Der Auftraggeber beschafft Tiefbauleistungen zur touristischen Erschließung des Tbilisser Platzes und der Saarwiesen unterhalb des Saarländischen Staatstheaters in Saarbrücken. Die Leistung umfasst die Verlegung von Abwasserkanälen, Wasser- und Stromleitungen sowie die Errichtung einer Pumpstation und die Aufstellung eines WC-Containers.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Saarbrücken |
| zke.geschaeftszimmer@saarbruecken.de Freischalten | |
| Telefon | 0681 905-7024 Freischalten |
| Website | https://saarvpsl.vmstart.de/NetServer/PublicationControllerServlet?fun Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 199 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 6.0 MB | |
| Leistungsverzeichnis | 3.9 MB | |
| Sonstige | 1.3 MB | |
| Formblatt | 679 KB | |
| GAEB-Datei | 814 KB | |
| Sonstige | 1.1 MB | |
| Formblatt | 792 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenGegenstand der Leistung ist die Verlegung von Schmutzwasserkanälen (PVC-U DN 150, ca. 360 m), einer Druckleitung (PE-HD DA 63, ca. 100 m) sowie einer Wasserversorgungsleitung (PE-HD DA 63, ca. 350 m) mit 10 Unterflurhydranten und einem Trinkwasserbrunnen im Bereich Tbilisser Platz und Saarwiesen in Saarbrücken-St. Johann. Darüber hinaus sind 14 Fertigteilschächte DN 1000, ein Pumpwerk sowie Kabelleerrohre (DA 110, ca.
400 m) und Niederspannungskabel (NAYY-J, ca. 800 m) zu verlegen. Die Tiefbauarbeiten umfassen das Aufnehmen und Wiedereinbauen von Natursteinpflaster (ca. 900 m²), Erdaushub (ca. 2.250 m³) sowie den Ein- und Rückbau von Verbau. Ein WC-Container ist zu liefern und aufzustellen. Die Maßnahme gliedert sich in mindestens zwei Bauabschnitte; Bauabschnitt 1 umfasst die Saarwiesen unterhalb des Staatstheaters, Bauabschnitt 2 den Tbilisser Platz.
Die Baustelle ist über die Schillerplatz Straße erreichbar und unterliegt besonderen Einschränkungen hinsichtlich der Freihaltung von Rettungswegen.
Der Vertrag wird auf Basis von Einheitspreisen abgerechnet (VOB/B, Ausgabe 2016). Preisnachlässe ohne Bedingung auf die Abrechnungssumme sind möglich und werden bei der Wertung berücksichtigt. Besondere Vertragsbedingungen (Formblatt 214) sowie Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen des ZKE sind Vertragsbestandteil. Eine geotechnische Stellungnahme des ZKE ist ebenfalls Vertragsbestandteil.
Vertragsstrafen oder Optionsrechte sind in den vorliegenden Unterlagen nicht explizit ausgewiesen. Die Tariftreue- und Mindestlohnverpflichtung ist durch Unterzeichnung der Verpflichtungserklärung zu bestätigen.
Die Aufforderung zur Angebotsabgabe wurde am 04.09.2026 versandt. Die Angebotsfrist endet am 22.09.2026 um 10:00 Uhr. Der Eröffnungstermin findet ebenfalls am 22.09.2026 um 10:00 Uhr in Raum 3.03a beim ZKE, Gaschhübel 1, 66113 Saarbrücken statt. Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Die Bindefrist endet am 16.10.2026. Ein konkretes Datum für den geplanten Zuschlag oder den Baubeginn ist in den Unterlagen nicht genannt.
Die Leistungsbeschreibung ist klar in Bauabschnitte gegliedert und enthält detaillierte Mengenangaben, was eine solide Kalkulations- und Vergleichsgrundlage schafft. Die explizite Anforderung, Erschwernisse wie das tägliche Umsetzen von Material für die Freihaltung der Rettungswege in die Einheitspreise einzukalkulieren, ist ein nachahmenswürdiges Muster, das spätere Nachtragsstreitigkeiten vermeidet.
