Beauftragt wird der Abbau der Wechselausstellung 'Nach Hitler' am Standort Bonn, der Transport der Ausstellungsarchitektur nach Leipzig sowie der Wiederaufbau in angepasster Grundrissgeometrie im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig. Dabei sind teilweise Ausstellungselemente zu entsorgen und neue Elemente herzustellen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Bauleistungen |
| Erfüllungsort | Bonn |
| vergabe@hdg.de Freischalten | |
| Telefon | +49 228 9165345 Freischalten |
| Website | www.evergabe-online.de Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 63 KB | |
| Sonstige | 34 KB | |
| Formblatt | 24 KB | |
| Formblatt | 20 KB | |
| Formblatt | 32 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 282 KB | |
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| Vertrag | 60 KB | |
| Vertrag | 2.2 MB | |
| Formblatt | 55 KB | |
| Sonstige | 45 KB | |
| Sonstige | 41 KB | |
| Sonstige | 11.6 MB | |
| Sonstige | 704 KB | |
| Sonstige | 11.1 MB | |
| Sonstige | 2.1 MB | |
| Sonstige | 28.1 MB | |
| Sonstige | 10.8 MB | |
| Sonstige | 28.6 MB | |
| Sonstige | 14.8 MB | |
| Sonstige | 5.9 MB | |
| Sonstige | 570 KB | |
| Sonstige | 119 KB | |
| Sonstige | 174 KB | |
| Sonstige | 436 KB | |
| Sonstige | 536 KB | |
| Sonstige | 576 KB | |
| Sonstige | 2.4 MB | |
| Sonstige | 10.2 MB | |
| Sonstige | 5.3 MB | |
| Sonstige | 4.0 MB | |
| Sonstige | 6.8 MB | |
| Sonstige | 2.8 MB | |
| Plan | 28 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftragnehmer baut die Wechselausstellung 'Nach Hitler' am Hauptstandort der Stiftung Haus der Geschichte in Bonn ab. Die Ausstellungsarchitektur umfasst Lamellenwände mit integrierten Modulen, Vitrinen, Medienstationen, Pulte, Sockel, Podeste, Großbilder aus textilen Streifen sowie abgehängte Banner. Einzelne grafische Elemente aus kaschierten Acrylplatten sind gesondert zu demontieren und separat zu verpacken.
Alle Bauteile werden anschließend in das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig transportiert. Dort erfolgt der Wiederaufbau auf einer Fläche von ca. 400 qm im Wechselausstellungsraum im 3. Obergeschoss in einer geänderten, kleineren Grundrissgeometrie. Punktuell entfallen Vitrinen und Wandelemente; zugleich sind neue Ausstellungselemente herzustellen und bestehende Elemente umzubauen.
Der Leistungszeitraum reicht vom 18. Januar 2027 bis zum 12. März 2027 mit verbindlichen Zwischenterminen für Abbauende, Transportabschluss und Aufbaufertigstellung.
Der Vertrag tritt mit Zuschlagserteilung in Kraft und endet ohne gesonderte Kündigung nach Leistungserbringung. Die Vergütung erfolgt als Pauschalfestpreis, der alle erforderlichen Leistungen, Baustoffe, Geräte, Nebenkosten und die verantwortliche Bauleitung abgilt und auch bei Lohn- oder Materialkostensteigerungen während der Bauzeit unverändert bleibt. Die Gültigkeit der Preise für Nachträge und Folgeaufträge ist bis zum 30.
April 2027 festgelegt. Teilzahlungen sind gestaffelt vorgesehen: 10 Prozent nach Vergabe, 40 Prozent nach Abbau und Transport, 40 Prozent nach Abschluss des Aufbaus und Abnahme sowie 10 Prozent als Schlusszahlung nach mängelfreier Übergabe. Nachträge bedürfen einer vorherigen Vereinbarung in Textform. Bei Verzug am Fertigstellungstermin fällt eine Vertragsstrafe von 0,2 Prozent der Nettoauftragssumme je Werktag an, begrenzt auf maximal 5 Prozent.
