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Negotiated award with public participation competition Frist läuft bis 26.10.2026

Entwicklung des KI-gestützten Arbeitswerkzeugs WirkCheck im Projekt wirkRG

Auftraggeber
Bundesrepublik Deutschland, vertreten d. das Bundesministerium für Verkehr, vertreten d. das Fernstraßen-Bundesamt
Erfüllungsort
04109 Leipzig
Art
IT
Veröffentlicht
06.10.2026
Angebotsfrist
26.10.2026
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Zeitplan

Veröffentlichung
06.10.2026
Angebotsfrist
26.10.2026 · läuft
Verfahren
Negotiated award with public participation competition
Vergabe
offen

Ausschreibung

Reichweitenational/EU (oeVergabe)
VergabeartNegotiated award with public participation competition
KategorieIT
Erfüllungsort04109 Leipzig
Websitehttps://evergabe.bundesverkehrsverwaltung.de/VMPSatellite/notice/CXWSY Freischalten

Eignungs- & Bewertungskriterien 1 Eignungskriterium · 3 Zuschlagskriterien

Eignungskriterien
  • Nachweis von mindestens zwei und höchstens drei Referenzprojekten aus den letzten fünf Jahren, wobei mindestens je eine Referenz den Erfahrungsbereich R1 (Softwareentwicklung: Entwicklung einer individuellen, nutzendenorientierten Softwareanwendung einschließlich Konkretisierung fachlicher Anforderungen, lauffähiger Übergabe und technischer Dokumentation) und R2 (KI-gestützte Dokumenten- oder Wissenserschließung, insbesondere Informationsextraktion, Retrieval, Klassifikation oder strukturierte Ergebnisaufbereitung) nachvollziehbar belegen muss.
    Technische und berufliche Leistungsfähigkeit · Einreichung von Referenzprojekten im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs; ein Referenzprojekt kann beide Erfahrungsbereiche abdecken
Zuschlagskriterien
  • Qualität des Umsetzungskonzepts einschließlich Kernteam - Unterkriterium 1.1: Fachlich-technischer Lösungsansatz
    55 % der Gesamtwertung
  • Qualität des Umsetzungskonzepts einschließlich Kernteam - Unterkriterium 1.2: Entwicklung, Erprobung und Übergabe
    35 % der Gesamtwertung
    • Brutto-Gesamtpreis
      10 % der Gesamtwertung
    Noch 1 weiteres Kriterium aus den Original-Unterlagen.Kriterium ansehen

    Besonderheiten dieses Verfahrens

    Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

    Lose 1 Los

    LOT-0000
    Entwicklung des KI-gestützten Arbeitswerkzeugs WirkCheck im Projekt wirkRG
    CPV
    72262000

    Vergabeunterlagen 17 Dateien · 3.2 MB

    Vergabeunterlagen (Gesamtdokument)
    PDF3.2 MB
    17 Dateien im Paket: 6 Sonstige, 6 Formblatt, 2 Verfahrensunterlage, 2 Leistungsverzeichnis, 1 Vertrag
    Verfahrensunterlage271 KB
    Verfahrensunterlage79 KB
    Sonstige240 KB
    Formblatt199 KB
    Formblatt75 KB
    Leistungsverzeichnis1.0 MB
    Leistungsverzeichnis90 KB
    Vertrag58 KB
    Sonstige18 KB
    Sonstige134 KB
    Formblatt56 KB
    Formblatt330 KB
    Sonstige303 KB
    Sonstige64 KB
    Sonstige80 KB
    Formblatt506 KB
    Formblatt58 KB
    Vollständige Original-Vergabeunterlagen des Auftraggebers.

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    Leistungsumfang

    Zu entwickeln ist eine erste funktionsfähige Fassung des KI-gestützten Arbeitswerkzeugs WirkCheck für das Fernstraßen-Bundesamt. Das Werkzeug soll drei Nutzungssituationen abdecken: die frühe Wirkungsprüfung mit dem Ergebnisobjekt Wirkungssteckbrief bzw. Voranalyse, die Zuarbeitsvorbereitung mit einer Klärungs- und Beitragsliste sowie die Erstellung eines prüfbaren Ergebnisentwurfs.

    WirkCheck muss unter anderem Anwendungsfälle erfassen, unterschiedliche Analysetiefen abbilden, bereitgestellte digitale Quellen erschließen, Informationslücken erkennen, Quantifizierungen vorbereiten, Inhalte strukturieren und die Nachvollziehbarkeit von Aussagen durch Quellenbezug sicherstellen. Die Entwicklung umfasst auch die Konkretisierung fachlicher Anforderungen anhand des Referenzfalls Infrastrukturzukunftsgesetz sowie die Erprobung anhand zweier weiterer Fälle.

    Die Lösung ist modular zu dokumentieren, eine prototypische Schnittstelle nachzuweisen und für Open-Source-Nachnutzung sowie den Betrieb ohne den Auftragnehmer vorzubereiten. Ergebnisobjekte müssen in weiterverwendbarer Form exportierbar sein.

    Anforderungen an die Leistung

    Vertrag und Vergütung

    Die Leistung wird auf Basis eines EVB-IT-Erstellungsvertrags vergeben. Die Vergütung erfolgt als Gesamtfestpreis; eine reguläre Stundenabrechnung ist nicht vorgesehen. Einzelheiten zu Abschlagszahlungen werden im EVB-IT-Vertrag geregelt. Der Brutto-Gesamtpreis ist auf 200.000 Euro begrenzt. Sämtliche Vergütungsansprüche für die Nutzungsrechtseinräumung sind in das Angebot einzukalkulieren und mit der Vergütung abgegolten.

