Hochdruckwasserstrahlreinigung der Schleusenkammer Geisling an der Bundeswasserstraße Donau bei km 2354,000. Zu reinigen sind Betonwandflächen, Schleusensohle, Umläufe, Ober- und Unterwassertore (Innen- und Außenseiten sowie Hohlräume), Dammbalkentaschen und Tosbecken. Die Reinigung dient der Vorbereitung einer Bauwerksprüfung und soll mittels Hochdruckwasserstrahlverfahren bis 240 bar erfolgen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Regensburg |
| vergabestelle.wsa-dmdk@wsv.bund.de Freischalten | |
| Website | https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=896923 Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 106 KB | |
| Verfahrensunterlage | 79 KB | |
| Formblatt | 117 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 59 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 154 KB | |
| Vertrag | 78 KB | |
| Vertrag | 40 KB | |
| Vertrag | 13 KB | |
| Sonstige | 78 KB | |
| Sonstige | 52 KB | |
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| Sonstige | 61 KB | |
| Sonstige | 67 KB | |
| Formblatt | 747 KB | |
| Sonstige | 80 KB | |
| Sonstige | 129 KB | |
| Formblatt | 317 KB | |
| Formblatt | 437 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftragnehmer hat die Schleusenkammer Geisling an der Donau (km 2354,000) mittels Hochdruckwasserstrahlverfahren (bis 240 bar) zu reinigen. Zu reinigen sind Betonwandflächen, Schleusensohle, Umläufe im Ober- und Unterwasser, das Tosbecken, die vier Stemmtore (Innen- und Außenseiten sowie Hohlräume) und die Dammbalkentaschen. Die Stemmtore sind hohle, begehbare Stahlwasserbaukörper in Schweißkonstruktion mit Kontrollgängen; die Hohlräume sind nur unter erschwerten Bedingungen über eine obere Einstiegsöffnung zugänglich.
Mit Schlamm in Höhe von ca. 1,50 m im unteren Torbereich und ca. 20 cm im Obertorbereich ist zu rechnen; der Schlamm ist mittels Schlammpumpe oder Bobcat mit Schüttmulden aus der Kammer zu entfernen. Die Trockenlegung der Schleuse sowie der Einbau eines Treppenturmes erfolgen durch den Auftraggeber. Die Reinigung hat innerhalb von 8 Wochenarbeitstagen inklusive Wochenende zu erfolgen.
Der voraussichtliche Beginn liegt am 7. April 2027 nach Freigabe des Treppenturmes, die Baustelleneinrichtung beginnt voraussichtlich am 6. April 2027.
Die Angebotspreise sind Festpreise; Mehr- oder Minderkosten infolge von Lohn- und Stoffpreisänderungen werden nicht erstattet. Das Vergütungsmodell basiert auf Einheitspreisen. Baubeginn ist vertraglich auf den 5. April 2027 und Bauende auf den 15. April 2027 festgelegt. Zuschläge für Sonntagsarbeit sind nicht gesondert vergütet und in die Einheitspreise einzurechnen. Mängelansprüche richten sich nach den gesetzlichen Verjährungsfristen des BGB.
Die Abnahme erfolgt nach Fertigstellung der Leistung bzw. Teilleistung. Gerichtsstand ist Bonn.
Der voraussichtliche Beginn der Maßnahme ist der 5. April 2027 mit der Trockenlegung durch den Auftraggeber. Die Baustelleneinrichtung durch den Auftragnehmer kann bereits in der KW 13 in Absprache mit dem Auftraggeber erfolgen, spätestens voraussichtlich am 6. April 2027. Die eigentliche Reinigung beginnt nach Freigabe des Treppenturmes am 7. April 2027. Das vertragliche Bauende ist der 15.
April 2027. Eine Ortsbesichtigung vor Angebotsabgabe ist möglich und sinnvoll; Termine sind über die e-Plattform zu vereinbaren. Konkrete Fristen für Angebotabgabe oder Bieterfragen sind den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Donau MDK ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Regensburg.
Der Auftragnehmer hat die Schleusenkammer Geisling an der Donau (km 2354,000) mittels Hochdruckwasserstrahlverfahren (bis 240 bar) zu reinigen. Zu reinigen sind Betonwandflächen, Schleusensohle, Umläufe im Ober- und Unterwasser, das Tosbecken, die vier Stemmtore (Innen- und Außenseiten sowie Hohlräume) und die Dammbalkentaschen. Die Stemmtore sind hohle, begehbare Stahlwasserbaukörper in Schweißkonstruktion mit Kontrollgängen; die Hohlräume sind nur unter erschwerten Bedingungen über eine obere Einstiegsöffnung zugänglich. Mit Schlamm in Höhe von ca. 1,50 m im unteren Torbereich und ca.
Der voraussichtliche Beginn der Maßnahme ist der 5. April 2027 mit der Trockenlegung durch den Auftraggeber. Die Baustelleneinrichtung durch den Auftragnehmer kann bereits in der KW 13 in Absprache mit dem Auftraggeber erfolgen, spätestens voraussichtlich am 6. April 2027. Die eigentliche Reinigung beginnt nach Freigabe des Treppenturmes am 7. April 2027. Das vertragliche Bauende ist der 15. April 2027. Eine Ortsbesichtigung vor Angebotsabgabe ist möglich und sinnvoll; Termine sind über die e-Plattform zu vereinbaren. Konkrete Fristen für Angebotabgabe oder Bieterfragen sind den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen.
Reinigung mittels Hochdruckwasserstrahlverfahren bis zu 240 bar Reinigung der Torhohlräume der Stemmtore mit C-Strahlrohren wegen Schlammaushärtung Entfernung von Schlamm aus der Schleusenkammer mittels Schlammpumpe oder Bobcat mit Schüttmulden; Förderhöhe ca. 20 m Alle Reinigungsarbeiten sind innerhalb von 8 Wochenarbeitstagen inklusive Wochenende zu erbringen Wasserversorgung hat aus der Donau zu erfolgen; ggf. erforderliche Filteranlagen sind vom Auftragnehmer selbst zu stellen und werden nicht gesondert vergütet Baustelleneinrichtung (Unterkunft, Lager- und Waschräume, Toiletten, alle erforderlichen Geräte) ist vollständig vom Auftragnehmer zu stellen
Die Angebotspreise sind Festpreise; Mehr- oder Minderkosten infolge von Lohn- und Stoffpreisänderungen werden nicht erstattet. Das Vergütungsmodell basiert auf Einheitspreisen. Baubeginn ist vertraglich auf den 5. April 2027 und Bauende auf den 15. April 2027 festgelegt. Zuschläge für Sonntagsarbeit sind nicht gesondert vergütet und in die Einheitspreise einzurechnen. Mängelansprüche richten sich nach den gesetzlichen Verjährungsfristen des BGB. Die Abnahme erfolgt nach Fertigstellung der Leistung bzw. Teilleistung. Gerichtsstand ist Bonn.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
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