Kündigungsrechte richten sich nach §§ 8 und 9 VOB/B sowie vertraglichen Sonderkündigungsrechten bei Korruption und Verstößen gegen das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz.
Die Ausschreibung erfolgt als öffentliche Ausschreibung nach § 3 Nr. 1 VOB/A. Bieterfragen sind mindestens sieben Tage vor Ablauf der Angebotsfrist schriftlich an vergabe@hdg.de zu richten. Die Angebotsfrist endet am 29. Oktober 2026 um 12.00 Uhr; die Öffnung der Angebote findet am gleichen Tag um 13.00 Uhr in Bonn statt. Die Zuschlags- und Bindefrist endet am 20. November 2026.
Die Leistungsausführung ist für den Zeitraum vom 18. Januar 2027 bis zum 12. März 2027 geplant.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Bonn.
Der Auftragnehmer baut die Wechselausstellung 'Nach Hitler' am Hauptstandort der Stiftung Haus der Geschichte in Bonn ab. Die Ausstellungsarchitektur umfasst Lamellenwände mit integrierten Modulen, Vitrinen, Medienstationen, Pulte, Sockel, Podeste, Großbilder aus textilen Streifen sowie abgehängte Banner. Einzelne grafische Elemente aus kaschierten Acrylplatten sind gesondert zu demontieren und separat zu verpacken. Alle Bauteile werden anschließend in das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig transportiert. Dort erfolgt der Wiederaufbau auf einer Fläche von ca. 400 qm im Wechselausstellungsraum im 3. Obergeschoss in einer geänderten, kleineren Grundrissgeometrie.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 29.10.2026.
Die Ausschreibung erfolgt als öffentliche Ausschreibung nach § 3 Nr. 1 VOB/A. Bieterfragen sind mindestens sieben Tage vor Ablauf der Angebotsfrist schriftlich an vergabe@hdg.de zu richten. Die Angebotsfrist endet am 29. Oktober 2026 um 12.00 Uhr; die Öffnung der Angebote findet am gleichen Tag um 13.00 Uhr in Bonn statt. Die Zuschlags- und Bindefrist endet am 20. November 2026. Die Leistungsausführung ist für den Zeitraum vom 18. Januar 2027 bis zum 12. März 2027 geplant.
Der Abbau der Ausstellung in Bonn muss bis zum 22. Januar 2027 abgeschlossen sein. Der Transport der Ausstellungsarchitektur muss bis zum 29. Januar 2027 abgeschlossen sein. Der Aufbau der Ausstellungsarchitektur in Leipzig muss bis zum 12. März 2027 fertiggestellt sein; dieser Termin ist Vertragsfrist. Das ausführende Personal muss fachlich entsprechend ausgebildet sein. Mindestens drei Mitarbeitende müssen seit mindestens einem Jahr fest angestellt und mit handwerklicher oder technischer Qualifikation ausgestattet sein.
Der Vertrag tritt mit Zuschlagserteilung in Kraft und endet ohne gesonderte Kündigung nach Leistungserbringung. Die Vergütung erfolgt als Pauschalfestpreis, der alle erforderlichen Leistungen, Baustoffe, Geräte, Nebenkosten und die verantwortliche Bauleitung abgilt und auch bei Lohn- oder Materialkostensteigerungen während der Bauzeit unverändert bleibt. Die Gültigkeit der Preise für Nachträge und Folgeaufträge ist bis zum 30. April 2027 festgelegt. Teilzahlungen sind gestaffelt vorgesehen: 10 Prozent nach Vergabe, 40 Prozent nach Abbau und Transport, 40 Prozent nach Abschluss des Aufbaus und Abnahme sowie 10 Prozent als Schlusszahlung nach mängelfreier Übergabe.
Aus den Unterlagen haben wir 7 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Nachweis eines Meisterbetriebes oder vergleichbares Fachstudium.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.