Beschafft wird die Errichtung einer Brandmeldeanlage (Nieder- und Mittelspannungsanlagen bis 36 kV nach DIN 18 382) im Gebaeude H16 des BHZ Gießen fuer den Landesbetrieb Hessen (LHL). Zusaetzlich zur Bauleistung wird ein Instandhaltungsvertrag fuer die Gefahrenmeldeanlage vergeben.
| Reichweite | national/EU (oeVergabe) |
| Vergabeart | Öffentliche Ausschreibung |
| Kategorie | Sonstige |
| Erfüllungsort | BHZ-Land, Haus 16, Schubertstraße 60, 35392 Gießen |
| Telefon | +49 6032-8862-111 Freischalten |
| Website | https://vergabe.hessen.de/NetServer/PublicationControllerServlet?funct Freischalten |
| Verfahrensunterlage | 200 KB | |
| Verfahrensunterlage | 104 KB | |
| Formblatt | 635 KB | |
| Sonstige | 1.1 MB | |
| GAEB-Datei | 170 KB | |
| Vertrag | 81 KB | |
| Vertrag | 69 KB | |
| Sonstige | 471 KB | |
| Sonstige | 282 KB | |
| Sonstige | 1.1 MB | |
| Sonstige | 631 KB | |
| Formblatt | 137 KB | |
| Formblatt | 703 KB | |
| Sonstige | 67 KB | |
| Sonstige | 117 KB | |
| Sonstige | 627 KB | |
| Sonstige | 86 KB |
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Muster-Leistungsverzeichnisse ansehen Vergabe-Archiv durchsuchenEs handelt sich um die Errichtung einer Brandmeldeanlage (Nieder- und Mittelspannungsanlagen bis 36 kV, DIN 18 382) im Gebaeude H16 des Berufsfoerderungszentrums (BHZ) Gießen fuer den Landesbetrieb Hessen (LHL). Die Maßnahme umfasst Werk- und Montageplanung, Kabelzug und Koppler, die Montage der Zentrale sowie von Rauchmeldern und abschließend Inbetriebnahme, Abnahme und Maengelbeseitigung.
Die Ausfuehrung beginnt am 02.11.2026 und ist bis zum 23.06.2027 fertigzustellen. Neben der eigentlichen Bauleistung ist ein Instandhaltungsvertrag fuer die Gefahrenmeldeanlage abzuschließen. Der Einsatz von Nachunternehmern ist zulaessig, jedoch muss mindestens ein Drittel der Gesamtleistung im eigenen Betrieb erbracht werden.
Der Vertrag fuer die Bauleistung wird nach VOB/A und VOB/B geschlossen. Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen. Auf Sicherheitsleistungen sowohl fuer die Vertragserfuellung als auch fuer Maengelansprueche wird verzichtet. Vertragsstrafen sind fuer den Verzug bei Einzel- und Gesamtfertigstellungsfristen in Hoehe von 0,10 Prozent der Abrechnungssumme je Werktag vorgesehen, jedoch auf insgesamt 0,00 Prozent begrenzt, was die Vertragsstrafe praktisch wirkungslos macht.
Stundenlohnarbeiten sind ausschließlich ueber die Formblaetter des Auftraggebers zu vereinbaren und abzurechnen. Nachtraege sind auf Grundlage der Urkalkulation (vorkalkulatorische Preisfortschreibung) nach dem Leitfaden FB 510 VHB Bund zu berechnen.
Die Vergabeunterlagen wurden am 01.09.2026 versandt. Angebote sind bis zum 24.09.2026 um 10:00 Uhr elektronisch ueber die Vergabeplattform einzureichen. Der Eroeffnungstermin findet am selben Tag um 10:00 Uhr in Bad Nauheim statt. Die Bindefrist laeuft bis zum 23.10.2026. Die Leistungsausfuehrung soll am 02.11.2026 beginnen und bis zum 23.06.2027 abgeschlossen sein.
Das Verfahren verbindet sinnvoll die Bauleistung mit einem Instandhaltungsvertrag in einer Ausschreibung, was bei aehnlichen Anlagen (z. B. Sicherheitstechnik) Nachahmung verdient. Besonders praxisrelevant ist die spezifische Klausel zur Fehlalarmvermeidung mit der 48-Stunden-Frist, die fuer alle Bauvorhaben in betriebenen Liegenschaften mit Brandmeldetechnik uebertragbar ist. Auffaellig ist die Inkonsistenz bei der Vertragsstrafe: Obwohl mehrere Vertragsfristen vereinbart werden, ist die Gesamtstrafe auf 0,00 Prozent begrenzt, was die Sanktionswirkung vollstaendig aufhebt und bei kuenftigen Verfahren ueberprueft werden sollte.
Die Vorgabe, dass mindestens ein Drittel der Leistung im eigenen Betrieb erbracht werden muss, ist ein uebertragbares Instrument zur Qualitaetssicherung. Der Bonus fuer Werkstaetten fuer Behinderte von 15 Prozent auf die Wertungssumme ist ein soziales Kriterium, das rechtlich abgesichert und gut dokumentiert ist und als Vorbild dienen kann.
