Der Umweltbetrieb Bremen beschafft die externe Gestellung einer gefahrgutbeauftragten Person gemäß Gefahrgutbeauftragtenverordnung. Die Leistung umfasst die Überwachung der Gefahrgutvorschriften, Beratung, Schulungen und Begehungen an zwei Standorten in Bremen. Der Vertrag wird für eine Laufzeit von vier Jahren geschlossen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | nicht angegeben |
| Kategorie | Dienstleistungen |
| Erfüllungsort | Bremen |
| vergabestelle@ubbremen.de Freischalten | |
| Telefon | +49 421 36159434 Freischalten |
| Website | https://vergabe.bremen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 32 KB | |
| Verfahrensunterlage | 2.1 MB | |
| Verfahrensunterlage | 22 KB | |
| Bekanntmachung | 468 KB | |
| Formblatt | 638 KB | |
| Sonstige | 125 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 105 KB | |
| Vertrag | 482 KB | |
| Vertrag | 18 KB | |
| Sonstige | 743 KB | |
| Sonstige | 682 KB | |
| Sonstige | 176 KB | |
| Sonstige | 338 KB | |
| Sonstige | 288 KB | |
| Sonstige | 305 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Umweltbetrieb Bremen, ein Eigenbetrieb der Stadtgemeinde Bremen, benötigt eine extern gestellte gefahrgutbeauftragte Person gemäß Gefahrgutbeauftragtenverordnung. Die Leistung erstreckt sich auf zwei Standorte: das Krematorium in der Habenhauser Landstraße 70 in Bremen und den Betriebshof Mitte in An Krietes Park 3 in Bremen. Zu den Aufgaben gehören die Überwachung der Gefahrgutvorschriften gemäß Paragraph 8 GbV sowie die Betreuung der beteiligten Personen.
Am Standort Krematorium sind jährlich vier Stunden für Schulung und Begehung vorgesehen, am Betriebshof Mitte fünf Stunden für Schulung und Begehung sowie drei weitere Stunden für eine zweite jährliche Begehung ohne Schulung. Zusätzlich umfasst die Leistung eine pauschale jährliche Vergütung (Position 1.1.10) für die laufenden Aufgaben der gefahrgutbeauftragten Person. Über die gesamte Vertragslaufzeit von vier Jahren ergeben sich daraus 16 Stunden für das Krematorium, 20 Stunden für die erste Begehung und Schulung am Betriebshof Mitte und 12 Stunden für die zweite jährliche Begehung am Betriebshof Mitte.
Zur Leistung gehören auch die Beratung bei Verpackungsfragen, das Erstellen von Checklisten sowie die Erstellung des jährlichen Berichts gemäß Paragraph 8 Absatz 5 der Gefahrgutbeauftragtenverordnung.
Der Vertrag wird für eine Laufzeit von vier Jahren geschlossen. Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen, wobei eine Jahrespauschale für die laufenden Aufgaben (Mengeneinheit 'A', Menge 4 für vier Jahre) sowie Stundensätze für Schulungen und Begehungen vorgesehen sind. Die Preise sind ohne Umsatzsteuer anzugeben; der Umsatzsteuerbetrag wird am Schluss hinzugefügt. Eine Sicherheitsleistung ist vorgesehen, sofern die Auftragssumme mindestens 50.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt und dies ausnahmsweise erforderlich erscheint.
Vertragsstrafen für Verzug sind grundsätzlich im Formblatt 634 vorgesehen, jedoch wurden die konkreten Prozentsätze in den Unterlagen nicht ausgefüllt. Vorauszahlungen werden nicht geleistet. Die Leistung wird förmlich abgenommen.
Die Bekanntmachung trägt das Datum 12.10.2026 und wurde unter der Vergabenummer UBB-2026-0095 veröffentlicht. Es handelt sich um eine öffentliche Ausschreibung nach UVgO. Eine konkrete Angebotsfrist ist in den vorliegenden Unterlagen nicht angegeben; Angebote sind elektronisch über die Vergabeplattform der Vergabestelle einzureichen. Der Auftraggeber fordert für den vorgesehenen Zuschlagsempfänger ab einer Auftragssumme von mehr als 30.000 Euro einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz an.
Konkrete Daten für Zuschlag oder Leistungsbeginn sind in den vorliegenden Unterlagen nicht genannt.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Umweltbetrieb Bremen ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Bremen.
Der Umweltbetrieb Bremen, ein Eigenbetrieb der Stadtgemeinde Bremen, benötigt eine extern gestellte gefahrgutbeauftragte Person gemäß Gefahrgutbeauftragtenverordnung. Die Leistung erstreckt sich auf zwei Standorte: das Krematorium in der Habenhauser Landstraße 70 in Bremen und den Betriebshof Mitte in An Krietes Park 3 in Bremen. Zu den Aufgaben gehören die Überwachung der Gefahrgutvorschriften gemäß Paragraph 8 GbV sowie die Betreuung der beteiligten Personen. Am Standort Krematorium sind jährlich vier Stunden für Schulung und Begehung vorgesehen, am Betriebshof Mitte fünf Stunden für Schulung und Begehung sowie drei weitere Stunden für eine zweite jährliche Begehung ohne Schulung.
Die Bekanntmachung trägt das Datum 12.10.2026 und wurde unter der Vergabenummer UBB-2026-0095 veröffentlicht. Es handelt sich um eine öffentliche Ausschreibung nach UVgO. Eine konkrete Angebotsfrist ist in den vorliegenden Unterlagen nicht angegeben; Angebote sind elektronisch über die Vergabeplattform der Vergabestelle einzureichen. Der Auftraggeber fordert für den vorgesehenen Zuschlagsempfänger ab einer Auftragssumme von mehr als 30.000 Euro einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz an. Konkrete Daten für Zuschlag oder Leistungsbeginn sind in den vorliegenden Unterlagen nicht genannt.
Die gefahrgutbeauftragte Person muss gemäß Gefahrgutbeauftragtenverordnung zugelassen sein und Fachkunde sowie Zuverlässigkeit nachweisen. Es sind mindestens zwei Referenzen vergleichbarer Leistungen aus den letzten drei Jahren vorzulegen. Die Rufbereitschaft für Gefahrgutfragen und Zwischenfälle muss montags bis freitags von 6:45 Uhr bis 15:45 Uhr gewährleistet sein. Der jährliche Bericht gemäß Paragraph 8 Absatz 5 der Gefahrgutbeauftragtenverordnung ist zu erstellen. Schulungen und Begehungen sind an beiden Standorten in den vorgesehenen Stundenumfängen durchzuführen. Checklisten für beteiligte Personen, Disponenten und Einsatzleiter sind zu erstellen.
Der Vertrag wird für eine Laufzeit von vier Jahren geschlossen. Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen, wobei eine Jahrespauschale für die laufenden Aufgaben (Mengeneinheit 'A', Menge 4 für vier Jahre) sowie Stundensätze für Schulungen und Begehungen vorgesehen sind. Die Preise sind ohne Umsatzsteuer anzugeben; der Umsatzsteuerbetrag wird am Schluss hinzugefügt. Eine Sicherheitsleistung ist vorgesehen, sofern die Auftragssumme mindestens 50.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt und dies ausnahmsweise erforderlich erscheint. Vertragsstrafen für Verzug sind grundsätzlich im Formblatt 634 vorgesehen, jedoch wurden die konkreten Prozentsätze in den Unterlagen nicht ausgefüllt.
Aus den Unterlagen haben wir 4 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Zugelassene gefahrgutbeauftragte Person mit Nachweis der Fachkunde und Zuverlässigkeit.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.