Ausgeschrieben wird der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Reparatur von Anfahrschäden an Anpralldämpfern (Vecu-Stop) im Bereich mehrerer Autobahnmeistereien rund um Köln. Die Leistungen umfassen den Abbau und die Wiederherstellung beschädigter APD-Teile der Modellserien 100 und 120 sowie die erforderliche Verkehrssicherung.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | Ort: Großraum Köln NUTS-Code: DEA23 Ort: Großraum Leverkusen NUTS-Code: DEA24 |
| Siehe Ziffer 6 der Aufforderung (Vergabeplattform) Freischalten | |
| Website | www.autobahn.de Freischalten |
| Formblatt | 27 KB | |
| Verfahrensunterlage | 34 KB | |
| Formblatt | 1.2 MB | |
| Sonstige | 104 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 1.1 MB | |
| Leistungsverzeichnis | 619 KB | |
| Vertrag | 103 KB | |
| Vertrag | 130 KB | |
| Vertrag | 82 KB | |
| Vertrag | 28 KB | |
| Sonstige | 26 KB | |
| Formblatt | 565 KB | |
| Sonstige | 141 KB | |
| Sonstige | 75 KB | |
| Sonstige | 61 KB | |
| Sonstige | 1.1 MB | |
| Formblatt | 1.1 MB | |
| Sonstige | 19 KB | |
| GAEB-Datei | 24 KB | |
| Formblatt | 1.8 MB | |
| Formblatt | 186 KB | |
| Formblatt | 2.9 MB | |
| Formblatt | 1.4 MB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenGegenstand der Rahmenvereinbarung ist die Reparatur von Anfahrschäden an Anpralldämpfern des Typs Vecu-Stop auf Bundesautobahnen im Bereich der Niederlassung Rheinland, konkret im Umfeld der Autobahnmeistereien Bonn, Düren, Leverkusen, Köln, Overath, Remscheid, St. Augustin und Weilerswist. Der Leistungsumfang wurde auf Basis von 60 erwarteten Unfallschäden pro Vertragszeitraum kalkuliert.
Abgerufen werden Leistungen aus den Bereichen Abbau und Wiederherstellung von APD-Teilen der Modellserien V/VS 100 und V/VS 120 (jeweils Kopfblech, Kopfrohr, Rohrreihen 1 bis 3 und Zulage für weitere Rohrreihen), Herstellung und Abbau von Anschlüssen an weiterführende Fahrzeug-Rückhaltesysteme aus Stahl oder Beton sowie die erforderliche Verkehrssicherung kürzerer Dauer. Stahlteile müssen in Werkstoff S 235 JR ausgeführt und feuerverzinkt nach DIN EN ISO 1461 sein.
Einbauorte sind nicht zusammenhängende Abschnitte auf BAB. Das geschätzte Auftragsvolumen beträgt 1.022.000 Euro netto, der Höchstwert 1.226.000 Euro netto.
Die Vergabe erfolgt als Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Auftragnehmer; Grundlage sind die Rahmenvertragsbedingungen (RVB) der Autobahn GmbH des Bundes. Einzelaufträge werden nach Maßgabe von Ziffer 5 RVB abgerufen. Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen gemäß Rahmenleistungsverzeichnis. Das Auftragsvolumen ist nach oben auf 1.226.000 Euro netto begrenzt; das geschätzte Volumen wird nicht als Mindestabnahmemenge festgelegt.
Optionen sind in Ziffer 4.2 RVB geregelt. Vertragsgrundlagen sind VOB/B Ausgabe 2016, Besondere Vertragsbedingungen sowie die Autobahn-Compliance-Vorgaben. Angaben zu Vertragslaufzeit, Vertragsstrafen und Kündigungsrechten im Einzelnen sind den RVB zu entnehmen, die als Vertragsbestandteil beigefügt sind.
Die Aufforderung zur Angebotsabgabe ist auf den 28.08.2026 datiert. Die Angebotsfrist endet am 24.09.2026 um 09:00 Uhr; der Öffnungstermin ist identisch. Die Bindefrist läuft bis zum 23.10.2026. Die gesamte Kommunikation erfolgt elektronisch über die Vergabeplattform. Konkrete Angaben zu Bieterfragen-Fristen oder geplantem Zuschlagsdatum sind den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen.