    Die Lösung soll unabhängig vom Auftragnehmer weiterbetrieben und weiterentwickelt werden können. Regelungen zu Pflege, Weiterentwicklung, Reaktions- und Wiederherstellungszeiten sowie Change Requests sind im EVB-IT-Vertragsentwurf vorgesehen.

    Ablauf des Verfahrens

    Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Im Teilnahmewettbewerb werden Referenzprojekte bewertet und bis zu drei geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die aufgeforderten Bieter reichen ein Umsetzungskonzept und ein Preisblatt als Erstangebot ein. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen; andernfalls werden Verhandlungen geführt und ein Finalangebot angefordert.

    Konkrete Termine für Teilnahme-, Angebotsfrist, Bieterfragen oder Zuschlagstermin sind den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen.

    Anforderungen an die Bieter

    Geforderte Referenzen
    2 Referenzen aus den letzten 5 Jahren
    Vergleichbare Leistungen, die das Unternehmen bereits erbracht hat.

    Besondere Auflagen des Verfahrens

    Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.

    Einordnung des Verfahrens

    Reichweite der Bekanntmachung

    Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.

    Was sich übernehmen lässt

    Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.

    Häufige Fragen zu diesem Verfahren

    Wer schreibt "Entwicklung des KI-gestützten Arbeitswerkzeugs WirkCheck im Projekt wirkRG" aus?

    Bundesrepublik Deutschland, vertreten d. das Bundesministerium für Verkehr, vertreten d. das Fernstraßen-Bundesamt ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 04109 Leipzig.

    Was wird ausgeschrieben?

    Zu entwickeln ist eine erste funktionsfähige Fassung des KI-gestützten Arbeitswerkzeugs WirkCheck für das Fernstraßen-Bundesamt. Das Werkzeug soll drei Nutzungssituationen abdecken: die frühe Wirkungsprüfung mit dem Ergebnisobjekt Wirkungssteckbrief bzw. Voranalyse, die Zuarbeitsvorbereitung mit einer Klärungs- und Beitragsliste sowie die Erstellung eines prüfbaren Ergebnisentwurfs. WirkCheck muss unter anderem Anwendungsfälle erfassen, unterschiedliche Analysetiefen abbilden, bereitgestellte digitale Quellen erschließen, Informationslücken erkennen, Quantifizierungen vorbereiten, Inhalte strukturieren und die Nachvollziehbarkeit von Aussagen durch Quellenbezug sicherstellen.

    Bis wann können Angebote abgegeben werden?

    Die Angebotsfrist läuft bis zum 26.10.2026.

    Wie läuft das Verfahren ab?

    Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Im Teilnahmewettbewerb werden Referenzprojekte bewertet und bis zu drei geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die aufgeforderten Bieter reichen ein Umsetzungskonzept und ein Preisblatt als Erstangebot ein. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen; andernfalls werden Verhandlungen geführt und ein Finalangebot angefordert. Konkrete Termine für Teilnahme-, Angebotsfrist, Bieterfragen oder Zuschlagstermin sind den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen.

    Welche Anforderungen stellt der Auftraggeber?

    WirkCheck muss als Webanwendung mit API und modularer Architektur bereitgestellt werden Zentrale Aussagen müssen nachvollziehbar gekennzeichnet werden, insbesondere ob sie quellenbasiert, abgeleitet, geschätzt, offen oder fachlich bestätigt bzw. korrigiert sind Ergebnisobjekte müssen in weiterverwendbarer Form exportierbar sein und die festgelegten Mindestinhalte enthalten Die Lösung muss modular und nachvollziehbar dokumentiert sein sowie Anschlussfähigkeit anhand mindestens eines prototypischen Schnittstellenszenarios nachweisen Ein einfaches und erweiterbares Rollen- und Berechtigungskonzept für die Erprobung ist vorzusehen; ein vollständiges behördliches Identitäts- und ...

    Was gilt vertraglich?

    Die Leistung wird auf Basis eines EVB-IT-Erstellungsvertrags vergeben. Die Vergütung erfolgt als Gesamtfestpreis; eine reguläre Stundenabrechnung ist nicht vorgesehen. Einzelheiten zu Abschlagszahlungen werden im EVB-IT-Vertrag geregelt. Der Brutto-Gesamtpreis ist auf 200.000 Euro begrenzt. Sämtliche Vergütungsansprüche für die Nutzungsrechtseinräumung sind in das Angebot einzukalkulieren und mit der Vergütung abgegolten. Die Lösung soll unabhängig vom Auftragnehmer weiterbetrieben und weiterentwickelt werden können. Regelungen zu Pflege, Weiterentwicklung, Reaktions- und Wiederherstellungszeiten sowie Change Requests sind im EVB-IT-Vertragsentwurf vorgesehen.

    Welche Kriterien gelten in diesem Verfahren?

    Aus den Unterlagen haben wir 1 Eignungskriterium und 3 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Nachweis von mindestens zwei und höchstens drei Referenzprojekten aus den letzten fünf Jahren, wobei mindestens je eine Referenz den Erfahrungsbereich R1 (Softwareentwicklung: Entwicklung einer ....

    Wo finde ich die Vergabeunterlagen?

    Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.

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