Beschafft wird die Entwicklung einer ersten funktionsfähigen Fassung des KI-gestützten Arbeitswerkzeugs WirkCheck im Rahmen des Projekts wirkRG des Fernstraßen-Bundesamts. Das Werkzeug soll die Vorbereitung komplexer Wirkungsabschätzungen zu Regelungs- und Gesetzgebungsvorhaben durch KI-gestützte Quellenerschließung, Strukturierung und nachvollziehbare Ergebnisaufbereitung unterstützen. Die Entwicklung erfolgt anhand eines realen Referenzfalls und zweier Erprobungsfälle.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Negotiated award with public participation competition |
| Kategorie | IT |
| Erfüllungsort | 04109 Leipzig |
| Website | https://evergabe.bundesverkehrsverwaltung.de/VMPSatellite/notice/CXWSY Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 271 KB | |
| Verfahrensunterlage | 79 KB | |
| Sonstige | 240 KB | |
| Formblatt | 199 KB | |
| Formblatt | 75 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 1.0 MB | |
| Leistungsverzeichnis | 90 KB | |
| Vertrag | 58 KB | |
| Sonstige | 18 KB | |
| Sonstige | 134 KB | |
| Formblatt | 56 KB | |
| Formblatt | 330 KB | |
| Sonstige | 303 KB | |
| Sonstige | 64 KB | |
| Sonstige | 80 KB | |
| Formblatt | 506 KB | |
| Formblatt | 58 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenZu entwickeln ist eine erste funktionsfähige Fassung des KI-gestützten Arbeitswerkzeugs WirkCheck für das Fernstraßen-Bundesamt. Das Werkzeug soll drei Nutzungssituationen abdecken: die frühe Wirkungsprüfung mit dem Ergebnisobjekt Wirkungssteckbrief bzw. Voranalyse, die Zuarbeitsvorbereitung mit einer Klärungs- und Beitragsliste sowie die Erstellung eines prüfbaren Ergebnisentwurfs.
WirkCheck muss unter anderem Anwendungsfälle erfassen, unterschiedliche Analysetiefen abbilden, bereitgestellte digitale Quellen erschließen, Informationslücken erkennen, Quantifizierungen vorbereiten, Inhalte strukturieren und die Nachvollziehbarkeit von Aussagen durch Quellenbezug sicherstellen. Die Entwicklung umfasst auch die Konkretisierung fachlicher Anforderungen anhand des Referenzfalls Infrastrukturzukunftsgesetz sowie die Erprobung anhand zweier weiterer Fälle.
Die Lösung ist modular zu dokumentieren, eine prototypische Schnittstelle nachzuweisen und für Open-Source-Nachnutzung sowie den Betrieb ohne den Auftragnehmer vorzubereiten. Ergebnisobjekte müssen in weiterverwendbarer Form exportierbar sein.
Die Leistung wird auf Basis eines EVB-IT-Erstellungsvertrags vergeben. Die Vergütung erfolgt als Gesamtfestpreis; eine reguläre Stundenabrechnung ist nicht vorgesehen. Einzelheiten zu Abschlagszahlungen werden im EVB-IT-Vertrag geregelt. Der Brutto-Gesamtpreis ist auf 200.000 Euro begrenzt. Sämtliche Vergütungsansprüche für die Nutzungsrechtseinräumung sind in das Angebot einzukalkulieren und mit der Vergütung abgegolten.
Die Lösung soll unabhängig vom Auftragnehmer weiterbetrieben und weiterentwickelt werden können. Regelungen zu Pflege, Weiterentwicklung, Reaktions- und Wiederherstellungszeiten sowie Change Requests sind im EVB-IT-Vertragsentwurf vorgesehen.
Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Im Teilnahmewettbewerb werden Referenzprojekte bewertet und bis zu drei geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die aufgeforderten Bieter reichen ein Umsetzungskonzept und ein Preisblatt als Erstangebot ein. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen; andernfalls werden Verhandlungen geführt und ein Finalangebot angefordert.
Konkrete Termine für Teilnahme-, Angebotsfrist, Bieterfragen oder Zuschlagstermin sind den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Bundesrepublik Deutschland, vertreten d. das Bundesministerium für Verkehr, vertreten d. das Fernstraßen-Bundesamt ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort 04109 Leipzig.
Zu entwickeln ist eine erste funktionsfähige Fassung des KI-gestützten Arbeitswerkzeugs WirkCheck für das Fernstraßen-Bundesamt. Das Werkzeug soll drei Nutzungssituationen abdecken: die frühe Wirkungsprüfung mit dem Ergebnisobjekt Wirkungssteckbrief bzw. Voranalyse, die Zuarbeitsvorbereitung mit einer Klärungs- und Beitragsliste sowie die Erstellung eines prüfbaren Ergebnisentwurfs. WirkCheck muss unter anderem Anwendungsfälle erfassen, unterschiedliche Analysetiefen abbilden, bereitgestellte digitale Quellen erschließen, Informationslücken erkennen, Quantifizierungen vorbereiten, Inhalte strukturieren und die Nachvollziehbarkeit von Aussagen durch Quellenbezug sicherstellen.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 26.10.2026.
Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Im Teilnahmewettbewerb werden Referenzprojekte bewertet und bis zu drei geeignete Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die aufgeforderten Bieter reichen ein Umsetzungskonzept und ein Preisblatt als Erstangebot ein. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen; andernfalls werden Verhandlungen geführt und ein Finalangebot angefordert. Konkrete Termine für Teilnahme-, Angebotsfrist, Bieterfragen oder Zuschlagstermin sind den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen.
WirkCheck muss als Webanwendung mit API und modularer Architektur bereitgestellt werden Zentrale Aussagen müssen nachvollziehbar gekennzeichnet werden, insbesondere ob sie quellenbasiert, abgeleitet, geschätzt, offen oder fachlich bestätigt bzw. korrigiert sind Ergebnisobjekte müssen in weiterverwendbarer Form exportierbar sein und die festgelegten Mindestinhalte enthalten Die Lösung muss modular und nachvollziehbar dokumentiert sein sowie Anschlussfähigkeit anhand mindestens eines prototypischen Schnittstellenszenarios nachweisen Ein einfaches und erweiterbares Rollen- und Berechtigungskonzept für die Erprobung ist vorzusehen; ein vollständiges behördliches Identitäts- und ...
Die Leistung wird auf Basis eines EVB-IT-Erstellungsvertrags vergeben. Die Vergütung erfolgt als Gesamtfestpreis; eine reguläre Stundenabrechnung ist nicht vorgesehen. Einzelheiten zu Abschlagszahlungen werden im EVB-IT-Vertrag geregelt. Der Brutto-Gesamtpreis ist auf 200.000 Euro begrenzt. Sämtliche Vergütungsansprüche für die Nutzungsrechtseinräumung sind in das Angebot einzukalkulieren und mit der Vergütung abgegolten. Die Lösung soll unabhängig vom Auftragnehmer weiterbetrieben und weiterentwickelt werden können. Regelungen zu Pflege, Weiterentwicklung, Reaktions- und Wiederherstellungszeiten sowie Change Requests sind im EVB-IT-Vertragsentwurf vorgesehen.
Aus den Unterlagen haben wir 1 Eignungskriterium und 3 Zuschlagskriterien herausgezogen, darunter: Nachweis von mindestens zwei und höchstens drei Referenzprojekten aus den letzten fünf Jahren, wobei mindestens je eine Referenz den Erfahrungsbereich R1 (Softwareentwicklung: Entwicklung einer ....
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
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