Vergeben werden Elektroarbeiten und die Installation einer Lichtdecke im Rahmen der Neugestaltung von Foyer und Garderoben des Jüdischen Museums Berlin. Das Leistungsverzeichnis umfasst unter anderem Kabel und Leitungen, Demontagen, Elektrotechnik, Lichtsteuerung, Beleuchtung, Inbetriebnahme, Verlegesysteme sowie strukturierte Verkabelung für Telefon- und Datennetz.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Bauleistungen |
| Erfüllungsort | Berlin |
| g.boettcher@jmberlin.de Freischalten | |
| Telefon | +49 30 25 993-558 Freischalten |
| Website | https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=903805 Freischalten |
| Sonstige | 1.0 MB | |
| Sonstige | 51 KB | |
| Sonstige | 219 KB | |
| Sonstige | 29 KB | |
| Sonstige | 858 KB | |
| Sonstige | 58 KB | |
| Plan | 96 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenGegenstand der Beauftragung sind Elektroarbeiten und die Errichtung einer Lichtdecke im Zuge der Neugestaltung von Foyer und Garderobenbereichen des Jüdischen Museums Berlin, Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin. Das Leistungsverzeichnis ist in neun Untertitel gegliedert: Allgemeines, Kabel und Leitungen, Demontagen und Entsorgung, Elektrotechnik, Lichtsteuerung, Beleuchtung, Inbetriebnahme sowie Dokumentation und Sonstiges, Verlegesysteme und strukturierte Verkabelung für Telefon- und Datennetz.
Neben der eigentlichen Installation sind auch Demontagen bestehender Anlagen sowie die vollständige Inbetriebnahme und Dokumentation der neuen Anlagen geschuldet. Der Ausführungsbeginn ist für den 25.01.2027 geplant, das Ausführungsende für den 10.09.2027. Die Arbeiten finden in einem in Betrieb befindlichen, sicherheitsgefährdeten Museumsobjekt statt, das besonderen Zutritts- und Sicherheitsanforderungen unterliegt.
Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen gemäß ausgefülltem Leistungsverzeichnis; alle Einzelpreise sind netto in EUR mit maximal drei Nachkommastellen einzutragen. Als Sicherheitseinbehalt werden 10 % des Rechnungsbetrags einbehalten. Eine Vertragsstrafe ist in den Unterlagen nicht ausgewiesen (Angabe '--'). Eine Skontovereinbarung ist nicht getroffen (Angabe '--'). Vertragsgrundlage sind die in der Leistungsbeschreibung eingefügten Allgemeinen, Zusätzlichen, Technischen und Besonderen Vertragsbedingungen.
Änderungen oder Alternativen zum Leistungsverzeichnis haben nur dann Gültigkeit, wenn sie schriftlich vereinbart werden. Die Zuschlagsfrist endet am 16.12.2026.
Die Unterlagen wurden am 02.11.2026 erstellt. Angebote sind bis zum 17.11.2026, 10:00 Uhr, einzureichen. Die Zuschlagsfrist endet am 16.12.2026. Der geplante Ausführungsbeginn ist der 25.01.2027, das geplante Ausführungsende der 10.09.2027. Das Vergabeverfahren wird als Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Für den Fall fehlender Angebotsabgabe werden Bieter gebeten, die Vergabestelle baldmöglichst zu unterrichten.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Stiftung Jüdisches Museum Berlin ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Berlin.
Gegenstand der Beauftragung sind Elektroarbeiten und die Errichtung einer Lichtdecke im Zuge der Neugestaltung von Foyer und Garderobenbereichen des Jüdischen Museums Berlin, Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin. Das Leistungsverzeichnis ist in neun Untertitel gegliedert: Allgemeines, Kabel und Leitungen, Demontagen und Entsorgung, Elektrotechnik, Lichtsteuerung, Beleuchtung, Inbetriebnahme sowie Dokumentation und Sonstiges, Verlegesysteme und strukturierte Verkabelung für Telefon- und Datennetz. Neben der eigentlichen Installation sind auch Demontagen bestehender Anlagen sowie die vollständige Inbetriebnahme und Dokumentation der neuen Anlagen geschuldet.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 17.11.2026.
Die Unterlagen wurden am 02.11.2026 erstellt. Angebote sind bis zum 17.11.2026, 10:00 Uhr, einzureichen. Die Zuschlagsfrist endet am 16.12.2026. Der geplante Ausführungsbeginn ist der 25.01.2027, das geplante Ausführungsende der 10.09.2027. Das Vergabeverfahren wird als Beschränkte Ausschreibung ohne Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Für den Fall fehlender Angebotsabgabe werden Bieter gebeten, die Vergabestelle baldmöglichst zu unterrichten.
Alle Unterlagen sind vollständig ausgefüllt mit Stempel und Unterschrift einzureichen Dem Angebot ist eine gültige Freistellungsbescheinigung (Bauabzugsteuer) beizulegen Dem Angebot ist ein vollständiger und aktueller Eignungsnachweis (z.B. PQ) beizulegen Bau- und Abbruchabfälle sind getrennt zu erfassen und einer sachgerechten Entsorgung zuzuführen; Nachweise nach Kreislaufwirtschaftsgesetz i.V.m.
Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen gemäß ausgefülltem Leistungsverzeichnis; alle Einzelpreise sind netto in EUR mit maximal drei Nachkommastellen einzutragen. Als Sicherheitseinbehalt werden 10 % des Rechnungsbetrags einbehalten. Eine Vertragsstrafe ist in den Unterlagen nicht ausgewiesen (Angabe '--'). Eine Skontovereinbarung ist nicht getroffen (Angabe '--'). Vertragsgrundlage sind die in der Leistungsbeschreibung eingefügten Allgemeinen, Zusätzlichen, Technischen und Besonderen Vertragsbedingungen. Änderungen oder Alternativen zum Leistungsverzeichnis haben nur dann Gültigkeit, wenn sie schriftlich vereinbart werden. Die Zuschlagsfrist endet am 16.12.2026.
Aus den Unterlagen haben wir 9 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Die Vergabeunterlagen rufen Sie beim Auftraggeber ab, ueber die in der Bekanntmachung genannte Vergabeplattform. Diese Seite fasst die oeffentlichen Eckdaten des Verfahrens zusammen (Gegenstand, Auftraggeber, Verfahrensart, Fristen) und verweist auf die Bekanntmachung.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.