Das BSI beauftragt eine Studie zur Absicherung von Migrationsszenarien bei Datenbanksystemen (Projekt 1028, kurz AMiD). Der Auftragnehmer soll Migrationsstrategien beschreiben, Sicherheitsrisiken und -anforderungen ableiten sowie praktische Migrationen (proprietär zu Open-Source und On-Premises in die Cloud) durchführen und auswerten. Optional sind Leitfäden zur sicheren Migration zu erstellen.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Bonn |
| vergabestelle@bsi.bund.de Freischalten | |
| Telefon | +49 228 99 9582-5876 Freischalten |
| Website | www.bsi.bund.de Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 185 KB | |
| Verfahrensunterlage | 272 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 646 KB | |
| Vertrag | 175 KB | |
| Sonstige | 1.2 MB | |
| Sonstige | 132 KB | |
| Formblatt | 2.4 MB | |
| Formblatt | 878 KB | |
| Sonstige | 181 KB | |
| Sonstige | 21 KB | |
| Sonstige | 1 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenDer Auftragnehmer soll in insgesamt 18 Arbeitspaketen (davon 4 optional) Migrationsszenarien bei Datenbanksystemen analysieren, beschreiben und praktisch erproben. In einer ersten Phase werden Migrationsstrategien sowie Risiken und Sicherheitsanforderungen für zwei Szenarien erarbeitet: Migration von proprietären zu Open-Source-Datenbanksystemen sowie Migration von On-Premises-Datenbanksystemen in die Cloud.
Optional sind je Szenario Leitfäden zur sicheren Migration zu erstellen. In einer zweiten Phase werden die Migrationsszenarien praktisch geplant, durchgeführt und ausgewertet. Auch hier sind optionale Leitfäden zur praktischen Migration vorgesehen. Das Projekt umfasst eine Auftaktbesprechung, mehrere Zwischenpräsentationen (nach Phase A, B und C) sowie eine Abschlusspräsentation.
Die Leistung wird in enger Abstimmung mit dem BSI erbracht. Projektergebnisse sind postalisch und in elektronischer Form zu übergeben. Einsatzort und genaue Laufzeit gehen aus dem Zahlungs- und Meilensteinplan hervor.
Es wird ein Projektvertrag für Studien als Gesamtfestpreisvertrag geschlossen. Die Vergütung versteht sich netto exklusive Umsatzsteuer; die Aufteilung auf die Arbeitspakete ist informatorisch. Reise- und Nebenkosten sind im Festpreis enthalten. Zahlungen erfolgen nach Eintritt der jeweiligen Fälligkeitsvoraussetzungen (Meilenstein, prüffähige Rechnung, bei Werkleistungen auch Abnahme) per Überweisung innerhalb von 30 Tagen.
Der Auftragnehmer gerät ohne Mahnung in Verzug, wenn er einen vereinbarten Termin nicht einhält. Es gelten die VOL/B sowie die VO/PR 30/53 in der bei Vertragsschluss geltenden Fassung. Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers werden ausdrücklich nicht anerkannt.
Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung nach § 9 UVgO vollständig über die E-Vergabe-Plattform des Bundes durchgeführt. Die Angebotsaufforderung wurde am 08.09.2026 versandt. Bieteranfragen und die Einreichung der Angebote erfolgen ausschließlich über die E-Vergabe-Plattform. Konkrete Fristen für Bieterfragen, die Angebotsfrist und die Bindefrist sowie ein geplantes Zuschlagsdatum sind den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen.
Die Leistungsbeschreibung ist klar in Arbeitspakete gegliedert und unterscheidet transparent zwischen Pflicht- und optionalen Leistungen, was die spätere Beauftragung flexibel gestaltet. Die Verwendung der Erweiterten Richtwertmethode mit Leistungspunkten als Zuschlagskriterium ermöglicht eine qualitative Differenzierung der Angebote, setzt aber voraus, dass die qualitativen Kriterien in der Beschreibung trennscharf definiert sind.
Der Gesamtfestpreis mit informatorischer Aufschlüsselung auf Arbeitspakete ist für Studienprojekte verbreitet, birgt aber das Risiko, dass Bieter schwer kalkulieren können, wenn Aufwände je Paket stark variieren. Die Regelung zur elektronischen Rechnungsstellung und zu Meilensteinfristen ist vorbildlich und sollte in ähnlichen Studienverträgen übernommen werden. Der Ausschluss von AGB des Auftragnehmers und die Nichtanerkennung von Vorverträgen sind standardmäßig sinnvoll und schützen den Auftraggeber vor ungewollten Vertragsbedingungen.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Bonn.
Der Auftragnehmer soll in insgesamt 18 Arbeitspaketen (davon 4 optional) Migrationsszenarien bei Datenbanksystemen analysieren, beschreiben und praktisch erproben. In einer ersten Phase werden Migrationsstrategien sowie Risiken und Sicherheitsanforderungen für zwei Szenarien erarbeitet: Migration von proprietären zu Open-Source-Datenbanksystemen sowie Migration von On-Premises-Datenbanksystemen in die Cloud. Optional sind je Szenario Leitfäden zur sicheren Migration zu erstellen. In einer zweiten Phase werden die Migrationsszenarien praktisch geplant, durchgeführt und ausgewertet. Auch hier sind optionale Leitfäden zur praktischen Migration vorgesehen.
Das Verfahren wird als öffentliche Ausschreibung nach § 9 UVgO vollständig über die E-Vergabe-Plattform des Bundes durchgeführt. Die Angebotsaufforderung wurde am 08.09.2026 versandt. Bieteranfragen und die Einreichung der Angebote erfolgen ausschließlich über die E-Vergabe-Plattform. Konkrete Fristen für Bieterfragen, die Angebotsfrist und die Bindefrist sowie ein geplantes Zuschlagsdatum sind den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen.
Eingesetztes Personal muss angemessen qualifiziert sein; weitergehende Qualifikationsanforderungen sind in der Leistungsbeschreibung geregelt Personaleinsatz und -austausch unterliegen den Regelungen der Leistungsbeschreibung Projektdokumente sind barrierefrei zu gestalten Dokumente sind postalisch und in elektronischer Form zu übergeben Projektsprache ist gemäß Leistungsbeschreibung festgelegt Leistungsnachweise sind nach den Vorgaben des Auftraggebers zu führen und Rechnungen beizufügen
Es wird ein Projektvertrag für Studien als Gesamtfestpreisvertrag geschlossen. Die Vergütung versteht sich netto exklusive Umsatzsteuer; die Aufteilung auf die Arbeitspakete ist informatorisch. Reise- und Nebenkosten sind im Festpreis enthalten. Zahlungen erfolgen nach Eintritt der jeweiligen Fälligkeitsvoraussetzungen (Meilenstein, prüffähige Rechnung, bei Werkleistungen auch Abnahme) per Überweisung innerhalb von 30 Tagen. Der Auftragnehmer gerät ohne Mahnung in Verzug, wenn er einen vereinbarten Termin nicht einhält. Es gelten die VOL/B sowie die VO/PR 30/53 in der bei Vertragsschluss geltenden Fassung.
Aus den Unterlagen haben wir 3 Eignungskriterien und 2 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Einzelbieter oder Mitglieder einer Bietergemeinschaft müssen Eignungskriterien gemäß den Besonderen Bewerbungsbedingungen erfüllen; Nachweise sind im Angebotsformular als Anlage einzureichen.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.