Die Leistungsbeschreibung ist klar nach Modellserien (100, 120) und Leistungsbausteinen (Grundposition, Zulage für weitere Rohrreihen, Verkehrssicherung) gegliedert, was die spätere Abrechnung von Einzelaufträgen erleichtert und gut übertragbar ist. Die Verwendung des Rahmenvereinbarungsmodells mit festgelegtem Höchstwert und ohne garantierte Mindestabnahme ist bei schwer vorhersehbaren Schadenshäufigkeiten ein bewährtes Instrument und kann für ähnliche Instandhaltungsrahmenverträge direkt adaptiert werden.
Besonderes Augenmerk verdient die explizite Aufnahme des Bundestariftreuegesetzes 2026 in die Besonderen Vertragsbedingungen - das ist für alle Bundesautobahn-Vergaben seit Inkrafttreten dieses Gesetzes verpflichtend zu berücksichtigen. Die Zuschlagskriterien und deren Gewichtung sind im vorliegenden Vordruck nicht im Volltext enthalten, was bei der Nachnutzung eine Lücke darstellt und ergänzend beschafft werden sollte.
Die Regelung zur Nachforderung fehlender Unterlagen ist explizit als 'wird nachgefordert' markiert, was Transparenz schafft und Bietern Planungssicherheit gibt.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Rheinland ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort Ort: Großraum Köln NUTS-Code: DEA23 Ort: Großraum Leverkusen NUTS-Code: DEA24.
Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist die Reparatur von Anfahrschäden an Anpralldämpfern des Typs Vecu-Stop auf Bundesautobahnen im Bereich der Niederlassung Rheinland, konkret im Umfeld der Autobahnmeistereien Bonn, Düren, Leverkusen, Köln, Overath, Remscheid, St. Augustin und Weilerswist. Der Leistungsumfang wurde auf Basis von 60 erwarteten Unfallschäden pro Vertragszeitraum kalkuliert.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 24.09.2026.
Die Aufforderung zur Angebotsabgabe ist auf den 28.08.2026 datiert. Die Angebotsfrist endet am 24.09.2026 um 09:00 Uhr; der Öffnungstermin ist identisch. Die Bindefrist läuft bis zum 23.10.2026. Die gesamte Kommunikation erfolgt elektronisch über die Vergabeplattform. Konkrete Angaben zu Bieterfragen-Fristen oder geplantem Zuschlagsdatum sind den vorliegenden Unterlagen nicht zu entnehmen.
Stahlteile der Anpralldämpfer müssen in Werkstoff S 235 JR ausgeführt und feuerverzinkt nach DIN EN ISO 1461 sein. Kopfmarkierung muss in rot/weiss Folie Typ II ausgeführt werden. Fahrzeug-Rückhaltesysteme müssen nach DIN EN 1317 positiv geprüft sein und nationale Einsatzkriterien (S1 bis S5) erfüllen. Bei Schutzeinrichtungen auf Bauwerken sind die ergänzenden Kriterien BW1 bis BW3, BW5 und BW7 nachzuweisen. Die Richtlinien für passiven Schutz an Straßen durch Fahrzeug-Rückhaltesysteme (RPS 2009) sind einzuhalten. Ausgebaute Teile sind durch den Auftragnehmer nach dessen Wahl zu verwerten.
Die Vergabe erfolgt als Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Auftragnehmer; Grundlage sind die Rahmenvertragsbedingungen (RVB) der Autobahn GmbH des Bundes. Einzelaufträge werden nach Maßgabe von Ziffer 5 RVB abgerufen. Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen gemäß Rahmenleistungsverzeichnis. Das Auftragsvolumen ist nach oben auf 1.226.000 Euro netto begrenzt; das geschätzte Volumen wird nicht als Mindestabnahmemenge festgelegt. Optionen sind in Ziffer 4.2 RVB geregelt. Vertragsgrundlagen sind VOB/B Ausgabe 2016, Besondere Vertragsbedingungen sowie die Autobahn-Compliance-Vorgaben.
Aus den Unterlagen haben wir 3 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eintragung im Handelsregister, in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer; Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
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