Aus den Original-Unterlagen dieses Verfahrens gewonnen.
Die öffentliche Ausschreibung ist das nationale Gegenstück zum offenen Verfahren: unbeschränkter Bieterkreis, keine vorgeschaltete Eignungsprüfung, Angebote werden direkt eingereicht.
Die Bekanntmachung stammt aus einer Quelle, die nationale und EU-weite Verfahren gemeinsam führt. Ob ober- oder unterschwellig vergeben wurde, steht in der Bekanntmachung selbst und in den Vergabeunterlagen des Verfahrens.
Für eine eigene Beschaffung lässt sich aus diesem Verfahren mehr ableiten als der Gegenstand: wie der Auftraggeber die Leistung beschrieben und gegliedert hat, welche Eignungsnachweise er verlangt, wie er Preis und Qualität gewichtet und welche Vertragsbedingungen er beilegt. Genau diese Unterlagen liegen im Vergabe-Archiv vollständig vor, auch nachdem das Verfahren auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde.
Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe ist der öffentliche Auftraggeber dieser Ausschreibung mit Erfüllungsort BHZ-Land, Haus 16, Schubertstraße 60, 35392 Gießen.
Es handelt sich um die Errichtung einer Brandmeldeanlage (Nieder- und Mittelspannungsanlagen bis 36 kV, DIN 18 382) im Gebaeude H16 des Berufsfoerderungszentrums (BHZ) Gießen fuer den Landesbetrieb Hessen (LHL). Die Maßnahme umfasst Werk- und Montageplanung, Kabelzug und Koppler, die Montage der Zentrale sowie von Rauchmeldern und abschließend Inbetriebnahme, Abnahme und Maengelbeseitigung. Die Ausfuehrung beginnt am 02.11.2026 und ist bis zum 23.06.2027 fertigzustellen. Neben der eigentlichen Bauleistung ist ein Instandhaltungsvertrag fuer die Gefahrenmeldeanlage abzuschließen.
Die Angebotsfrist läuft bis zum 24.09.2026.
Die Vergabeunterlagen wurden am 01.09.2026 versandt. Angebote sind bis zum 24.09.2026 um 10:00 Uhr elektronisch ueber die Vergabeplattform einzureichen. Der Eroeffnungstermin findet am selben Tag um 10:00 Uhr in Bad Nauheim statt. Die Bindefrist laeuft bis zum 23.10.2026. Die Leistungsausfuehrung soll am 02.11.2026 beginnen und bis zum 23.06.2027 abgeschlossen sein.
Die Leistung richtet sich nach DIN 18 382 (Nieder- und Mittelspannungsanlagen bis 36 kV). Werk- und Montageplanung muss im Zeitraum 02.11.2026 bis 04.12.2026 abgeschlossen sein. Prüfung Kabelzug und Koppler ist im Zeitraum 19.04.2027 bis 14.05.2027 durchzufuehren. Montage von Zentrale und Rauchmeldern hat im Zeitraum 17.05.2027 bis 11.06.2027 zu erfolgen. Inbetriebnahme, Abnahme und Maengelbeseitigung sind im Zeitraum 14.06.2027 bis 23.06.2027 abzuschließen. Bei gefahrgeneigten Arbeiten ist die Fehlalarmvermeidung mindestens 48 Stunden im Voraus mit dem Auftraggeber abzustimmen.
Der Vertrag fuer die Bauleistung wird nach VOB/A und VOB/B geschlossen. Die Vergütung erfolgt auf Basis von Einheitspreisen. Auf Sicherheitsleistungen sowohl fuer die Vertragserfuellung als auch fuer Maengelansprueche wird verzichtet. Vertragsstrafen sind fuer den Verzug bei Einzel- und Gesamtfertigstellungsfristen in Hoehe von 0,10 Prozent der Abrechnungssumme je Werktag vorgesehen, jedoch auf insgesamt 0,00 Prozent begrenzt, was die Vertragsstrafe praktisch wirkungslos macht. Stundenlohnarbeiten sind ausschließlich ueber die Formblaetter des Auftraggebers zu vereinbaren und abzurechnen.
Aus den Unterlagen haben wir 6 Eignungskriterien und 1 Zuschlagskriterium herausgezogen, darunter: Eintragung in das Handelsregister oder die Handwerksrolle oder Erklaerung, dass keine Eintragungspflicht besteht.
Alle Dokumente dieses Verfahrens liegen im Vergabe-Archiv und lassen sich als ZIP herunterladen, auch nachdem die Ausschreibung auf den Vergabeplattformen offline genommen wurde. Enthalten sind je nach Verfahren Leistungsverzeichnis, Bewerbungsbedingungen, Vertragsbedingungen und die auszufüllenden Formulare.
Die vollständigen Vergabeunterlagen stehen Vergabe-Archiv Nutzern zur Verfügung. Die Registrierung ist kostenlos. Der Download läuft anschließend über Ihr Guthaben im Vergabe-Archiv, wie gewohnt.