Die Regelung zur Abfallseparierung und Beprobung durch den Auftraggeber bei gleichzeitiger Transportpflicht des Auftragnehmers ist klar abgegrenzt und übertragbar. Der Bonus für Werkstätten für Behinderte (15 Prozent) ist als soziales Kriterium im Rahmen einer reinen Preiswertung ein beachtenswertes Mittel, das auch andere Vergabestellen einsetzen können. Der Verzicht auf Losaufteilung trotz mehrerer Gewerke (Kanal, Wasser, Strom) sollte bei vergleichbaren Maßnahmen begründet werden, da eine Losaufteilung dem Mittelstandsgedanken Rechnung tragen würde.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
ZKE- Zentraler kommunaler Entsorgungsbetrieb der Landeshauptstadt Saarbrücken ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Saarbrücken.
Gegenstand der Leistung ist die Verlegung von Schmutzwasserkanälen (PVC-U DN 150, ca. 360 m), einer Druckleitung (PE-HD DA 63, ca. 100 m) sowie einer Wasserversorgungsleitung (PE-HD DA 63, ca. 350 m) mit 10 Unterflurhydranten und einem Trinkwasserbrunnen im Bereich Tbilisser Platz und Saarwiesen in Saarbrücken-St. Johann. Darüber hinaus sind 14 Fertigteilschächte DN 1000, ein Pumpwerk sowie Kabelleerrohre (DA 110, ca. 400 m) und Niederspannungskabel (NAYY-J, ca. 800 m) zu verlegen. Die Tiefbauarbeiten umfassen das Aufnehmen und Wiedereinbauen von Natursteinpflaster (ca. 900 m²), Erdaushub (ca. 2.250 m³) sowie den Ein- und Rückbau von Verbau. Ein WC-Container ist zu liefern und aufzustellen.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 22.09.2026.
Die Aufforderung zur Angebotsabgabe wurde am 04.09.2026 versandt. Die Angebotsfrist endet am 22.09.2026 um 10:00 Uhr. Der Eröffnungstermin findet ebenfalls am 22.09.2026 um 10:00 Uhr in Raum 3.03a beim ZKE, Gaschhübel 1, 66113 Saarbrücken statt. Angebote sind ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Die Bindefrist endet am 16.10.2026. Ein konkretes Datum für den geplanten Zuschlag oder den Baubeginn ist in den Unterlagen nicht genannt.
Abwasserkanäle sind als PVC-U Hochlastrohr (HL) mit einer Ringsteifigkeit von mindestens 12 kN/m auszuführen Farbliche Trennung der Rohre: blau für Regenwasser, braun für Schmutz- oder Mischwasser Vor Baubeginn sind örtliche Einweisungen mit allen Versorgungsunternehmen über vorhandene und außer Betrieb genommene Leitungen durchzuführen Alle vorgefundenen Leitungen sind zu sichern und gegen Beschädigungen zu schützen Bäume im Baubereich sind gemäß DIN 18920 und Saarbrücker Baumschutzsatzung zu schützen Feuerwehrzufahrten müssen jederzeit befahrbar gehalten werden; offene Bereiche dürfen zusammenhängend 15 m nicht überschreiten
Der Vertrag wird auf Basis von Einheitspreisen abgerechnet (VOB/B, Ausgabe 2016). Preisnachlässe ohne Bedingung auf die Abrechnungssumme sind möglich und werden bei der Wertung berücksichtigt. Besondere Vertragsbedingungen (Formblatt 214) sowie Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen des ZKE sind Vertragsbestandteil. Eine geotechnische Stellungnahme des ZKE ist ebenfalls Vertragsbestandteil. Vertragsstrafen oder Optionsrechte sind in den vorliegenden Unterlagen nicht explizit ausgewiesen. Die Tariftreue- und Mindestlohnverpflichtung ist durch Unterzeichnung der Verpflichtungserklärung zu bestätigen.
Aus den Unterlagen haben wir 2 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Nachweis zur Eignung nach RAL-GZ 961 entsprechend den besonderen Vertragsbedingungen Ziffer 11.1.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
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