Vergütungen werden gesondert ausgewiesen und ergeben sich aus der Vergütungszusammenstellung in Anlage 6. Personenbezogene Leistungen können nach Aufwand mit vereinbarten Tagessätzen abgerechnet werden. Service-Level-Anforderungen sind in einem gesonderten SLA (Anlage 2) geregelt. In Datenschutzfragen hat die Muster-AVV bzw. eine individuelle AVV Vorrang vor allen übrigen Vertragsbestandteilen.
Das Vergabeverfahren trägt die Nummer 2026-09-11615. Konkrete Daten für Bekanntmachung, Bieterfragen, Angebotsfrist, Bindefrist oder geplanten Zuschlag sind in den vorliegenden Unterlagen nicht genannt. Der Vertrag tritt jeweils mit Erteilung des Zuschlags auf das wirtschaftlichste Angebot in Kraft. Ein Projektteam der DIHK übernimmt die Gesamtsteuerung und wird durch einen 'Lenkungskreis Digitales Prüfen' mit IHK-Vertreterinnen und Vertretern begleitet.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
DIHK | Deutsche Industrie und Handelskammer ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 10178 Berlin.
Der DIHK beschafft eine digitale Prüfungsplattform, die bundesweit von 79 IHKs für die Durchführung von jährlich rund 500.000 Ausbildungsprüfungen in 230 Berufen sowie etwa 280.000 weiterer Prüfungen genutzt werden soll. Im Mittelpunkt steht zunächst die Digitalisierung der schriftlichen Ausbildungsprüfungen, die weiterhin in beaufsichtigten Prüfungsräumen stattfinden. Die Leistung umfasst die IHK-spezifische Anpassung bzw. das Customizing einer bestehenden Softwarelösung (durch den Auftragnehmer bereitgestellt) sowie gegebenenfalls ergänzende Entwicklungsleistungen.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 08.12.2026.
Das Vergabeverfahren trägt die Nummer 2026-09-11615. Konkrete Daten für Bekanntmachung, Bieterfragen, Angebotsfrist, Bindefrist oder geplanten Zuschlag sind in den vorliegenden Unterlagen nicht genannt. Der Vertrag tritt jeweils mit Erteilung des Zuschlags auf das wirtschaftlichste Angebot in Kraft. Ein Projektteam der DIHK übernimmt die Gesamtsteuerung und wird durch einen 'Lenkungskreis Digitales Prüfen' mit IHK-Vertreterinnen und Vertretern begleitet.
Die Plattform muss den vollständigen Prüfungsprozess digital und medienbruchfrei abbilden, einschließlich Vorbereitung, Durchführung, Korrektur und Nachbereitung. Die Plattform muss mandantenfähig für alle 79 IHKs mit strikter Mandantentrennung sein. Identity and Access Management muss für verschiedene Rollen (Prüfungssachbearbeitung, Prüfungsaufsicht, Prüflinge, Aufgabenersteller, Prüferinnen und Prüfer) implementiert werden. Neue Aufgaben- und Prüfungsformate sowie randomisierte Prüfungen müssen entwickelt und implementiert werden können. Der Auftragnehmer muss den BSI C5-Kriterienkatalog (Basiskriterien) einhalten und dies auf Anforderung erklären können.
Es werden zwei aufeinander abgestimmte EVB-IT-Verträge geschlossen: ein Erstellungsvertrag für Anpassungs- und Entwicklungsleistungen sowie ein Cloudvertrag für Betrieb und Hosting. Die Mindestvertragsdauer beträgt jeweils 48 Kalendermonate. Der Auftragnehmer kann den Vertrag mit einer Frist von 36 Monaten zum Ablauf eines Kalendermonats kündigen, frühestens jedoch zum Ende der Mindestvertragsdauer. Es wird kein Pauschalfestpreis vereinbart; die Vergütungen werden gesondert ausgewiesen und ergeben sich aus der Vergütungszusammenstellung in Anlage 6. Personenbezogene Leistungen können nach Aufwand mit vereinbarten Tagessätzen abgerechnet werden.
Die Vergabeunterlagen rufen Sie beim Auftraggeber ab, ueber die in der Bekanntmachung genannte Vergabeplattform. Diese Seite fasst die oeffentlichen Eckdaten des Verfahrens zusammen (Gegenstand, Auftraggeber, Verfahrensart, Fristen) und verweist auf die Bekanntmachung.
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